F3 Euroserie Zandvoort: Christian Vietoris erneut auf dem Podium

Nach zwei Laufsiegen in Folge stand der Gönnersdorfer Formel-3-Pilot Christian Vietoris auch beim vierten Saisonlauf der internationalen F3-Euroserie im niederländischen Zandvoort auf dem Podium. Der 20-jährige Mücke-Motorsport-Pilot belegte im Sonnabendrennen den dritten Platz und bestätigte mit diesem Ergebnis als erneut bester deutscher Teilnehmer seine zweite Tabellenposition in der renommierten F3-Euroserie. Christian Vietoris fuhr im Zeittraining die zweitschnellste Zeit auf dem anspruchsvollen 4,3 Kilometer langen Dünenkurs im niederländischen Badeort Zandvoort.

Der ehemalige A1-GP-Weltmeister verteidigte diese Position beim Start und lag sofort im Windschatten des Führenden. Nachdem in der Startphase bereits fünf Fahrer kollidierten, musste das Rennen vorerst durch eine Safety-Car-Phase neutralisiert werden. Nach dem Restart blieb die Reihenfolge an der Spitze zunächst unverändert.

Eine weitere Safety-Car-Phase kurz vor Ende des Rennens sollte allerdings noch einmal für eine Verschiebung der Positionen zwei und drei sorgen. Christian Vietoris erreichte mit dem dritten Platz seine vierte Podiumsplatzierung bei der insgesamt vierten Veranstaltung und sicherte sich sechs Punkte für das laufende Championat..

MotoGP: Valentino Rossi siegt am Sachsenring

In der Königsklasse MotoGP feierte der Italiener Valentino Rossi seinen 101. Sieg. Der Titelverteidiger setzte sich beim Grand-Prix auf dem Sachsenring hauchdünn vor dem Yamaha-Teamkollegen Jorge Lorenzo aus Spanien durch.

Rang drei sicherte sich der Spanier Dani Pedrosa auf Honda. Trotz des teilweise miserablen Wetters haben die Veranstalter mit 214.711 Besuchern eine sehr ordentliche Bilanz gezogen.

Obwohl rund 7.000 Fans weniger als im Vorjahr an den Sachsenring pilgerten, wurde ein Gewinn eingefahren. Der Rekord von 2007 – damals strömten 226.

944 Besuchern nach Hohenstein-Ernstthal – blieb allerdings unangetastet. Die deutschen Motorrad-Piloten haben beim Heim-Grand-Prix unterdessen enttäuscht. Einzig Sandro Cortese konnte in der Achtelliterklasse ein gutes Ergebnis einfahren und landete am Ende auf dem sechsten Platz.

Die hoch gehandelten Stefan Bradl und Jonas Folger schieden nach Stürzen frühzeitig aus. In der Viertelliterklasse setzte Titelverteidiger Marco Simoncelli seine Aufholjagd fort. Der Italiener gewann das spannende Rennen vor dem Spanier Alex Debon und ist in der WM-Wertung mit 102 Punkten bereits Dritter.

Paffett holt DTM-Sieg in Zandvoort – Vier Audi-Fahrer sind „AdW“

Der Brite Gary Paffett hat das vierte Saisonrennen beim Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) im niederländischen Zandvoort gewonnen und die Führung in der Gesamtwertung übernommen. Der Mercedes-Pilot verwies mit einem fehlerfreien Rennen den zweimaligen Champion Mattias Ekström aus Schweden im Audi auf den zweiten Platz. Dritter wurde der Brite Oliver Jarvis (Audi), der nach dem Qualifying als erster Fahrer der DTM-Geschichte in einem Jahreswagen auf der Pole Position gestanden hatte.

Auf Rang vier landete mit Alexandre Prémat aus Frankreich ein weiterer Jahreswagenpilot. Titelverteidiger Timo Scheider musste sich mit Platz acht zufrieden geben. Für den 28-jährigen Paffett war es der zweite Erfolg in dieser Saison nach dem Rennen in der Lausitz Ende Mai.

