Triangle Tyre will „Status als Marktführer bei OTR-Reifenlösungen bestätigen“

Nach der erfolgreichen Premiere 2022 ist Triangle Tyre auch jetzt auf der Bauma praesent

Nachdem Triangle Tyre 2022 eine eigenen Worten zufolge „erfolgreiche Premiere“ auf der Bauma feiern konnte, der Weltleitmesse für Baumaschinen, plant der Hersteller nun seine Rückkehr nach München und möchte damit vor Ort dann seinen „Status als Marktführer bei OTR-Reifenlösungen bestätigen“. In Halle A6 am Stand 39 will Triangle Tyre demnach nicht nur sein aktuelles und jüngst erweitertes OTR-Reifensortiment präsentieren, sondern darüber hinaus auch sein neues Reifendruckkontrollsystem.

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Wer ist’s denn eigentlich, der da …

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Ein Lkw-Reifenvermarkter soll mit nicht den tatsächlichen Standards entsprechenden technischen Merkmalen insbesondere eines seiner Produkte einem vermeintlich unberechtigten Abgreifen von Fördermitteln des Bundes Tür und Tor geöffnet haben (Symbolbild: Mercedes-Benz)

… als „preiswerte und qualitativ hochwertige Option“ angepriesene Lkw-Reifen vermarkten soll unter Angabe vermeintlich erfundener bzw. nicht den tatsächlichen Standards entsprechenden technischen Merkmalen, um so letztlich dem unberechtigten Abgreifen von Fördermitteln des Bundes Tür und Tor zu öffnen? Verständlicherweise häufen sich bei uns in der Redaktion solche Anfragen nach einer entsprechenden Berichterstattung der NEUE REIFENZEITUNG […]

Nachhaltigkeit/Abriebmessung im Conti-Fokus bei der Tire Technology Expo

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„Continental verfolgt ehrgeizige Nachhaltigkeitsambitionen. In einer sich rasant entwickelnden Branche wie der Reifenindustrie wissen wir aber auch, dass einzelne übergeordnete Themen nur gemeinsam gelöst werden können“, sagt Prof. Dr. Burkhard Wies, Leiter der Abteilung Angewandte Forschung und Innovation des Reifenherstellers, in dessen Diensten er schon seit mehr als 30 Jahren steht (Bild: Continental)

Parallel zur Messe Tire Technology Expo, die vom 4. bis zum 6. März in Hannover stattfindet, gibt es auch wieder eine dreitägige Fachkonferenz mit internationalen Experten der Reifenbranche. Dieses Jahr ist Continental dabei mit gleich drei Vorträgen vertreten. Jorge Almeida, Leiter Nachhaltigkeit vom Reifenbereich des Konzerns, sowie Prof. Dr. Burkhard Wies, Leiter der Abteilung Angewandte Forschung und Innovation bei dem Reifenhersteller und schon seit mehr als 30 Jahren in dessen Diensten, werden die Konferenztage am 4. März eröffnen mit einem Vortrag zur Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens. Die anderen Beiträge befassen sich dann noch mit der Analyse von Reifenabriebpartikeln unter realen Bedingungen, einem neuartigen Prüfgerät zur Messung von Energieverlusten in Gummiproben sowie unter dem Stichwort „Cokoon“ mit einer umweltfreundlicheren Hafttechnologie für textile Festigkeitsträger.

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Neuer „Cinturato (C3)“ soll Maßstab für Sicherheit und Effizienz sein

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Der neue „Cinturato“-Sommerreifen ergänzt Pirellis gleichnamige Produktfamilie bestehend noch aus dem Ganzjahresreifen „Cinturato All Season SF3“ und dem Winterreifen „Cinturato Winter 2“ (Bild: Pirelli)

Mit seinem neuen Sommerreifen „Cinturato (C3)“ zielt Pirelli eigenen Worten zufolge auf Premiumautomobile ab von der Limousine bis hin zum CUV (Crossover Utility Vehicle). Das sowohl für die Erstausrüstung als auch für den Ersatzmarkt verfügbare Modell bilde dank der Forschungs- und Innovationsarbeit des Herstellers sowie eines umfassenden Einsatzes virtuellen Designs den – wie es weiter heißt – „aktuellen Maßstab für Sicherheit und Effizienz im Markt“ und stehe gleichzeitig im Einklang mit der sogenannte Eco-Safety-Strategie des Anbieters.

