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„Roadtec Z6“ jetzt auch für die GS-Modelle von BMW

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Von Metzeler gibt es nun eine neue Bereifungsmöglichkeit für die Motorräder der BMW GS-Baureihe: den Sporttouringreifen „Roadtec Z6“ in den Dimensionen 110/80 R19 M/C 59V und 150/70 R17 M/C 69V. Diesen Reifen empfiehlt Metzeler allen Fahren, die Wert auf maximalen Grip, Sicherheit und Fahrspaß legen – aktuell liegen Freigaben für die Vierventilboxer R 1200 GS/Adventure, R 1150 GS/Adventure, R 1100 GS/Adventure sowie R 850 GS (Typen R21 und 259) vor. Diese Freigaben sollen in Kürze als PDF-Dokumente unter www.

metzelermoto.de zum Download bereitstehen. Allerdings können die BMW-Maschinen auch noch mit weiteren Metzeler-Produkten bereift werden.

Als Enduroallrounder für Straßeneinsatz und gelegentliche Ausflüge in leichtes Gelände hat der Hersteller für die BMW-GS-Modelle den „Tourance“ im Programm, während der „MCE Karoo (T)“ als „ideal für den Trip rund um die Welt, Offroadtrips, Schotterpisten und Straßenetappen“ beschrieben wird. Geländespezialist im Metzeler-Programm für die GS-Modelle und für „harte Tourer“ gedacht sei der „MCE Karoo“, der allerdings nur auf der R 1200 GS gefahren werden darf. Weitere „Roadtec-Z6“-Freigaben – auch für andere Enduromotorräder – sind Herstellerangaben zufolge jedoch bereits in Vorbereitung.

4×4-Runflat-Reifen von Bridgestone auf BMW X5

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BMW montiert auf dem Luxus-SAV (Sport Activity Vehicle) X5 Runflat-Reifen der Marke Bridgestone vom Typ Dueler H/P Sport mit asymmetrischer Laufflächengestaltung in 19 und 20 Zoll. Die Belieferung dieser Reifen mit den Speedindices „V“ und „W“ ist bereits angelaufen. Darüber hinaus sind auch Runflat-Reifen vom Profil Dueler H/T auf einigen Modellvarianten des X5 mit Ganzjahresspezifikationen erhältlich.

Lummas CLR 500 RS auf M5-Basis

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Der schwäbische Tuner Lumma Design setzt mit dem CLR 500 RS die Serie an veredelten Premiumfahrzeugen fort, als Basis fungiert diesmal der aktuelle BMW M5. Seine Premiere feiert das Auto auf dem Salon Genf 2007 als Showcar am Stand des Schweizer Tuningspezialisten Forcar Autozubehör. Beim Thema Räder setzt der Tuner auf eine eigene Sonderkreation: Die dreiteiligen Räder bestehen aus einer Kombination von Alu und Edelstahl, sie sind hochglanzpoliert und besitzen einen titanfarbenen Radstern mit fünf Speichen, die sich jeweils Y-förmig zum Felgenbett verästeln.

Kurzzulassungen weiter rückläufig – Honda legt zu

Die Zahl der Kurzzulassungen in Deutschland ist weiter rückläufig. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg jetzt mitteilte, sind von den 3,47 Millionen Neuzulassungen im Jahr 2006 innerhalb eines Monats wieder 128.736 Pkw abgemeldet worden.

Zum Monatswechsel sowie zum Jahreswechsel wurden besonders viele Kurzzulassungen registriert. Insgesamt nahmen so genannten Tageszulassungen um 2,4 Prozent ab. Den größten Rückgang verzeichnete dabei Renault.

Statt 22.000 waren es nur noch knapp 7.000 (-69 %).

Bei BMW (-49,8 %) und Mercedes (-21,5 %) gingen die Kurzzulassungen ebenfalls stark zurück. Honda ist bei einem Anteil von 18,3 Prozent der Neuzulassungen Spitzenreiter der Kurzzulassungen unter den 20 meistverkauften Automarken. Den größten Zuwachs bei den Kurzzulassungen registrierte das KBA für Mitsubishi.

BMW steigert Motorradabsatz

Nachdem BMW im Segment Motorräder schon 2005 ein Absatzplus von 5,6 Prozent auf 97.474 Maschinen erreichen konnte, wurde im zurückliegenden Jahr die Marke von 100.000 Maschinen überschritten.

Mit alles in allem weltweit 100.064 verkauften Maschinen – ein Plus von 2,7 Prozent verglichen mit dem Jahr zuvor – verbuchte die Sparte Motorräder des Unternehmens eigener Einschätzung nach damit 2006 ein „Spitzenjahr“..

24h von Dubai: Lechner-Porsche auf Yokohama-Reifen Zweiter

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Ein Defekt kurz vor Rennende verhinderte, dass das von Reifenhersteller Yokohama ausgerüstete Team von Konrad-Lechner-Motorsport bei dem 24-Stunden-Rennen von Dubai den Sieg einfahren konnte. Zwei Stunden vor Schluss musste der in Führung liegende Porsche 911 GT3 RSR mit defektem Radlager und Radträger in die Box und konnte erst elf Runden später wieder ins Renngeschehen eingreifen. Trotz Aufholjagd war dem danach vorn liegenden Duller-BMW Z4 Coupé letztendlich aber der Sieg nicht mehr streitig zu machen.

