Reifen-vor-ort.de sponsort auch 2009 „schnellste Frau im Rennsport“

EllenLohr

Ellen Lohr, die seit dreißig Jahren aktiv und erfolgreich als Motorsportlerin unterwegs ist, hatte schon ihren Ausstieg aus dem Motorsport angekündigt. Nun jedoch wird sich die unter den Zuschauern beliebte Rallyefahrerin auch in der zweiten Hälfte der Saison hinter das Steuer setzen. Mit an Bord, wenn sie an diesem Wochenende etwa bei der ADAC Rallye Wartburg statet, ist Sponsor www.

reifen-vor-ort.de. Michael Saitow, Geschäftsführer von Tyre24, dem die Reifenhändler-Suchmaschine angehört, sei froh, eine renommierte Rennfahrerin wie Ellen Lohr, die als einzige Frau bislang einen DTM-Lauf auf dem Hockenheimring gewonnen hat und sogar schon gegen Formel-1-Fahrer wie Micheal Schumacher und Heinz Harald Frentzen gefahren ist, auch weiterhin zu unterstützen.

Finalisten des Pirelli-Tuning-Awards 2009 bekannt gegeben

Pirelli Tuning Award tb

Zum neunten Mal veranstaltet Pirelli Anfang September den Pirelli-Tuning-Award, eines der wichtigsten europäischen Events der Tuner-Szene. Nun werden die 50 Finalisten um den begehrten Preises den Fans im Internet vorgestellt. Bei der Endrunde im baden-württembergischen Crailsheim geht es – neben der Ehre – um ein Preisgeld von 2.

500 Euro für den Gewinner. Am ersten September-Wochenende können die Wagen vor Ort begutachtet werden, während ein umfangreiches Rahmenprogramm darüber hinaus auch abseits des Endrundenkampfes, bei dem es nicht nur um das beste Tuning, sondern auch Fahrkönnen und vor allem Köpfchen geht, für gute Unterhaltung für alle Tuningfans sorgt.

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Leichtgewicht unter Schwerstbelastung

1.100 Kilogramm Tragkraft verspricht das Leichtmetallrad 1/5 Evo Ultra Light, das der Fahrzeugveredler Carlsson jetzt auch in der Dimension 10×22 Zoll anbietet. Somit gibt es für die Mercedes-Benz-Klassen GL, ML, R, CL und S ein Rad, das den hohen Ansprüchen und Gewichten der Fahrzeuge mit einer bis zu vierzig Prozent niedrigeren Masse gegenüber vergleichbaren Rädern genügt.

Ernöglicht wird diese Einsparung durch einen aufwändigen Schmiedeprozess, bei dem das verwendete Aluminium derart zusammgepresst wird, dass keine Lufteinschlüsse mehr verbleiben. Neben der höheren Tragkraft verbessert sich damit auch die Agilität im Fahrverhalten durch die geringeren Massen, die zu bewegen sind..

Dunlop: „Optimale Balance für DTM-Boliden in Magdeburger Börde“

Das fünfte DTM-Rennen des Jahres wird am kommenden Sonntag (2. August) in Oschersleben ausgetragen. Die Piloten der populärsten Tourenwagenserie Europas kämpfen in der 3,696 Kilometer langen Motorsport-Arena um Punkte und Prestige.

“Der Kurs von Oschersleben ist sehr eng und hat viele Kurven – man hat immer Action am Lenkrad. Die kurzen Geraden und die häufigen Richtungswechsel machen das Überholen nicht leicht”, sagt Mercedes-Pilot Maro Engel. Die Feinheiten der Fahrzeugabstimmung werden wieder einmal der Schlüssel zum Erfolg sein.

“Bei geringer Oberflächenrauhigkeit in Kombination mit zahlreichen langen Kurven aber auch kurzen Rechts-Links-Passagen besteht die Aufgabe der Ingenieure in Oschersleben vor allem darin, die Balance zwischen Vorder- und Hinterachse für alle Streckenpassagen zu optimieren”, sagt Michael Bellmann, Leiter Motorsport bei Dunlop. “Das Ziel ist es, ein möglichst neutrales Setup zu finden, das alle vier Reifen gleichermaßen fordert.” Dunlop ist seit zehn Jahren Partner der DTM-Hersteller Audi und Mercedes-Benz und verfügt dementsprechend über einen einzigartigen Erfahrungsschatz, um den Teams die bestmöglichen Tipps im Umgang mit der Rennversion des Dunlop SP Sport Maxx geben zu können.

Oxigin-Räder auf getuntem Golf VI

MRCar

Der VW Golf GTI VI meldete sich mit der Neufassung der sportlichen Ikone eindrucksvoll zurück. Um dem Über-Golf noch mehr athletische Gene mit auf den Weg zu geben, legte MR Car Design an dem kompakten Sportler Hand an. Den Kontakt zum Asphalt stellen Oxigins 14 Oxrock-Leichtmetallräder her, die beim VW Golf GTI VI an der Vorderachse in 8,5×19 Zoll und an der Hinterachse in 9,5×19 Zoll zum Einsatz kommen.

