Lkw-Reifenmanagement von Goodyear Dunlop spart Geld

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Transportunternehmen stehen heute unter einem enormen Kostendruck, der sich in Zukunft noch weiter verstärken wird. Hohe Spritpreise sind nur ein Aspekt. Auch Mautgebühren, neue Richtlinien bezüglich Lenk- und Ruhepausen, verschärfte Emissionsvorschriften (Euro 5 und Euro 6), höhere Steuern sowie die regelmäßige Schulung von Fahrern schlagen zu Buche.

Diese Kosten an den Endkunden weiterzugeben ist oft nicht möglich – vor allem für kleine und mittelständische Flotten. Ein Weg, die Kosten zu reduzieren, ist ein professionelles Reifenmanagement. Zwar machen Reifen lediglich 1,5 Prozent der Gesamtkosten eines 40-Tonnen-Lkw aus, haben aber Einfluss auf rund 30 Prozent der Gesamtkosten: den Kraftstoff.

Der aus dem Rallyesport abgeleitete Subaru Impreza steht auf Dunlop

Am Rallyesport auf höchster Ebene nimmt die Reifenmarke Dunlop bekanntlich ja nicht teil. Dennoch entschied sich Subaru, die Straßenadaption des in der Rallye-Weltmeisterschaft bewährten Impreza WRX STi auf Reifen dieser als sportlich bekannten Marke zu stellen: Montiert wird der Reifentyp SP Sport 01 in der Größe 235/45 R17 94W in der Erstausrüstung..

Bentley Azure T auf zweiteiligen Rädern

Azure

Der neue Bentley Azure T stellt ein elegantes Cabriolet dar – ebenso stilvoll wie leistungsstark. Ausgestattet mit unverwechselbaren Designelementen, die das sportliche Auftreten unterstreichen, steht das 507 PS starke Auto auf neuen zweiteiligen 8,5×20 Zoll großen Leichtmetallsportfelgen mit fünf Triple-Speichen und Reifen der Dimension 255/40, die Handling und Straßenlage verbessern sollen.

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Conti ändert Werbung wegen Beschwerde von Wettbewerbern

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Nachdem sich Michelin und Goodyear Dunlop bei der britischen Advertising Standards Authority (ASA), welche die Einhaltung bestimmter Verhaltensregeln von Werbetreibenden überwacht, über Anzeigen ihres Wettbewerbers Continental beschwerte, hat die Continental Tyre Group Ltd. zugesagt, eine in der Kampagne ursprünglich enthaltene Aussage in Zukunft nicht mehr zu verwenden. Stein des Anstoßes war – wie die ASA erst jetzt auf ihrer Website veröffentlicht hat – eine Textzeile, wonach kein Reifen besser bremse als einer von Conti (“Nothing stops better than a Continental tyre”).

Der Hersteller hatte in Zusammenhang mit dieser Aussage auf die Ergebnisse eines entsprechenden, beim TÜV Süd in Auftrag gegebenen Vergleichstest mit Wettbewerbsprodukten verwiesen. Die Ergebnisse der Prüforganisation wurden dabei von der ASA gar nicht bezweifelt, zumal man sich von deren Korrektheit offenbar auch selbst überzeugt hat. Kritisiert wurde allerdings einerseits, dass bei der Conti-Anzeige nur auf eine recht stark verkürzte Zusammenfassung der TÜV-Süd-Testergebnisse verwiesen wurde, sowie andererseits, dass es sich dabei ja auch nur um Tests in einer Reifengröße, auf einem bestimmten Fahrzeugtyp und mit einer begrenzten Auswahl an Wettbewerbsprodukten gehandelt habe.

Ja, aber … – Auto Motor und Sport will über Runderneuerte aufklären

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Mit einem Beitrag auf seiner Internetseite will Auto Motor und Sport seine Leser über runderneuerten Pkw-Reifen informieren, die – so ist zu lesen – “ähnlich wie Schuhe neu besohlt” werden. Ziel des Ganzen sei die Beantwortung solcher Fragen wie etwa, ob runderneuerte Reifen zu unrecht ihren “eher fragwürdigen Ruf” genössen oder “wie es wirklich um die Risiken der Reifen steht und ob der Kauf lohnt”. Erfolge die Erneuerung nach industriellen Maßstäben, könnten Runderneuerte in wichtigen Merkmalen mit neu produzierten durchaus mithalten, heißt es dazu unter anderem.

“Der schlechte Ruf früherer Jahre, als einem solche Reifen schon mal unverhofft um die Ohren flogen, ist heute kaum noch begründet – zumindest bei den Produkten anerkannter Hersteller”, ist auf der Website www.auto-motor-und-sport.de zu erfahren.

Nichtsdestotrotz seien runderneuerte Reifen “gegenüber den hochwertigen Pneus namhafter Marken (..) gewiss keine Alternative”, kippt die zuvor tendenziell eher positiv anmutende Meinung der Auto-Motor-und-Sport-Redaktion ohne jegliche objektive Begründung dann jedoch wieder in eine mehr oder weniger andere Richtung.