Drei Runden fehlten schließlich nach 564 absolvierten Umläufen zum Triumph. Mit dem zweiten Platz sieht der Reifenhersteller nichtsdestotrotz seine Erfahrung und Kompetenz im Langstreckensport bestätigt, nachdem der Konrad-Lechner-Porsche nur vier Wochen zuvor die 24 Stunden von Bahrain für sich entscheiden konnte. „Trotz des Pechs, das dem Konrad-Porsche am Ende den Sieg kostete, waren wir mit der Performance unserer Reifen sehr zufrieden“, so Yokohama-Motorsportleiter Manfred Theisen.

Insgesamt vertrauten 13 Teams in Dubai den Slickreifen von Yokohama – als zweitbestes der von dem Hersteller ausgerüsteten Teams überquerte der Porsche 996 GT3 Cup von CM Creative Marketing als Achtes die Ziellinie. Gesamtplatz 13 erreichte Maeder Motorsport mit einem Honda S2000, und Platz 16 und 20 holten sich VW Motorsport Team 1 und 2 jeweils mit einem Golf V. Alles in allem fuhren die mit Yokohama-Reifen ausgerüsteten Rennställe in Dubai vier Klassensiege heraus.

„DynaFlexPro/Tire“ für dynamische Echtzeitfahrzeugsimulationen

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Maplesoft (Waterloo, Ontario/Kanada) zählt sich zu den führenden Unternehmen in Sachen Entwicklung und Bereitstellung interaktiver Mathematiksoftware. Zum Produktsortiment gehört unter anderem die „Maple“ genannte Software, die Angaben der Kanadier zufolge zum Lösen komplexer mathematischer Aufgaben und zur Erstellung ausführbarer technischer Dokumente verwendet werden kann. Darauf basiert beispielsweise ein „DynaFlexPro“ genanntes Tool zur Modellbildung und Simulation der Dynamik komplexer mechanischer Mehrkörpersysteme.

Für dieses Tool hat Maplesoft im vergangenen Jahr auch ein Reifenmodul unter der Bezeichnung „DynaFlexPro/Tire“ vorgestellt, das eine vollständige dynamische Fahrzeugsimulation ermöglichen und darüber hinaus noch die physikalische Modellbildung der drei wichtigsten Reifenkraftmodelle auf dem Markt (Fiala, Calspan und Pacejka Magic Formula) beherrschen soll. „Die Benutzer müssen keine Näherungswerte für die Reifenparameter liefern, sondern lediglich die Modelldaten der Luftreifen eingeben, um das Fahrzeugverhalten zu simulieren, unabhängig vom Reifenkraftmodell. Kinematische Größen wie Schräglaufwinkel, Längsschlupf und Neigungswinkel werden als optimierte Rechensequenzen abgeleitet“, heißt es vonseiten des Unternehmens.

BMW Dreier Coupé von Hamann

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BMWs Trumpf im Segment zweitüriger Limousinen ist das Dreier Coupé. Veredler Hamann aus Laupheim spendiert dem Dreier Coupé unter anderem einen Aerodynamikkit, Leistungssteigerungen, aber auch neue Felgen: Nicht weniger als vier verschiedene Designs und drei Größen von 18 bis 20 Zoll erschweren die Entscheidung.

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F1-Testfahrer Vettel: „Reifen haben mich am meisten überrascht“

Laut F1Total zeigte sich Sebastian Vettel, Testfahrer des BMW-Sauber-Formel-1-Teams, bei seinen bisherigen Einsätzen in der Königsklasse des Motorsports vor allem von den Reifen überwältigt, die dort zum Einsatz kommen, und weniger von der Leistung oder den Bremsen der Rennboliden. „Die Reifen haben mich am meisten überrascht – wie sie funktionieren, wie man unnötigen Verschleiß vermeidet, worauf man genau achten muss, welche verschiedenen Mischungen es gibt. Die Tatsache, dass es verschiedene Phasen gibt, in denen sie besser funktionieren, von der ersten bis zur zehnten Runde, und auch andere Phasen.

In der Formel 3 oder in der Formel BMW verwendet man ziemlich konstante Reifen. Sie verschleißen schon, aber insgesamt bleiben sie auf einem Level. In der Formel 1 ist das andererseits ein sehr komplexes Thema“, wird der 19-jährige Vizemeister der Formel-3-Euroserie in einem entsprechenden Bericht zitiert.

„GSP 9700“ von Hunter wird netzwerkfähig

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Erst im Herbst war auf der Automechanika ein erster Prototyp der neuesten Generation der Hunter-Auswuchtmaschine „GSP 9700“ zu sehen. Ab diesem Monat ist sie nun auf dem Markt und dank Linux-basiertem Betriebssystem nunmehr auch netzwerkfähig. „Die ‚GSP 9700’ ist jedoch nicht nur deshalb weitaus mehr als nur eine gewöhnliche Auswuchtmaschine“, sagt Rolf Lapp, Key-Accounter und Marketingmanager bei der in Gröbenzell beheimateten Hunter Deutschland GmbH.

„Sie löst Probleme, die sich mit herkömmlichen Maschinen nicht bewältigen lassen“, fügt er hinzu. Lapp verweist in diesem Zusammenhang nicht nur auf die „SmartWeight“-Technologie, mit der sich insbesondere bei der Verwendung von Klebeauswuchtgewichten hohe Gewichtsreduzierungen realisieren lassen sollen, sondern auch auf die Fähigkeiten der „GSP 9700“, radiale und laterale Reifenkraftschwankungen sowie den Seitenzug bestimmen und bestmöglich kompensieren zu können.

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