Neuerliche Akquisitionen werden von Conti nicht ausgeschlossen

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Da der Konzern vor dem Hintergrund der Erwartung einer zunehmenden Verbreitung von Hybrid- oder auch Elektrofahrzeugen Batterien als eine der Schlüsseltechnologien für die Zukunft betrachtet, ist die Continental AG anscheinend auf der Suche nach Zukäufen in diesem Bereich. Zumindest wird dies so von Welt Online berichtet, wobei auf die Aussagen des Vorstandsvorsitzenden Dr. Karl-Thomas Neumann bei einer Branchenkonferenz des Fachmagazins Automobilwoche verwiesen wird.

In diesem Rahmen soll er Batterien als ein wichtiges Thema bezeichnet haben, wo Conti “noch einen Schritt machen” müsse. Zudem plane das Unternehmen, seine geschäftlichen Aktivitäten im asiatischen Raum auszubauen, heißt es. “Ohne Akquisition ist das kaum vorzustellen”, wird Neumann von dem Newsdienst zitiert.

Armbanduhren der Rädermarke OZ als „Limited Edition 2008“

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OZ Uhren

Automobilliebhabern und Rennsportfans hat der Räderhersteller OZ etwas zu bieten, was so manchem unter Umständen die Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk erleichtern könnte: Damen- und Herrenarmbanduhren im Design der italienischen Marke, die auf jeweils 300 Exemplare limitiert sein sollen. Ausgestattet sind die Uhren im Hinblick auf den Tragekomfort mit einem Armband aus Echtleder und Features wie Tages- bzw. Datums- sowie natürlich Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige.

Premio-Tuningkalender 2009 erschienen

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Premio Tuningkalender

Mit dem Premio-Tuningkalender 2009 wollen die Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS) ihren Kunden die Möglichkeit bieten, sich das ganze kommende Jahr über am Anblick schöner Autos zu erfreuen. Auf zwölf Hochglanzseiten zeigt der Kalender mit Teilen von Premio-Lieferanten getunte Fahrzeuge, Rennwagen sowie die ersten drei Gewinner der Aktion “Premio Tuning Cars 2008”. Der Premio-Tuningkalender im Querformat 49×34 cm und mit Spiralbindung soll bei jedem teilnehmenden Premio-Partner erhältlich sein.

4Fleet Group bietet Flottenkunden jetzt Onlineterminplanung

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Die 4Fleet Group bietet seit Neuestem einen komfortablen Weg zur Terminabstimmung zwischen Flottenkunde und Händler: Unter “Händlersuche” finden Kunden den Button “Terminwunsch”. Nach der Eingabe der Postleitzahl (Standort des Kunden) werden die Flottenpartner in der Nähe des Kunden angezeigt. Nach der entsprechenden Auswahl öffnet sich ein Kontaktbogen mit Pflichtfeldern für die Angabe von Leasingfirma, Kennzeichen und Fahrerangaben.

Außerdem gibt der Kunde hier seinen Wunschtermin und die gewünschte Serviceleistung ein. Der 4Fleet-Group-Partner bestätigt entweder diesen Termin oder er schlägt einen Alternativtermin vor. Lehnt der Kunde den alternativen Terminvorschlag des Händlers ab, endet die E-Mail-Kommunikation und der GDHS-Partner wird automatisch um telefonische Kontaktaufnahme mit dem Kunden gebeten, um dadurch unnötige Abstimmungsschleifen zu vermeiden.

“Unser neues Tool ist denkbar einfach konzipiert. Es spart unseren Kunden und unseren Handelspartnern viel Zeit. Zusätzliche Software ist nicht erforderlich.

Niemand muss langwierige Texte verfassen und Wartezeiten am Telefon gehören der Vergangenheit an. Außerdem erhält der Händler direkt alle wichtigen Fahrzeugdaten und gewünschten Serviceleistungen auf einen Blick. Eingelagerte Räder können zum Beispiel schon rechtzeitig vorbereitet werden”, erklärt Jürgen Titz, Leiter der 4Fleet Group.

Beim Leichtmetallrad „Superlight“ von ATS soll der Name Programm sein

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ATS Superlight

Mit dem “Superlight” genannten Leichtmetallrad will die zur Uniwheels-Gruppe gehörende Marke ATS im Rahmen der Essen-Motor-Show ein “weltmeisterlich leichtes” Rad vorstellen. Bei dem geschmiedeten Einteiler, der zunächst in den Größen 9×19 und 12×19 Zoll für die 911er-Modelle von Porsche angeboten wird, sei der Name Programm, sagt der Anbieter. Das heißt: Bezüglich des Gewichtes soll “Superlight” dank einer speziell von ATS entwickelten und patentierten Herstellungsmethode einen neuen Bestwert erreichen, den man allerdings erst im Rahmen der Messe veröffentlichen will.

