Einträge von Andrea Löck

Infinity Tyres erneut für TAFF-Award nominiert

Infinity Tyres ist erneut für den renommierten britischen TAFF-Award nominiert worden, und zwar in der Kategorie “Werbekampagne – Industrie”. “Dass wir nun schon zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren nominiert wurden, zeigt sehr deutlich, welche Fortschritte die Marke Infinity auf dem britischen Reifenmarkt gemacht hat. In diesem Zeitraum haben wir versucht, dem Infinity-Slogan ‚Nicht alle Reifen sind gleich’ durch die Einbeziehung nationaler Ikonen aus der ganzen Welt einen besonderen Sinn zu geben, u.

a. indem wir unseren neuen Ecomax-Hochleistungsreifen auf das Millennium Wheel übertrugen. Diese TAFF-Nominierung ist eine echte Anerkennung für die harte Arbeit, die das Infinity-Team geleistet hat.

Apollo Vredestein zeigt Neues auf der „Klassikwelt Bodensee“

Apollo Vredestein präsentiert auf der “Klassikwelt Bodensee”, die heute in Friedrichshafen beginnt und bis zum 26. Juni geht, seine Sprint-Classic-Reifenserie “mit nostalgischem Erscheinungsbild und moderner Technologie”. Die Reifen dieser Serie werden dabei auf “vier echten Schönheiten” präsentiert: Ein DKW F93 Cabrio, ein DKW 3=6 Monza (benannt nach der berühmten italienischen Grand-Prix-Strecke), ein Mercedes 280 SL Pagode und ein Austin Healey Silverstone sollen die Herzen der Oldtimerfans höher schlagen lassen.

Michael Lutz, Geschäftsführer Apollo Vredestein Deutschland: “Die ‚Klassikwelt Bodensee’ vereint historische Automobile, Flugzeuge und Schiffe, was sie zu einer besonderen Veranstaltung macht. Wir freuen uns, wieder dabei sein. Besonders gespannt sind wir auf die Fragen der Oldtimer-Enthusiasten und freuen uns auf viele Gespräche mit den fachkundigen Messebesuchern.

” Apollo Vredestein stellt in Halle B5 aus. Die neue Größe im Sortiment ist 235 VR15 106 V; sie werde auch als Weißwandmodell verfügbar sein. Darüber hinaus sind Reifen der Sprint-Classic-Serie in den folgenden Größen als Weißwandreifen erhältlich: 6.

40/7.00 SR13 87 S, 185/70 HR15 89 V, 205/70 VR15 98 W und 235 VR15 106 V. ab.

Formel 1: Drei weitere Rennen ohne neue Reifen

Einer Mitteilung von Pirelli zufolge müssen die Formel-1-Teams in den kommenden drei Rennen – Silverstone, Nürburgring, Ungarn – “entgegen den ursprünglichen Plänen” mit den bestehenden Reifen auskommen. “Entsprechend dem Wunsch der Teams werde die Reifen nicht verändert”, heißt es dazu in einer Mitteilung. Diese Entscheidung sei getroffen worden, weil die Teams die neuen Reifen nicht ausreichend testen konnten.

Der Regen während des freien Trainings zum Grand Prix von Kanada am vergangenen Freitag habe die nötigen Tests verhindert. Zudem hätten die Teams keine gemeinsame Entscheidung treffen können, ob die neuen Reifen zum Einsatz kommen sollten oder nicht. “Stattdessen soll ein geänderter Produktionsprozess zukünftig eine mögliche Delaminierung verhindern”, so Pirelli weiter.

Cooper-Übernahme „ausschließlich durch Fremdkapital finanziert“

Schritt für Schritt werden weitere Informationen zu den geplanten Modalitäten der Übernahme von Cooper Tire & Rubber durch Apollo Tyres bekannt. Einem Analystenbericht zufolge sollen demnach Cooper und Apollo Vredestein unter dem Dach einer noch zu gründenden Holdinggesellschaft mit Sitz in den Niederlanden angesiedelt werden. Diesen beiden Gesellschaften werde des Weiteren auch ein Großteil der Finanzierung der Akquisition aufgebürdet, die – so schreibt das indische Investmenthaus Angel Brokerage – “ausschließlich durch Fremdkapital finanziert” werde; beide sollen ein Großteil neuer Anleihen in Höhe von 2,1 Milliarden Dollar (1,57 Milliarden Euro) mit ihrem Vermögen decken.

