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Reifentest voraus: sportliche Gummis Anfang März bei Motorrad im Heft

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In seiner für 2021 letzten Ausgabe hat Motorrad die Veröffentlichung seines jüngsten Sportreifentests für Anfang März in Heft 6/2022 angekündigt (Bild: Motorrad)

Seit die üblicherweise dreiteilige Reifentestserie des Magazins vergangenes Jahr ein Opfer der Corona-Pandemie und der Lockdowns in ihrem Gefolge wurde, hat Motorrad deren Veröffentlichung deutlich nach vorne verlagert. Wie von Jörg Lohse, stellvertretender Chefredakteur des Blattes, gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG angekündigt, erschien der Tourenreifentest der Zeitschrift in diesem Jahr dann auch schon Anfang März statt […]

Fünf Prozent höhere Conti-Motorradreifenpreise ab Jahresbeginn 2022

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Zum 1. Januar werden Conti-Motorradreifen fünf Prozent teurer (Bild: Screenshot)

Continental geht nicht nur mit seinem als Hypertouringreifen bezeichneten neuen „RoadAttack 4“ ins Jahr 2022, sondern zugleich mit einer Preiserhöhung für sein Motorradreifenportfolio. In diesem Zusammenhang wird ein Plus in Höhe von fünf Prozent angekündigt, das mit „Preissteigerungen auf den Beschaffungsmärkten, in der Logistik sowie allgemeinen Kostensteigerungen“ begründet wird. cm

Superstock-Klassement der EWC zukünfig exklusiv auf Dunlop-Reifen

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Sind Dunlop zufolge auch bisher schon 85 Prozent des Starterfeldes in der Privatfahrerwertung auf Reifen dieser Marke angetreten, kommen sie nunmehr samt und sonders im Superstock-Klassement der EWC zu Einsatz, während in der Topklasse der Serie weiterhin ein offenen Wettbewerb verschiedener Reifenhersteller erlaubt ist (Bild: Dunlop)

Dunlop und Discovery Sports Events – Promoter der FIM-Motorradlangstreckenweltmeisterschaft EWC (Endurance World Championship) – haben ihre Zusammenarbeit um weitere drei Jahre verlängert. Schon seit 2016 fungiert die Reifenmarke als deren offizieller Partner und sponsert seither die Privatfahrerwertung der Rennen. Ab sofort wird im Superstock-Klassement der EWC darüber hinaus exklusiv auf Dunlop-Reifen gefahren, wobei man eigenen […]

Anfang 2022 erste Größen des Pirelli „Diablo Rosso IV Corsa” verfügbar

Seinen neuen „Diablo Rosso IV Corsa” beschreibt Pirelli als eine Art verschärfte Version seines ohne den Zusatz „Corsa“ im Namen auskommenden Supersportreifens (Bild: Pirelli)

Es gibt weiteren Zuwachs für Pirellis „Diablo“-Motorradreifenfamilie: Nachdem zu Beginn dieses Jahres der „Diablo Rosso IV“ das Licht der Welt erblickt hat, kündigt die italienische Marke nun noch eine etwas sportliche Variante dieses Profils an namens „Diablo Rosso IV Corsa“ an. Die Namensbestandteile „Rosso“ und „Corsa“ hatte der Hersteller 2010 erstmals bei der Einführung des damaligen „Diablo Rosso Corsa” miteinander kombiniert und verwendete sie so dann auch bei dessen 2017 vorgestellten bis heute noch aktuellen Nachfolger „Diablo Rosso Corsa II”, wobei der „Corsa“-Zusatz freilich auch vor 2010 schon zum Einsatz gekommen war wie unter anderem beim 2006 eingeführten „Diablo Corsa III“. Wie dem auch sei: Das jetzt angekündigte neue Modell soll ab Januar in den ersten drei Dimensionen 120/70 ZR17 (58W) fürs Vorder- sowie 180/55 ZR17 (73W) und 190/55 ZR17 (75W) fürs Hinterrad auf den Markt kommen. cm

