Neuer YHI-CEO

YHI International (Singapur) – ein bedeutender Händler von Automobilteilen wie Reifen und Rädern nicht nur, aber vor allem in Südostasien, sowie Hersteller von Aluminiumrädern – hat Thomas Lee (50) zum Chief Executive Officer ernannt. Lee ist in der Branche kein Unbekannter, hat er doch zuvor mehr als zwanzig Jahre für die Lioho-Gruppe gearbeitet, die unter anderem Leichtmetallräderfabriken in ihrem Heimatland Taiwan, aber auch in Festlandchina betreibt. Lee ist verantwortlich für alle Produktionsaktivitäten der YHI-Gruppe.

Schulungsprogramm zum Bilstein-Fahrwerk-Experten kommt an

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Dieser Tage absolvierten weitere Teilnehmer die Schulung in der hauseigenen Werkstatt in Ennepetal. Mit dem Konzept “Bilstein-Fahrwerk-Experte” soll der Fahrwerkspezialist Zuwachs an qualifizierten Werkstattpartnern im Tuningbereich erhalten. Der Bereich Schulung ist dabei ein zentraler Baustein dieses Konzeptes.

Die Teilnehmer und das Unternehmen sollen vom partnerschaftlichen Miteinander sowie dem stetig wachsenden Netzwerk an Bilstein-Fahrwerk-Experten profitieren. Neben der praxisnahen Vermittlung von Fachwissen wird im Rahmen der Schulungen Wert auf einen überschaubaren Teilnehmerkreis zum Vorteil einer bestmöglichen Know-how-Vermittlung gelegt.

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AC Schnitzers Rad-Reifen-Kombinationen für den neuen BMW X1

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Agilität + Eleganz = Freude. Auf dieser Formel basiert laut BMW das Design des neuen X1. Dass das kleinste X-Modell ein Erfolg auf ganzer Linie wird, dazu sollen auch die umfassenden Entwicklungen des Veredlers AC Schnietzer aus Aachen beitragen.

Vietoris holt sich Vizemeistertitel in Formel 3 Euro-Serie

Beim vorletzten Saisonlauf der Formel-3-Euro-Serie im französischen Dijon-Prenois holte sich Christian Vietoris mit einem Sieg beim Sonnabendrennen bereits vorzeitig den Vizemeistertitel der Rennserie. Vor dem großen Saisonfinale Ende Oktober in Hockenheim ist Vietoris auf dem zweiten Meisterschaftsrang nicht mehr einholbar, hat allerdings selbst auch keine Chance mehr auf den Gesamtführenden. Der Mücke-Motorsport-Pilot tritt mit diesem Erfolg in die Fußstapfen seiner mittlerweile in der Formel 1 aktiven Vorgänger Adrian Sutil, Sebastian Vettel und Sebastien Buemi, die von 2005 bis 2007 ebenfalls den Vizemeistertitel in der weltweit renommierten Formel-Sport-Nachwuchsklasse gewinnen konnten.

Das 17. Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie auf der 3,801 Kilometer langen ehemaligen Formel-1 Strecke in Dijon-Prenois startete mit dem siebten Startplatz im Zeittraining mit einer kleinen Enttäuschung für den Gönnersdorfer. Der ehemalige Formel-BMW-Weltfinal-Sieger brillierte dann allerdings im Rennen mit einer überzeugenden Aufholjagd und machte bereits beim Start zwei Positionen gut.

Nach einer Safety-Car-Phase überholte Christian Vietoris mit einem spektakulären Manöver gleich vier Konkurrenten auf einen Streich und übernahm die Führung. Das Sonntag-Rennen beendete Vietoris schließlich auf der sechsten Position.

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CMS verlängert Öffnungszeiten zur Saison

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Auch Räderhersteller CMS weitet seine Öffnungszeiten während der beginnenden Winterreifensaison aus. Wie das Unternehmen mitteilt, sei man künftig auch sonnabends zwischen 8 und 12 Uhr für die Kunden da..

ENCO-Cayenne auf Dunlop

Enco

Bei den Tunern erfreut sich der “Bulle aus Zuffenhausen” großer Beliebtheit, bildet er doch optisch und technisch eine hervorragende Basis für monumentale Show- und Performance-Projekte. Weniger bekannt als die populären Branchengrößen ist ENCO Exklusive aus Chemnitz. Dennoch stellen die Sachsen mit dem Gladiator eine der wohl schönsten Cayenne-Interpretationen auf die großen Räder.

