Demnächst wieder AvD-Reifentests: Kooperation mit Henning Klipp/Tempotire

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Ab sofort führt der Automobilclub von Deutschland wieder eigene Reifentests durch und hat dafür mit dem vom ehemaligen AutoBild-Reifentester Henning Klipp (links) gegründete Prüfdienstleister Tempotire eine Kooperation geschlossen, um so beizutragen „zur aktiven Verbesserung der Verkehrssicherheit“, wie AvD-Präsident Lutz Leif Linden sagt (Bild: AvD)

Hat sich der Automobilclub von Deutschland (AvD) eigenen Worten zufolge „bis in die 1970er-Jahre hinein (…) mit fundierten Reifentests und unabhängiger Beratung einen Namen gemacht“, soll es ab demnächst wieder so sein. Denn in Kooperation mit dem vom ehemaligen AutoBild-Reifentester Henning Klipp gegründete Prüfdienstleister Tempotire will der Klub an diese Tradition anknüpfen. Heißt: Ab sofort werden wieder eigene Reifentests durchgeführt. Die ersten Testreihen wurden demnach unlängst mit Fokus auf Ganzjahresreifen der Größe 205/45 R17 bereits abgeschlossen. Die Ergebnisse zu Trocken-, Nass- und Schneegriff der Probanden sowie zu deren Bremsweg, Fahrkomfort und Rollwiderstand sollen in Kürze veröffentlicht werden. Als Herzstück der neuen Bewertung wird dabei auf ein als einfach verständlich beschriebenes Ranking-System gesetzt, das mittels einer Skala von ein bis fünf Sternen die jeweiligen Reifenmodelle auf den ersten Blick vergleichbar mache. Besonders empfehlenswerte Produkte sollen zudem ein neues AvD-Gütesiegel verliehen bekommen. „Mit der Wiederaufnahme der Reifentests bietet der AvD seinen Mitgliedern und allen Autofahrern einen praxisnahen Service, der zur aktiven Verbesserung der Verkehrssicherheit beiträgt“, sagt AvD-Präsident Lutz Leif Linden.

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Neue Räder von Schmidt Revolution und Schmidt Classics auf dem Markt

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Schmidt Revolution TO Line 3tlg 1200x500 1

Die Volker Schmidt GmbH & Co. KG aus Bad Segeberg bringt gleiche mehrere neue Räder seiner Marken Schmidt Revolution und Schmidt Classics auf den Markt. Zum einen die dreiteilige TO-Linie, das auf Young- und Oldtimer zugeschnittene Rad Touring17 und ein einteiliges Fünfspeichendesign in der Modern-Line-Familie.

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Reifen Straub setzt mit All-Season-Reifen auf „eine schnell wachsende Zielgruppe“

Reifen Straub startet mit einem breiten Line-up an Ganzjahresreifen seiner Exklusivmarken in die Saison und setzt damit auf „eine schnell wachsende Zielgruppe“, sagt Marc Straub (Bild: Reifen Straub, Bernhard Schoke)

Reifen Straub setzt bereits seit Langem auf den Vertrieb von Exklusivmarken und flankiert diese Ausrichtung mittlerweile auch mit einem Partnerkonzept. B2B-Partner wie auch Großhandelskunden können sich nun auf ein deutlich ausgeweitetes Programm bei Ganzjahresreifen freuen, gibt es vonseiten der Marken Sailun und Momo doch gleich mehrere neue bzw. kurz vor der Einführung stehende Produkte, die die jeweiligen Sortimente abrunden. Im baden-württembergischen Kirchberg an der Iller, wo Reifen Straub seinen Sitz hat, hofft man insofern nicht nur, mit dem Angebot „eine schnell wachsende Zielgruppe“ auf Endverbraucher- und damit auf Handelsseite abzuholen, sondern vor allem auch den Partnern und Kunden im Handel die Möglichkeit zu bieten, dass „mit dem Produkt Geld verdient wird, statt nur an den Dienstleistungen“. Was ist neu bei Ganzjahresreifen in Straubs Exklusivmarkensortiment?