Renaults F1-Team legt gegen Sperre Berufung ein

Die Sportkommissare der Formel 1 hatten Renault für das Formel-1-Rennen in Valencia gesperrt, weil es beim Rennen auf dem Hungaroring versäumt worden war, Fernando Alonso davor zu warnen, dass beim Boxenstopp das rechte Vorderrad nicht ordnungsgemäß angezogen und gesichert war. Alonso hatte nach dem Verlassen der Box von einem möglichen Reifenschaden berichtet: Radkappe und Radmutter des R29 hatten sich dann in Kurve 5 gelöst, das Rad selbst erst in Kurve 9. Hinter der Leitplanke, an der das herrenlose Rad zum Stehen kam, stand ein Mann, aber auch die Fahrer, die auf den langsam fahrenden Alonso aufschlossen, waren in Gefahr.

Alonso verlor die Radkappe aus Karbon samt der integrierten Radmutter. Was ein solches Teil auslösen kann, hatte Felipe Massas Unfall am Tag zuvor gezeigt. Kurz vor Ablaufen der Widerspruchsfrist hat Renault jetzt Einspruch gegen das Urteil, nach dem Alonso ausgerechnet bei seinem Heim-grand-Prix aussetzen müsste, eingelegt.

Schumacher fährt für Massa die Saison zu Ende

Der deutsche Red-Bull-Racing-Pilot Sebastian Vettel ist zwar aktuell Dritter der Gesamtwertung und übt somit ebenfalls die Anziehungskraft des sportliches Erfolges aus. Doch die Meldung, dass Michael Schumacher nun wieder im Cockpit eines Formel-1-Boliden Platz nehmen wird, um den schwer verletzten Ferrari-Fahrer Felipe Massa vorübergehend zu ersetzen, kommt einem Heilsversprechen an deutsche Motorsportfans gleich, die seit dem Rückzug des Rekordweltmeisters Ende 2006 eher Magerkost gewohnt waren. “Die Formel-1-Sensation ist somit perfekt”, überschlagen sich die Medien in Vorfreude auf den Auftritt Schumachers beim Großen Preis von Europa in Valencia am 23.

August. “Ich habe mich heute Nachmittag mit Stefano Domenicali und Luca di Montezemolo besprochen und wir haben gemeinsam entschieden, dass ich mich darauf vorbereiten werde, für Felipe einzuspringen”, erklärte Schumacher. Der siebenmalige deutsche Weltmeister und Ferrari-Berater Schumacher wird demnach den Rest der Saison – das sind noch sieben Rennen – für die Scuderia an der Seite von Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen bestreiten.

“Obwohl das Thema Formel 1 für mich seit langem und komplett abgeschlossen war, kann ich aus Verbundenheit zum Team diese unglückliche Situation nicht ignorieren. Als Wettkämpfer, der ich nun mal bin, freue ich mich aber auch auf diese Herausforderung”, so der Kerpener..

17 bis 20 Zoll für den A5 Sportback

Sportback

Der neue Audi A5 Sportback, das dritte Modell in der A5-Reihe, rollt im September zu den Händlern. Serienmäßig rollt der Audi A5 Sportback auf geschmiedeten Leichtmetallrädern im 6-Arm-Design. Die Felgen kommen in 7,5×17 Zoll mit Reifen im Format 225/50.

Auf Wunsch sind zwei weitere 17-Zoll-Räder, vier Räder mit 18 Zoll Durchmesser, davon eines mit A5 Sportback spezifischem Design, sowie drei 19-Zöller zu bekommen. An der Spitze des Programms steht ein Gussrad mit sieben Doppelspeichen in 9×20 Zoll und Reifen der Dimension 265/30. Bei allen Varianten des A5 Sportback befindet sich eine Reifendruckkontrollanzeige an Bord.

Mehr Leistung auf 22 Zoll für Mercedes GL von Carlsson

Carlsson GL 1 tb

Mit einer Runderneuerung durch den Fahrzeugveredler Carlsson erhält der GL von Mercedes, einer der üppigsten Wagen des deutschen Herstellers, ein neues Äußeres. Dabei wurde neben der Optik inklusive neuer Front- und Seitenspoiler auch an der Beinfreiheit des Mercedes GL gearbeitet; Carlsson legte den Wagen um bis zu 30 Millimeter tiefer. Auch die Leistung des Wagens wurde noch einmal merklich gesteigert und liegt nun bei 320 kW (435 PS).

Zusätzlich bekam der SUV 22 Zoll große Leichtmetallräder im Design 1/11 Evo Brilliant Edition in der Dimension 295/35 R22 verpasst, die mit ihren elf Speichen extra für Schwergewichte wie den GL konzipiert wurden. Design, Tragkraft und nicht zuletzt das geringe Gewicht der Räder stand bei deren Entwicklung im Vordergrund. Dabei sollen sie mehr Agilität und ein Maximum an Stabilität garantieren.

Alcar-Hybridrad: „Stahldesign“

ALCHybrid

Die Alcar-Gruppe, Räderspezialist und europäischer Marktführer im Aftermarket, präsentiert ein für den Ersatzmarkt neues Produkt. Die Symbiose aus den Vorteilen eines Stahlrades und den Designansprüchen eines Leichtmetallrades stand hier an erster Stelle des Pflichtenheftes. Besonders die Bündelung des hausinternen Wissens in der Verarbeitung von Stahl und Leichtmetall brachte nach intensiver Entwicklungsarbeit den Durchbruch – Design trifft Stahl.