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Goodyear gewährt Ausblick auf Ergebnisse des zweiten Quartals

Die Goodyear Tire & Rubber Company erwartet nach eigenen Aussagen einen Umsatz in Höhe von rund 4,7 Milliarden US-Dollar für das zweite Quartal 2004 – das hat das Unternehmen jetzt bekannt gegeben. Damit liege man etwa 700.000 Dollar über dem Wert des Vergleichszeitraumes vom Vorjahr, heißt es dazu weiter aus der Konzernzentrale in Akron.

Gründe für diesen Zuwachs seien gestiegene Absatzzahlen, ein besserer Produktmix sowie höhere Verkaufspreise. Alle sieben Business-Units haben demnach auch positiv zum Operating Income beigetragen. Die beiden europäischen Divisions sollen sich diesbezüglich um etwa 25 Prozent verbessert haben – für die Region Lateinamerika, die Sparten Engineered Products und chemische Produkte geht man sogar von einem Plus in Höhe von 50 Prozent beim Operating Income aus.

Die genauen Zahlen zum zweiten Quartal sollen am 5. August veröffentlicht werden..

Goodyear: Rundum positive Bilanz beim Truck-Grand-Prix

„Wir sind alle sehr glücklich, dass wir auf dem diesjährigen Truck-Grand-Prix einen solchen Erfolg verbuchen konnten“, so ein sichtlich zufriedener Jochen Clahsen, Marketing- und Vertriebsleiter bei Goodyears Division für LKW-Reifen. Schließlich hat Clahsen gleich doppelten Grund zur Freude: Als Veranstalter eines aufwendigen Rahmenprogramms für 560 Kunden und Mitarbeiter erhielt der Reifenhersteller nicht nur begeisterte Rückmeldungen, sondern konnte am Nürburgring mit sechs Siegen Goodyear-bereifter Boliden in der Race-Truck-Klasse auch sportliche Meriten einfahren..

Michelin-Winterreifen in Japan in der Verbrauchergunst vorne

Die Sektion Asia Pacific von J.D. Power – bekannt für so genannte Kundenzufriedenheitsanalysen – hat in Japan 1.

130 Autofahrer befragt, wie zufrieden sie mit ihren Winterreifen seien. Dabei siegte ganz eindeutig Michelin, über dem Branchendurchschnitt auch noch Bridgestone..

Schwedische Handelskette Däckia jetzt ganz in Goodyear-Hand

Goodyear Dunlop Tires Europe hat wie geplant für zehn Millionen US-Dollar die restlichen 50 Prozent der schwedischen Reifenhandelskette Däckia von dem Procuritas-/Däckia-Management übernommen – bereits seit 1996 war der Reifenhersteller hieran zur Hälfte beteiligt. Mit der Akquisition will das Unternehmen nach Worten von Michael J. Roney, President Goodyear Dunlop Tires Europe, seine Markposition in der nordischen Region stärken.

„Die Reifenhandelskette Däckia, die eine sehr loyale Kundenbasis hat, spielt bei unseren Wachstumsplänen eine wichtige Rolle“, sagt Roney und weist darauf hin, dass das man im ersten Quartal dieses Jahres in der Europäischen Union bereits 20 Prozent mehr Reifen abgesetzt habe als im Vorjahreszeitraum. Beim Operating Income liege der Zuwachs sogar bei 175 Prozent. Die Däckia-Kette setzt sich zusammen aus mehr als 60 eigenen Betrieben sowie 31 Vertragspartnern und erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 65 Millionen US-Dollar.

RIGDON brillierte auf dem Nürburgring bei den Race Trucks

Vor 140.000 Zuschauer gewann Lutz Bernau aus Utting/Ammersee, amtierender Europameister, am letzten Wochenende alle vier Wertungsrennen und rückte damit auf den 2. Platz der laufenden Meisterschaft im Truck Racing vor.

Das zweitbeste Ergebnis in der Eifel erzielte der momentan führende Stuart Oliver, Mansfield/England. Den kompletten Erfolg für RIGDON-Rennreifen von Ihle (Günzburg) machte Jochen Hahn (Altenstaig) perfekt, der im abschließenden Cup-Rennen am Sonntag noch den 3. Platz belegen konnte.

Goodyear zeichnete Lebensretter als Highway Hero 2004 aus

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Zum ersten Mal in Deutschland zeichnete Goodyear auf dem Truck-Grand Prix am Nürburgring den Highway Hero 2004 aus. Zusammen mrt dem Bund Deutscher Berufskraftfahrer (BDBK), dem Fernfahrermagazin Trucker und Antenne Bayern ehrt Goodyear Lkw-Fahrer, die sich selbstlos für andere in Not eingesetzt haben. Die in den USA seit 20 Jahren vergebene und unter Truckern hoch angesehene Auszeichnung ging an Reinhard Schlegel, der einer jungen Frau das Leben rettete.

Goodyear investiert in Kolumbien

In ihrem Werk im kolumbianischen Cali will die Goodyear Tire & Rubber Company 50 Millionen Dollar in Kapazitätserweiterungen investieren. Damit wolle der amerikanische Hersteller bis 2006 hauptsächlich seine Exportmöglichkeiten in Süd- und Mittelamerika stärken. In Cali stellt Goodyear Lkw-Reifen her.

Keegan weitere drei Jahre im Aufsichtsrat

Die Aktionäre der Goodyear Tire & Rubber haben die Mitglieder des Board of Directors Robert J. Keegan, Rodney O’Neal und Shirley D. Peterson für jeweils weitere drei Jahr in ihren Ämtern bestätigt.

John G. Breen wurde für das verbleibende Jahr einer dreijährigen Amtszeit gewählt. Das teilte Goodyear in einer Presseerklärung mit.

Goodyear-Werk Wolverhampton vor Umstrukturierungen

Das Goodyear-Reifenwerk in Wolverhampton steht vor kräftigen Umstrukturierungen, die in der Summe zu einem Verlust von Arbeitsplätzen führen werden. Einerseits sollen auf dem großen Werksgelände Wohnungen und Geschäfte sowie auch Erholungseinrichtungen entstehen, andererseits wird Goodyear im Produktionsbereich Veränderungen vornehmen. Während die Fertigung von Landwirtschaftsreifen endgültig aufgegeben wird, erfolgt ein Ausbau der Lkw-Werksrunderneuerung.

Restrukturierung von Holert-Konz läuft nach Plan

Die zur Goodyear-Dunlop gehörende Handelskette Holert-Konz hat einen Teil ihrer Restrukturierung schon hinter sich, der größere Teil des Weges ist allerdings noch zurückzulegen. Von den einst 96 Niederlassungen sind 15 geschlossen worden und mit etwa 30 Interessenten werden derzeit Gespräche geführt, die eine dann unter der Dachmarke Premio firmierende Niederlassung im Franchising übernehmen möchten; das bestätigte heute ein Mitglied der Geschäftsleitung auf Anfrage der Neue Reifenzeitung. Die restlichen rund 50 Betriebe sollen ebenfalls unter dem Dach von Premio eine neue Identität erhalten, einstweilen aber noch im Besitz von Goodyear-Dunlop bleiben.