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Hersteller Linglong äußert sich zu Kritik an Tiguan-Erstausrüstung

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Hatte der Mitarbeiter eines VW-Autohauses zuvor auf LinkedIn den Fahrzeughersteller für die Erstausrüstung seines Tiguan mit Linglong-Reifen kritisiert, hat er das betreffende Posting zwischenzeitlich gelöscht und der chinesische Reifenhersteller mit einer Stellungnahme zu dem Ganzen reagiert (Bilder: Volkswagen, LinkedIn/Screenshot)

Verschiedene Medien angefangen bei Auto Motor und Sport (AMS) über Focus Online bis hin zu diversen weiteren Onlinenachrichtenplattformen haben in den vergangenen Tagen mehr oder weniger gleichlautend über die Erstausrüstung von VWs Tiguan mit Reifen des chinesischen Herstellers Shandong Linglong berichtet. Im Zusammenhang mit dieser eigentlich bereits seit gut einem Jahr bekannten Partnerschaft beider Unternehmen geht es dabei um den LinkedIn-Beitrag des Mitarbeiters von einem Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern anbietenden Autohaus mit sieben Standorten in Bayern. „Warum nicht einen ‚Billigreifen‘ auf unser neues Premiummodell montieren? Das kostet ja immerhin schon in der Grundausstattung knapp 40.000 Euro, da sollte man bei der Reifenauswahl auf die Kosten schauen“, soll er darin mit einem ordentlichen Schuss Sarkasmus Kritik an VW geäußert haben.

„Soll“ nicht etwa deshalb, weil die NEUE REIFENZEITUNG die Berichte der Kollegen von AMS oder auch Focus Online anzweifeln würde, in denen teils auch die Kritik am Produktionsstandort Serbien des Anbieters aufgewärmt oder auf die von einem seiner Profile eingefahrenen Ergebnisse beim 2024er-Sommerreifentest des ADAC verwiesen wird. Sondern einzig deshalb, weil wir die betreffende Äußerung selbst nicht (mehr) verifizieren können. Denn das betreffende Posting ist zwischenzeitlich von der genannten Social-Media-Plattform verschwunden. „Der Beitrag war nicht erwünscht, daher wurde ich gebeten ihn zu löschen. Nur um das klarzustellen. Ich stehe hinter VW und den Produkten, aber deswegen muss ich nicht alles gutheißen, was sie tun …“, wie der Autor dies begründet. Ungeachtet dessen hat zu dieser Sache bzw. den entsprechenden Medienberichten der Reifenhersteller Linglong über seine in Hannover ansässigen Deutschland-Dependance Stellung genommen und sich dabei „uneingeschränkt zu Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit seiner Reifenprodukte“ bekannt.

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Nokian Tyres bietet neue Transporterreifen für jeden Einsatz

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Ob bei Lieferungen auf engen Straßen, bei denen jede Sekunde zählt, oder bei Wohnmobilfahrten auf schlaglochübersäten Landstraßen, Van-Reifen von Nokian Tyres transportieren schwere Lasten sicher und zuverlässig. Der nordische Reifenhersteller hat sein Sortiment in Mitteleuropa um neue Sommer- und Ganzjahresreifen für Vans erweitert. Der Nokian Tyres Cargoproof C bietet Langlebigkeit und Fahrstabilität mit laut Unternehmensangaben „beeindruckenden Nässeeigenschaften“, während der Seasonproof C1 sich durch eine ausgewogene Allwetterleistung mit hoher Tragfähigkeit auszeichne. Der Snowproof C ist auf die Anforderungen der Wintersaison ausgelegt.

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Reifenmarkt driftet im zweiten Quartal ins Minus

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Reifenmarkt driftet im zweiten Quartal ins Minus

Nach den ersten drei Monaten des laufenden Jahres hatte der Reifenherstellerverband ETRMA (European Tyre and Rubber Manufacturers‘ Association) für den europäischen Reifenersatzmarkt noch ein Absatzplus ihrer Mitgliedsunternehmen von ziemlich genau zwischen zwei und drei Prozent auf in Summe rund 65,2 Millionen Einheiten berichten können. Dazu hatte im Wesentlichen der gleichgroße Nachfragezuwachs im sogenannten Consumer-Bereich gesorgt, zumal die sich dahinter verbergenden Bereifungen für Pkw, SUVs, 4×4-Fahrzeuge und Llkw gemessen am Volumen das mit Abstand größte aller Marktsegmente bilden. Insofern ist nachvollziehbar, dass das von der ETRMA für das zweite Quartal berichtete Absatzminus bei den Consumer-Reifen in Höhe von 3,8 Prozent auch den Gesamtmarkt in den betreffenden drei Monate ebenso wie die Halbjahresbilanz gleich mit ins Negative hat driften lassen.

