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Auf Uwe Wischeropp folgt Wolfgang Thomale

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Nach fast 50-jähriger Berufstätigkeit und davon etwa 35 Jahre im Dienste der US-Reifenmarke General Tire, die seit 1987 zu Continental gehört, sich vor allem als Offroad-Spezialist etabliert hat und derzeit das Spektrum zur 4×4-Marke erweitert, geht „Mr. General“ Uwe K. Wischeropp (65) jetzt in den Ruhestand.

Reifen-Ihle aus Baden-Baden neuer Importeur für General Tire

Neben Gummi Hasenkrug (Bremerhaven) und CW Fahrzeugtechnik (Niederneuching) fungiert seit dem 1. Mai Reifen-Ihle (Baden-Baden) als dritter offizieller Importeur der US-Reifenmarke General Tire, die zum Continental-Konzern gehört. Der dritte bisherige General Tire-Importeur schied zum gleichen Zeitpunkt aus.

Wolfgang Ziebart auf dem Sprung?

In Presseberichten wird über einen Wechsel des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Continental AG, Wolfgang Ziebart, auf den Chefsessel von Infineon spekuliert. Angeblich habe Ziebart bereits das Präsidium des Aufsichtsrates der Conti informiert. Eine Bestätigung war nicht zu bekommen.

Onlinetraining zum Thema Landwirtschaftsreifen

Der Geschäftsbereich Landwirtschaftsreifen der Continental AG in Hannover hat ein spezielles Onlinetraining entwickelt, das einschlägiges Fachwissen vermitteln soll. „Der richtige Reifen zum gegebenen Einsatzbereich lässt sich nur bei entsprechenden Kenntnissen treffsicher wählen“, erklärt der Hersteller die hinter dem „Conti Agro Training“ stehende Motivation. Aufbauend auf den technischen Grundlagen aus Reifenbau, Produktion und Kennzeichnung, will man im Rahmen des Onlinelehrgangs daher die praxisrelevanten Anforderungen an Landwirtschaftsreifen erläutern.

Interessenten für das Trainingsprogramm müssen zunächst ein Passwort beantragen, das per E-Mail an Frauke.Schmitz@conti.de angefordert werden kann.

Damit ist dann der Zugriff auf die Trainingsunterlagen in einem geschützten Internetbereich möglich – wählbar sind dabei die beiden Sprachversionen Deutsch und Englisch. Nach erfolgreicher Teilnahme am Training stellt die Continental AG den „Schülern“ ein entsprechendes Zertifikat aus..

Will Conti beim indischen Reifenhersteller Metro einsteigen?

Indischen Medienberichten zufolge will sich Continental an dem heimischen Zweiradreifenhersteller Metro Tyres beteiligen – die Rede ist von einem Anteil in der Größenordnung von rund 30 Prozent. Derzeit haben beide Unternehmen eine Technologietransfervereinbarung, und außerdem lässt Conti bei den Indern bereits Reifen und Schläuche fertigen. Metro ist überzeugt, dass man in Zukunft sicherlich noch deutlich mehr als bislang für die Deutschen produzieren wird, da Conti bei den Herstellungskosten auf diese Weise rund 40 Prozent pro Reifen sparen könne.

General Tires „Grabber-Familie“

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Im Rahmen einer so genannten „5 + 1-Strategie“ führt die US-Tochterfirma Continentals innerhalb von etwa drei Jahren neue Produkte ein bzw. überarbeitet bestehende, die verdeutlichen werden, dass sich General Tire nicht allein als Offroad-, sondern als 4×4-Marke versteht und damit seine Kernkompetenz erweitert. Allen gemeinsam wird im Zuge der damit einher gehenden Produktnamenbereinigung der Familienname „Grabber“ sein.