Die XXL-Bremsanlage benötigt eine Menge Platz. Diesen findet sie reichlich innerhalb der in Wagenfarbe lackierten Jura-Leichtmetallfelgen, die rundum in der Dimension 11×23 Zoll und jeweils mit der Bereifung Dunlop SP Sport Maxx GT in 315/25 R23 besohlt zum Einsatz kommen.

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Reifenschäden halten DTM-Entscheidung offen

Bislang war die diesjährige DTM eigentlich eher im Sinne von Audi gelaufen, das Rennen an diesem Wochenende im französischen Dijon hat den Ausgang allerdings noch einmal spannend gemacht, weil sich gleich fünf Mercedes-Piloten vor dem besten Audi-Fahrer Timo Scheider, der gleichwohl in der Gesamtwertung noch sieben Punkte Vorsprung hat, platzieren konnten. Während die Mercedes-Armada auf dem Kurs offensichtlich gut klarkam, hatten sowohl Tom Kristensen als auch Mattias Ekström mit ihren Audis Reifenschäden hinten links zu beklagen und auch Scheider blieb nicht verschont. Reifenexklusivausrüster in der DTM ist Dunlop.

Toyo Tires liefert Reifen für die Langstrecke

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Toyo wird sich beim diesjährigen 12-Stunden-Rennen am Hungaroring (10. Oktober) als Reifenlieferant engagieren. Wie das Unternehmen aus Japan mitteilt, werde man das Team “Lammertink Racing” aus Holland mit Reifen vom Typ Proxes RS1 (für trockene Verhältnisse) und Proxes RR1 (für nasses bzw.

Regenwetter) in den Größen 245/640R18 vorne und 285/680R18 hinten beliefern. Das von Toyo unterstützte Rennteam fährt einen Porsche 911 GT3.

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DTM-Rennen in Dijon: Belastungsprobe für Dunlop-Reifen

Die DTM gastiert am kommenden Wochenende (9. – 11. Oktober) in der französischen Bourgogne.

Der 3,801 Kilometer lange Kurs in Dijon-Prenois ist neu im DTM-Kalender. Wenn beim vorletzten DTM-Rennen des Jahres die Weichen im Titelkampf der populärsten Tourenwagenserie Europas gestellt werden, spielen die Reifen eine zentrale Rolle “Für den Reifen bedeutet der Kurs das absolute Extrem im DTM-Kalender: die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit aller DTM-Strecken, die raueste Streckenoberfläche und fast nur Rechtskurven mit entsprechend einseitiger Belastung”, erklärt Michael Bellmann, Leiter Motorsport bei Dunlop. Insbesondere die letzte Kurve vor Start-und-Ziel hat es in sich: Diese Rechtskurve ist nicht nur extrem lang gezogen, sondern führt bei Geschwindigkeiten um 200 km/h auch noch durch eine Senke.

Die Folge: Zur längsten extrem hohen Laterallast, die der Reifen in der DTM-Saison 2009 aushalten muss, wirkt zusätzlich eine erhöhte Vertikallast. Auf dem anspruchvollsten und schnellsten Kurs im DTM-Kalender (Schnitt: mehr als 190 km/h) ist jeder einzelne Faktor für sich keineswegs kritisch..

Niederländer gewinnt Bridgestones „e-reporter“-Wettbewerb

Der niederländische Student und Nachwuchsreporter Tim Biesbrouck hat Bridgestones “e-reporter”-Wettbewerb 2009 gewonnen. “Damit gehört Tim vielleicht bald zu einer Reihe von erfolgreichen Journalisten, die zuvor den e-reporter-Titel gewannen und von denen viele in Folge ihrer Erfahrungen als e-Reporter eine Anstellung im Medienbereich gefunden haben”, heißt es dazu in einer Mitteilung. Elf Finalisten bekamen 2009 die Chance, als Teil von Bridgestones gesamteuropäischem e-reporter-Wettbewerb für junge Journalisten entweder einem GP2-Serien- oder einem MotoGP-Event beizuwohnen.

Der 21-jährige Tim Biesbrouck besuchte vom 24. Bis 26. Juli den Grand Prix von Ungarn, um als Reporter für die GP2-Serie für Bridgestone Berichte vom Rennen sowie Features zu schreiben.

Der Bridgestone e-reporter-Wettbewerb befindet sich aktuell im sechsten Jahr, der Wettkampf unter den Finalisten wird immer härter. “Zu Beginn der Saison wurde eine Rekordanzahl von Einsendungen von unzähligen talentierten Studierenden verzeichnet, die ihre Chance nutzen wollten, Teil der hoch angesehenen e-reporter-Initiative zu werden.”.