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3er BMW von Kelleners sport mit extravaganten Felgen

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Kelleners sport (Dinslaken) hat für alle BMW 3er (E90/91) mit der Radeigenkreation „Vegas 2“ in 8,5×19 Zoll (vorne; Bereifung 235/35) und 9,5×19 Zoll (265/30) ein extravagantes Leichtmetallrad entwickelt. Die bis zum Felgenhorn verlaufenden fünf Doppelspeichen lassen das Rad noch größer wirken, und weite Zwischenräume gewähren den Blick auf die Bremsanlage. Der Veredler bietet das Rad in vier verschiedenen Finishes an: Black Matt (Mattschwarz, Alurand hochglanzpoliert), Black Sheen (Glanzschwarz, Alurand hochglanzpoliert), Gunmetal Sheen (Anthrazit, Alurand hochglanzpoliert) und Silver Sheen (Silber, Alurand hochglanzpoliert).

1er Coupé vermittelt puren Fahrspaß

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Das neue BMW 1er Coupé konzentriert sich auf puren Fahrspaß. Mit dem kompakten, kraftvoll gestalteten Zweitürer wird die 1er Reihe weiter ausgebaut. Das neue Modell lädt mit leistungsstarken Benzin- und Dieselmotoren, agilem Handling und einem dynamischen Design dazu ein, die sportlichen Momente des Alltagsverkehrs zu genießen.

Das 120d Coupé ist als Einstiegsvariante mit 16-Zoll-Leichtmetallrädern erhältlich, das 123d Coupé steht serienmäßig auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern. In beiden Fällen sind die Räder mit rollwiderstandsreduzierten Reifen bestückt, die einen Beitrag zur Verbrauchssenkung leisten. Als Topversion der Baureihe stattet BMW das 135i Coupé mit 18-Zoll-Leichtmetallrädern aus, die den fahraktiven Charakter unterstreichen.

„Meteo HP SUV“ erweitert Marangoni-Produktpalette

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Der italienische Reifenhersteller Marangoni hat sein bisher schon 22 verschiedene Größen umfassendes Angebot an Winterreifen des Typs „Meteo HP“ jetzt noch um eine spezielle Variante für SUVs (Sport Utility Vehicles) ergänzt. Der neue „Meteo HP SUV“ ist in zunächst vier Größen angefangen bei 215/65 R16 H für Fahrzeuge wie den Toyota RAV4 und den Nissan Xtrail über die Dimensionen 215/65 R16 H XL für Nissan Xtrail, Suzuki Vitara, Land Rover Freelander und Honda CRV sowie 235/65 R17 V XL für BMW X5, Jeep Cherokee, Mercedes ML, VW Tuareg und Volvo XC 90 bis hin zum 255/55 R18 V XL für Audi Q7, BMW X5 und Range Rover erhältlich. Darüber hinaus ergänzt seit kurzem die Größe 195/55 R16 das Lieferprogramm der „Meteo-HP“-Palette des Anbieters.

Dieser für Kompakt- und Mittelklassewagen gedachte Winterreifen wird als „Spezialreifenalternative mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis“ etwa für den Einer-BMW, Fiat Grande Punto, Ford Focus, die A-Klasse von Mercedes sowie Mini One und Cooper beschrieben. Wie für alle seine Reifen gewährt Marangoni eigenen Aussagen zufolge auch auf die „Meteo-HP“-Familie eine Garantie auf Lebenszeit, die alle Schäden abdecke, die beim normalen Einsatz auf der Straße entstehen können: Löcher, Anstoßen gegen Bordsteine, Schlaglöcher und sonstige Pannen. „Ist der beschädigte Reifen um nicht mehr als 20 Prozent abgenutzt, so wird er sogar vollkommen kostenlos durch einen neuen Reifen ersetzt.

