Continental zeigt auf der IAA Transportation seinen „bisher nachhaltigsten“ Nfz-Reifen

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Continental IAA tb

Auf der IAA Transportation hat Continental gleich drei neue Reifen für Nutzfahrzeuge präsentiert. Dazu zählt eine weitere Produktneuheit der fünften Generation des deutschen Herstellers: der rollwiderstandsoptimierte Fernverkehrsreifen Conti EfficientPro 5. Außerdem zeigte Continental auf der Messe seinen „bisher nachhaltigsten“ Nfz-Reifen als Vorserienprodukt: den Conti Urban NXT. Beide Reifen sollen ab dem kommenden Jahr eingeführt werden. Und zu guter Letzt konnten IAA-Besucher einen ersten Blick auf den neuen Conti EcoPlus HT3+ werfen. Er ist speziell auf Anhänger mit einer elektrifizierten Antriebsachse abgestimmt, soll aber erst 2026 in den Markt kommen, obwohl der erste Prototyp bereits 2022 gezeigt wurde.

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Bis Ende November VW-Winterkomplettradaktion für Golf, T‑Roc, ID.3

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Im Rahmen der sogenannten „3+1“-Aktion wird VW-Kunden versprochen, dass sie beim Erwerb von drei Winterkompletträdern für ihren Golf, T‑Roc oder ID.3 das vierte das vierte gratis dazu bekommen (Bild: Volkswagen)

Bei Volkswagen-Partnern sollen Fahrer eines Golf, T‑Roc oder ID.3 derzeit und noch bis zum 30. November sparen können, wenn sie Winterkompletträder für ihren Wagen dort kaufen. Denn bei der sogenannten „3+1“-Aktion wird Kunden versprochen, dass sie beim Erwerb von drei Rädern das vierte – solange der Vorrat reicht – gratis dazu bekommen. Das Ganze gilt […]

Mehr Load und Speed und Effizienz – Triangle Tyre erweitert EM-Reifen-Line-up

Triangle EM Reifen tb

Für Triangle Tyre steht das aktuelle Jahr im Zeichen etlicher EM-Reifen-/Produktinitiativen, von denen einige bereits im europäischen Markt angekommen sind, andere zeitnah folgen werden. So hat der Hersteller aus China, der selbst sogenannte Giant Tyres in 63 Zoll für Muldenkipper mit 300 Tonnen Zuladung anbietet, kürzlich sein Line-up an Radladerreifen, wie sie dann eben auch in Europa genutzt werden, noch einmal deutlich erweitert und gleichzeitig auch bei Reifen für kleinere Muldenkipper nachgelegt. Im Mittelpunkt der Ergänzungen stand dabei die Maximierung des Loadindexes, um Kunden außerdem ein Maximum an Effizienz in der Anwendung zu ermöglichen.

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Österreich bleibt bei Schneeketten ein „Sonderfall für Europa“ – Entscheidung naht

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Auf verschneiten und rutschigen Bergstraßen sind Schneeketten seit Jahrzenten verpflichtend in der gesamten Alpenregion. Auch in Österreich deutet das blaue Verkehrszeichen mit der Schneekette darauf hin, dass ab diesem Schild Traktionshilfen zusätzlich auf die Reifen aufgezogen werden müssen. In Frankreich und in der Schweiz dürfen seit Jahren Alternativen zu Schneeketten verwendet werden, so etwa sogenannte Schneesocken oder textile Schneeketten. Allerdings darf man diese Produkte bei entsprechender Kettenpflicht nicht in Österreich aufziehen – ein „Sonderfall für Europa“, wie es dazu in einer Veröffentlichung des aus Norwegen stammenden Autosocken-Herstellers AutoSock Operations AS heißt.

