18 von 20 – Continental rüstet weiteres E-Auto ab Werk mit Reifen aus

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Continental ruestet den neuen Elektro SUV Lyriq V von Cadillac ab Werk mit Reifen vom Typ PremiumContact 6 aus scaled

Continental-Reifen sind grundsätzlich kompatibel mit elektrisch angetriebenen Autos, ob sie nun an der Seitenwand mit dem Logo „EV Compatible“ gekennzeichnet sind oder eben nicht. So jedenfalls propagiert es der Hersteller im Rahmen seiner Philosophie bzw. Produktstrategie. Dass dies auch bei Erstausrüstern verfängt, dokumentiert nun einmal mehr ein entsprechender Auftrag, den das deutsche Unternehmen aus der Automobilindustrie erhalten hat. Wie es dazu aus Hannover vom Sitz Continentals heißt, rüste Cadillac – eine Marke von General Motors – ab Werk seinen neuen Elektro-SUV Lyriq-V mit Reifen vom Typ PremiumContact 6 in 275/40 R22 107V aus, und zwar weltweit.

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Nach erfolgreichen Tests: Goodyear bietet Eagle F1 Asymmetric 6 jetzt (beinahe) weltweit an

Goodyears Mark Stewart kuendigt an den Eagle F1 Asymmetric 6 nach erfolgreichen Tests in die weltweite Vermarktung zu nehmen

Dass der Ende 2021 präsentierte und seit 2022 im hiesigen Markt verfügbare UHP-Reifen Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6 ein Erfolgsreifen ist, ein Testsiegerreifen sogar, das hat das für den europäischen Markt entwickelte Produkt seither in etlichen Reifentests dokumentiert. Diese Erfolgsgeschichte ist offenbar auch in der US-amerikanischen Zentrale des Herstellers nicht unbeobachtet geblieben, hat man dort […]

AMS-Test nachhaltigerer Sommerreifen watscht Runderneuerte(n) ab

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AMS-Test nachhaltigerer Sommerreifen watscht Runderneuerte(n) ab

Auto Motor und Sport (AMS) hat seinen ersten kohlendioxidneutralen Reifentest veröffentlicht. Das bedeutet einerseits, dass das Magazin für die Logistik und für die zum Prüfen der insgesamt sechs Sommerprofile der Dimension 215/55 R17 98 V/W XL eingesetzten Fahrzeuge Diesel mit HVO 100 und E-Fuels verwendet hat. Andererseits hat man sich bei der Auswahl der Probanden für Modelle entschieden, die aufgrund der Nutzung erneuerbarer/recycelter Materialien bei ihrer Produktion, eines geringeren Verschleißes, einer kohlendioxidneutralen Fertigung oder als Runderneuerter nachhaltiger sein sollen als „normale“ Reifen.

Da Sicherheit aber keine Kompromisse duldet, wie AMS-Tester Thiemo Fleck betont, mussten sich alle sechs freilich in den üblichen Disziplinen auf Nässe und im Trockenen sowie in Sachen Umwelt messen lassen, zusätzlich aber noch in der neuen Kategorie Nachhaltigkeit. Bei wird ein Blick auf die Fertigung der Reifen, die Länge ihres Transportweges ab Werk (Logistik) und den Mehrverbrauch gegenüber dem diesbezüglich Besten des Vergleiches geworfen. Das Ganze geht dann zu einem Fünftel in die Durchschnittsnote ein, wobei das Blatt allerdings parallel dazu eine Note ohne Nachhaltigkeitswertung sowie ein Gesamtergebnis präsentiert. Doch ob nun so, so oder so: Dem runderneuerten Reifen im Testfeld wird ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Mehr noch: AMS verallgemeinert dessen Abschneiden und bricht damit gewissermaßen den Stab über runderneuerte Pkw-Reifen ganz allgemein.

