Mit Original-Zubehör wendet sich Mercedes-Benz zum Beginn der kalten Jahreszeit an die Freunde des neuen GLK: Das prägnant kantige Design des GLK unterstreichen individuell gestaltete Leichtmetallräder wie zwei 5-Doppelspeichen-Modelle, erhältlich in der Größe 8,5×20 Zoll (ET 43) mit der Bereifung 235/45 R20 bzw. 7,5×19 Zoll (ET 47) mit Reifen der Dimension 235/50 R19. Für die Hinterachse sind optional noch breitere Formate erhältlich.
Vor Diebstahl der Designräder schützt ein Radsicherungs-Set bestehend aus einem codierten Schlüssel und je einer Sicherungsschraube pro Rad. Über exklusive Radnabenabdeckungen und Ventilzierkappen lässt sich das Design weiter veredeln.
In Form des “OptiGrip” hat Goodyear einen neuen Sommerreifen vorgestellt, der nicht nur im Neuzustand mit guten Leistungen überzeugen, sondern seine Eigenschaften – vor allem mit Blick auf diejenigen, die auf nassen Fahrbahnen wichtig sind – länger konservieren können soll als vergleichbare Produkte des Wettbewerbs. Dafür zeichnet die “SmartWear” getaufte Technologie des Herstellers verantwortlich, die im Wesentlichen aus zwei Komponenten besteht: zum einen aus zusätzlichen, gewissermaßen “nachwachsenden” Profilrillen, die im Neuzustand noch unter der Lauffläche verbogen liegen, und zum anderen eine zweischichtige Laufflächenmischung, deren untere Lage Aussagen des Reifenherstellers zufolge speziell auf optimale Haftung bei Nässe optimiert wurde.
Bei der Entwicklung des “OptiGrip” hat Goodyear einen fünfmal höheren Testaufwand betrieben als bei einem Standardreifen
“Dank ‚SmartWear’ erzielt der ‚OptiGrip’ auch nach 20.000 oder 30.000 Kilometern noch eine außergewöhnlich hohe Leistung”, erklärt Jens Völmicke, PR-Manager für die Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika bei Goodyear Dunlop Europe
Im Neuzustand verdecken sich über das 3D-Block-Interlocking-System gegenseitig abstützende kleinere Profilblöcke die darunter liegenden zusätzlichen Profilkanäle
Mit zunehmender Laufleistung – oben im Neuzustand, unten im abgefahrenen – ändert sich das Erscheinungsbild des “OptiGrip”-Profils
Nach 30.000 Kilometern soll der “OptiGrip” auf nasser Fahrbahn mit einem um 20 Prozent kürzeren Bremsweg aufwarten können als seine zwei stärksten Konkurrenten
Walter Reithmaier ist Leiter der Geschäftseinheit Komfort & Fahrdynamik beim TÜV Süd
In Sachen Aquaplaning in Querrichtung attestieren die TÜV-Süd-Messungen dem neuen Goodyear-Reifen ein sechsprozentiges Sicherheitsplus gegenüber dem stärksten mitgetesteten Konkurrenzprodukt
Jean-Paul Bruck, Manager Communications bei Goodyear Dunlop Europe, demonstriert, wie die hinsichtlich Nasshaftung optimierte zweite Laufflächenmischung (blau eingefärbt) mit zunehmender Abnutzung an die Oberfläche kommt
Im US-amerikanischen Fernsehen ist auf Channel 9 jüngst ein Beitrag ausgestrahlt worden, in dem Vorwürfe gegen den Reifenhersteller Bridgestone Firestone erhoben werden. Nachdem eine 16-Jährige mit ihrem Fahrzeug tödlich verunglückt ist, wird die Schuld dafür einem am Auto montierten Bridgestone-Reifen vom Typ “684 Dueler” (Herstellungsjahr 1998) zugeschrieben. Aufgrund von – so heißt es – Laufstreifenablösungen soll die Fahrerin die Kontrolle über das Fahrzeug verloren haben, und der Anwalt Bruce Kaster aus einer kleinen Kanzlei in Ocala – dem Ort, in dem das Unfallopfer gelebt hatte – versucht nun offenbar, Parallelen zu ähnlich gelagerten Fällen zu ziehen, in deren Folge der Konzern im Jahr 2000 eine große Anzahl von Reifen des Typs “ATX Wilderness” aus Gründen der Sicherheit freiwillig zurückgerufen hatte.
“Dieser Reifen hätte nie auf die Straße kommen dürfen. Er hätte zur gleichen Zeit wie die ‚ATX-Wilderness’-Reifen aus dem Verkehr gezogen werden müssen”, so die in dem Fernsehbericht wiedergegebene Auffassung von Kaster, der vom Wall Street Journal angeblich als eine der führenden Autoritäten des Landes in Sachen Reifen bezeichnet worden sein soll. Demgegenüber habe der Reifenhersteller in einem Statement die von Kaster erhobenen Anschuldigungen jedoch unter Hinweis auf eine Vorschädigung des für den Unfall verantwortlich gemachten Reifens zurückgewiesen.