“Rad-Mark”-Software zur Räderlagerung in neuer Version

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RadMark CD

Eine neue Version ihrer Software zur Räder-/Reifeneinlagerung hat die Scholz Regalsysteme GmbH auf den Markt gebracht. Nach Aussagen des auf Reifenregallösungen spezialisierten Unternehmens aus Hofheim ist das Programm, das nun die Versionsnummer 4.0 vorliegt, eines der wenigen am Markt befindlichen Systeme, das auch die Erfassung von unterschiedlichen Reifendimensionen innerhalb eines Radsatzes erlaube.

Als Hauptvorteil der neuen Version der “Rad-Mark”-Einlagerungssoftware auf Basis der sogenannten “YeSiReB”-Räderlogistik des Anbieters (die NEUE REIFENZEITUNG berichtete bereits mehrfach) werden insbesondere eine noch einfachere Bedienung sowie aussagefähigere Auswertungen hervorgehoben. Zudem seien zahlreiche Erweiterungswünsche der “Rad-Mark”-Anwender in das aktuelle Release eingearbeitet worden, heißt es. “Ob Verkäufer, Lagerist oder Serviceberater – jeder Mitarbeiter eines Reifenhändlers oder Autohauses kann zu jeder Zeit über die eingelagerten Reifen- oder Radsätze der Kunden Auskunft geben”, sagen die Hofheimer über die aktuelle Version der Software, für deren Verwendung eines der Microsoft-Betriebssysteme Windows XP oder Windows Vista Voraussetzung ist – für andere Betriebssysteme steht weiterhin die “Rad-Mark”-Einlagerungssoftware 3.

Breite Winterreifen nicht generell schlechter in der kalten Jahreszeit

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Yokohama tritt der bei Verbrauchern offensichtlich verbreiteten Auffassung entgegen, dass breite Winterreifen in der kalten Jahreszeit nicht so leistungsfähig sind wie schmalere. “Dank Quantensprüngen in der Winterreifenentwicklung lässt sich das heute pauschal längst nicht mehr halten”, erklärt Wolfgang Schiwietz, Leiter Technik und Tuning bei dem Reifenhersteller. Tatsächlich böten breitere Dimensionen mittlerweile sogar “mannigfache Vorteile”, wie er ergänzt.

Demnach verbessern sich sowohl bei trockener als auch nasser Fahrbahn Lenkpräzision sowie das Verhalten bei Fahrspur- und Lastwechseln. “Lediglich bei Neu- und Tiefschnee kann man mit geringfügigen Nachteilen rechnen”, sagt Schiwietz. Und wer auf Schneeketten angewiesen ist, sollte seinem Rat zufolge darüber hinaus beachten, dass im Radkasten noch genügend Platz für deren Montage bleibt.

Überarbeiteter In.Pro.-Webaufritt mit virtuellem „Car-Konfigurator“

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Im Zuge des Relaunches seines Internetauftrittes hat der deutsche Autozubehöranbieter In.Pro. nicht nur neue Suchfunktionen sowie einen Webshop in seine Site integriert, sondern auch einen sogenannten virtuellen “Car-Konfigurator”.

Die gängigsten Fahrzeugmodelle sollen hier als frei drehbares 3D-Modell zur Verfügung stehen und mit den von dem Unternehmen angebotenen Teilen aus dem Bereich Fahrzeugleuchten – außerdem gehört noch Anderes von der Einparkhilfe bis zu Tachodesigns aus Edelstahl zum In.Pro.-Portfolio – dargestellt werden können.

Um die Wirkung möglichst realistisch zu gestalten, ist zuvor die eigene Wagenfarbe wählbar. In einer Menüleiste werden die zum jeweiligen Fahrzeug passenden Produkte gelistet und mit einem Klick ans Fahrzeug “montiert”, wodurch sich überprüfen lässt, wie Frontscheinwerfer, Blinker oder Rückleuchten zum Auto passen. .

Wintertipps von Goodyear und Fulda zu Landwirtschaftsreifen

Bald werden die meisten Landmaschinen, also auch Traktoren und Mähdrescher, den Winter über in der Halle geparkt. Damit die Fahrzeuge im nächsten Frühjahr wieder ohne Probleme einsetzbar sind, sollten Landwirte ein paar wichtige Punkte beachten. Die Farmreifenexperten von Goodyear und Fulda haben deswegen einige wertvolle Wintertipps bezüglich der Bereifungen zusammengestellt.

An Transportern und Wohnmobilen drohen häufiger Reifenausfälle

Transporter und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen sind besonders stark von Reifenausfällen bedroht. Betroffen ist eine Reihe von Fahrzeugen, die zwischen den Jahren 2000 und 2006 gebaut wurden, warnen die Reifenexperten von Dekra. Bei rund jedem zweiten der Fahrzeugtypen ist keine Lastreserve an der Hinterachse vorhanden.

Das bedeutet: Die zulässige Achslast stimmt annähernd mit dem Lastindex der Hinterachsbereifung überein. Damit führe bereits ein geringfügig zu niedriger Reifendruck zu einer Überladung der Hinterachse und zu einer erhöhten Erwärmung des Reifens..