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Zwei Yokohama-Motorsportpartnerschaften rund um den Ford Mustang

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An den beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an den Start gehenden Mustangs vom Haupt Racing Team werden „Advan“-Reifen von Yokohama montiert sein (Bild: Yokohama)

Yokohama hat mit dem deutschen Haupt Racing Team eine Partnerschaft geschlossen. In deren Rahmen wird der japanische Reifenhersteller die beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring startenden Ford-Mustang-GT3-Boliden des Rennstalls mit seinen „Advan“-Rennreifen ausrüsten, so wie beide Seiten im vergangenen Jahr schon gemeinsam angetreten sind – da jedoch mit Mercedes-AMG-GT3-Fahrzeugen. Apropos Ford Mustang: In den USA […]

Educated guess: Wie wird der neue Nokian-Ganzjahresreifen heißen?

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Aussagen des zum 1. März in das Managementteam des Reifenherstellers aufrückenden Tommi Alhola, verantwortlich für Nokians Pkw-Reifengeschäft in Mitteleuropa, widersprechen nicht der Vermutung, dass der von den Finnen ankündigte neue Ganzjahresreifen ein „Seasonproof 2“ sein könnte (Bild: NRZ/Christian Marx)

Anfang März will Nokian Tyres einen neuen Ganzjahresreifen vorstellen. Was die Frage danach aufwirft, was für ein Produkt das wohl sein bzw. wie es heißen könnte. Zumal der finnische Reifenhersteller im Herbst 2023 erst den für Pkw/SUVs gedachten „Seasonproof 1“ als Nachfolger seines „Seasonproof“ eingeführt und für Vans gerade kürzlich den „Seasonproof C1“ präsentiert hatte. Nun könnte es natürlich sein, dass es bei dem für kommenden Monat terminierten Launch-Event mit letzterem Profil auf die Strecke des Bilster Berg Resorts geht. Aber wäre die 4,2 Kilometer lange, durch 19 Kurven und Abschnitte mit bis zu 26 Prozent Gefälle charakterisierte Kurs das passende Terrain für letzteres Profil auf Fahrzeugen, die eher der Kategorie Transporter zuzuordnen sind? Wohl kaum. Basierend auf einem schon im vergangenen Jahr geführten Gespräch mit dem zum 1. März in das Managementteam des Reifenherstellers aufrückenden Tommi Alhola, verantwortlich für Nokians Pkw-Reifengeschäft in Mitteleuropa, hat die NEUE REIFENZEITUNG allerdings eine mehr oder weniger begründete Vermutung (Englisch: educated guess).

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Porsche setzt für nasse Trackdays auf Michelins „Pilot Sport S 5“

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Die speziell für Porsche entwickelte Version von Michelins „Pilot Sport S 5“ mit der Erstausrüstungskennung N0 wird zunächst für den 911 GT3 RS in den Dimensionen 275/35 ZR20 für die Vorder- und 335/30 ZR21 für die Hinterachse angeboten bzw. exklusiv von Manthey mit Sitz in Meuspath am Nürburgring vertrieben (Bild: Porsche AG)

Nachdem Michelins für die Straße und die Rennstrecke gedachter „Pilot Sport S 5“ im Sommer 2023 die Nachfolge des „Pilot Sport 4 S“ angetreten hat, stellt Porsche ersteres Profil nun als neuen Trackday-Nassreifen für seinen 911 GT3 RS der Baureihe 992 vor. Denn laut dem Fahrzeughersteller habe man für diesen Wagen eine zunächst in den Dimensionen 275/35 ZR20 an der Vorder- und 335/30 ZR21 an der Hinterachse erhältliche und exklusiv von Manthey mit Sitz in Meuspath am Nürburgring vertriebene spezielle Ausführung dieses Reifens gemeinsam mit Michelin entwickelt. Dies mit Blick insbesondere auf den Rundstreckeneinsatz bei nassen Bedingungen. „Wir reagieren damit auf die Nachfrage unserer performance-orientierten Kunden, die sich mehr Zeit auf Rennstrecken in Frühjahr und Herbst gewünscht haben. Der jährliche Nutzungszeitraum des GT3 RS erhöht sich mit den neuen Reifen signifikant“, erklärt Andreas Preuninger, Leiter GT-Fahrzeuge bei dem Zuffenhausener Sportwagenhersteller, der seit 2009 Teil des Volkswagen-Konzerns ist. Folglich ist die für den 911 GT3 RS gedachte Ausführung des Reifens – wie alle, die speziell für Porsche-Fahrzeuge entwickelt wurden – mit einer entsprechenden, den Buchstaben N enthaltenden Erstausrüstungskennung auf der Seitenwand versehen: mit N0. Mit ihm bietet der Stuttgarter Automobilhersteller eigenen Worten zufolge nun insgesamt vier Michelin-Reifen für den 911 GT3 RS an.

