Goodyear erweitert die Produktpalette seines UHP-Sommerreifens Eagle F1 Asymmetric 6 und macht es zum bisher umfangreichsten Sortiment. Im Laufe des Jahres 2025 werden 42 neue SKUs (Stock Keeping Units) auf den Markt kommen, wodurch das Gesamtangebot auf 233 SKUs erhöht und das nach Unternehmensangaben größte Goodyear UHP-Sommerreifenangebot aller Zeiten vervollständigt wird.
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Die letztjährige Prognose Goodyears, der Ganzjahresreifenmarkt werde mittelfristig weiterwachsen, scheint sich im deutschen Ersatzgeschäft vorerst bestätigt zu haben. Das belegt einerseits ein Blick auf die jüngst von der European Tyre and Rubber Manufacturers‘ Association (ETRMA) und dem Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) präsentierten Daten zur Absatzentwicklung 2024 hierzulande. Andererseits hat auch der Onlinegroßhändler RSU kürzlich seinen „Bevorratungsreport 2025 – Sommer- und Ganzjahresreifen“ veröffentlicht, der wieder einmal umfangreiches Zahlenmaterial basierend auf den Verkäufen über seine B2B-Plattform TyreSystem enthält und unter anderem ein sich zulasten der saisonalen Spezialisten (Sommer-/Winterreifen) weiter zugunsten von Allwetterreifen verschiebendes Kräfteverhältnis dokumentiert.
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/02/RSU-bzw.-TyreSystem-zum-Ganzjahresreifentrend-2021-2024.webp11251500Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2025-02-05 14:47:122025-02-05 14:47:12Trend zu Ganzjahresreifen hält weiter an
Ohne großes Aufheben davon zu machen, hat Continental nach dem Ur-„EcoContact“ (1992) und den Nachfolgern „EcoContact EP“ (1996), „EcoContact 3“ (2003), „EcoContact 5“ (2012) und „EcoContact 6“ (2019) bzw. „EcoContact 6 Q“ (2021) schon vor ziemlich genau einem Jahr die Profile „EcoContact 7“ und „EcoContact 7 S“ eingeführt. Laut dem Unternehmen haben diese beiden Reifen […]
Wie zuvor unter anderem Continental oder Goodyear investiert nun auch Bridgestone in einen dynamischen Driver-in-the-Loop- respektive DiL-Fahrsimulator für sein Forschungs- und Entwicklungszentrum in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika). Damit will der Reifenhersteller an dem im italienischen Aprilia nahe Rom liegenden Standort seine Kapazitäten für die virtuelle Reifenentwicklung VTD (Virtual Tyre Development) erweitern, um den Reifenentwicklungsprozess weiter zu digitalisieren. Das Investment soll es Bridgestone ermöglichen, Reifen- und Fahrzeugsimulationen mit Technologien der künstlichen Intelligenz (KI) zu kombinieren. Davon verspricht man sich nicht nur ein Mehr an Innovation und Nachhaltigkeit, sondern gleichzeitig noch verkürzte Markteinführungszeiten für neue Reifen.
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Noch hat der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk (BRV) nicht die offizielle Bilanz zum deutschen Reifenersatzgeschäft 2024 vorgelegt, wobei es wie im vergangenen Jahr mit Blick auf die 2023er-Zahlen in einigen Wochen erfahrungsgemäß dann so weit sein wird. Bis dahin liefern jedoch die von der European Tyre and Rubber Manufacturers‘ Association (ETRMA) dokumentierte Entwicklung für den Absatz der Industrie an ihre Handelspartner (Sell-in) sowie der vom Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) erhobene Trend zu den vom Handel an Verbraucher verkauften Mengen (Sell-out) einen ersten Überblick darüber, wie das Reifengeschäft im vergangenen Jahr hierzulande gelaufen ist im Vergleich zu 2023. Darüber hinaus hat die ETRMA ihre Zahlen für den europäischen Ersatzmarkt vorgelegt. Was die Daten eint, ist ein annähernd auf dem 2023er-Niveau liegender Absatz bei den Lkw-/Busreifen, während im sogenannten Consumer-Segment – das sind Pkw- samt SUV-/4×4-/Offroad- sowie Llkw-Reifen – jeweils ein mehr oder weniger großes Plus ausgewiesen wird. Zu verdanken ist Letzteres dabei zuallererst den Ganzjahresreifen, deren Nachfrage deutlich über derjenigen nach saisonalen Spezialisten – also den reinrassigen Sommer- und Winterreifen – liegt.