Mit dem dritten Mercedes-Saisonerfolg in Serie brach der DTM-Champion von 2005 auch die Dominanz der Ingolstädter auf dem Dünenkurs, wo Audi 2007 und 2008 Vierfach-Erfolge gefeiert hatte. Somit steht Audi ausgerechnet am Wochenende der 100-Jahr-Feier im einstigen “Wohnzimmer” mit leeren Händen da. Vier Fahrer von Audi wuden von den Rennkommissaren nach dem Rennen aus der Wertung genommen.

Markus Winkelhock war in der Auslaufrunde ohne Sprit liegengeblieben. Timo Scheider und Alexandre Prémat erschienen zu spät zum Wiegen und verloren die Plätze vier und acht. Und der havarierte Christian Bakkerud erschien nach dem Rennen überhaupt nicht mehr zur Gewichtskontrolle.

“Ford Individual” präsentiert

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KaInd

Ford hat im Rahmen dieser Tage sein Individualisierungsprogramm vorgestellt. “Ford Individual” bietet gediegene und luxuriöse Ausstattungsoptionen. Nach den Modellfamilien Ka, Mondeo, S-MAX und Galaxy kommen seit März 2009 auch der Focus und die Kuga-Baureihe in den Genuss dieses Programms.

Die Kunden sollen qualitativ nochmals hochwertigere Styling-Lösungen für das Interieur und, wo sinnvoll, auch für die Karosserie erhalten. Das Individual-Programm unterscheidet die drei Designrichtungen “Classic Luxury”, “Style, Fun, Fashion” und “Modern Techno”. “Classic Luxury” zeichnet sich unter anderem durch Leichtmetallfelgen mit einem eigenständigen Finish aus.

Bridgestone-Aktion für kranke Kinder in Österreich

Kürzlich haben F1-Pilot Sebastien Bourdais, der allerdings inzwischen von seinem Team die rote Karte erhalten hat und nicht mehr für Torro Rosso fahren soll, und nationale Prominente aus Politik, Sport und Radio/TV bei McDrive-Restaurants in ganz Österreich Windschutzscheiben für einen guten Zweck auf Hochglanz poliert, berichtet die Fachzeitschrift “Landwirt”. Für diesen Service konnten die Autofahrer zugunsten schwer kranker Kinder und deren Familien spenden. Das haben sie auch tatkräftig getan und es konnte ein Ergebnis von 38.

000 Euro erreicht werden. Die Experten von Bridgestone haben zusätzlich beim McDrive kostenlos Reifen gecheckt..

Brabus gewährt acht Jahre Tuninggarantie

Bereits 2002 führte Brabus – für die ganze Branche beispielgebende – die dreijährige Tuninggarantie bis zu einer Laufleistung von 100.000 Kilometern ein. Ab sofort haben Kunden des Bottroper Mercedes-Veredlers exklusiv die Möglichkeit, diese Garantie bei Brabus-Partnern in Deutschland mit den “XTRA8”-Garantiepaketen auf bis zu einer Dauer von acht Jahren und maximal 180.

000 Kilometern zu verlängern. “Schon bisher gaben wir unseren Kunden mit der Brabus-Tuninggarantie die Sicherheit, dass sie bei uns Tuning in höchster Qualität kaufen”, erklärt Prof. h.

c. Bodo Buschmann, CEO der Brabus GmbH..

Jean Todt will Max Mosley bei der FIA beerben

Der frühere Ferrari-Teamchef Jean Todt hat seine Kandidatur für die Nachfolge des scheidenden Max Mosley als Präsident des Automobilsport-Weltverbandes bekannt gegeben. “Aufgrund der Entscheidung Max Mosleys, keine weitere Amtsperiode anzustreben und seiner eindeutigen Befürwortung meiner Kandidatur, habe ich die Mitglieder der Fia schriftlich darüber informiert, dass ich mich als Präsident zur Wahl stellen will”, sagte der 63 Jahre alte Franzose. Einen Tag zuvor hatte sich Amtsinhaber Max Mosley für Todt als Nachfolger ausgesprochen.

