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Deutsche fahren laut Fulda-Studie Umwege für billigeren Sprit

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Laut einer Studie der zum Goodyear-Dunlop-Konzern gehörenden Reifenmarke Fulda nehmen 90 Prozent der Deutschen einen Umweg in Kauf, wenn sie dafür an einer anderen Tankstelle den Kraftstoff für ihr Fahrzeug billiger bekommen. Eine entsprechende Befragung von Autofahrern hat ergeben, dass vier Prozent von ihnen sogar bis zu 30 Kilometer weit fahren würden, 16 Prozent bis zu 15 Kilometer und 70 Prozent fünf bis zehn Kilometer, wenn der Sprit andernorts deutlich günstiger ist. In diesem Zusammenhang verweist der Reifenhersteller allerdings darauf, dass sich derartige Umwege – je größer sie werden – nicht in jedem Fall lohnen und es abgesehen von einer sparsamen Fahrweise auch sinnvoller sein könne, auf rollwiderstandsoptimierte Reifen zu wechseln.

“Denn der Rollwiderstand kann den Kraftstoffverbrauch bis zu 20 Prozent beeinflussen und je niedriger der Rollwiderstand desto geringer ist auch der Spritverbrauch”, sagt das Unternehmen und empfiehlt das EU-Reifenlabel zur diesbezüglichen Orientierung heranzuziehen. Autofahrer können mit einem in der Kategorie Energieeffizienz mit “A” eingestuften Reifen während der gesamten Lebensdauer rund 315 Euro gegenüber einem Reifen der Klasse “G” einsparen, rechnet Fulda vor. cm

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Freitag zum neuen WdK-Präsidenten gewählt

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Das Präsidium des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (WdK) hat auf seiner turnusmäßigen Sitzung am 24. April 2013 in Berlin Dieter Freitag, Michelin, zum neuen Präsidenten des Verbandes gewählt. Freitag übernimmt den Vorsitz von Dr.

Rainer Landwehr, Goodyear Dunlop, der den Kautschukverband vier Jahre erfolgreich geführt hat. Landwehr, der auch weiterhin Präsidiumsmitglied ist, zeichne ebenso für den gelungenen Generationenwechsel in der Verbandsgeschäftsführung verantwortlich wie für die thematische Neuausrichtung des WdK sowie für die Modernisierung der Kommunikation nach innen und nach außen, heißt es dazu in einer Mitteilung des Verbandes. Den eingeschlagenen Weg der Neuausrichtung des Verbandes will Freitag konsequent fortführen.

Inhaltlich wird sich der WdK nach den Worten seines neuen Präsidenten intensiv der Verbesserung der Nachhaltigkeit in der Kautschukwertschöpfungskette annehmen. Mit Blick auf die wirtschaftliche Lage sieht Freitag die Branche in schwierigem Umfeld. “Es besteht dennoch die Hoffnung, das Vorjahresniveau wieder zu erreichen und bei verbesserten Bedingungen noch leicht zuzulegen”, so Freitag in Berlin.

Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) vertritt 130 Unternehmen mit 75.000 Beschäftigten und einem Gesamtjahresumsatz von zwölf Milliarden Euro. eb

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Unterstützung für US-Soldaten durch Goodyear mit Rennreifen

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Im vierten Jahr der sogenannten “Goodyear Gives Back”-Kampagne zur Unterstützung der US-Soldaten bzw. deren Familien ersetzt der Reifenhersteller in der Nascar-Rennserie auf dem Charlotte Motor Speedway die Reifennamen “Eagle” oder “Wrangler” auf den Seitenwänden durch die Worte “Support Our Troops”. Seit Beginn der Kampagne hat Goodyear bereits mehr als 700.