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AutoBild-Sportscars-Sommerreifentest: Vier Siegertypen, ein klarer Verlierer

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AutoBild-Sportscars-Sommerreifentest: Vier Siegertypen, ein klarer Verlierer

Acht 19-Zöller hat AutoBild Sportscars in seinem aktuellen Sommerreifentest im Nassen wie im Trockenen gegeneinander antreten lassen. „Aktuell ist diese Größe bei vielen Herstellern Basis – vor allem bei den sportlichen Modellen“, wie das Magazin dazu schreibt. Konkret ist die Wahl auf die Dimension 245/35 R19 93Y gefallen. „Wenn der Reifen in 245 gut funktioniert, dann wird der Pneu das auch in 235 und anderen Dimensionen können müssen“, so Tester Dierk Möller, laut dem nur Profile mit bestem Grip und sicherer Kurvenhaftung Chance auf einem Sieg bei einem AutoBild-Sportscars-Produktvergleich haben. Einer der acht Probanden hat mit der letztendlich einigermaßen knappen Entscheidung an der Spitze des Testfeldes ganz und gar nichts zu tun gehabt. Und das nicht allein wegen eklatanter Schwächen auf nasser Piste.

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Hankooks iON Evo überwindet Kompromiss am besten und siegt bei AutoBild

Rollwiderstand und Nasshaftung stehen in der Reifenentwicklung in einem Zielkonflikt zueinander diesen Spagat meistern laut AutoBild offensichtlich immer mehr Reifen im Markt

E-Autos sind aus dem deutschen Fuhrpark, vor allem aber aus der Neuzulassungsstatistik nicht mehr wegzudenken. Folglich finden entsprechend ausgerichtete Reifen bei den Testern der großen Zeitschriften und Verkehrsklubs auch eine größere Bedeutung. Dies nicht zuletzt auch deswegen, weil bei ihnen der Zielkonflikt zwischen einem niedrigen Rollwiderstand und einer hohen Nasshaftung bzw. dessen Überwindung eine gewichtige Rolle in der Produktentwicklung spielt. Nun hat sich die Zeitschrift AutoBild EV-taugliche Sommerreifen vorgenommen und hält in der morgen erscheinenden Ausgabe fest: „Der Spagat zwischen Sicherheit und Reichweite gelingt offensichtlich immer besser, egal ob Standard- oder Stromerreifen.“ Dennoch hat in dem Produktvergleich ein speziell für E-Autos entwickelter Reifen die Nase vorn, wenn auch nur knapp: der Hankook iON Evo.

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Auch OTR-Reifen lassen sich im Schadensfall oftmals reparieren

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Die Lebensdauer von OTR Reifen kann durch deren Reparatur deutlich verlaengert und Investitionsgueter dadurch geschuetzt werden

Kosten senken und die Umwelt schonen – diese beiden Trends sind auch im Off-the-Road-Reifenmarkt relevant. Reifenreparaturen dort gewännen daher „immer mehr an Bedeutung“, wie es dazu von Rema Tip Top heißt. „Wir ermöglichen der Bau- und Bergbauindustrie, die Lebensdauer der Reifen durch sichere, kostengünstige und umweltfreundliche Reparaturen deutlich zu verlängern“, so Matthias Ziller, Global Application & Product Management Automotive bei dem in Poing bei München ansässigen Anbieter von Reparaturlösungen.

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Toyota wählt erstmals chinesischen Reifenhersteller für Erstausrüstung – in China

Die Zhongce Rubber Marke Chaoyang ist Erstausruester des Toyota Elektro SUVs BZ3X

Die Vorstellung des Elektro-SUVs BZ3X, den es auch in einer Coupé-Variante gibt (BZ3C), hat kürzlich mediale Wellen geschlagen, soll das von Toyota und einem lokalen Partner zunächst nur für den chinesischen Markt entwickelte Fahrzeug Medienberichten zufolge doch ‚nur‘ rund 14.000 Euro kosten. Nun meldet sich dazu Reifenhersteller Zhongce Rubber Group zu Wort, setzt Toyota bei […]

Giti-Consumer-Reifen sind zurück im Markt – Best4Tires übernimmt Deutschland-Vertrieb

