Die für Deutschland und Österreich als exklusiver Importeur und Servicepartner von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) des taiwanesischen Herstellers Cub Elecparts fungierende Räder Technik Service GmbH (RTS) aus Vettweiß bringt jetzt auch ein eigenes Universal-RDKS für den Reifenfachhandel heraus. Dem neuen Produkt unter dem eigenen Markennamen, welches als Ergänzung und nicht Ersatz für das Cub-Lieferprogramm gedacht ist, wird von dem Unternehmen dabei „großes Entwicklungspotenzial“ bescheinigt. Darüber hinaus findet sich mit dem „Tool V1“ genannten und auf Googles Android-Betriebssystem basierenden RDKS-Programmier- und -Diagnosegerät eine weitere Neuheit in dem unter dem Markennamen RTS angebotenen Portfolio des Unternehmens.
Die Erweiterung seines RDKS-Portfolios durch Produkte unter dem eigenen „am Markt sehr stark etablierten Markennamen“ sei die logische Schlussfolgerung, um den neuen, technisch noch anspruchsvolleren Herausforderungen am Markt gerecht zu werden, sagt RTS (Bilder: RTS)
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Von seinem Tourensportreifen „Roadtec 02“, für den mittlerweile bereits rund 500 Freigaben bzw. Serviceinformationen vorliegen sollen, bietet Metzler eine Vorder-Hinterrad-Paarung neuerdings auch in „M“-Spezifikation an. Mit dem entsprechenden Kennbuchstaben auf der Seitenwand versehen, seien die Reifen in den Größen 120/70 ZR17 und 180/55 ZR17 dank eines optimierten Laufflächenprofils „noch vielseitiger und für eine Vielzahl ganz […]
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2024/07/Metzeler-Roadtec-02-als-M-Spezifikation.jpg450600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2024-07-30 14:54:152024-07-30 14:54:15Eine „Roadtec-02“-Paarung auch als „M“-Spezifikation erhältlich
Nexen Tire rüstet auch den neuen Porsche Cayenne ab Werk mit Reifen aus. Wie der südkoreanische Reifenhersteller dazu mitteilt, habe der Autobauer dazu den SUV-Reifen N’Fera Sport ausgewählt, und zwar „wegen seiner optimalen Brems- und Haftungseigenschaften“. Nexen Tire fertigt den Reifen in seinem europäischen Werk im tschechischen Žatec. Für die Erstausrüstung bei Porsche sei die […]
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2024/07/Porsche-Cayenne_tb.jpg600800Arno Borchershttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgArno Borchers2024-07-29 11:57:122024-07-29 11:57:12Nexen Tire liefert auch OE-Reifen für neuen Porsche Cayenne der dritten Generation
Der Automobilzulieferer Schaeffler wird die kommende Automechanika wie gewohnt dazu nutzen, sich bzw. seine Reparatur-/Servicelösungen für Verbrenner, Hybride und Elektrofahrzeuge bei der Messe Mitte September in Frankfurt/Main zu präsentieren. Gleichwohl gibt es dieses Jahr dabei eine Besonderheit. Denn vor Ort wird die bisherige Sparte Automotive Aftermarket der Unternehmensgruppe erstmals unter dem neuen Namen Vehicle Lifetime Solutions (VLS) auftreten, wobei die Umbenennung deren Weiterentwicklung widerspiegeln respektive Schaefflers „verstärktem Engagement für nachhaltige Innovationen, technologischen Fortschritt und maßgeschneiderte, neue Kundenlösungen“ Rechnung tragen soll. Dies nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Akquisition von Vitesco Technologies.
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Genauso wie die Softwareschmiede Topmotive, die ihn – damals noch unter dem Namen DVSE GmbH (Gesellschaft für Datenverarbeitung, Service und Entwicklung mbH) – entwickelt hat, begeht auch der Datenstandard TecDoc dieses Jahr ein rundes Jubiläum. Denn 1994 und damit vor 30 Jahren wurde er als einheitliches Format für die Erfassung, Veröffentlichung und Verteilung von Ersatzteilproduktinformationen im freien Ersatzteilmarkt ins Leben gerufen. Er erfüllt diesen Zweck bis heute bzw. ist nach den Worten der TecAlliance „die Grundlage automatisierter und digitalisierter Prozesslösungen entlang der gesamten Lieferkette im Independent Automotive Aftermarket“.
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Virtuelle Fahrsimulatoren sind heute State of the Art, wenn es um die Entwicklung moderner Pkw-Reifen geht. Goodyear etwa betreibt einen, Pirelli auch, genauso wie etwa Continental. Vor wenigen Tagen nun hat Nexen Tire in Südkorea ebenfalls einen „High Dynamic Driving Simulator“ in Betrieb genommen und sieht sich damit nicht nur als „Vorreiter im heimischen Markt“, sondern verringert damit vor allem die Entwicklungszeiten und -kosten, während der Hersteller gleichzeitig seine Wettbewerbsfähigkeit – gerade auch mit Blick auf die Erstausrüstung – erhöht. Die virtuelle Reifenentwicklung biete aber noch weitere Vorteile, wie der Hersteller dazu erklärt.