125 Jahre Luftreifen: Ein besonderes Jubiläum für die Marke Dunlop

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Unser Special zu 125 Jahren Dunlop können Sie über den Link im Text kostenfrei herunterlafen (Bild: NRZ)

In diesem Jahr jährt sich die Erfindung des Luftreifens durch John Boyd Dunlop zum 125. Mal. Aus Anlass dieses speziellen Jubiläums hat die NEUE REIFENZEITUNG der Marke Dunlop und dem Unternehmen dahinter eine Rubrik in ihrer aktuellen April-Ausgabe gewidmet, die dieser Tage erschienen ist.

Boeing kürt Goodyear zum Zulieferer des Jahres

The Boeing Company hat Goodyear zum “Supplier of the Year” 2012 ernannt, ein Award, der insgesamt an 16 Unternehmen und eine Universität ging und eine Auswahl von mehr 23.000 Zulieferern ist, die mit dem Flugzeughersteller zusammenarbeiten. Goodyear Aviation stellt Flugzeugreifen und deren Runderneuerungen in den USA, Thailand, Brasilien und den Niederlanden her.

“EfficientGrip Performance” soll vor allem mit geringem Rollwiderstand punkten

Mit dem “EfficientGrip Performance” hat Goodyear einen neuen Sommerreifen für Fahrzeuge der Kompakt-, Mittel- und Oberklasse vorgestellt, der sich vor allem durch einen niedrigen Rollwiderstand und damit reduzierten Kraftstoffverbrauch auszeichnen soll. Der TÜV Süd bescheinigt ihm in der Dimension 205/55 R16 nach von dem Reifenhersteller in Auftrag gegebenen Messungen jedenfalls einen um 23 Prozent niedrigeren Rollwiderstand als der entsprechende Durchschnitt der vier Wettbewerbsprodukte “Turanza T001” (Bridgestone), “PremiumContact 5” (Conti), “Energy Saver +” (Michelin) und “Cinturato P7” (Pirelli). Folglich wird das Modell von Goodyear als “Spritsparreifen” bezeichnet, wenngleich ihm natürlich auch gute Nässeeigenschaften – ordentlich Grip bzw.

kurze Bremswege – attestiert werden. Der Nachfolger des “EfficientGrip” wird Anbieteraussagen zufolge bis Juni dieses Jahres in 65 Dimensionen von 15 bis 18 Zoll erhältlich sein, wobei – wie es weiter heißt – über 80 Prozent aller Reifengrößen in Bezug auf das EU-Reifenlabeling mit der Bestnote “A” in der Kategorie Nasshaftung aufwarten und ein “B” beim Rollwiderstand vorweisen könnten. christian.

Auffallend: Sommerreifen in der Radiowerbung derzeit sehr präsent

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Durch den verspäteten Frühling hat der Reifenhandel beim Umbereifen derzeit alle Hände voll zu tun: Ganz Deutschland – so scheint es – will zur gleichen Zeit von Winter- zurück auf die Sommerbereifung wechseln. Um sich sein Scheibchen vom Neureifengeschäft zu sichern, setzt in dieser Phase so manches Unternehmen auf eine verstärkte Werbepräsenz. Gerade Radiospots sind dabei ein offenbar beliebtes Mittel der Wahl, denn wie selten zuvor ist momentan Werbung für Sommerreifen in diesem Medium präsent.

So preist etwa die Werkstattkette ATU solche zu Preisen “ab 29 Euro” an, und das Premio-Konzept der Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS) rückt die neuesten Modelle des Konzerns wie den “Sport BluResponse” (Dunlop), den “EfficientGrip Performance” (Goodyear) oder den “EcoControl HP” (Fulda) in den Mittelpunkt seiner aktuellen Radiokampagne. christian.marx@reifenpresse.

TYSYS-Leitung in Händen von Jörn Stövesand

Da sich der bisherige TYSYS-Leiter Michael Klama beruflich neuen Herausforderungen stellt, hat Jörn Stövesand zum 1. April seine Aufgaben bei der für Systemlösungen rund um die Vermarktung von Reifen, Felgen und Kompletträdern zuständigen Tochter der Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS) übernommen. Stövesand kennt das Unternehmen bereits seit mehr als zwölf Jahren, hat er in dieser Zeit doch in verschiedenen Bereichen der Goodyear Dunlop Tires GmbH Erfahrungen gesammelt.

