Einträge von Andrea Löck

Team Vaud siegt beim von Yokohama gesponserten U19-Cup

Beim vom Reifenhersteller Yokohama gesponserten U19-Cup in Ostrach hatte diesmal nicht der auf den Sieg abonnierten VfL Bochum, sondern das Team Vaud die Nase vorn. Die Schweizer konnten sich bei dem am Pfingstwochenende vom 22. bis zum 24.

Mai ausgetragenen Fußballturnier gegen die Konkurrenz – angetreten waren unter anderem Mannschaften des 1. FC Kaiserslautern, VfB Stuttgart, VfL Bochum, Rapid Wien, FC Kopenhagen und Bechem Chelsea (Ghana) – durchsetzen. Gerade die Internationalisierung des Turniers spielt für Yokohama eine große Rolle.

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Reifensicherheitswoche in den USA

In der Zeit vom 6. bis zum 12. Juni findet in den USA die alljährliche von der Rubber Manufacturers Association (RMA) initiierte Reifensicherheitswoche.

Dabei wird der Verband von diversen Reifenherstellern unterstützt, die teils auch mit eigenen Aktionen die Verbraucher für das Thema Reifen sensibilisieren wollen. So setzt Goodyear beispielsweise seine Blimp-Flotte ein, um mittels der Luftschiffe den Blick der Autofahrer auf die an ihrem Fahrzeug montierten Reifen zu lenken. Das scheint durchaus nötig zu sein, denn laut den Ergebnissen einer aktuellen landesweiten RMA-Studie wurde bei der Überprüfung von mehr als 6.

300 Fahrzeugen in 30 US-Städten – Details dazu lassen sich unter www.rma.org/survey/index.

cfm im Internet abrufen – in 55 Prozent aller Fälle zumindest in einem der am Fahrzeug montierten Reifen ein zu geringer Luftdruck festgestellt. Bei den Fahrzeugen, die mit Minderdruck unterwegs waren, lag die Abweichung vom Solldruck demnach in 15 Prozent der Fälle bei 0,55 bar (acht psi), bei 20 Prozent betrug die Differenz 0,40 bar (sechs psi) und bei 31 Prozent waren es knapp 0,30 bar (vier psi). Umgekehrt soll im Durchschnitt bei lediglich etwa einem von sechs Fahrzeugen (17 Prozent) der korrekte Fülldruck in allen vier Reifen festgestellt worden sein.

Unabhängig davon heißt es allerdings, dass sich im Vergleich zu einer ähnlichen Untersuchung im Jahr zuvor zeige, dass die Verbraucher besser auf ihre Reifen achten. Denn gegenüber 2009 habe man nunmehr bei fast doppelt so vielen Fahrzeugen einen korrekten Luftdruck in allen vier Reifen feststellen können. cm.

Team mit neuem Beirat und Uwe Lehmann als Interimsgeschäftsführer

Die team Reifen-Union GmbH + Co. Top Service Team KG hat einen neuen Beirat: Peter Lüdorf (Gummi Berger, Vorsitzender), Tobias Pott (Reifen Pott, stellvertretender Vorsitzender) und Harald Emigholz (Reifen Emigholz) bilden künftig das wichtigste Gremium der Reifenfachhandelskooperation. Im Mai hatten sich die 18 Gesellschafter in Köln zur Gesellschafterversammlung getroffen und den neuen Beirat gewählt.

Nicht mehr im Beirat ist Peter John (Reifen John). Uwe Lehmann tritt ebenfalls aus dem Gremium aus. Er übernimmt von Juli bis Jahresende als Interimsgeschäftsführer den Vorsitz bei Top Service Team.

Watts weiterhin in der Toyota-Gunst

Der britische Industriereifenanbieter Watts Tyre ist im vierten Jahr in Folge von der TIESA (Toyota Industrial Equipment/Frankreich) als zertifizierter Zulieferer eingeordnet worden und hat damit eine Reihe von genauen Anforderungen erfüllt. Im letzten Jahr hatte TIESA dem Erstausrüstungslieferanten das Prädikat “Zulieferer des Jahres” verliehen. dv.

Cooper-Chef im Aufsichtsrat von Manitowoc

Die Manitowoc Co. Inc. (Manitowoc/Wisconsin) ist ein stark diversifiziertes Unternehmen und unter anderem im Geschäft mit Kränen engagiert.

Jetzt wurde Roy V. Armes (Chairman, CEO und Präsident des Reifenherstellers Cooper Tire & Rubber (Findlay/Ohio) in den Board of Directors von Manitowoc, entsprechend in etwa dem Aufsichtsrat in hiesigen Unternehmen, berufen. dv

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In Indien dürfen wieder Radialreifen eingeführt werden

Die indische Regierung hat den Import von Radialreifen wieder erlaubt. Radialreifen sind von einer entsprechenden Restriktionsliste gestrichen worden, auf die sie im November gekommen waren, um die heimische Reifenindustrie zu schützen. Damit wurde den Wünschen von Fahrzeugherstellern und Reifenhändlern entsprochen.