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2024/07/Nexen-Tire-Fahrsimulator_tb.jpg600800Arno Borchershttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgArno Borchers2024-07-25 12:00:492024-07-25 15:28:41State-of-the-Art-Reifenentwicklung im neuen Nexen-Tire-Fahrsimulator
Die Haweka Werkstatttechnik Glauchau GmbH war einer der wenigen Werkstattausrüster, die bei der diesjährigen Reifenmesse in Köln als Aussteller vor Ort vertreten waren. Die Präsenz dort hat sich für das Unternehmen aber gelohnt, wie Vertriebsleiter Christian Kollmeyer im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG ein positives Fazit zieht. Die Messe wird als „überraschend gut“ bilanziert und auf jeden Fall als deutlich besser wie diejenige zwei Jahre zuvor. Jedenfalls habe man am Stand durchweg „viel zu tun“ gehabt, so Kollmeyer weiter. Was nicht zuletzt mit daran liegen könnte, dass Haweka zur „Tire Cologne“ eine echte Premiere mit nach Köln gebracht hatte: die neue und ab sofort nunmehr bei dem Anbieter erhältliche Radauswuchtmaschine „BM 850 P EasyHit“. Sie soll Kfz-Betrieben ein „komfortableres und effizienteres Arbeiten“ ermöglichen.
Als eines der besonderen Merkmale der neuen Haweka-Wuchtmaschine wird die Kombination eines Laserpunkts und eines Linienlasers hervorgehoben, womit ein Mehr an Ergonomie und Effizienz verbunden wird (Bild: Haweka)
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Nachdem der selbstfahrende Rennwagen AV-24 bei Testfahrten zum sogenannten Hillclimb beim diesjährigen Goodwood Festival of Speed bereits eine Geschwindigkeit von 177 km/h erreicht hatte, war er bei der Indy Autonomous Challenge (IAC) vor Ort dann sogar noch ein klein wenig schneller unterwegs. Beim dritten von drei Läufen erreichte er eine Höchstgeschwindigkeit von 179 km/h, was nun auch ganz offiziell als neuer Rekord bei dem „Bergrennen“ für autonome Fahrzeuge gilt. Die alte Bestmarke für dieselbe Strecke auf dem Gelände von Goodwood House in Westhampnett bei Chichester im Süden Englands stammte aus dem Jahr 2019 und lag bei knapp 163 km/h. Der mit Bridgestone-Reifen ausgerüstete AV-24 wurde bei der Rekordfahrt von einer künstlichen Intelligenz (KI) gesteuert, die das Team PoliMOVE-MSU (Politecnico di Milano und Michigan State University) entwickelt hat.
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2024/07/Bridgestone-Rekordfahrt-von-autonomem-Renner-AV-24.jpg600800Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2024-07-25 10:06:442024-07-25 15:44:46Autonomer Renner fährt neuen Rekord auf Bridgestone-Reifen ein
Mit Blick auf den diesjährigen ADAC-Ganzjahresreifentest ist vielfach kritisiert worden, dass bei ihm neuere Profile wie Bridgestones „Turanza All Season 6“, Continentals „AllSeasonContact 2“ oder Pirellis „Cinturato All Season SF3“ aufgrund des längeren Vorlaufes des Klubs nicht mit im Wettbewerberfeld vertreten waren. Dafür hatte AutoBild Sportscars zumindest zwei davon bei seinem frühjährlichen Produktvergleich von Allwettergummis geprüft. Unlängst ist bei dem italienischen Magazin Al Volante, das vor Kurzem erst zwei günstige Sommerreifen aus China-Produktion gegen die Modelle zweier etablierter Hersteller hatte antreten lassen, allerdings auch ein Ganzjahresreifentest erschienen, bei dem alle drei der eingangs erwähnten Newcomer dabei waren und sich der jüngste unter ihnen den Sieg sichern konnte.
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Der Name Momo des italienischen Anbieters von Lenkrädern, Räder und sportlichem Fahrzeugzubehör leitet sich aus dem Namen seines Gründers Giampiero Moretti und dem Firmensitz Monza ab. Inzwischen ist es rund zwölf Jahre her, dass der italienische Großhändler Univergomma mit „Geburtshilfe“ des schon in den frühen 1960ern an den Start gegangenen Unternehmens bzw. durch eine entsprechende Lizenzierung auch Reifen unter diesem Markennamen auf die Welt gebracht hat. Anders als noch in der Anfangszeit werden die als „Engineered in Italy“ beschriebenen und hierzulande über Reifen Straub vertriebenen Profile nur noch vereinzelt bei asiatischen Herstellern gefertigt und stammen laut Univergomma stattdessen inzwischen quasi alle aus europäischer Produktion.
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2024/07/Momo-M-Attack.jpg450600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2024-07-24 10:24:062024-07-24 10:24:06Mittlerweile sollen quasi alle Momo-Reifen aus europäischer Produktion stammen