Die BMW Group hat im Rahmen eines Festaktes diejenigen seiner Betriebsstätten ausgezeichnet, die beim sogenannten “Werkstattservicetest 2010” am besten abgeschnitten haben. Dazu sollen ADAC, Dekra und TÜV flächendeckend alle Betriebe des Autokonzerns in Deutschland im Hinblick auf den gesamten Serviceprozess von der Terminvereinbarung bis zur Auftragsabrechnung unter die Lupe genommen haben. Im Durchschnitt wird den BMW- und Mini-Werkstätten beispielsweise eine Fehlererkennungsquote von über 94 Prozent attestiert.
Karsten Engel, Leiter Vertrieb Deutschland, und Franz Thurner, Leiter Aftersales, konnten aber sogar 70 Servicepartner ehren, die mit einer Fehlererkennungsquote von rund 100 Prozent erzielten. “Als Premiumhersteller hat die BMW Group höchste Ansprüche nicht nur an das Produkt, sondern auch an die Servicequalität. Dank unserer Qualitätsoffensive, die wir im Jahr 2009 gestartet haben, konnten wir in der Handelsorganisation eine deutliche Steigerung der Servicequalität erreichen”, so Engel.
“Wir haben beim ‚Servicetest 2010’ ein sehr gutes Ergebnis erreicht, werden uns darauf aber nicht ausruhen. Deshalb haben wir im Rahmen der Weiterführung der Qualitätsoffensive ein Früherkennungssystem entwickelt, mit dessen Hilfe die Servicequalität laufend überprüft und verbessert wird”, ergänzt Thurner. cm.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Andrea Löckhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgAndrea Löck2010-12-09 09:38:002010-12-09 09:38:00Bei BMW ist man mit Service der eigenen Werkstätten zufrieden
Mit Blick auf den derzeitigen Anmeldestand rechnet die Leipziger Messe für den vom 9. bis zum 13. April 2011 stattfindenden Messeverbund aus AMITEC, AMICOM und AMISTYLE mit über 350 Ausstellern.
“Mit diesem Messedreier haben wir eine für Deutschland einzigartige Veranstaltung entwickelt, die den gemeinsamen Fokus auf den After-Sales-Bereich richtet und in der Branche auf reges Interesse stößt”, so Martin Buhl-Wagner, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Messe. Damit bleibe der Standort Leipzig auch im AMI-freien Jahr 2011 “zentraler Treffpunkt für Fachbesucher und Autoenthusiasten”, ist er überzeugt. Hohe Erwartungen werden dabei offenbar in die erstmals stattfindende AMISTYLE gesetzt, mit der man dem Trend in Richtung Ästhetik/Komfort bzw.
dem Wunsch der Verbraucher nach Individualisierung Rechnung tragen will. “Wir haben ein starkes Interesse an der neu konzipierten AMISTYLE festgestellt, das vor allem an der klaren Differenzierung zu den bestehenden Autoausstellungen und den reinen Tuningveranstaltungen liegt”, sagt Buhl-Wagner. “Die Einführung der AMISTYLE, ihr Verbund mit der AMITEC und der AMICOM und die klare Ausrichtung auf den wachsenden After-Sales-Bereich festigt auch im AMI-freien Jahr den automobilen Messestandort Leipzig”, steht für Volker Lange, Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), bereits vor der Premiere des Messetrios fest.
Dies sei ein guter Übergang, der einen weiteren Anreiz für eine erfolgreiche nächste AMI (das Kürzel steht bekanntlich für Auto Mobil International) darstelle, die für die Zeit vom 14. bis zum 22. April 2012 geplant ist.
Die ATH-Heinl GmbH & Co. KG (Sulzbach-Rosenberg) hat nach eigenen Aussagen in diesem Jahr ihr gesamtes Produktprogramm in Sachen Technik und Design weiterentwickelt. Nachdem das Unternehmen neue Zweisäulenhebebühnen und eine neue Generation an Lkw-Montiermaschinen bereits im September im Markt eingeführt hat, sollen im Januar weitere neue ATH-Montiermaschinen folgen, von denen Prototypen bereits im Rahmen der Automechanika zu sehen waren.
Konkret handelt es sich um die Geräte “ATH 1460”, “ATH 1900 und “ATH 1980”, welche die Bereiche der Reifenmontage vom Einsteiger- bis zum Premiummodell abdecken und ab Beginn des kommenden Jahres bei allen ATH-Fachhändlern erhältlich sein sollen. Bei allen Maschinen wurde demnach die pneumatische Abdrückkraft für Reifen erhöht und durch veränderte Fußpedale die Bedienung eine verbessert. “Die ‚ATH 1900’ und ‚ATH 1980’ werden nun mit einem viereckigen Montageteller bestückt, um das Abdrücken der Reifen zu erleichtern”, sagt das Unternehmen, das eigenen Worten zufolge gleichzeitig viele Bauteile der Maschinen verändert hat, um längere Wartungszyklen der Maschinen zu ermöglichen.
