Goodyear geht beim „Indy“-Rennen auf Nummer sicher

Das “Allstate 400” vor einem Jahr in Indianapolis war für Ausrüster Goodyear förmlich ein Reifenfiasko. In den vergangenen elf Monaten wurden dort allerdings sieben große Reifentests mit 20 verschiedenen Gummimischungen durchgeführt, berichtet “Motorsport Total”. Das Allstate 400 at the Brickyard im Juli werde in Nascar-USA als das prestigeträchtigste Sprint-Cup-Rennen nach Daytona 500 angesehen, heißt es weiter.

S 63 AMG und S 65 AMG noch einmal gezielt aufgewertet

SAMG

Exklusivität und Dynamik, Souveränität und Hightech: Dafür stehen die beiden Topmodelle der S-Klasse von Mercedes-AMG. Seit der Markteinführung vor rund drei Jahren haben sich über 8.000 Kunden weltweit für die S-Klasse made by AMG begeistern können: Jetzt wurden S 63 AMG und S 65 AMG noch einmal gezielt aufgewertet.

Beim S 63 AMG stellen titangrau lackierte und glanzgedrehte 19-Zoll-AMG-Leichtmetallräder im Vielspeichendesign den Kontakt zur Straße her. An der Vorderachse sind Reifen im Format 255/40 auf 8,5 Zoll breiten Felgen montiert, hinten lautet die Dimension 275/40 auf 9,5 Zoll breiten Felgen. Den S 65 AMG zieren titangrau lackierte und oberflächenpolierte 20-Zoll-AMG-Schmiederäder im Doppelspeichen-Design in 8,5 bzw.

9,5 Zoll Breite. Vorn kommen Reifen im Format 255/35 zum Einsatz, an der Hinterachse Reifen der Dimension 275/35. Auf Wunsch sind darüber hinaus exklusive Sonderausstattungen aus dem “AMG Performance Studio” lieferbar: So die 20-Zoll-Schmiederäder im Doppelspeichendesign auch für den S 63 AMG.

Vettel wahrt Chance auf WM-Titel mit Start-Ziel-Sieg in Silverstone

Sebastian Vettel hat beim Heimrennen des aussichtsreichsten Titelanwärters in der Formel 1 die Konkurrenz ausgestochen und damit nach Shanghei bereits den zweiten Grand-Prix-Sieg in dieser Saison eingefahren. Lokalmatador Jenson Button hingegen, der bisher alle weiteren Rennen gewonnen hatte, musste sich diesmal im BrawnGP mit Planz sechs zufriden geben. Der Deutsche Sebastian Vettel fuhr in seinem Red Bull in Silverstone unterdessen 60 fehlerfreie Runden.

Der 21-Jährige verwies bei seinem nie gefährdeten, überlegenen Start-Ziel-Sieg seinen Teamkollegen Mark Webber und Brawn-GP-Pilot Rubens Barrichello auf die Plätze zwei und drei. “Ich hatte ein fantastisches Auto. Unglaublich.

Es war ein Traum”, freute sich Vettel nach seiner Glanzleistung. Hinter Ferrari-Pilot Felipe Massa überquerte Nico Rosberg als Fünfter die Ziellinie. Der Willims-Pilot hielt dabei WM-Spitzenreiter Jenson Button erfolgreich hinter sich, der dadurch wertvolle Punkte in der WM-Wertung einbüßte.

“Das war heute sehr frustrierend”, so Buttons erste Reaktion. Die McLaren- und BMW-Piloten kamen indes nicht in die Punkte bzw. musste das Rennen abbrechen.

Marketing Award 2009: Sonderpreis für GDHS

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TuKata

Im Rahmen der Bewerbungen um den Marketing Award 2009, der von der Gummibereifung, Hankook und dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV e.V.) ausgeschrieben wird, erhielten die GD Handelssysteme (GDHS) einen Sonderpreis.

20 und 21 Zoll für Edos „California“

EdoCali

Das Dreigestirn aus Ferrari 599 GTB, 612 Scaglietti und F430 erhielt Nachwuchs mit dem California. Wem das neue Einstiegsmodell von Ferrari nicht genug bieten soll, der erhält jetzt bei Edo Competition edles und feinstes Zubehör sowie eine Leistungssteigerung. Mit dem neuen Felgensatz in 20 und 21 Zoll in verschiedenen Designs dürfte der Edo Ferrari California die Blicke auf sich ziehen.

Heimspiel für Bridgestone beim F1-Rennen in Silverstone

Zum British Grand Prix an diesem Wochenende in Silverstone stellt Exklusivausrüster Bridgestone aus dem Spektrum der vier Laufflächengummimischungen den Formel-1-Teams die harte und die softe Version zur Verfügung. Für den Reifenhersteller ist das achte Rennen der diesjährigen F1-WM so etwas wie ein Heimspiel, schließlich ist die europäische Motorsportzentrale des Unternehmens gerade mal etwa hundert Kilometer entfernt in Langley (nahe Flughafen Heathrow) angesiedelt. Die Herausforderungen für die Reifen liegen in dem hohen Anteil Hochgeschwindigkeitspassagen und dem abriebfördernden Fahrbahnbelag.