Cobra tunt den neuen Nissan 370Z

Cobra 370Z tb

Eine der erfolgreichsten Sportwagenfamilien aller Zeiten ist die Nissan-Z-Modellreihe. 40 Jahre nach der Präsentation des Erstlingswerk 240Z gibt es jetzt die sechste Generation, den Nissan 370Z. Als offizieller Werkstuner bietet Cobra Technology & Lifestyle mit dem “Cobra N+ 370Z”-Sportkonzept eine breite Palette an exklusiven Möglichkeiten an, den Zweisitzer zu veredeln.

Alle Komponenten sind über die Nissan Vertragshändler erhältlich. Um das Fahrverhalten des Nissan 370Z noch agiler zu machen, entwickelten die Cobra-Ingenieure eine maßgeschneiderte Rad-Reifen-Kombination mit besonders leichten Felgen in 19 Zoll Durchmesser sowie darauf abgestimmte Tieferlegungsfedern und Sportfahrwerke. Um die ungefederten Massen so leicht wie möglich zu machen, entwickelten die Ingenieure und Techniker die extrem leichten Cobra-N+-CN22-Räder mit sechs Doppelspeichen.

Die 19 Zoll großen Räder (9Jx19) bieten vorne Platz für Reifen der Dimension 255/40 ZR19 und hinten (10Jx19) für 285/35 ZR19. Gleichzeitig werden durch diese Maßnahme die Spurbreite vergrößert und somit die maximalen Kurvengeschwindigkeiten weiter erhöht.

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Österreichische Drift-Meisterschaft vor spannendem Finale

Eine Premiere gab es am 10. und 11. Juli für die Teilnehmer des dritten Laufs der "Dunlop Drift Challenge Austria powered by Dotz-Tuning-Wheels" im ÖAMTC-Fahrsicherheitszentrum Saalfelden-Brandlhof.

Der Drift-Event wurde dort erstmals ausgetragen. Entsprechend spannend war der Bewerb. Auf der über 1.

000 Meter langen und äußerst anspruchsvollen Driftstrecke war viel Gefühl gefordert. In der Kategorie Renntourenwagen konnte der Niederösterreicher Georg Comandella das Duell mit dem Steirer Alois Pamper knapp für sich entscheiden und geht nun als Führender ins Finale. Bei den Serienfahrzeugen dominierte einmal mehr Hannes Danzinger, der seine Meisterschaftsführung somit weiter ausbaute.

In der Kategorie der Renntourenwagen lagen Georg Comandella und Alois Pamper nach den ersten beiden Bewerben noch beide in Führung. Die Nase vorn hatte schließlich der Niederösterreicher. Er führt nun in der Österreichischen Meisterschaft (ÖM) drei Punkte vor Pamper.

Das Finale zur ersten Österreichischen Staatsmeisterschaft im Driften am Wachauring am 22./23. August verspricht also spannend zu werden.

Pamper möchte noch einmal alles geben, um ganz oben am Stockerl zu stehen, Comandella will aber seinen Heimvorteil nutzen und hat als Lokalmatador auch das Publikum auf seiner Seite. Falls Pamper jedoch gewinnt, kann sich der Steirer den Titel mit nach Hause nehmen..

JMS-Bora auf etabeta-Felgen

BoraETAB

Die JMS-Fahrzeugteile (Walddorfhäslach) wertet den VW Bora deutlich auf, wobei bei den Karosserieteilen die Formen zum Einsatz kommen, die JMS im vergangenen Jahr von Zender kaufte. Mit dem aufgefrischten Styling von JMS erhält der Bora eine Rundumkur, die auf den ersten Blick wie ein Sondermodell aus dem Hause VW aussehen könnte. Den Kontakt zur Straße übernehmen etabeta-Räder mit Edelstahleinlagen in 8×19 Zoll und 225er-Reifen.