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/02/Reifenmarkt-Deutschland-Januar-bis-Dezember-2024.webp11251500Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2025-02-04 11:36:442025-02-04 11:36:44And the winners are … Ganzjahresreifen
R³ Wheels ist eine Marke der DAR Deutsche Alurad GmbH, die Gußräder und dreiteilig Schmiederäder für den automotiven Aftermarket herstellt. Jetzt startet sie mit einem neuen Design ins Jahr 2025. Das neue R3H06-Rad soll durch viele Details, Ästhetik und Dynamik überzeugen.
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/01/R3-Wheels-Web.webp11261500Christine Schönfeldhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristine Schönfeld2025-02-04 08:53:432025-02-06 08:49:35R³ Wheels startet mit neuem Y-Design in das Jahr 2025
„SUV und Geländewagen sind für den Reifenmarkt in Deutschland ein sehr wichtiges und sich kontinuierlich entwickelndes Segment“, sagt Erik Vecchiet, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Pirelli Deutschland. Die Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) bestätigen diese Einschätzung: 1.168.322 neue Fahrzeuge dieser Kategorien rollten 2024 auf deutsche Straßen – ein Anteil von 41,5 Prozent aller Neuzulassungen, wobei SUVs […]
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/02/Pirelli-Vecchiet-SUV-Reifen_tb.webp11251500Arno Borchershttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgArno Borchers2025-02-03 13:07:442025-02-03 13:07:44Pirelli will seine Position im Premium-SUV-Segment weiter stärken
Angesichts des Grundes für den aktuellen Rückruf von gut 2.000 Pirelli-Reifen des Typs „Cinturato P7“ – eine fehlerbehaftete Seitenwandbeschriftung, die zu einer Nichtkonformität mit dem US-amerikanischen Federal Motor Safety Standard (FMVSS) 139 führte – war zwar ohnehin davon auszugehen, dass sie nur für den Reifenmarkt auf der anderen Seite des Atlantiks eine Bedeutung hat. Dennoch […]
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/02/Pirelli-Cinturato-P7.webp11251500Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2025-02-03 12:09:062025-02-03 12:09:06Jüngster „Cinturato-P7”-Rückruf betrifft nur den US-Markt
Die zu dem südostasiatischen Hersteller Giti Tire gehörende Reifenmarke GT Radial ist offizieller Reifenpartner des ADAC-Fahrsicherheitszentrums im nordrhein-westfälischen Grevenbroich geworden. Mit dieser Vereinbarung will die Marke ihr Engagement für das Thema Reifensicherheit unterstreichen. Wie es weiter heißt, sei die Partnerschaft ein bedeutender Schritt hin zu einer gemeinsamen Mission, die Verkehrssicherheit zu verbessern und verantwortungsvolles Fahrverhalten zu fördern. „Für GT Radial ist Sicherheit eine tief verwurzelte Verpflichtung. Durch die Zusammenarbeit mit dem ADAC-Fahrsicherheitszentrum in Grevenbroich verstärken wir unser persönliches Engagement, Autofahrer dabei zu unterstützen, sicherer auf der Straße zu sein“, erklärt Michelle Jurgens, Marketingmanagerin für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Giti Tire. Diese Partnerschaft diene nicht nur den eigenen Geschäftszielen, sondern unterstütze auch das Bemühen, dass jeder sicher an sein Ziel gelangt.
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Castrol hat einen neuen Nfz-Schmierstoff aus seiner „Vecton“-Produktlinie auf den Markt gebracht, der in einer Reihe von Fahrzeugen der Marke Ford Trucks eingesetzt werden können soll. Als 5W-30 F-Trucks CK-4 entspreche er der Spezifikation WSS-M2C213-A1 des Fahrzeugherstellers und erfülle zugleich die Anforderungen anderer Lkw-Anbieter, welche die Verwendung von ACEA E6 und E9 empfehlen, heißt vonseiten des Unternehmens. „Der neue Schmierstoff eignet sich für den Einsatz in F-Max-Lkw mit Ford-Ecotorq-Euro-6-Motor. Das Produkt entspricht auch der Spezifikation API CK-4“, heißt es weiter, dass die Markteinführung im Einklang mit der Produktplanung des Nutzfahrzeugherstellers für Europa stehe. Das neue Produkt wird beschrieben als eine dank der Castrol-Entwicklungsstrategie den Anforderungen des europäischen Marktes entsprechende, zuverlässige und effiziente Schmierstofflösung, die auf viele neue und bestehende Modelle der Nutzfahrzeugreihe der Marke zugeschnitten sei.
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