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Conti-Chef will von 35-Stunden-Woche weg

Der Vorstandschef der Continental AG, Manfred Wennemer, hat eine Abkehr von der 35-Stunden-Woche gefordert. „Wir müssen schleunigst weg von diesem Unsinn und uns darüber klar werden, dass nicht 35 bis 37 Stunden pro Woche die normale Arbeitszeit sind, sondern 43 bis 45 Stunden“, sagte der Chef des Hannoverschen Autozulieferers der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Zurzeit werde mit dem Betriebsrat darüber verhandelt, die 40-Stunden-Arbeitszeit im Reifenwerk in Hannover einzuführen.

Conti baut Produktion in Rumänien aus

Die Continental AG erweitert ihre Produktion in Rumänien: In Sibiu (Hermannstadt) entsteht eine Fabrik der Continental Temic, die zum Konzernbereich Continental Automotive Systems gehört. Der Grundstein dazu wurde heute gelegt. Gleichzeitig baut Continental dort einen Bereich für Forschung und Entwicklung mit 170 Mitarbeitern auf, der bis Ende 2004 fertig gestellt sein soll.

Investiert werden insgesamt rund 20 Millionen Euro. Die Produktion von Baugruppen für Fahrzeug-Elektronik startet im Frühsommer 2004 mit bis zu 200 Beschäftigten..

Conti-Zahlen bringen Kauf-Empfehlung ein

Vor dem Hintergrund des gestern veröf-fentlichten Zwischenberichts der Continental haben Analysten die Gewinnerwartungen des Hannoveraner Automobilzulieferers für das laufende, das nächste sowie das übernächste Jahr nach oben angepasst. Die Conti hat das siebte Quartal infolge besser abgeschnitten, als etwa die Deutsche Bank vorhergesagt hatte. Derweil empfiehlt die Vereins- und Westbank, Conti-Aktien zu kaufen, denn „das Unterneh-men werde wohl erneut beweisen, dass es 2003 trotz des schwierigen Umfelds operativ deutlich zulegen“ werde, heißt es in der FAZ zu dem Thema.

Conti-/General-OE für Ford USA

Continental Tire North America, Inc. (CTNA) wird für den Modelljahrgang 2004 des Ford-Verkaufsschlagers F-150 drei verschiedene Reifentypen in die Erstausrüstung liefern: den ContiTracTM in P255/65R17 sowie die General AmeriTrac TRTM P255/70R17 und LT245/70R17..

Bei Conti werden starke Zahlen erwartet

Die Continental hat sich nach Einschätzung von Automobilanalysten auch im dritten Quartal vom schleppenden Branchentrend abkoppeln können. Dank des starken Wachstums bei elektronischen Bremssystemen und anziehenden Aufträgen bei Winterreifen werde das Quartal einen substanziellen Beitrag zum Neun-Monats-Ergebnis beisteuern, das der Dax-Aufsteiger an diesem Mittwoch (29. Oktober) in Hannover veröffentlichen wird.

Die von der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX befragten Analysten rechnen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres mit einem Nettoergebnis zwischen 266 und 309 Millionen Euro. Sollte die Conti allerdings – wie zum Halbjahr angedeutet – von der Möglichkeit einer Wertberichtigung auf latente Steuern Gebrauch machen, prognostizieren zumindest einige Experten ein im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (217 Mio. Euro) auf 186 bis 228 Millionen Euro gesunkenes Ergebnis.

Continental hebt Gewinnprognose an

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Die Continental AG, Hannover, hat auch im dritten Quartal 2003 trotz anhaltend schwieriger Automobilkonjunktur ihre kontinuierliche Aufwärtsentwicklung bei Umsatz und Ergebnis bestätigt. So stieg der Umsatz bereinigt um Währungskurseinflüsse im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Vorjahres um 5,7 Prozent. Insbesondere durch den gegenüber dem US-Dollar starken Euro liegt der Konzernumsatz mit 8.

485 Millionen Euro aber auf Vorjahresniveau (8.484 Mio. Euro).

Bandag erweitert ContiTread-Familie

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Die Produktfamilie Bandag ContiTread hat ein neues Mitglied: den B-HDWS. Der Winterreifen ContiTread B-HDW Scandinavia für Antriebsachsen sei nicht zu stoppen, lobt der amerikanische Hersteller von Runderneuerungsmaterialien überschwänglich. Er biete unter allen Straßenbedingungen (einschließlich Schnee, Eis und Schneematsch) eine hohe Traktionskraft, verliere niemals seinen Grip, habe eine hohe Abriebfestigkeit, ein geräuscharmes Fahrverhalten und zeichne sich auf Autobahnen durch Fahrkomfort und Spurtreue aus.

„Gute Fahrt“ testete Winterreifen für VW und Audi

Die Zeitschrift „Gute Fahrt“ testete neun Winterreifenfabrikate für VW und Audi, auch die Werks-Testergebnisse fließen dabei in die Wertung ein. Die Tests decken das gesamte Spektrum von Kleinwagen wie VW Polo und Lupo sowie A2 bis zum großen SUV Touareg oder Multivan T5 ab und münden je nach Größe in eine Empfehlung (oder eben nicht) bzw. stoßen bei der Verfügbarkeit eines Reifenmodells an Grenzen, weil der getestete Reifen für eine bestimmte Fahrzeugkategorie nicht verfügbar ist.

Landwirtschaftsreifen bleiben bei Continental

Die Verhandlungen mit Trelleborg haben den gewünschten Erfolg nicht gebracht. Continental bleibt Hersteller von Landwirtschaftsreifen und kann sich dabei auf eine außerordentlich moderne und neue Fabrik in Otrokovice stützen. Eine offizielle Bestätigung war von Trelleborg nicht zu bekommen.

Conti-Pressesprecher Hannes Boekhoff erklärte auf Anfrage: „Es stimmt. Es laufen derzeit keine Gespräche mehr.“.

Deutsche Autofahrer mit Michelin besonders zufrieden

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Michelin-Reifen erreichen unter deutschen Autobesitzern zum dritten Mal in Folge die höchste Kundenzufriedenheit. Dies gab J.D.