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In Hannover wird ein gutes Wintergeschäft erwartet

Analysten der Deutschen Bank zufolge stehe auch der Continental ein gutes Winterreifengeschäft bevor. Bereits die jüngsten Quartalsergebnisse von Nokian Tyres hätten demnach gezeigt: volle Auftragsbücher lassen gute und hochprofitable Umsätze erwarten – eben auch für die Conti. Die Ertragsaussichten des Hannoveraner Reifenherstellers könnten im Hinblick auf die Aufnahme in den Dax (Entscheidung fällt am 19.

Continental setzt im heißen Sommer auf den eisigen Winter

„Verkehrte Welt“ beim internationalen Automobilzulieferer Continental AG: Während ein heißer Sommer mit Rekordtemperaturen ganz Deutschland im Griff hat, ist im Bereich Pkw-Reifen des Konzerns Winter angesagt. In acht europäischen Werken werden täglich insgesamt 70.000 Winterreifen gefertigt.

Dax-Aufstieg: Conti mit besseren Aussichten als T-Online

Wie die Deutsche Börse mit einer erneuten Rangliste meldet, befindet sich Continental in einer besseren Ausgangsposition als T-Online, demnächst in den Dax aufgenommen zu werden. Nach Handelsumsätzen liegt das Internet-Portal zwar vor dem Reifenhersteller, dafür steht Continental beim Börsenwert vor T-Online. Am 19.

August soll ein Nachfolger für den angeschlagenen Finanzdienstleister MLP bestimmt werden. Der dritte bisherige Aufstiegsaspirant Beiersdorf ist gegenüber den vergangenen Monaten in den ausschlaggebenden Rangliste zurückgefallen und wird vermutlich bei der Entscheidung der Deutschen Börse keine Rolle mehr spielen..

Hinweise werden konkreter: Conti geht zurück in den Dax

Scheinbar wird der Hannoveraner Continental AG nach sieben Jahren die Rückkehr in den Club der Dax-Mitglieder gelingen. Dieser Meinung ist jedenfalls die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nachdem T-Online vor einem Monat noch als potenzieller Nachfolger des Finanzdienstleisters MLP galt, habe die Conti den Mitbewerber um den Aufstieg aus dem M-Dax auf der Zielgeraden abgefangen, wie die FAZ schreibt.

Ende Juli hatte Continental eine Marktkapitalisierung von 2,87 Milliarden Euro erreicht, T-Online stand hingegen bei 2,56 Milliarden Euro (in Streubesitz); einen Monat vorher hatte der Internet-Provider noch einen knappen Vorsprung. Am 19. August fällt die Entscheidung, welches Unternehmen MLP ablöst.

Continental wird hoch gehandelt

Die Deutsche Bank hat das Ziel für Continental-Aktien von 25 auf 30 Euro heraufgesetzt, nachdem der deutsche Konzern mit seinen Halbjahreszahlen so angenehm zu überraschen wusste. Auch Morgan Stanley hat die Aktie von einem ursprünglichen Ziel von 22,50 Euro auf nun 25 Euro nach oben gesetzt. Der derzeitige Kurs bewegt sich bei 20 Euro.

Continental hebt Erwartungen für 2003 an

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Der Continental-Konzern, Hannover, hat trotz einer schwierigen Automobilkonjunktur im ersten Halbjahr 2003 bei Umsatz und Ergebnis ihren Wachstumskurs gehalten. Bereinigt um Währungskurseinflüsse stieg der Konzernumsatz im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres um 6,2 Prozent. Aufgrund der Währungskursentwicklung liegt er jedoch mit 5.

647 Millionen Euro effektiv knapp unter dem hohen Vorjahresniveau (5.659 Mio. Euro).

Für Conti werden gute Quartalsergebnisse erwartet

Analysten erwarten für die neuen Quartalszahlen des Continental-Konzerns, die am 31. Juli veröffentlicht werden, solide Ergebnisse. Obwohl die voraussichtlichen EBITA mit rund 165 Millionen Euro im zweiten Quartal etwa 18 Prozent unter den Ergebnissen des selben Vorjahreszeitraums liegen, könnten die ursprünglichen Erwartungen für das gesamte Geschäftsjahr eher noch nach oben berichtigt werden, heißt es in einem Papier der Deutschen Bank.

Maybach auf Wunsch mit Conti-Notlaufsystem CSR

Nach Aussagen der Continental AG wird derzeit in der Manufaktur in Sindelfingen der erste Maybach mit dem Notlaufsystem ContiSupportRing (CSR) nach individuellen Kundenwünschen montiert. CSR soll Mobilität auch dann bieten, wenn durch Luftdruckverlust eine Weiterfahrt sonst nicht möglich wäre. Maybach bietet CSR daher als besonderes Sicherheitsfeature ab Werk an.

Continental hat „nicht die geringsten Pläne“ für Lima

Wie die Financial Times Deutschland berichtet, sehe sich der Autozulieferer Continental nach Aussage des neuen Personalvorstands Thomas Sattelberger zu einer weiteren Produktionsverlagerung ins Ausland gezwungen. Wie ein Sprecher des Hannoveraner Unternehmens jetzt gegenüber der NEUEN REIFENZEITUNG erklärt, basierte die Meldung auf einem Gespräch, bei dem es grundsätzlich auch um die Strategie der Continental ging, Produktion an Standorten mit Niedrigkosten vorzuhalten. In diesem Zusammenhang informierte Sattelberger über „grundsätzliche Überlegungen“, etwa Ingenieurkapazitäten ins Ausland zu verlagern – von konkreten Plänen über Produktionsverlagerungen sei aber in dem Gespräch nicht die Rede gewesen.

China – der Markt der Zukunft lockt Autobauer

Allein im Juni legte die Produktion an Autos, Lkw und Vans in China im Jahresvergleich um 32 Prozent zu. Kaum mehr ein Autobauer oder Zulieferer kann es sich erlauben, auf dem am schnellsten wachsenden Markt der Welt nicht präsent zu sein. Erst jüngst gab etwa Volkswagen bekannt, rund 6 Milliarden Euro in China in neue Fabriken zu investieren.