“Von ihrem Potenzial her eignen sich die recycelten Reifen am ehesten für leistungsschwächere Modelle, die relativ wenig gefahren werden. Wer nur bescheidene Ansprüche an die fahrdynamischen Eigenschaften stellt, kommt damit meist gut zurecht”, wird diese Aussage zwar zumindest wieder etwas relativiert. Trotzdem dürfte nicht nur so mancher Runderneuerer nicht gerade glücklich mit dieser “Aufklärungsarbeit” von Auto Motor und Sport sein.

Rial-Teams in der Langstreckenmeisterschaft Titelgewinner

RIALSEAT

Frank Lorenzo und Harald Jacksties laufen nach einem taktischen Rennen beim letzten VLN-Lauf mit dem Rial-Seat auf Rang zwei in der Klasse SP3T ein. Die ebenfalls von der Felgenmarke Rial unterstützte Honda-Mannschaft um Andreas Mäder schließt die Saison mit Platz drei in der Klasse SP3 ab. Beide Teams konnten somit die diesjährige Meisterschaft in ihren Klassen für sich entscheiden.

“Das war zum Abschluss der Saison noch mal ein ziemlich hartes Rennwochenende”, zieht Harald Jacksties nach dem zehnten Lauf der BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft Bilanz. Damit spielt der Pilot des Leon vor allem auf die vorherrschenden Streckenverhältnisse des verregneten Saisonfinales ab.

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Timberland will aus Altreifen Schuhe herstellen

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In den ärmsten Ländern der Welt werden gelegentlich die Laufstreifen von Altreifen genutzt, um daraus Schuhwerk für die Menschen herzustellen. Das meint die international auch als Marke renommierte Timberland Company (Stratham/New Hampshire, USA) nicht, wenn sie für das Jahr 2009 zwei neue Schuhkollektionen ankündigt, bei denen aus Altreifen gewonnenes Recyclingmaterial Verwendung finden soll. Zu diesem Zweck arbeitet Timberland mit der Firma Green Rubber zusammen, einer Tochtergesellschaft des in Kuala Lumpur (Malaysia) beheimateten Konzern “The Petra Group”, der Verfahren zur Wiedergewinnung von Rohstoffen aus Altmaterialien und ihre Weiternutzung entwickelt hat.

Timberland will nach eigenen Aussagen mit diesem Projekt einen Beitrag zur Lösung von Umweltproblemen leisten. Die Schuhsohlen sollen zu gleichen Anteilen aus Naturkautschuk und aus recycelten Altreifen bestehen..

Power Pack 900 der Eufab GmbH

Power Pack

Ein denkbares Angebot im Ausstellungsraum von Reifenhändlern ist gewiss der “Power Pack 900” der Eufab GmbH (Haan/Rhld.). Panne bei Dunkelheit und keine Lampe zur Hand? Luft im Reserverad = Fehlanzeige? Die Batterie hat versagt und Starthilfe ist von Nöten? Die Ausstattung inklusive einem 18-bar-Kompressor im Power Pack 900 hilft dem Verbraucher, kleine und große Pannen gelassen anzugehen.

Auf Rallye-Pneus von Michelin Sieg beim Youngtimer-Klassiker „Köln-Ahrweiler“

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Nach dem souveränen Erfolg bei der Vorjahresausgabe der Rallye Köln-Ahrweiler gewannen auch 2008 wieder zwei Youngtimer-Piloten mit Rennreifen von Michelin beide Wertungen des Herbstklassikers: Während Christoph Schleimer am Steuer seines Gruppe A-Vauxhall Astra GSi 16V am vergangenen Wochenende nach 2006 erneut als Gesamtschnellster den sogenannten “Gold Cup” für Fahrzeuge der Baujahre 1982 bis 1988 für sich entscheiden konnte, reichte Platz zwei für Rekordsieger Georg Berlandy zum Gewinn der Rallye Köln-Ahrweiler, für die ausschließlich Rallye-Boliden bis Baujahr 1982 berücksichtigt werden. Der Stromberger, der sich zum fünften Mal in die Ehrentafel eintrug, besohlte seinen Opel Ascona A mit straßenzugelassenen TB5-Pneus aus der historischen Produktpalette von Michelin. Schleimer setzte für seinen Fronttriebler auf moderne Wettbewerbsreifen aus Clermont-Ferrand.

Ford-Sondermodelle Focus Rally und Focus ST Rally

Zwei automobile Leckerbissen offeriert Ford sportlich orientierten Autofahrern und Rallyefans mit den Editionsmodellen Focus Rally und Focus ST Rally: Der limitierte Focus Rally steht auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 5-Speichen-Design. Noch dynamischer geht es in der Ausführung Focus ST Rally mit schwarz lackierten ebenfalls 18 Zoll messenden Leichtmetallrädern im ST-Speichen-Design zu.

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