19 Zoll für den Scirocco

JMSSci

JMS und TIJ-Power entwickelten für den VW Scirocco gemeinsam ein Tuningprogramm. Den Kontakt zum Asphalt stellen beim JMS VW Scirocco die Racing-Felgen von Tomason in 8,5×19 Zoll mit Reifen im Format 235/35 her.

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Wieder Dunlop-Cargraphic-Team beim Tuner-Grand-Prix am Start

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Dunlop Cargraphic Porsche Tuner Grand

Wenn sich die besten Fahrzeugveredler Europas am letzten Juni-Wochenende (26./27. Juni) in Hockenheim zum alljährlichen Tuner-Grand-Prix treffen, dann ist auch Dunlop wieder mit dabei.

Bei dem Wettbewerb, bei dem es darum geht, die schnellsten und besten Tuningfahrzeuge zu ermitteln, geht erneut ein von dem Reifenhersteller unterstütztes Team an den Start: Der Porsche-Tuner Cargraphic aus Landau wird – ausgestattet mit dem Besten, was die Dunlop-Tuningabteilung zu bieten hat – versuchen, seinem dreimaligen Tuner-Grand-Prix-Sieg einen weiteren Erfolg hinzuzufügen. In der GT-Turbo-Klasse tritt man mit einem 624 PS starken, ein Drehmoment 826 Newtonmeter aufweisenden und in 3,3 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigenden 997 Turbo GT RSC 3,6 an. Um dessen Motorleistung in entsprechende Rundenzeiten umsetzen zu können, benötigt der RSC 3,6 ein von Cargraphic speziell abgestimmtes Bilstein-Fahrwerk und ist ausgestattet mit dem Dunlop “SP Sport Maxx GT” in den Dimensionen 265/30 ZR19 an der Vorder- und 315/30 R19 an der Hinterachse.

Aber auch in der GT-Saugmotor-Klasse haben Dunlop und Cargraphic ein Eisen im Feuer: Für den dort startenden 465 PS starken 997 GT3 RSC 4,0 des Tuners (Drehmoment des Motors: 485 Nm) haben sich die beiden Partner für den “SP Sport Maxx GT” in den Dimensionen 265/30 ZR19 (vorne) und 315/30 R19 (hinten) entschieden. Für die 17. Auflage des Tuner-Grand-Prix wurde übrigens das Reglement leicht überarbeitet: Künftig wird das schnellste Tuningfahrzeug aus dem Durchschnitt von fünf statt nur durch eine schnelle Runde auf dem kleinen Kurs in Hockenheim ermittelt, um den Zuschauern auf den Tribünen des Motodroms noch mehr Action bieten zu können.

BMW Z4 sDrive 35i mit Twin-Turbo von G-Power auf 20 Zoll

GPZ4

Die serienmäßig leistungsstärkste Version ist der BMW Z4 sDrive 35i mit Twin-Turbo, der ab Werk auf 306 PS und 400 Nm Drehmoment kommt. Hier impfte G-Power dem BMW Z4 kräftige 345 PS und 480 Nm ein, die für eine bessere Durchzugskraft sorgen. G-Power möchte mit den speziell für die aktuellen BMW-Modelle entworfenen “Silverstone Diamond”-Leichtmetallrädern in 20 Zoll weitere Akzente setzen.

Durch die Kombination aus Doppelspeichen und dem für G-Power typischen Konkav-Design hebt sich der veredelte BMW Z4 von der Masse auf individuelle Weise ab. Dabei fällt insbesondere die glanzgedrehte Stirnfläche des Felgensterns ins Auge. Der sogenannte “Diamond-Cut” sorgt bei den Rädern, im Kontrast zum silber-graphitbeschichteten Felgenkörper und den Schraubenapplikationen aus Edelstahl, für ein dynamisches Erscheinungsbild.

“Mini-Look” by AC Schnitzer auf 17 oder 18 Zoll

MI2

Mini hat mit dem neuen Cabriolet (R57) jetzt die nächste Karosserievariante des Kultautos vorgestellt. Die Designer und Ingenieure von AC Schnitzer haben bereits ein Spezialteileprogramm für den neuen Mini entwickelt: Für die Füllung der Radkästen sorgt der Veredler gleich mit mehreren möglichen Rad-Reifen-Kombinationen: Während der Leichtmetallfelgentyp Mi1 in 7,5×17 Zoll mit der Bereifung 215/40 kombiniert wird, gibt’s bei der Felgengröße 7,5×18 Zoll der Mi2 mit 205/40, 215/35 oder 225/35 gleich drei Alternativen.

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