20 Zoll für den SL R230 von Prior-Design

Prior-Design präsentiert die PD-Series auf Basis des Mercedes-Benz SL R230. Das selbst gesteckte Ziel der Kamp-Lintforter lautete, den “großen” Roadster aus dem Hause Mercedes-Benz noch weiter zu perfektionieren. Eine eigens dafür entwickelte Rad-Reifen-Kombination ist in folgenden Größen als Komplettset erhältlich: Felge PD1 (dreiteilig, Edelstahlaußenbett, schwarz eloxiert), VA 10×20 Zoll mit 265/30 R20, HA 12×20 Zoll mit 305/25 R20.

Ford Econo Check: Reifen sind dabei

Ford bietet ab Juli seinen Kunden ein neues Serviceangebot: den Ford Econo Check. Im Mittelpunkt dieser Offerte steht eine individuelle Empfehlung für einen kraftstoffeffizienten und damit die Umwelt entlastenden Fahrstil (“Econo”) verbunden mit der Überprüfung (“Check”) von verbrauchsrelevanten Bauteilen. Der Econo Check ist grundsätzlich für Fords Pkw-Modelle ab Baujahr 1998 mit Schaltgetriebe realisierbar, die mit einer OBD II-Schnittstelle ausgerüstet sind.

Der Automobilhersteller versteht den Econo Check als Element seiner Offensive zur globalen Verringerung des CO2-“Fußabdrucks” auf ein Minimum. Ziel ist es, die CO2-Emissionen der neuen Ford-Fahrzeugmodelle in Europa und den USA bis 2020 gegenüber dem Stand des Modelljahrgangs 2006 um 30 Prozent zu verringern. Der Ford Econo Check besteht aus den folgenden drei Bausteinen: einer Prüfung wichtiger verbrauchsrelevanter Bauteile des Kundenfahrzeugs durch den Händler wie zum Beispiel Reifen (Luftdruck, Profiltiefe), einer siebentägigen Datenerhebungsphase und einem Econo-Bericht, den der Kunde per E-Mail zugeleitet bekommt.

Dieser Bericht enthält neben einer individuellen Fahrstilanalyse auch Vorschläge, wie der Kunde durch die gezielte Veränderung seines Fahrstils seinen individuellen Kraftstoffverbrauch dauerhaft und deutlich senken kann (“Eco-Driving”). Der komplette Ford Econo Check kostet bei den teilnehmenden Servicebetrieben 29 Euro. dv.

Zufriedene Gesichter: Mehr als 18.000 Besucher bei der „Reifen 2010“

Angesichts von mehr als 18.000 informationshungrigen und oderfreudigen Fachbesuchern aus 127 Ländern zeigen sich die Organisatoren in ihrer vorläufigen Bilanz mit der diesjährigen Reifenmesse zufrieden. “Wir haben unsere Position als international führendes Branchen-Event unterstrichen.

Die ‚Reifen 2010’ hat kräftige Impulse für eine positive Entwicklung der weltweiten Branche gegeben”, so das erste Fazit der Messe Essen und des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk (BRV) als ideeller Träger der Veranstaltung. Die Messe habe nicht nur in Bezug auf die Zahl der Gäste oder in Sachen Internationalität neue Rekorde aufstellen können, sondern auch hinsichtlich der Ausstellerbeteiligung: Immerhin 600 Aussteller aus 42 Ländern – so viele wie nie zuvor – haben vom 1. bis zum 4.

Juni ihre Produkte und Dienstleistungen rund um Neureifen, Reifenerneuerung, Reifenhandel, Reifen- und Fahrwerkstechnik, Vulkanisation und Werkstatt in der Ruhrmetropole präsentiert. Der Verlauf der Messe sei gekennzeichnet gewesen von einer starken Nachfrage und vor allem von guten Abschlüssen. “Die ‚Reifen’ war nicht nur Orderplattform, sondern weltweite Kontaktbörse, die zeiteffizient eine Vielzahl von internationalen Kontakten und Gesprächen ermöglichte”, so Frank Thorwirth, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Essen.

Jeweils mehr als 60 Prozent der Aussteller und der Besucher kamen seinen Worten zufolge aus dem Ausland. “Vor allem unsere internationale Präsenz, unser weltweites Marketing für die Messe haben zu einer erneut gestiegenen internationalen Aufmerksamkeit geführt, die sich in der nochmals gestiegenen Internationalität auf Aussteller- wie auch auf Besucherseite niedergeschlagen hat”, erklärt Thorwirth. Damit haben die “Reifen” hat einmal mehr gezeigt, dass sie “No.

1 in tires and more” sei. Die nächste, dann übrigens bereits 27. Ausgabe der Reifenmesse ist für die Zeit vom 5.

bis zum 8. Juni 2012 wiederum in Essen angesetzt. cm.

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TWS hebt Reifenpreise an

Zum 1. Juli wird Trelleborg Wheel Systems seine Preise für Industrie- und Baumaschinenreifen anheben. Zu diesem Stichtag sollen sie in Europa, in der Asia-/Pazifik-Region sowie in Afrika zwischen sieben und zehn Prozent teurer werden, während für Nord- und Südamerika Preiserhöhungen zwischen fünf und sieben Prozent angekündigt sind.