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Bremsen ist viel, aber nicht alles beim AutoBild-Ganzjahresreifentest

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AutoBild-Ganzjahresreifentest

Anfang der Woche hat AutoBild die Ergebnisse der Qualifikation zu seinem diesjährigen Ganzjahresreifentest veröffentlicht, bei der die Finalteilnehmer wie üblich über die Ermittlung der in Kombination kürzesten Bremswege auf nasser und trockener Fahrbahn ermittelt wurden. Dabei zogen die besten 15 in die Endrunde ein, während umgekehrt mehr als 20 der ursprünglich 37 an den Start gegangenen Profile scheiterten. Der Blick auf die Ergebnisse des zwischenzeitlich vorliegenden Haupttests zeigt dem Magazin zufolge einerseits, dass „Ganzjahresreifen (…) mittlerweile selbst für Fahrzeuge der Mittelklasse zur sicheren und kostensparenden Alternative werden“ können. Andererseits verdeutlichen sie, dass kürzeste Bremswege auf Nässe und bei Trockenheit keine Garantie dafür sind, letztlich ganz vorne zu landen. Zumal im Finale zusätzlich das Schneebremsen sowie noch weitere Teildisziplinen rund um Handling, Aquaplaning, Komfort, Rollwiderstand etc. mit in die Wertung eingehen. Dadurch kann sich die Platzierung eines Reifens im Vergleich zu seinem Vorrundenergebnis durchaus nach oben oder unten verändern, so wie es im aktuellen Test insbesondere dem besten Nass- und Trockenbremser ergangen ist.

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„Preis-Leistungs-Verhältnis, hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit“ wichtig für EM-Reifenwahl

Bridgestone EM Reifen tb

Insbesondere im Tagebau sind die Umgebungsbedingungen für Reifen schwierig und damit eine Herausforderung für Hersteller und Anwender zugleich. Viele Wasseraustritte, hohe Steigungen und starke Gefälle sowie loser Untergrund aus Staub und Schlamm erfordern herausragende Traktion der Reifen. Abrasives Material in der Betriebsumgebung stellt gleichzeitig hohe Ansprüche in Bezug auf die Abriebfestigkeit und Langlebigkeit der Reifen und Maschinen, zusätzlich zu den hohen Transportlasten. Bereits seit über 15 Jahren vertraut die Gebrüder Dorfner GmbH & Co. Kaolin- und Kristallsand-Werke KG, die im bayerischen Hirschau im Tagebau auf einer Fläche von 85 Hektar Feldspat, Kaolin, Quarz und Sand abbaut, daher auf Premiumreifen und setzt insofern auf „das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit trotz sehr hoher Anforderungen und äußerer Einflüsse“, so Dorfner-Einkaufsleiter Tobias Friedl.

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Autozeitung-Test – Sind Ganzjahres- die besseren Winterreifen?

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Autozeitung-Test – Sind Ganzjahres- die besseren Winterreifen?

Beim aktuellen Reifentest der Autozeitung gibt es gleich drei Gewinner, dies allerdings verteilt auf zwei unterschiedliche Profilgattungen: Denn das Magazin hat sowohl sieben Winter- als auch drei Ganzjahresreifen in den üblichen Disziplinen auf Schnee sowie auf nasser und trockener Fahrbahn gegeneinander antreten lassen. Obwohl sie sich unter absolut gleichen Bedingungen dem Wettbewerb stellen mussten, erfolgt die Siegerwertung allerdings getrennt für die eine und die andere Produktgattung. Wobei alle drei Ganzjahresreifen, von denen zwei gemeinsam auf Platz eins gefahren sind bei den „Alleskönnern“, eine höhere Gesamtpunktzahl erzielen konnten als der Testsieger bei den Winterreifen und folglich auch alle anderen der geprüften saisonalen Spezialisten.

Dieser Ausgang ist im Wesentlichen den durchgängig besseren Leistungen der Allwetterreifen im Trockenen geschuldet, die umgekehrt auf Schnee gleichzeitig aber nur wenig hinter den allein auf die kältere Jahreszeit spezialisierten Modellen hinterhergefahren sind. Zwar schreibt die Autozeitung, dass bei winterlichen Bedingungen der Abstand zwischen beiden Reifengattungen umso größer wird, je tiefer die Temperaturen sind. Doch „für normale Anforderungen“, wobei diesbezüglich auf die bei den Tests herrschenden zehn bis 15 Grad unter null verwiesen wird, würden die auf Schnee gezeigten Eigenschaften der geprüften Ganzjahresreifen jedoch „vollkommen genügen“, heißt es. Wer jedoch „die maximale Leistung bei harten, winterlichen Bedingungen sucht, ist immer noch mit einem reinen Winterreifen am besten bedient“, vertreten die Tester dann aber doch mehr oder weniger dieselbe Meinung wie sie gerade erst der ADAC ein weiteres Mal bekräftigt hat.