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Zum (Doppel-)Jubiläum legt Goodyear spezielle NASCAR-Reifen auf

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Die für den Einsatz bei den Goodyear 400 Anfang April auf dem Darlington Raceway mit einem speziellen Seitenwanddesign versehenen NASCAR-Rennreifen des Reifenherstellers sollen schon dieses Wochenende bei den Daytona 500 erstmals zu sehen sein (Bild: Goodyear)

Zur Feier des 100-Jährigen seiner Blimp genannten Luftschiffe hat Goodyear spezielle Rennreifen für die NASCAR-Boliden aufgelegt, die am 6. April im Rahmen der den Namen der National Association for Stock Car Auto Racing tragenden und von dem Hersteller ausgerüsteten und gesponserten US-Serie auf dem Darlington Raceway an den Start gehen werden. Das Besondere daran: Die […]

Erweiterung des Textar-Ersatzmarktprogramms

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Dass beinahe 40 der annähernd 160 im vergangenen Jahr neu ins Textar-Lieferprogramm aufgenommenen Produkte zum Zeitpunkt ihrer Markteinführung die einzig verfügbare Ersatzmarktoption für bestimmte Fahrzeuge waren, macht den Anbieter nicht nur stolz, sondern hebe ihn eignen Worten zufolge auch von Wettbewerbern ab (Bild: TMD Friction)

Die zu TMD Friction gehörenden Bremsenmarke hat für eine möglichst lückenlose Abdeckung des Marktes sein Ersatzteilprogramm im vergangenen Jahr um fast 160 neue Produkte erweitert. Darunter sind nach Unternehmensangaben allein knapp 40 sogenannte First-to-Market-Einführungen, also Artikel, die man als erster Anbieter für ein bestimmtes Fahrzeuge im Ersatzgeschäft verfügbar hat. Das wird als Beleg dafür gewertet, dass Schnelligkeit und Verfügbarkeit rund um die Bereitstellung von Bremsbelägen und -scheiben für Textar „oberste Priorität“ haben. Im Bemühen, neue Produkte schnell auf den Ersatzmarkt zu bringen und dem Bedarf freier Werkstätten gerecht zu werden, profitiere man von der Expertise und Erfahrung als weltweite OE-Bremsenmarke, heißt es. Demnach decke das Textar-Portfolio mehr als 99 Prozent des europäischen Fahrzeugparkes vom Kleinstwagen bis hin zu schweren Lkw und angefangen bei Hybrid- bis hin zu Elektrofahrzeugen ab.

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Lkw-Reifenvermarkter angeprangert – KBA-Untersuchung gefordert

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Mit einem Schreiben haben sich „Beobachter“ an das Kraftfahrtbundesamt gewandt, weil von der Behörde die Überprüfung eines Nfz-Reifengroßhändlers/-importeurs wegen vermeintlich unlauteren Wettbewerbs und der unrechtmäßigen Erlangung von Fördermitteln des Bundes eingefordert wird (Bild: Screenshot)

Aufgrund „rechtlicher Bedenken und zum Schutz ihrer Daten“ sowie aus Furcht vor möglichen negativen Auswirkungen haben sich Marktbeobachter an das Kraftfahrtbundesamt (KBA) gewandt mit der Forderung, ein auf den Großhandel und Import von Nfz- bzw. Lkw-Reifen spezialisiertes Unternehmen ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen. Demnach wurde dazu ein Schreiben an die in Flensburg ansässigen Bundesbehörde gesandt, das der NEUE REIFENZEITUNG in Kopie zugegangen und das von einer „Gruppe von Reifenhändlern und Vulkanisiermeistern“ unterzeichnet ist. Darin wird angeprangert, der beschuldigte Vermarkter bewerbe die von ihm in Deutschland und anderen europäischen Ländern vertriebenen Nutzfahrzeugreifen mit besonderen technischen Merkmalen, von denen die Hinweisgeber viele als „erfunden und nicht den tatsächlichen Standards entsprechend“ beurteilen. Insofern stellen sie unlauteren Wettbewerb bzw. Betrug als Vorwurf in den Raum. Zumal angedeutet wird, dass es als Folge dessen nicht zuletzt zur vermeintlich unrechtmäßigen Erlangung von Fördermitteln des Bundes gekommen sein könnte.

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