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Weiterer Ausbau der OE-Zusammenarbeit von Nexen und Kia

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Das Modell Tasman ist der erste Pick-up von Kia: Während nach Lateinamerika exportierte Fahrzeuge dieses Typs bisher schon ab Werk auf Nexens „Roadian HTX2“ rollten, werden dem Reifenhersteller zufolge nun auch Autos der Reihe mit diesem Profil bestückt, die in Südkorea, dem Mittlerem Osten, Europa sowie in weiteren Regionen auf den Markt kommen (Bilder: Kia, Nexen)

Nexen Tire und Kia bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus, was die Erstausrüstung von Fahrzeugen letzteren Unternehmens, die beide in Südkorea beheimatet sind, mit Reifen ersteren Herstellers betrifft. Wird beispielsweise dessen Profil „N’Fera Supreme S” bereits bei den Kia-Modellen EV3 oder dem seit Kurzem auch in Deutschland bestellbaren EV4 ab Werk montiert sowie seit 2021 zudem […]

Moderates Nachfragewachstum im B2C-E-Commerce des Automotive Aftermarket

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Moderates Nachfragewachstum im B2C-E-Commerce des Automotive Aftermarket

Wie der auf E-Commerce-Lösungen spezialisierte Softwareprovider Speed4Trade aus Altenstadt, der Unternehmen bei Digitalisierung und Automatisierung ihrer Handels-/Serviceprozesse unterstützt, in der siebten Ausgabe seines „AA-Stars“ betitelten Studienpapiers zum Onlinehandel im Automotive Aftermarket schreibt, ist die Nachfrage über den B2C-Kanal europaweit „moderat gewachsen“. Dies mit Blick auf ein mit 0,6 Prozent beziffertes Plus im aktuellen Beobachtungszeitraum von September 2023 bis August 2024 im Vergleich zu September 2022 bis August 2023.

Wobei je nach Land das Ergebnis demnach aber wohl sehr unterschiedlich ausgefallen ist. So wird mit Blick etwa auf Österreich als Anführer aufseiten der Länder mit positiver Entwicklung von einem 28,5-prozentigen Zuwachs gesprochen, während am anderen Ende der Skala für Spanien ein Minus von 13,0 Prozent angegeben wird. In Deutschland soll der Nachfragezuwachs bei immerhin 7,6 Prozent gelegen haben, wobei hinsichtlich der Top-Ten-Shops hierzulande kaum Veränderungen gegenüber dem vorherigen Bezugszeitraum festzustellen sind: In Führung liegt demnach weiterhin Autodoc gefolgt vom B2C-Shop der Werkstattkette ATU sowie Kfzteile24 auf Rang drei.

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US-Zölle könnten Ersatzteilpreise/Reparaturkosten steigen lassen

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Zum einen begrüßt ZDK-Präsident Thomas Peckruhn die Einigung im Zollstreit zwischen den USA und der EU, weil so „eine weitere Eskalation zum 1. August abgewendet werden konnte“ – aber zum anderen hätten die daraus resultierende Lasten nun die Verbraucher zu tragen beim Autokauf oder Werkstattbesuch (Bild: ZDK)

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) kritisiert die zwischen den USA und der EU erzielte Einigung auf einen Zollsatz in Höhe von 15 Prozent auf Fahrzeuge und Fahrzeugteile aus der EU, die in die Vereinigten Staaten exportiert werden. „Ein Zollsatz von 15 Prozent verteuert deutsche Fahrzeuge auf dem US-Markt strukturell – das wird sich auf Produktionsentscheidungen […]

GRI und Provana Group: Erwartungen an Agrarreifen „nicht nur erfüllt“

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GRI

Global Rubber Industries (GRI) gibt seine strategische Partnerschaft mit der Provana Group aus Italien bekannt. Das landwirtschaftliche Beratungs- und Testunternehmen hat die Agrarreifen des Reifenherstellers aus Sri Lanka auf Leistungskennzahlen wie Traktion, Kraftstoffverbrauch, Schlupf, Selbstreinigung und Bodenverdichtung getestet. Und das sowohl im Labor als auch unter Feldbedingungen. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.

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