Analysten schrauben Conti-Zielkurs nach oben

Angesichts der von der Continental AG vorgelegten positiven Zahlen zum ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004, haben Analysten ihre Erwartungen an die Performance der Conti-Aktie kräftig erhöht und deren Zielkurs von 36 auf 43 Euro angehoben. Die Finanzwelt geht aufgrund der bisherigen Entwicklung einerseits davon aus, dass der Automobilzulieferer beim EBITA 2004 über dem Wert von 2003 liegen wird. Und andererseits würden sich zudem die in der Vergangenheit eingeleiteten Restrukturierungen bei Conti auch im nächsten Jahr in Form einer weiteren Verbesserung des Konzernergebnisses auszahlen, begründen die Analysten die Anhebung.

Deutsche Reifenwerke ohne Zukunft?

Wie der Radiosender Antenne Niedersachsen berichtet, hat die Reifenproduktion in deutschen Landen langfristig keine Perspektive. Das jedenfalls soll Manfred Wennemer in einem Zeit-Interview gesagt haben. Demnach geht der Vorstandsvorsitzende der Continental AG davon aus, dass in 30 Jahren in Deutschland keine Reifen mehr produziert werden.

34,5-prozentiges Ergebniswachstum im ersten Quartal für Conti

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Die Continental AG hat im ersten Quartal 2004 den Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – um Währungskurseffekte bereinigt und zu vergleichbarem Konsolidierungskreis – um acht Prozent steigern können. Unter Berücksichtigung der Währungskurseffekte und Konsolidierungen stieg der Umsatz um 5,8 Prozent auf 2.986,1 Millionen Euro (Vorjahr: 2.

821,6 Millionen Euro). „Dies ist angesichts der weltweit nach wie vor eher verhaltenen Automobilkonjunktur ein Beleg für unsere starke Position im internationalen Wettbewerb“, sagte der Continental-Vorstandsvorsitzende Manfred Wennemer. Das operative Konzernergebnis EBIT erhöhte sich sogar um 34,5 Prozent auf 246,7 Millionen Euro (Vorjahr: 183,4 Millionen Euro).

Damit beträgt die Umsatzrendite 8,3 Prozent (Vorjahr: 6,5 Prozent). „Dazu haben alle Divisionen ihren Beitrag geleistet“, betonte Finanzvorstand Dr. Alan Hippe.

Das Konzernergebnis nach Steuern stieg um 48,2 Prozent auf 129,5 Millionen Euro (Vorjahr: 87,4 Millionen Euro) und das Ergebnis pro Aktie auf 0,96 Euro (Vorjahr: 0,67 Euro). Die Mitarbeiterzahl des Unternehmens erhöhte sich zum Ende des 1. Quartals 2004 gegenüber dem Jahresende 2003 vor allem durch die Konsolidierung des Sensorengeschäfts in China bei Continental Automotive Systems um 2.

690 auf 71.519 Personen.

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Straßenzugelassener „ContiSportContact 2 Vmax“ erreicht 360 km/h

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Dass man Reifen für Geschwindigkeiten jenseits der Marke von 300 km/h nicht nur dann bauen kann, wenn man sich im Motorsport engagiert, hat Continental mit seinem Modell „SportContact 2 Vmax“ bewiesen: Der straßenzugelassene Reifen ist für Geschwindigkeiten bis zu 360 km/h freigegeben. Auf dem Testgelände „Prototipo“ in Nardo/Süditalien hat der Hersteller jetzt den Pneu, den man schon im Rahmen der Essen-Motor-Show 2003 erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt hatte, der Fachpresse für Probefahrten zur Verfügung gestellt – montiert auf Supersportwagen renommierter Tuner. Die höchste am Testtag mit dem „Vmax“ erreichte Geschwindigkeit wurde dabei sogar mit 372 km/h gemessen.

Durch welche, im Vergleich zum normalen „ContiSportContact 2“ vorgenommenen konstruktiven Veränderungen das „Entwicklungsziel 360 km/h“ bei der „Vmax“-Variante, von der Conti pro Jahr rund 2.000 Einheiten absetzen will, erreicht wurde lesen Sie in der Mai-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG.

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