Der neue 6er von BMW auf 17 und 18 Zoll

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Mit gezielten Modifikationen am charakteristischen Design, einem in ausgewählten Details verfeinerten und mit neuen Farbakzenten aufgewerteten Innenraum sowie stärkeren Aggregaten sollen das neue 6er Coupé und das neue 6er Cabrio von BMW noch mehr an Faszination. Die Markteinführung erfolgt am 6. Oktober 2007.

Der 630i und der 635d werden serienmäßig mit 17 Zoll großen Leichtmetallrädern ausgestattet sein, beim gehören 18 Zoll große Leichtmetallfelgen zur Grundausstattung. Die serienmäßige Bereifung aller Modelle verfügt über Runflat-Reifen, die die Weiterfahrt bis zu einer Werkstatt ermöglichen. Darüber hinaus kontrolliert die Reifen-Pannen-Anzeige (RPA) permanent den Luftdruck und warnt, sobald der Idealwert um mehr als 30 Prozent unterschritten wird, mit einem optischen Signal im Instrumentenkombi.

Chinesischer Fahrzeugmarkt mit großem Potenzial

In einer von der BMW-Gruppe in Auftrag gegebenen und in dem Magazin Reliable Plant veröffentlichten Studie wird die fortschreitende Motorisierung Chinas als eine der größten Triebkräfte hinter der Modernisierung des Landes bezeichnet. Der Fahrzeugmarkt dort stecke aber gewissermaßen noch in den Kinderschuhen, da 2004 von den etwa 1,3 Milliarden Einwohnern statistisch nur rund 30 Millionen ein Fahrzeug (davon elf Millionen Lkw) besaßen. Die Relation zu anderen Nationen werden deutlich, wenn man dies mit den laut der Analyse 1,2 Fahrzeugen je USA-Bürger oder 1,7 Fahrzeugen auf jeden Deutschen vergleicht.

Auch die für Ende 2001 genannten Werte von 13,8 Fahrzeugen bzw. 7,6 Pkw auf je 1.000 Chinesen zeigen deutlich das vorhandene Potenzial des Marktes, denn solche Werte wurden in Deutschland mit 24 Fahrzeugen pro 1.

000 Einwohner schon 1950 deutlich überboten. Oder wie es in dem Bericht noch anders formuliert wird: In China müssten erst über 160 Million Autos verkauft werden, um den Motorisierungsgrad des Landes dem weltweiten Durchschnittswert anzugleichen. Würde nur ein Prozent der Chinesen pro Jahr ein neues Auto anschaffen, so wäre der Absatz vergleichbar mit dem Volumen des US-Marktes, wird vorgerechnet.

Unter Berufung auf eine Studie der Unternehmensberatung Mercer aus dem Jahr 2004 heißt es jedoch, dass überhaupt nur 3,7 Prozent der chinesischen Bevölkerung – also rund 50 Chinesen – genug Geld verdienen, um eine solche Anschaffung zu stemmen. Allerdings erwartet man, dass sich der Anteil derjenigen, die sich ein Auto leisten können, bis 2010 auf etwa 13 Prozent steigern wird..

Erfolg für Metzeler beim Endurorennen am Erzberg

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Beim diesjährigen Endurorennen am Erzberg in der Steiermark (Österreich) waren insbesondere diejenigen Fahrer erfolgreich, die auf Metzeler-Offroadreifen an den Start gegangen waren: So siegte der Finne Simo Kirssi auf einer BMW HP 2 sowohl im Rennen der „Königsklasse“ als auch bei den Prolog-Läufen zum so genannten „Hare Scramble“, während der polnische KTM-Pilot Tadeuz Blazusiak bei dem eigentlichen Endurorennen dann die Nase vorn hatte. Auf den über 100 PS leistenden HP2 hatten Kirssi und seine Teamkollegen serienmäßige Metzeler-Reifen der Typen „MC 4“ und „MC 5“ montiert, Blazusiak vertraute an seiner KTM 250 EXC auf den „6Days Extreme“ des Reifenherstellers. Die gleiche Wahl trafen die Zweit- und Drittplatzierten Tom Sager aus England bzw.