Nach zehnjähriger Tätigkeit als Geschäftsführer verlässt Ulrich Zehnpfenning die TecDoc Informations System GmbH (Köln), um sich – wie es in einer Mitteilung heißt, “auf eigenen Wunsch einer neuen beruflichen Aufgabe und Herausforderung zuzuwenden”. Ferner scheidet Marion Buschschlüter (Vertriebsleitung D-A-CH), die zwei Jahre bei TecDoc und zehn Jahre bei der TecCom war, aus. dv
Die Tip Top Automotive GmbH, die sich selbst als Spezialist für alles rund um Reifen und Rad beschreibt, tourt derzeit durch Deutschland – ausgerüstet mit dem Rema-Tip-Top-Truck, einer mobilen Werkstatt und Angeboten im Bereich Maschinen und Verbrauchsmaterial. Ziel der Tour ist nach Unternehmensangaben, näher am Kunden zu sein und Neuheiten direkt vor Ort zu präsentieren. “Eine Vielzahl namhafter Lieferanten ist ebenfalls mit dabei und stellt Expertenwissen aus erster Hand zur Verfügung.
Auf die Besucher wartet zusätzlich ein attraktives Gewinnspiel, selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt”, sagt der Werkstattausrüster. Nächste Station der “Livewerkstatt on Tour” wird vom 10. bis zum 12.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/Tip_Top_Automotive_Livewerkstatt.jpg225400Andrea Löckhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgAndrea Löck2010-11-30 08:40:002013-07-05 15:27:59Livewerkstatt der Tip Top Automotive GmbH „on Tour“
“Pünktlich zum Winterbeginn schaffen wir mehr Verkehrs- und Rechtssicherheit. Wir haben den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung mehr Profil gegeben und eine konkrete Winterreifenpflicht eingeführt. Damit wollen wir gefährliche Rutschpartien auf den Straßen verhindern”, sagt Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, nachdem der Bundesrat im Rahmen seiner Sitzung am 26.
November eine entsprechende Neuregelung nebst Verdopplung der Bußgelder bei Zuwiderhandlung gegen die neue, eigentlich jedoch nur konkretisierte “situative Winterreifenpflicht” abgenickt hat. “Jeder, der im Winter bei Schnee und Matsch mit den falschen Reifen fährt, gefährdet sich und andere. Wir wollen gefährliche Rutschpartien mit schlimmen Folgen verhindern.
Die Erhöhung der Bußgelder soll die Einhaltung der Vorschriften garantieren”, so Ramsauer. Während seitens des Reifenhandels und Unternehmen wie ATU, Pit-Stop oder Vergölst Freude über die Neuregelung vorherrscht und teilweise schon ein “erneuter Ansturm auf Winterreifen” erwartet wird, sind mit der Entscheidung der Länderkammer gleichwohl auch die Kritiker der nun beschlossenen Winterreifenpflicht nicht verstummt. cm.
00Andrea Löckhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgAndrea Löck2010-11-29 12:18:002016-02-08 18:11:43Winterreifenpflicht ist da, Kritik daran aber auch noch
Nach aktuellen Daten von TecDoc erreicht TRW im vierten Quartal 2010 die höchste Marktabdeckung bei Chassis-Ersatzteilen in seinen wichtigsten europäischen Märkten. TRW ist der führende Anbieter von Ersatzteilen des sogenannten “Corner Modules” in OE-Qualität. Der Begriff “Corner Module” beinhaltet bei TRW die Produktbereiche Bremse (einschließlich Elektronik), Lenkung und Aufhängung sowie Stoßdämpfer als Elemente eines vollständigen Fahrwerksystems.
In der Branche gab es Manager, die gewettet haben sollen, wer sie als erstes bringt. Nun ist sie da und lanciert wurde sie von Opel: die Lebenslang-Garantie. Während die koreanischen Autohersteller bereits eine offizielle Herstellergarantie von fünf Jahren abgeben, behilft sich Opel mit einer geschickt verpackten Anschlussgarantie, die im Grunde lediglich eine Reparaturkostenversicherung darstellt.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/2hm.jpg423620Andrea Löckhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgAndrea Löck2010-11-26 09:37:002013-07-05 15:26:49Sind verlängerte Garantien ein Problem für Freie Werkstätten?
Im Frühjahr 2011 wird die Systemzentrale der Pit-Stop Systempartner GmbH aus dem hessischen Heusenstamm nach Essen, den Sitz der Konzernzentrale von PV Automotive, verlagert. PV Automotive hatte die Werkstattkette Pit-Stop im Juli 2010 übernommen. Im Rahmen der Verlagerung der Systemzentrale sollen alle Arbeitsplätze erhalten bleiben, heißt es in einer Pressemitteilung.
Die Systemzentrale bleibe eine eigenständige operative Einheit und werde in ein neu eingerichtetes Gebäude in unmittelbarer Nähe der Zentralverwaltung von PV Automotive (Langemarckstraße 34 in Essen) ziehen. PV stellt Pit-Stop derzeit auf ein Franchisesystem um und sucht für die gut 400 bundesweiten Filialen interessierte Systempartner. dv.