Neuer F1-Intermediate bei Bridgestone in der Vorbereitung

Nachträgliche Anpassungen solle es beim Intermediate-Reifen für die Formel 1 geben, berichtet Motorsport-Total. Die Erfahrungen aus Sepang und Shanghai flössen derzeit bei Exklusivausrüster Bridgestone in die Entwicklung des neuen Reifens für feuchte Verhältnisse ein. “Die Regenreifen sind die gleichen wie im vergangenen Jahr.

Aber den Intermediate verändern wir”, wird Hirohide Hamashima, Direktor der Reifenentwicklung bei Bridgestone Motorsport, zitiert. “Ab Monaco wird der mit einer weicheren Mischung geliefert, denn die Autos haben weniger Abtrieb und bauen daher weniger Grip auf.”.

DBV erweitert Aluräderprogramm

florida

DBV – ein mittelständisches Unternehmen aus Würzburg, welches nicht nur ein kleines Tankstellennetz und ein eigenes Abfüllwerk für Schmierstoffe betreibt, sondern auch Aluräder in Fernost herstellen lässt – hat sein Programm hinsichtlich der beiden Radtypen „Florida“ und „Mauritius“ erweitert. Der neue Radtyp Florida ist nun in den gängigen Größen 6×15, 7×16 und 7,5×17 Zoll in […]

Neuer Zuschauerrekord bei der DTM-Präsentation in Düsseldorf

DTM-Stars hautnah, satter Motorensound und grandioses Wetter in der Sportstadt Düsseldorf waren die Garanten für einen neuen Zuschauerrekord bei der mittlerweile vierten DTM-Präsentation auf der Königsallee. 210.000 Besucher sorgten zwischenzeitlich dafür, dass die Zugänge zur Königsallee gesperrt werden mussten.

“Es ist für uns immer wieder ein sehr glücklicher Moment, wenn wir sehen, wie beliebt die DTM ist. Für die ganze Familie ist etwas dabei. Das macht die DTM so besonders", sagte Hans Werner Aufrecht, Vorsitzender des ITR e.

V., dem DTM-Vermarkter..

20 Zoll für neuen 997 GT2 von Sportec

SPR

Sportec nahm den Porsche 997 GT2 unter seine Fittiche und nannte den modifizierten Biturbo-Racer “SP750”. Der Schweizer Tuner empfiehlt den 20-Zoll-Radsatz vom Typ “Sportec SPR”. Vorne kommen Felgen in 9×20 Zoll mit Reifen im Format 245/30 zum Einsatz, hinten Pendants in 12,5×20 Zoll und Pneus der Dimension 325/25.

Bridgestone: F1-Regenreifen haben gut funktioniert

In Bezug auf die Reifen gab es beim Großen Preis von China angesichts der durchgängig nassen Bedingungen nur wenige Überraschungen, um genauer zu sein nur eine. Einzig Nico Rosberg wagte im Verlauf des Rennens den Wechsel auf Intermediates, schließlich hatte er nichts mehr zu verlieren. Diese Wahl war jedoch keine gute, der Deutsche musste erneut zurückrüsten und war damit der einzige, der dreimal die Reifen wechselte, so Motorsport-Total.

com. “Einmal mehr im Jahr 2009 haben wir ein aufregendes Rennen gesehen", so Hirohide Hamashima, Direktor der Reifenentwicklung bei Bridgestone Motorsport. “Gratulation an Red Bull Racing zu ihrem ersten Sieg und ein Sebastian Vettel zu seinem zweiten Sieg.

" Hamashima weiter: “Ich denke, dass unsere Reifenzuordnung für dieses Wochenende interessant, das Qualifying aufregend war. Das Rennen war eine weitere Demonstration der Tatsache, dass unsere Regenreifen in den korrekten Bedingungen gut funktionieren. Die Regenreifen haben hier gut funktioniert.

Erster Sieg für Red Bull – Vettel machts möglich

Erst bei der Siegerehrung machte Sebastian Vettel einen Fehler: Beim Versuch, den Pokal zu stemmen, verletzte sich der Red-Bull-Pilot am Daumen. Zuvor behielt der 21-Jährige unter schwierigsten Bedingungen 56 Runden lang den Durchblick und siegte vor seinem Teamkollegen Mark Webber. Brawn-GP-Pilot Jenson Button musste sich nach zwei Erfolgen im dritten Saison-Rennen mit Platzen 3 begnügen.

“Es war so schwierig", jubelte Vettel, der am Tag zuvor trotz technischer Probleme auf die Pole Position gerast war. Der Erfolg war der erste Grand-Prix-Sieg für seinen Rennstall. Timo Glock (Toyota) sicherte sich als Siebter noch zwei WM-Punkte.

Ein erneutes Debakel erlebte Ferrari. Vize-Champion Felipe Massa schied mit defektem Auto vorzeitig aus, Kimi Räikkönen verpasste als Zehnter die Punkte. Die Scuderia hat damit vor dem vierten Saisonrennen in Bahrain am kommenden Sonntag noch immer keinen WM-Zähler auf dem Konto.

Sport-Paket AMG für die S-Klasse 2009 und die CL-Klasse

AMGsport

Für die Mercedes-Benz S-Klasse 2009 und die CL-Klasse ist erstmals auch ein Sport-Paket AMG lieferbar. Mit neu gestaltetem AMG Styling, attraktiven AMG-19-Zoll-Leichtmetallrädern und speziellen Interieurdetails zeigen beide Mercedes-Benz-Topmodelle ab sofort noch mehr markante Sportlichkeit. Die Kombination exklusiver Ausstattungsfeatures, von denen viele einzeln nicht erhältlich sind, erfreut sich bei den Kunden stetig wachsender Beliebtheit.