Weitere 450 Millionen Dollar (337 Millionen Euro) sollen als Kredite über eine Apollo-Tyres-Tochtergesellschaft auf Mauritius beigesteuert werden. Die Übernahme lasse den Wert von Apollo Tyres bereits im ersten Jahr steigen, ist man sich bei Angel Brokerage sicher, weswegen man die kurzfristige Herausforderung auch eher in der Integration von Cooper Tire & Rubber in den Apollo-Konzern sehe und nicht darin, inwiefern das Fremdkapital zu finanzieren ist, ohne Auswirkungen auf das operative Geschäft zu haben. Nach der Übernahme – so rechnen Angel Brokerage vor – schnelle der konsolidierte Verschuldungsgrad (Gearing Ratio) von aktuell 0,8 auf dann 3,8.

Unterdessen ließ das Management des führenden indischen Reifenherstellers wissen, dass man “im Moment nicht die Schließung einer der Produktionsstätten plane”. Nach vollzogener Übernahme wird Apollo Tyres in Europa über drei Fabriken verfügen können. ab.

Dunlop-Fahrer triumphieren bei der Tourist Trophy

Die Siege Dunlop-bereifter Motorräder beim traditionsreichsten Motorradrennen der Welt sind zahlreich und legendär. Aber überzeugender als in diesem Jahr stellten die Dunlop-Rennreifen ihre Performance bei der “Tourist Trophy” auf der Isle of Man noch nie unter Beweis: Vier Lauf-Siege durch Michael Dunlop und einer durch John McGuinness, neue Rundenrekorde in drei Klassen sowie 14 von 15 möglichen Podiumsplätzen gehen 2013 auf das Dunlop-Konto. In der Königsklasse – der Senior TT – haben seit 2004 ausschließlich Dunlop-Piloten auf dem 60,725 km langen Straßenkurs gewonnen.

John McGuinness setzte diese Tradition in diesem Jahr fort, indem er seinen 20. TT-Sieg feierte. Der erst 24 Jahre alte Michael Dunlop, Neffe der unvergessenen TT-Legende Joey Dunlop und jüngster Fahrer, der je auf der Isle of Man triumphierte, erhöhte die Zahl seiner TT-Siege in diesem Jahr auf sieben.

Er gewann auf Dunlop-Slicks KR106 und KR108 bei den Superbikes sowie mit den erst kürzlich präsentierten straßenzugelassenen Dunlop D212 GP Pro in beiden Supersport-Rennen und in der Superstock-Klasse. Dabei fuhr er einen neuen Supersport-Rundenrekord mit der unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 211,18 km/h. James Bailey, Direktor Motorsport Marketing und Kommunikation: “Wir konnten die Zahl der in den letzten sechs Jahren errungenen Dunlop-Siege bei der TT in diesem Jahr auf 26 erhöhen – ein phänomenales Ergebnis.

Hier gibt es weder Kiesbetten noch Auslaufzonen, bisweilen stehen Häuser oder Mauern direkt an der Strecke – der Fahrer muss sich also bis in den Grenzbereich hundertprozentig auf seine Reifen verlassen können. Wir sind stolz darauf, offizieller Unterstützer der ‚Tourist Trophy’ zu sein und so großartige Erfolge auf einer so anspruchsvollen Strecke zu erzielen.” ab

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380 PS für den sportlichen Alltag: Abt AS4 und AS4 Avant auf 20 Zoll

Der neue ABT AS4 auf Basis des Audi A4 soll Maßstäbe in puncto Sportlichkeit setzen, besonders in der nun verfügbaren Version mit dem Dreiliter-Sechszylinder: “Unser neuer AS4 3.0 TFSI ist ein alltagstaugliches Mittelklassefahrzeug, das ausgewogenes Fahrvergnügen garantiert. Mit dem Auto könnte man einen Anhänger voll Pferde stehlen – und auf der Überholspur davonfahren”, erklärt Hans-Jürgen Abt, Geschäftsführer von Abt Sportsline.

