Einträge von Andrea Löck

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Goodyears Wrangler DuraTrac findet Anklang bei „Off-Road“-Lesern

Der Goodyear Wrangler DuraTrac ist von den Lesern der Fachzeitschrift “Off Road” zum besten Offroadreifen gewählt worden. Die Goodyear-Entwicklung gewann in der Kategorie “Traktionsreifen”, in der erstmalig die Leser ihre Reifen des Jahres aus 13 unterschiedlichen Profilen wählen konnten. Der Wrangler DuraTrac wurde für den Einsatz im schweren Gelände entwickelt.

Durch die unterschiedliche Breite der Schulterblöcke nicht nur in Längs-, sondern auch in Querrichtung breche der Reifen insbesondere lehmigen Untergrund leichter auf und könne sich somit immer wieder neu die Spur bahnen. Zudem sollen die unterschiedlich breiten Schulterblöcke für eine gute Selbstreinigung des Profils sorgen. “Mit dem Goodyear-Traktionsreifen können robuste Geländewagen selbst anspruchsvolle Offroadpassagen auf felsigem Untergrund problemlos absolvieren”, sagt Goodyear-Produktmanager Holger Rehberg.

Der Wrangler DuraTrac – ursprünglich in den USA entwickelt und produziert – wird auch im Goodyear-Dunlop-Reifenwerk in Fulda hergestellt. Damit soll die Nachfrage europäischer Hersteller nach oftmals abweichenden Reifendimensionen bedient werden. An der Entscheidung zu den “Offroad Awards 2013” beteiligten sich rund 75.

000 Leser, die in 13 Kategorien die besten Geländewagen wählten sowie über den Traktionsreifen des Jahres entschieden. Der “Offroad Award” wird bereits seit 1982 vergeben. ab

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“Marketing Award” bei BRV-Mitgliederversammlung vergeben

Alljährlich vergibt der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) im Rahmen seiner Mitgliederversammlung gemeinsam mit Hankook und der Zeitschrift AutoRäderReifen-Gummibereifung den sogenannten “Marketing Award”.

Mit dem für Fachhandelsbetriebe, Kooperations- und Systemzentralen innerhalb Deutschlands sowie deren Filialen ausgeschriebenen Preis werden Marketingkonzepte ausgezeichnet, welche die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen erfolgreich gestärkt und verbessert haben sollen. Diesmal gab es insgesamt elf Bewerber um die normalerweise drei Podiumsplätze, womit die Beteiligung der Branche – wie Olaf Tewes, Chefredakteur der Gummibereifung, es formulierte – hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. “Mit der Zahl der Anmeldungen können wir nicht zufrieden sein”, sagt und kündigt er zugleich an, dieser Entwicklung gegensteuern zu wollen.

In diesem Jahr wurden mit der Reifen Fricke GmbH und der Kamolz GmbH – beides point-S-Betriebe – übrigens nur ein erster und ein zweiter Preis vergeben dotiert mit 5.000 bzw. 2.

000 Euro Prämie. Der Sieger wurde wegen des Einsatzes von 3D-Displays im Verkaufsraum gelobt, weil dieser dadurch zu einer Art “Erlebniswelt” geworden sei und auf ansprechende Weise über Reifeneigenschaften wie Nasshaftung, Rollwiderstand oder Grip sowie auch über den Fricke-Motorradservice informiere. Der Zweitplatzierte punktete mit seinem “Kamolz-PS-Day” bei der Jury, wohinter sich ein eintägiges Event zum Thema Tuning auf dem Firmengelände des Unternehmens verbirgt samt eigens aufgebauter Facebook-Seiten rund um die Veranstaltung.

Statt eines dritten Ranges wurden noch zwei Sonderpreise vergeben: Über den einen kann sich Euromaster für seine Kampagne “Ehrlich fährt am längsten” freuen, über den anderen der junge Rapper “Izzwo”, der mit bürgerlichem Namen Andre Franz heißt. Der hat sich streng genommen zwar gar nicht um den “Marketing Award” beworben, ist aber aufgrund seines “Reifenwechselsongs” kurzerhand von der Jury selbst nominiert worden. “Wir alle machen uns Gedanken, wie wir eine reifenspezifische Sensibilisierung junger Menschen erreichen.