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Kein Einser-Kandidat beim ADAC-Test: „Reifenherstellung immer ein Kompromiss“

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Dino Silvestro, Leiter ADAC-Fahrzeugtest, hält es für „fahrlässig“, wenn Autofahrer statt eines saisonalen Wechsels zwischen Sommer- und Winterreifen nur noch auf empfehlenswerte Ganzjahresreifen setzen (Bild: NRZ/Christian Marx)

Der ADAC hat gerade seinen aktuellen Winterreifentest vorgelegt, und unter den 28 dafür geprüften Produkten in zwei verschiedenen Dimensionen hat erneut keiner der Kandidaten die Gesamtnote „sehr gut“ einfahren können. Steffan Kerbl vom Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC), der neben dem Touringclub Schweiz (TCS) und anderen zu den europäischen Partnerklubs des ADAC bei dessen Reifentests zählt, erklärt warum. „Es gibt tatsächlich einige Reifen, die in einzelnen Bereichen die für ein ‚sehr gut‘ geforderten Werte erreichen. Das jedoch in allen getesteten Kriterien zu schaffen, ist kaum möglich, denn Topwerte in einer Kategorie bedingen in der Regel Abstriche an einer anderen Stelle. Die Reifenherstellung ist also immer ein Kompromiss“, sagt er. Wobei das Ganze laut dem ADAC umso mehr für Ganzjahresreifen gilt.

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Kleine Änderung bei Giti-Reifennamen

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Mit dem Erscheinen seines „AllSeason AS2“ (unten) als Nachfolger des Ganzjahresreifens „AllSeasonAS1“ (oben) hat bei Giti Tire eine leicht abgeänderte Bezeichnungsweise seiner Produkte Einzug ohne Hochstellung der Segment-/Generationsdetails Einzug gehalten (Bilder: Giti Tire)

War unlängst bereits eine offensichtliche Änderung der Namenskonvention bei der „WinterContact“-Familie des Reifenherstellers Continental zutage getreten, gibt es Ähnliches in Sachen Giti Tire zu berichten. Bis dato sind die Profile des Herstellers nach dem Muster Produktreihe plus hochgesetzte Ergänzung/Versionsnummer bezeichnet gewesen wie beispielsweise bei den Ganzjahresreifen „AllSeasonCity“, „VanAllseasonLA1“ oder „AllSeasonAS1“. Mit Erscheinen des Nachfolgers von […]

„Oldie“ zeigt’s so manchem Jungspund beim ADAC-Winterreifentest

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ADAC-Winterreifentest

Für seinen aktuellen Winterreifentest in den beiden Dimensionen 205/55 R16 und 215/55 R17 hat der ADAC alles in allem 28 Kandidaten geprüft – zwölf davon in ersterer Größe für Pkw, den Rest in der anderen für Sport Utility Vehicles (SUVs). Dabei hat der Automobilklub bei den 215ern eigenen Worten zufolge „große Unterschiede im Ergebnis“ ausgemacht, wie es mit Blick auf drei gute und empfehlenswerte Reifen, aber auch drei mangelhafte heißt. Wobei dafür letztlich wohl insbesondere die Bremsleistungen auf nasser Fahrbahn sowie das Gewicht der Probanden und damit eine entsprechend schlechtere Wertung im Kapitel Umweltbilanz den Ausschlag gegeben haben. Bei alldem offenbar sich in beiden Dimensionen, dass ein älteres, vor mittlerweile schon neun Jahren eingeführtes Reifenmodell jüngeren Wettbewerbern durchaus Paroli bieten und bei den 215ern gar noch mit um den Sieg wetteifern kann.

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