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Vierte „RoadAttack“-Generation soll Anfang 2022 an den Start gehen

Conti zufolge kommt sein neuer „RoadAttack 4“ zum Start der nächsten Motorradsaison in der Größe 120/70 ZR17 fürs Vorder- sowie in den Dimensionen 160/60 ZR17, 180/55 ZR17, 190/50 ZR17 und 190/55 ZR17 fürs Hinterrad mit über 430 Freigaben in den Handel (Bild: Continental)

Mittlerweile ist es rund 16 Jahre her, dass Continental mit dem „RoadAttack“ den Grundstein legte für seine noch heute im Motorradreifenprogramm der Marke gedachte Produktlinie für Sporttouringmaschinen. Natürlich gab es zwischenzeitlich einen „RoadAttack 2“ (2010), dem man 2013 eine „Evo“-Weiterentwicklung folgen ließ, bevor dann der bis dato noch aktuelle „RoadAttack 3“ (2017) das Licht der Welt erblickte und nun die vierte Generation in den Startlöchern steht. Denn für Anfang 2022 kündigt der Hersteller seinen „RoadAttack 4“ an, der zwei Motorradwelten verbinden soll. „Neutrales Fahrverhalten, Komfort, Laufleistung und Richtungsstabilität stehen für seine Touringtalente – Agilität, Zielgenauigkeit und Grip rücken ihn in die Riege der Supersportler“, so Conti. Dies mache das neue Modell zum „neuen Superlativ für moderne, leistungsstarke Sporttourer ebenso wie für Reiseklassiker“ bzw. zu einem Hypertouringreifen, der die herkömmlichen Leistungsgrenzen weiter nach hinten verschiebt, wie man aufseiten des Unternehmens überzeugt ist. cm

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Zusätzliche „Sportec-M9-RR“-Größen erhältlich/angekündigt

Schon ab November soll der „Sportec M9 RR“ von Metzeler auch in 120/70 R19 60V fürs Vorder- und 170/60 R17 72V fürs Hinterrad erhältlich sein, wobei 2022 noch die Dimensionen 120/70 ZR19 60W und 170/60 ZR17 72W hinzukommen (Bild: Metzeler)

Die zu Pirelli gehörende (Motorrad-)Reifenmarke Metzler baut das Lieferprogramm ihres „Sportec M9 RR“, bei dem letzteres Kürzel bekanntlich für Race Replica steht, um weitere Dimensionen aus. Nachdem zuletzt Größen für 125er-Maschinen neu ins Programm genommen worden waren, soll der Reifen schon im November nun zusätzlich auch in 120/70 R19 60V fürs Vorder- und 170/60 R17 […]

Verkauf von Vredestein-Motorradreifen ist in Europa zunächst ausgesetzt

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Im indischen Heimatmarkt des Herstellers Apollo Tyres werden Motorradreifen seiner Marke Vredestein wie etwa die Profile „Centauro NS“ oder „Centauro ST“ offenbar weiterhin angeboten, während sich das Unternehmen entschieden hat, ihren Verkauf „in Europa zunächst auszusetzen“ (Bild: Screenshot)

Nach der Ankündigung ein gutes Jahr davor war die Apollo-Marke Vredestein Anfang 2020 mit Motorradreifen im europäischen Markt an den Start gegangen. Ganz konkret mit den beiden Sporttouringprofilen „Centauro Road“ und „Centauro ST“ sowie zusätzlich noch dem für Motorroller gedachten „Staccata“. Als der indische Reifenhersteller nach Verlautbaren erster Pläne dazu unlängst den offiziellen Startschuss für […]

„Diablo“-Rennsportreifen gibt’s jetzt auch in zehn und zwölf Zoll von Pirelli

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Pirellis neue Zehn- und Zwölf-Zöller sind für Sportgeräte gedacht wie die in der MiniGP World Series der FIM zum Einsatz kommenden Ohvale-GP-0-160 Maschinen, aber auch für Pitbikes, Minimotards und Racing-Scooter (Bild: Pirelli)