“Er gibt keinerlei Zusammenhang zwischen dem an dem Unfall beteiligten Reifen und den von Bridgestone Firestone gefertigten Reifen, die damals freiwillig zurückgerufen wurden”, will der Hersteller demnach beides nicht in einen Topf geworfen wissen. “Es ist ein Märchen, wenn geglaubt wird, das Problem sei behoben. Es ist nach wie vor da”, gibt sich Kaster demgegenüber überzeugt nachweisen zu können, dass der “Dueler” viele der gleichen Defektmerkmale aufweise, die 2000 zum Rückruf der “ATX”-Reifen geführt haben.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Arno Borchershttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgArno Borchers2008-11-07 12:32:002023-05-17 11:29:31Möglicher neuer oder nur versuchtes Aufkochen von einem Reifenrückruf?
Wie die koreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf Unternehmensangaben meldet, hat die Kumho Tire Co. am Standort Nanjing (China) jetzt auch die Produktion von Nutzfahrzeugreifen aufgenommen. Zuvor waren demnach rund 100 Millionen US-Dollar in die Erweiterung des dortigen Reifenwerkes investiert worden, in dem im vergangenen Jahr etwa 13 Millionen Pkw-Reifen vom Band gelaufen sein sollen.
Die Fertigungskapazität der neuen Produktionslinie für Lkw- und Busreifen wird mit etwa 300.000 Einheiten jährlich beziffert..
Snap-on Diagnostics – Anbieter von Diagnosegeräten, Diagnosesoftware und Diagnoseinformationen für die Automobilbranche – hat die Veröffentlichung der neuen Softwareversion 8.4 für die meistverkaufte Produktreihe von tragbaren Diagnosegeräten der Marken Snap-on und Sun angekündigt. “Dank der kontinuierlichen, engagierten Softwareentwicklung ist sichergestellt, dass die Nutzer von Snap-on-Diagnosegeräten am Arbeitsplatz immer leistungsfähig und produktiv bleiben”, so Terry Smith, Marketingmanager für Europa von Snap-on Diagnostics.
“Unsere neue Softwareversion 8.4, die zum Download bereitsteht, bietet wichtige neue, nutzbringende Funktionen, die den Werkstatttechniker dabei unterstützen, mit den anspruchsvollen Technologien umzugehen, die heute in modernen Fahrzeugen eingesetzt werden”, erklärt er. Zu den wichtigen Funktionen dieser Aktualisierung zählt seinen Worten zufolge die erweiterte Fahrzeugkommunikationssoftware für 18 große Fahrzeughersteller, wobei bei VW, Audi, Seat, Skoda, Mercedes und Renault die Modelljahre bis 2007 abgedeckt sind.
Michelin hat mitgeteilt, dass der Veröffentlichungstermin der aktualisierten Auflage des Hotel- und Gastronomieführers für Österreich verschoben wurde. Der “Guide Michelin Österreich 2009” soll nun erst am 27. November in den Handel kommen.
In den USA haben über 30 Yokohama-Händer am SEMA-Stand des Unternehmens an einem Blackjackspiel des Reifenherstellers teilgenommen. Dabei hatte man – passend zum Schauplatz der Messe in Las Vegas – eine mit Reifen vom Typ “S.drive” in den Größen 245/35 R19 (vorne) und 285/30 R20 (hinten) ausgerüstete und 425 PS starke Superformance-MkIII-Cobra-Replika im Wert von 70.
000 US-Dollar als Hauptpreis ausgelobt. Mit nach Hause nehmen konnte das Fahrzeug schlussendlich Terry Baker von der Firma Foree Tire Distributors (Denver). Über den zweiten und dritten Preis – 5.
000 bzw. 1.000 Dollar in bar – können sich amerikanischen Medienberichten zufolge Scott McClain von S&S Tire (Lexington/Kentucky) und Jeff Weightman von Tire Works Total Car Care (Las Vegas/Nevada) freuen.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Arno Borchershttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgArno Borchers2008-11-07 12:09:002023-05-17 11:29:34Auf der SEMA spielen Yokohama-Händler Blackjack
Die Division Chassis & Safety des Automobilzulieferers Continental hat ein modulares “Power Pack” aus Steuerelektronik und Elektromotor entwickelt, das den Einbau der elektrisch unterstützten Lenkung bei großen Limousinen oder SUVs bei bestehenden 12-Volt-Bordnetzen ermöglicht. Bislang wurden sie überwiegend im Kompakt- und Kleinwagensegment verbaut. Elektrisch unterstützte Lenkungen bringen dem Fahrer mehr Komfort und Fahrspaß, bei gleichzeitig verbesserter Fahrdynamik.
Die Division Chassis & Safety des Automobilzulieferers Continental hat ein neuartiges zentrales Steuergerät entwickelt, das alle Informationen der verschiedensten Assistenz- und Sicherheitssysteme zentral verarbeiten kann. Der so genannte “Chassis Controller” greift dabei über schnelle Datenleitungen nicht nur in Echtzeit auf die verschiedensten Sensoren zu, sondern stimmt die Eingriffe der einzelnen Aktuatoren aufeinander ab.
Der Humvee ist die militärische Version des Hummer und wurde bislang zu einem großen Teil auf Luftreifen mit Notlaufeigenschaften gestellt. Im Sinne einer größeren Mobilität werden aber Versuche unternommen, Reifen zu verwenden, die völlig ohne Luft auskommen. Die Resilient Technologies LLC hat entsprechende Testfahrzeuge bereits im Einsatz und ist jetzt ein Joint Venture mit dem US-Reifenhersteller Cooper eingegangen, solche Militärreifen zu entwickeln und schließlich zu produzieren.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Arno Borchershttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgArno Borchers2008-11-07 09:11:002023-05-17 11:29:35Cooper und Resilient: Neuer Reifentyp für den Humvee