Das Konzept gehe auf, denn der Abt AS4 mit seinem V6 glänze praktisch in jeder Situation “mit Dynamik, Agilität und überlegener Leistung – egal, ob als praktischer Lifestyletransporter Abt AS4 Avant oder als kraftvoll-elegante Limousine Abt AS4”. Der Abt AS4 überträgt dabei die 380 PS über 19 und 20 Zoll große Räder auf die Straße. Die Designs dabei: ER-C und DR in 8,5×19 und 9×20 Zoll sowie CR in 8,5×19 Zoll.

BASt veröffentlicht aktuellen Zweijahresbericht

Regelmäßig alle zwei Jahre berichtet die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) über ihre Aufgaben, Forschungsprojekte und ausgewählte Themen der Verwaltung. Nun erscheint der aktuelle Zweijahresbericht, der die Jahre 2011 und 2012 umfasst. Der Bericht soll auf über 150 Seiten einen Einblick in die aktuelle Forschung zu wichtigen Themen des Straßenwesens geben, heißt es dazu in einer Mitteilung.

Der Bericht ist kostenfrei bei der BASt erhältlich und steht ab dem 17. Juni auf der Internetseite der Bundesanstalt zum Herunterladen zur Verfügung. Eine englische Übersetzung ist in Vorbereitung.

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Michelin-Nfz-Reifenproduktionen in Deutschland und Osteuropa sicher

Bei einer spontan einberufenen Telefonkonferenz mit Analysten erläuterte Michelins Chief Financial Officer Marc Henry, trotz der derzeit stattfindenden industriellen Restrukturierung des Unternehmens mit der Schließung mehrerer Reifenwerke (Frankreich, Algerien, Kolumbien) seien die Nutzfahrzeugreifenfabrik in Deutschland und Osteuropa sicher. Hier produziere Michelin zu niedrigen Kosten und/oder profitiere von einem hohen Auslastungsgrad bzw. einer hohen Profitabilität, wie Morgan Stanley dazu berichtet.

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ATU muss auf die Hebebühne

Vor neun Jahren hatte die Private-Equity-Gesellschaft KKR (Kohlberg Kravis Roberts) für knapp anderthalb Milliarden Euro den Kollegen von der Investorengruppe Doughty Hanson (die “Auto Teile Unger” wiederum zwei Jahre zuvor vom Gründer Peter Unger erworben hatte) abgekauft und wolle mit der Werkstatt- und Fachmarktkette eine Erfolgsgeschichte schreiben. Die bleibt trotz einiger Expansionen insgesamt bis heute aus, denn eine schwere Schuldenlast drückt ATU anhaltend. Weil ATU im nächsten Jahr nahezu 600 Millionen Euro refinanzieren muss, weil das erste Quartal 2013 schlecht war, weil das Eigenkapital von 74 auf sieben Millionen Euro zusammengebrochen ist, weil die Nettofinanzverbindlichkeiten um 38 Millionen auf 609 Millionen Euro gestiegen sind … – Das “Handelsblatt” findet in seiner heute erschienenen Ausgabe genügend Gründe, um ATU selbst in die Werkstatt zu schicken.

ATS bietet sein „Twinlight“ jetzt auch für den Ferrari California an

ATS bietet sein Ende 2011 vorgestelltes Schmiederaddesign “Twinlight” jetzt auch in 20 Zoll und zwei Farbvarianten für den Ferrari California an. In Kombination böten der rassige Sportwagen und das gewichtsoptimierte Rad “Performance pur”. Die neue Anwendung für den Ferrari California garantiere “ein Höchstmaß an Festigkeit bei extrem niedrigem Gewicht”, heißt es dazu in einer Mitteilung.

Das Twinlight wiegt bei einer Größe von 9,0×20 Zoll (Vorderachse) gerade einmal 9,4 Kilogramm und bei 11×20 Zoll nur 10,1 Kilogramm (Hinterachse). “Damit erfüllt das Hightechrad alle Anforderungen an Premiumsportwagen”. ab

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