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Als allererste in Hessen: Vier Pirelli-Beschäftigte schließen IHK-Validierung ab

Die hessenweit allerersten Absolventen des sogenannten IHK-Validierungsverfahrens sind die vier im Reifenwerk Breuberg von Pirelli Deutschland beschäftigten Mitarbeiter (von links) Hakan Saritas aus der Abteilung Produktion Motorrad, Karl Holmer aus der Abteilung Extrusion, Samed Kuyuk auf Abteilung Prestige Extrusion sowie José Pereira Rodrigues aus der Abteilung Extrusion (Bild: Pirelli)

Premiere bei Pirelli Deutschland in Breuberg/Odenwald: Vier Mitarbeitern des dortigen Produktionswerkes des italienischen Reifenherstellers sind von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar Zeugnisse für den Berufsabschluss zum Maschinen- und Anlagenführer verliehen worden. Das Besondere daran ist, dass es sich bei ihnen um langjährig Beschäftigte mit hoher Praxiskompetenz handelt, die aber keine klassische Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer absolviert hatten und daher bis dato über keinen formalen Berufsabschluss verfügten. Mit einer gezielten Qualifizierung im Rahmen einer entsprechenden IHK-Validierung haben sie nunmehr jedoch ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt als erste Beschäftigte in ganz Hessen, die ein solches Verfahren durchlaufen haben.

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Pirelli will „Marktführerschaft im SUV-Segment“ behaupten

Pirelli P Zero E tb

Der SUV-Boom bringe große Vorteile, und zwar für die Automobilbranche genauso wie auch für Pirelli, wie man beim Reifenhersteller überzeugt ist. „Das kontinuierlich wachsende SUV-Segment ist für den deutschen Markt sehr wichtig“, betont Erik Vecchiet, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing von Pirelli Deutschland, und verweist auf die jüngsten Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA). Demnach stieg die Zahl der SUV-Neuzulassungen in Deutschland 2023 um zehn Prozent, was einem Marktanteil von mittlerweile 30,1 Prozent entspricht. „Diese Dynamik spiegelt sich auch in der Nachfrage nach hochwertigen SUV-Reifen wider“, führt Erik Vecchiet weiter aus. Pirelli will diese Entwicklung dabei nutzen, „um seine Marktführerschaft in der Erstausrüstung von SUVs der Premium- und Prestigesegmente zu behaupten“.

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Nicht nur nicht schließen – Pirelli investiert in Standort Deutschland

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„In unserem VDC können wir Reifen für Automobile entwickeln, die es in der Realität noch gar nicht gibt“, sagt Thomas Michel, Chief Technical Officer bei Pirelli Deutschland (Bild: Pirelli)

Hatte Pirelli vor dem Hintergrund hierzulande angekündigter Stellenstreichungen anderer Hersteller (Goodyear, Michelin) vor Kurzem erst noch einmal bekräftigt, dass eine Schließung seines Reifenwerkes in Breuberg nicht zur Diskussion steht, investiert das italienische Unternehmen vielmehr weiter in seinen rund 2.500 Mitarbeiter zählenden hessischen Standort. Denn dort im Odenwald hat er jetzt ein Virtual Development Center (VDC) eröffnet.

Zu dem am Pirelli-Standort Breuberg neu eröffneten Virtual Development Center gehört auch ein statischer Fahrsimulator, der den Entwicklern wichtige Erkenntnisse liefern soll, noch bevor der Prototyp eines neuen Reifens gefertigt wird (Bild: Pirelli)

Zu dem am Pirelli-Standort Breuberg neu eröffneten Virtual Development Center gehört auch ein statischer Fahrsimulator, der den Entwicklern wichtige Erkenntnisse liefern soll, noch bevor der Prototyp eines neuen Reifens gefertigt wird (Bild: Pirelli)

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