Stuck holt für Dunlop Klassensieg beim 24h-Rennen

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Mit Gesamtrang fünf und dem souveränen Klassensieg in der heiß umkämpften Klasse SP6 glänzte das Schubert-Team beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Nur eine Kollision am Sonntagmittag konnte den Vortrieb des BMW Z4 M Coupé, der lange Zeit sogar auf dem zweiten Platz des Gesamtklassements gelegen hatte, kurzfristig bremsen. „Ich bin sehr zufrieden mit unserem Klassensieg“, freute sich Rennlegende Hans-Joachim Stuck, der das 24h-Rennen zusammen mit seinem Sohn Johannes, Claudia Hürtgen und dem Schweden Richard Göransson in Angriff genommen hatte.

„Im Gesamtklassement hätte aber ohne den Unfall sicher noch mehr herausspringen können.“ Auch in anderen Klassen war Dunlop erfolgreich – so auch bei den alternativen Kraftstoffen. Hier kämpfte sich der Erdgas-betriebene Volkswagen Polo bis auf Rang 8 vor, im Gesamtklassement schaffte es der von PS-Leistung nicht gerade verwöhnte Polo mit Theo Milz, Christian Görke und dem Journalisten Andreas Leue auf den 122.

BMW-Pilot Jörg Müller fällt in der Tourenwagen-WM zurück

Nicht der bis zu den beiden Rennen in der Tourenwagen-WM Führende Jörg Müller, sondern sein Markenkollege Augusto Farfus jr. gewann den zweiten Tageslauf im südfranzösischen Pau in einem BMW 320si. Den ersten Tageslauf hatte der Schweizer Alain Menu im Chevrolet gewonnen.

In der Gesamtwertung führen nach acht von 22 Läufen in dieser Reihenfolge die drei BMW-Piloten Andy Priaulx, A. Farfus und J. Müller.

Kraftvolles M-Sportpaket für BMW X5

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BMW betont ab sofort das Leistungsvermögen des X5 noch intensiver und entwickelte für das große Sports Activity Vehicle (SAV) erstmals ein M-Sportpaket, um das dynamische Potenzial nochmals zu erweitern und optisch hervorzuheben. Das M-Sportpaket umfasst alternativ zu den 19 Zoll großen M-Leichtmetallrädern im V-Speichen-Design optional auch M-Leichtmetallräder im 20-Zoll-Format. In beiden Fällen kommt eine speziell auf den BMW X5 abgestimmte Mischbereifung an Vorder- und Hinterachse zum Einsatz.

Schubert-BMW peilt Spitzenplatz beim 24h-Rennen an

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Beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring schickt Schubert Motors einen rund 420 PS starken BWM Z4 M Coupé auf die Strecke. Am Steuer des Langstreckenrenners werden Hans-Joachim Stuck, Sieger des ersten 24h-Rennens im Jahr 1970, sein Sohn Johannes sowie Claudia Hürtgen (VLN-Meisterin 2005 und Produktionswagen-Champion 2004) und der mehrfache schwedische Tourenwagenmeister Richard Göransson Platz nehmen. Dunlop hat das Projekt als Reifenpartner von Anfang an begleitet: In der aktuellen Saison der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) lief der Z4 bei fünf Rennen dreimal als Dritter und einmal auf Platz vier im Ziel ein.

Nun sind die BMW-Mannschaft und ihr exklusiver Reifenpartner optimistisch, auch beim 24h-Rennen an der absoluten Spitze des Feldes mitzuhalten. Den Gesamtsieg beim 24h-Rennen können zehn Autos holen“, erklärt Stuck senior die Ausgangsposition. „Unser BMW Z4 ist von der Performance her ganz sicher für einen Podiumsplatz gut.