Die 19-Zoll-AMG-Leichtmetallräder im Fünfspeichen-Design mit Breitreifen im Format 255/40 (vorn) und 275/40 (hinten) sorgen für optimalen Fahrbahnkontakt. Auf Wunsch stehen 20 Zoll messende AMG-Leichtmetallräder im Doppelspeichen-Design mit 255/35er- bzw. 275/35er-Reifen parat.

Nissan GT-R in Europa exklusiv auf Dunlop-Reifen

Nissan GT R tb

Ab diesem Monat liefert Nissan die ersten Exemplare des Supersportwagens GT-R in europäischer Spezifikation aus, mit dem die Konkurrenz auf dem Mutterkontinent des Automobilbaus gehörig unter Druck gesetzt werden soll: 485 PS leistet der 3,8-Liter-Biturbo-Renner, sein mächtiger V6 liefert ein maximales Drehmoment von 588 Nm. Als Reifenpartner wählten die Japaner Dunlop: Unter der Bezeichnung “Dunlop SP Sport 600” leistet ein von Dunlop Japan speziell für den Boliden entwickelter Reifen seinen Dienst, der mit dem Notlaufsystem DSST ausgestattet ist. Der perfekt auf den sportlichsten Nissan zugeschnittene Reifen wird in den Dimensionen 245/40 ZR20 (Vorderachse) und 285/35 ZR 20 (Hinterachse) montiert.

Und schon vor Auslieferung der ersten bereits vorbestellten Exemplare von insgesamt 2.500 sorgte der Nippon-Jet für Furore: In 7:29 Minuten umrundete der Serien-GT-R die legendäre Nürburgring-Nordschleife.

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“Abwrackprämie” möglicher Impulsgeber für das Rädergeschäft

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Trotz der “schwierigsten gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahrzehnte, die für uns alle eine enorme Herausforderung darstellt”, ist es nach Meinung von Gerhard Ackermann, Geschäftsführer der Rial Leichtmetallfelgen GmbH, wenig hilfreich, “den Kopf in den Sand zu stecken und abzuwarten, wie sich die Lage weiter entwickelt”. Vielmehr gelte es, die Kräfte zu bündeln, Marktchancen auszuloten und dem Verbraucher attraktive Angebote vorzulegen. Zumal sich bereits im Weihnachtsgeschäft 2008 gezeigt habe, dass das Konsumverhalten weit besser gewesen sei als die allgemeine Stimmung, und gesunkene Energie- und Kraftstoffkosten dem Verbrauchern außerdem wieder mehr Spielraum ließen.

Insofern sieht Ackermann beispielsweise auch die bevorstehenden bzw. bereits erfolgten Erstattungen der Finanzämter in Sachen Entfernungspauschale oder die staatliche “Abwrackprämie” als mögliche Impulsgeber für den Rädermarkt. Denn bei Inanspruchnahme der “Verschrottungsprämie” und Erwerb eines neuen Autos würden überwiegend Fahrzeuge in Basisausstattung gekauft, die der Rial-Geschäftsführer folglich schon als potenzielle Umrüstkandidaten auf Aluräder auf dem Schirm hat.

“Daher sollten Sie es keinesfalls versäumen, im Frühjahrsgeschäft auch wieder verstärkt Einstiegsräder – durchaus auch in 14-Zoll- und 15-Zoll-Größen – im Fokus zu haben”, empfiehlt Ackermann dem Handel und verweist in diesem Zusammenhang zum Beispiel auf das “im günstigen Preissegment” angesiedelte Design “Milano” aus dem eigenen Hause. “Insgesamt stellen wir fest, dass die Situation in Deutschland sich zurzeit weit besser darstellt als in vielen anderen Ländern. Agieren ist daher besser als die Situation zu beklagen”, will er nicht in das allgemeine Wehklagen einstimmen.

Veredler Novitec baut erstes eigenes Auto

Novitec TuLesto tb

Der Automobilhersteller Novitec aus dem bayerischen Stetten hat nun eigener Aussage zufolge “den exklusivsten High-End-Sportwagen der Welt” auf den Markt gebracht, zumindest elf Exemplare, denn darauf hat die limitierte Auflage begrenzt. Der Novitec TuLesto kann durch seinen 777 PS starken Bi-Kompressor-V8-Motor auf eine Maximalgeschwindigkeit von über 350 km/h beschleunigen. Durch seine Konstruktion in Carbon und Aluminium geht das Coupé mit dem herausragenden Lehatungsgewicht von nur 1,62 kg/PS an den Start.

Daraus resultieren Fahrlehatungen wie sie nur von wenigen anderen Supersportwagen erreicht werden: Tempo 100 wird aus dem Stand in weniger als 3,4 Sekunden erreicht, nach 22,6 Sekunden hat der Novitec TuLesto bereits 300 km/h schnell. Mit dem TuLesto stellt Novitec zu seinem 20-jährigen Bestehen sein erstes eigenes Auto vor. “Mit dem Novitec TuLesto setzen wir für elf langjährige Kunden aus aller Welt unser gesammeltes Knowhow aus zwei Jahrzehnten Fahrzeugveredelung in einen kompromisslosen High-Performance-Sportwagen höchster Qualität um”, erklärt Novitec Geschäftsführer Wolfgang Hagedorn.