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In den USA ruft Giti Tire gut 200 Runway-Reifen zurück

Gut 200 Reifen der Marke Runway ruft die Giti Tire Company Ltd. in den USA zurück. Laut der Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) sind Reifen des Typs “Enduro 816” in der Dimension P235/60 R16 betroffen, die in der zweiten Kalenderwoche dieses Jahres produziert wurden und deren DOT-Nummer folglich mit 0213 endet.

Aufgrund von Problemen mit den bei der Fertigung verwendeten Vulkanisationsformen könne es bei ihnen zur Rissbildung im Schulterbereich kommen, heißt es. Ein plötzlicher Druckverlust sei nicht auszuschließen, weshalb sich der Hersteller zum Rückruf entschlossen habe. cm

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Weiterer Aufsichtsratsposten für Wennemer

Manfred Wennemer (65), von 2001 bis 2008 Vorstandsvorsitzender der Continental AG, wurde zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Springer Science+Business Media AG (nicht zu verwechseln mit der Axel Springer AG) gewählt, berichtet die “Süddeutsche”. Der Fachverlag Springer Science+Business Media will Anfang Juli an die Börse, er  beschäftigt ca. 7.

000 Mitarbeiter und gibt etwa 2.200 Fachzeitschriften heraus. Wennemer ist aktuell bereits Präsident des Sulzer-Verwaltungsrates, 2.

Spezielle Nutzung der Reserveradmulde beim Cityfloh „groove up!“

Mit dem Sondermodell “groove up!” erweitert Volkswagen das Angebot des superkompakten Viersitzers. Von außen setzt der “groove up!” mit der knackigen Lackierung “orange”, der 16-Zoll-Leichtmetallfelge “upsilon” und farblich abgesetzten Außenspiegeln Akzente. Eine Besonderheit allerdings befindet sich eher im Verborgenen: Als Bestandteil des Soundsystems befindet sich platzsparend in der Reserveradmulde ein Subwoofer mit doppelter Schwingspule als geschlossene Bassbox.

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Im Flottengeschäft kommt manches später – aber es wird kommen

“Reifenmanagement” ist eines der “Zauberwörter” im Flottengeschäft – wie in der Formel 1. Das hört sich toll an, fortschrittlich, an der Spitze der Entwicklung. Aber machen wir uns nichts vor: Auch da wird nur mit Wasser gekocht.

Neuere technologische Entwicklungen, höhere Ansprüche, kommt alles, auch im Flottengeschäft. Zwei Beispiele allerdings belegen, dass es auch Themenfelder gibt, in denen das Flottengeschäft den Entwicklungen hinterherhinkt: beim Reifenlabel und bei neuen Medien.

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“Keine Probleme” bei Spezialreifen – Michelin-CFO beruhigt Märkte

Nachdem Maurice Taylor Ende vergangener Woche in der Branche für Unruhe gesorgt hatte, weil er sich mit den Worten zitieren ließ: “Sehen Sie, ich habe es doch gesagt: Es gibt keine Knappheit” bei Landwirtschafts- und Industriereifen. Der Chef von Titan International ergänzte noch den Hinweis, dass in den vergangenen Monaten Erstausrüstungskunden entsprechende, nicht benötigte Ware für “Millionen von Dollar” auf den Markt gebrachte hätten, was sich freilich schlecht auf die Preise auswirken sollte. Im direkten Nachgang zu diesen Äußerungen gab der Aktienkurs des Landwirtschafts- und EM-Reifen- und Räderspezialisten deutlich nach.

Nun äußerte sich auch Michelins CFO Marc Henry zum Sachverhalt. Seines Wissen gebe es bei diesen Spezialreifen “keine Probleme” und keinen Preisdruck. Im Gegenteil: Das Geschäft laufe nach Plan und die Werke seien ausgelastet, so der Michelin-Manager weiter.

Während Michelin im vergangenen Jahr eine durchschnittliche Umsatzrendite in Höhe von 11,3 Prozent melden konnte, lag diese Kennzahl im Segment der “Specialty Tyres” bei 26 Prozent. Das Geschäft ist demnach hochprofitabel und trägt entsprechend zum Gesamtergebnis bei, was die Sensibilität der Materie ausmacht. ab.