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Auf jeder Reifenmesse waehrend der vergangenen Jahre trat Hersteller Giti Tire zwar auch mit seiner Marke Giti auf doch nun ist die Marke auch wieder in Deutschland verfuegbar

Seit dem Ende des Handelsverbunds TA Tyre Alliance 2019 hat die Reifenmarke Giti des Herstellers Giti Tire auf dem deutschen Markt keine besondere Bedeutung mehr – zumindest was die Vermarktung von Consumer-Reifen betrifft, denn Giti-Lkw-Reifen werden seit 2020 von Großhändler Lips in Deutschland exklusiv vermarktet. Doch nun kommen auch Pkw-, SUV- und LLkw-Reifen zurück. Wie Philip Hülswitt, Chief Sales Officer bei Best4Tires, gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG bestätigt, werde der Großhändler dieser Tage die ersten Sommer- und Ganzjahresreifen der Marke Giti ins Lager nehmen und damit dann einen deutschlandweiten Vertrieb aufbauen. Der Großhändler ist bereits seit über 30 Jahren exklusiver Vertriebspartner in Deutschland für Consumer-Reifen der Marke GT Radial, die ebenfalls von Giti Tire hergestellt wird.

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Best4Tires und Giti Tire blicken auf 30 gemeinsame Jahre mit GT Radial zurück

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Grosshaendler Best4Tires und die Giti Tire Marke GT Radial gehoeren auf dem hiesigen Markt bereits seit ueber 30 Jahren eng zusammen

Derzeit blicken Best4Tires und Giti Tire – der Hersteller hinter der Marke GT Radial – auf eine bereits seit über 30 Jahren laufende Zusammenarbeit zurück. Die Partnerschaft, die 1994 begann, habe sich seither „zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die auf Vertrauen, Innovation und einem gemeinsamen Streben nach Qualität basiert“, betont dazu der Reifengroßhändler. Dabei reichen die Wurzeln dieser Partnerschaft sogar bis ins Jahr 1984 zurück, als sich Vertreter von Reifen Gundlach, dem Vorläufer von Best4Tires, und Giti Tire auf der Reifen-Messe in Essen erstmals begegneten.

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Übergang von der Investitions- zur Wachstumsphase bei Nokian

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„Bei Pkw-Reifen streben wir Wachstum in Mittel- und Südeuropa sowie in Nordamerika an, während wir in den nordischen Ländern unsere starke Position beibehalten wollen“, sagt Nokians Präsident und CEO Paolo Pompei (Bild: NRZ/Christian Marx)

Anlässlich der Präsentation seines neuen Ganzjahresreifens „Seasonproof 2“ in der vergangenen Woche hat Nokian Tyres auch einen Einblick in seine mittelfristige Strategie gewährt. Werden dabei die Jahre 2024 und 2025 als Investitionsphase beschrieben, ruft der finnische Reifenhersteller die Jahre 2026 und 2027 als Wachstumsphase für sich aus.

Hatte für das Unternehmen zuletzt vor allem der Bau seines neuen Reifenwerkes im rumänischen Oradea Priorität, um durch seinen Russland-Ausstieg bzw. den Verkauf seiner Fabrik in St. Petersburg fehlende Produktionskapazitäten wieder aufzubauen, so soll darauf aufbauend nun wieder verstärkt daran gearbeitet werden, das ursprünglich schon vor dem Ukraine-Krieg ausgerufenen Umsatzziel von zwei Milliarden Euro zu erreichen. „Im Jahr 2025 konzentrieren wir uns weiterhin auf Wachstum und erweitern die Produktionskapazität wie geplant. Dies wird durch neue, innovative Produkte unterstützt. Indem wir Wachstum und Margen in Einklang bringen, werden wir uns darauf konzentrieren, unsere Plattform noch produktiver und effizienter zu machen. Darüber hinaus werden wir die Markenbekanntheit von Nokian Tyres steigern und unseren Fokus auf die Verbraucher schärfen, um langfristige Loyalität aufzubauen“, gibt Nokians Präsident und CEO Paolo Pompei die weitere Marschroute vor.

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