„Große Performance für kleine Rennbikes“ verspricht Pirelli nach Erweiterung seines Portfolios an „Diablo“-Rennsportreifen um Dimensionen für Zehn- und Zwölf-Zoll-Räder. Es sind demnach die ersten NHS-Rennreifen für kleine Motorräder, wobei das Kürzel für „Not for Highway Service“ steht und insofern bedeutet, dass besagte Modelle keine Straßenzulassung besitzen. Dabei hat die FIM (Fédération Internationale de Motocyclisme) die kleinere der beiden neuen Größen des „Diablo Superbike“ und des „Diablo Rain“ zudem als exklusive Ausrüstung für ihre MiniGP World Series ausgewählt, bei der junge Fahrer auf Ohvale-GP-0-160 Maschinen antreten, die vorne in 100/80-10 und hinten in 120/80-10 bereift sind. Damit der Nachrichten in Sachen Pirelli-Motorradreifen noch nicht genug, kann die italienische Marke zudem aber noch von weiteren Racing-Neuigkeiten für 2022 berichten. cm

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Vierte „RoadSmart“-Generation kommt

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Angeboten wird der „RoadSmart IV“ in insgesamt 21 Größen. Davon entfallen sieben auf Vorderrad- und 14 auf Hinterraddimensionen, von denen wiederum drei als „SP“- und „GT“-Variante erhältlich sind (Bild: Dunlop)

Dunlop hat erste Details zu seinem neuen Motorradreifen „RoadSmart IV“ für das Sporttouringsegment enthüllt. Dank der Kombination innovativer Technologien und modernster Fertigungsmethoden sei der Nachfolger des „RoadSmart III“ ein wahres Multitalent, das „Maßstäbe in puncto Handling, Nassgrip und Laufleistung setzt“. Der Anbieter beschreibt die mittlerweile vierte Generation aus besagter Reifenreihe bei alldem als „vielseitigsten ‚RoadSmart‘ aller Zeiten“, der sich abgesehen von klassischen Sporttourern insofern für Allroundmaschinen ebenso eigne wie für Crossover-Modelle, Roadster, Reiseenduros oder Naked-Bikes. In den gängigsten Größen 120/70 ZR17, 180/55 ZR17 und 190/55 ZR17 ist der Neue dabei wie schon sein Vorgänger in jeweils zwei Versionen erhältlich: als „GT“- und „SP“-Variante. Letztere ist für leichtere und sportlichere Motorräder gedacht und soll bei den von Haus aus handlichen Bikes für mehr Stabilität und ein besseres Feedback sorgen. Die „GT“-Ausführung ist demgegenüber speziell für schwerere Touring-Bikes entwickelt worden, um ihnen zu einem leichteren Einlenkverhalten und insgesamt besseren Handlingeigenschaften zu verhelfen. Welche Variante für welches Motorrad empfohlen wird, geht demnach in Kürze aus den Dokumenten hervor, die der Anbieter mit Blick auf die geänderten Regelungen rund um die Reifenfreigabethematik unter www.dunlop-motorrad.de bereitstellen wird. cm

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Titel in der Motocross-WM der Frauen geht wieder an Dunlop-Fahrerin Duncan

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Auf Dunlop-Reifen hat die Neuseeländerin Courtney Duncan im Motocross der Frauen dieses Jahr bereits ihren dritten WM-Titel in Folge einfahren können (Bild: Dunlop)

Nach 2019 und 2020 hat Courtney Duncan auch in dieser Saison wieder den Fahrertitel in der Motocross-Weltmeisterschaft der Frauen gewonnen. Mit ihr freuen kann sich dabei einmal mehr Dunlop, hatte die Neuseeländerin bei ihrem nunmehr dritten Erfolg in Serie doch Reifen aus der „Geomax“-Reihe dieser Marke an ihrer Kawasaki montiert. Genauso wie im Übrigen die […]