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ATU eröffnet die erste Filiale in der Schweiz

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ATU Auto-Teile-Unger eröffnet heute in Zürich-Spreitenbach mit der neu gegründeten Schweizer Landesgesellschaft „A.T.U Auto-Technik-Unger“ die erste Schweizer Filiale.

Die Kombination aus Meisterwerkstatt mit integriertem Autofahrer-Fachmarkt ist für die Schweiz ein neues Geschäftsmodell, das ATU bereits in den fünf europäischen Ländern Deutschland, Österreich, Tschechien, den Niederlanden und Italien umsetzt. Der Wartungs- und Reparaturservice wird für fast alle Automarken angeboten – ohne Voranmeldung und an Wochentagen bis 20.00 Uhr.

In Zürich-Spreitenbach werden 22 Arbeitsplätze geschaffen. Mittelfristig sind in der Schweiz 20 bis 25 Standorte geplant. Mit der Eröffnung in Zürich-Spreitenbach startet das Unternehmen erstmals in einem Nicht-EU-Land.

Auch ATU und Michelin von Nfz-Zeitschriften ausgezeichnet

Neben Vergölst (in der Kategorie beste Reifendienste) sind auch Michelin und ATU von den Nfz-Fachzeitschriften, die im Stuttgarter Verlag ETM erscheinen – ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Reifen“ wurde Michelin zur besten Marke gekürt, als Lieferant von Nutzfahrzeugteilen kam ATU auf Rang 1..

Unverständnis beim ZDK über A.T.U/Lidl-Aktion

Kopfschütteln löste beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) die jüngste A.T.U-Werbeaktion aus.

Der Teilehandels- und Werkstattfilialist vertreibt derzeit Gutscheine für eine Große Inspektion zum Pauschalpreis von 49,99 Euro über die Supermarktkassen des Discounters Lidl. „Wer mit einer Billig-Flatrate vom Panda bis zur S-Klasse wirbt, ist entweder ein Wohltäter oder er kommt auf andere Weise letztlich doch auf seine Kosten. Ich persönlich glaube nicht, dass A.

T.U sich jetzt gemeinnützigen Zwecken widmet“, so Dr. Axel Koblitz, Hauptgeschäftsführer des ZDK.

Qualität und Sicherheit habe ihren Preis, so Koblitz weiter. Der Autofahrer dürfe sich von niemandem etwas anderes suggerieren lassen. Von sorgfältiger Wartung hänge auch der Werterhalt des Fahrzeugs ab.

„A.T.U-Kfz-Inspektion“ bei Lidl

Nachdem es bei Lidl schon Bahnfahrkarten, Flugtickets und Autos gegeben hat, kann man letztere nun auch auf diesem Wege zur Inspektion bringen: Lidl bietet – passend zum Beginn der Urlaubsreisewelle – ab kommenden Montag eine so genannte „A.T.U-Kfz-Inspektion“ zum Schnäppchenpreis von 49,99 Euro an, enthalten ist eine Mobilitätsgarantie von einem Jahr, bei Longlife-Service sogar von zwei Jahren.

Vorerst kein erneuter ATU-Versuch an der Börse

ATU wolle die pauschalen „Rundum Sorglos“-Reparaturpakete von Autoherstellern wie VW und die „Flatrate“ bei Ford durch eigene preisaggressive Angebote kontern. Vorstandschef Karsten Engel kündigte in einem Interview mit „auto motor und sport“ an, dass ATU schon in Kürze mit etwa 20 Prozent günstigeren Angeboten auf den Markt kommen werde. Gut voran komme das Unternehmen ferner im Geschäft mit Leasinggesellschaften.

Ein zweiter Versuch für einen Börsengang bzw. ein Ausstieg des Hauptaktionärs und Finanzinvestors KKR stehe nicht an, heißt es weiter..

Für den Ölwechsel zu A.T.U

Die Fachmarktkette A.T.U wirbt derzeit dafür, dass in ihren Werkstätten ein professioneller und umweltgerechter Ölwechsel durchgeführt wird.