Im Jahr 2000 nach einem BWL-Studium als Management-Trainee im Bereich Verkauf Lkw gestartet, bekleidete er Positionen als Technischer Berater Lkw im Außendienst, Verkaufsberater Consumer Tires, Produktmanager Llkw- und 4×4-Reifen sowie als Sales- Operations-Manager Consumer Reifen. Zuletzt war Stövesand innerhalb des Goodyear-Dunlop-Konzerns als Customer-Service-Program-Manager EMEA im Regional Customer Service tätig. cm

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BMW Z4 GT3 startet im Dunlop-Design auf dem Nürburgring

Nach zwei Jahren im BMW M3 GT4 greift das Team Walkenhorst Motorsport dieses nun in der GT3-Klasse in das Renngeschehen auf dem Nürburgring – sowohl in der VLN als auch beim 24-Stunden-Rennen – ein. Als Reifenpartner ist dabei in der Saison 2013 wieder Dunlop mit an Bord. Abgesehen von Testfahrten hat der BMW Z4 GT3 bereits auch seinen ersten echten Renneinsatz beim zweiten VLN-Lauf Mitte April auf der Nürburgring Nordschleife am 13.

April hinter sich gebracht: dort wie übrigens die ganze restliche VLN-Saison mit der Startnummer 125 in Anspielung auf das 125-jährige Dunlop-Jubiläum. Aber auch sonst wird die spezielle Verbindung zu dem Reifenpartner des Teams jedem sofort ersichtlich, der den Rennwagen in Augenschein nimmt. Denn auf dem gelben Fahrzeug prangen ein riesiger Dunlop-Schriftzug und eine Start-Ziel-Flagge.

Über eine gemeinnützige Kunstinstitution wurde nämlich ein Aufruf unter Kreativen gestartet, für den Boliden sowie den Overall und Helm der Fahrer in einem auffälligen Dunlop-Design zu gestalten. Fünf Entwürfe schafften es ins Finale, bei dem mehr als 2.000 Autohaus-Mitarbeiter über das Goodyear-Dunlop-Portal unter www.

studio-autohaus.de letztendlich per Voting den Sieger ermittelten. Der heißt Markus Härtel, kommt aus Berlin und ist Diplom-Designer.

Details zum Goodyear-Hafenreifen „EV-4C“ bekannt geworden

Angekündigt hatte ihn der Reifenhersteller schon vor einigen Wochen, geizte damals aber noch mit Detailinformationen zum neuen Goodyear-Hafenreifen “EV-4C”. Nach seiner Weltpremiere im Rahmen der derzeit in München stattfindenden Messe “Bauma” hat sich das freilich geändert. Zumal der schlauchlose Radialreifen, der sich durch eine hohe Stabilität sowie dank einer große Profiltiefe durch eine hohe Laufleistung bzw.

niedrige Kosten pro Stunde auszeichnen soll, ab sofort in den beiden Größen 16.00 R25 und 480/95 R25 verfügbar ist. Das Profil des neuen Reifen wurde laut Goodyear mittels CAD (Computer Aided Design) hinsichtlich Komfort und eines gleichmäßigen Abriebsbildes optimiert, während nylonverstärkte Seitenwände dafür zuständig sind, das Risiko einer Beschädigung in diesem Bereich zu vermindern bzw.

daraus resultierende Ausfallzeiten zu verhindern. Weitere Vorteile hinsichtlich Haltbarkeit und Produktivität verspricht sich der Reifenhersteller von optimierten Gürtellagen sowie einer als innovativ beschriebenen Karkasse. Dabei soll der “EV-4C” vor allem auf nassem Untergrund auch durch gute Traktion, Haftung und Bremsleistungen überzeugen.