Denn die A.T.U-Experten – heißt es – würden sämtliche Tricks und Kniffe kennen.

Darum garantiere der Ölwechselservice in einer A.T.U-Meisterwerkstatt lange Lebensdauer für den Motor jedes Fahrzeugs und auch die fachgerechte Entsorgung des Altöls sei hier sichergestellt.

ATU macht Leasinggesellschaften den Hof

Die Werkstattkette ATU will verstärkt Leasinggesellschaften als Kunden gewinnen. „ATU ist mit allen Leasinggesellschaften in Gesprächen, und im Laufe des Jahres wird es bestimmt noch den einen oder anderen Abschluss geben“, sagte ATU-Geschäftsführer Karsten Engel laut Autoflotte. Mit ASL und Sixt habe die Kette bereits die ersten beiden Kunden in dieser Sparte gefunden.

Engel taxierte den Anteil des Geschäfts mit Leasingfahrzeugen am Gesamtumsatz von 1,39 Milliarden Euro auf zuletzt etwas mehr als zwei Prozent. Unterdessen soll die Auslandsexpansion von ATU weitergehen, so das Medium weiter. Im Jahr 2013 soll es 1.

000 Filialen in sieben Ländern geben – derzeit sind es 600 Niederlassungen in fünf Ländern. In Kürze soll in der Schweiz die erste Werkstatt eröffnen. Das Unternehmen, dessen Ergebnis im vergangenen Jahr um zwölf Prozent gesunken war, leidet nach wie vor unter hohen Schulden.

Als die amerikanische Beteiligungsgesellschaft KKR die Kette im Frühjahr 2004 für 1,45 Milliarden Euro übernommen hatte, wurde der Kauf zum größten Teil fremdfinanziert. Mit dem Einstieg von KKR stieg der Verschuldung von ATU auf 965 Millionen Euro. Mit der Tilgung dieser Kredite komme das Unternehmen gut voran, sagte Engel.

2.500 Frauenpannenkurse bei A.T.U

Viele Frauen wollen bei Pannen am Straßenrand gar nicht auf männliche Hilfe angewiesen sein. Hilfe bietet hier A.T.

U Auto-Teile-Unger: Am 13. und 16. Juni lernen Frauen gratis das Pannen-Basiswissen aus Meisterhand.

Mit hilfreichen Tipps und Tricks rund ums Auto heißt es dann in ganz Deutschland: reparieren leicht gemacht bei A.T.U.

Die Teilnahmeplätze in den rund 600 A.T.U-Filialen sind auf 15 Personen pro Kurs begrenzt.

Die Anmeldung ist online unter http://www.atu.de/atu/frauenpannenkurs/ und über die Service-Hotline +49 (0) 180-527 27 00 0 (0,14 Euro/Min.

) möglich. Anmeldeschluss ist der 4. Juni 2007.

A.T.U gibt bis zu 30 Prozent Rabatt auf Kompletträder

Die A.T.U-Aktion des Monats April: Die Fachwerkstattkette gibt bis zu 30 Prozent Rabatt auf Kompletträder.

Firestone verdrängt Fulda bei ATU (Update)

Nachdem wir bereits gestern gemeldet hatten, dass die Marke Firestone aus dem Bridgestone-Konzern vermutlich schon bald die Goodyear-Marke Fulda aus den Verkaufsregalen der Fachmarktkette ATU verdrängen könnte, hat ein Bridgestone-Sprecher zwischenzeitlich auf Anfrage der NEUE REIFENZEITUNG entsprechende Verhandlungen beider Seiten bestätigt, nicht jedoch einen Abschluss. Allerdings – so betont der Reifenhersteller darüber hinaus – werte man selbst Firestone nicht als bloßen Ersatz der Marke Fulda im Billigsegment, sondern sehe die Reifen der Bridgestone-Zweitlinie demgegenüber vielmehr eher im mittleren Preissegment positioniert..