GT-Rennsport für jedermann mit Pirelli-Reifen

KTMPi

Mit dem KTM X-Bow Race kommt ein voll FIA-homologiertes GT4-Sports-Light-Rennfahrzeug auf den Markt. Erhältlich ist das Rennauto in Deutschland zu einem Preis von 98.650 Euro, die Auslieferung der ersten Kundenfahrzeuge folgt im Januar 2009.

Deutsche bevorzugen beim Autokauf deutsche Marken

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Fragt man in Deutschland potenzielle Autokäufer nach ihrer Kaufintention, so stellt sich heraus, dass deutsche Automobilmarken mit 31 Prozent klar im Kaufentscheidungsprozess vorne liegen. Mit deutlichem Abstand entscheiden sich 15 Prozent der Bundesbürger für japanische Fahrzeuge und 13 Prozent für französische Automobile. Das ist eines der Kernergebnisse einer Onlinebefragung der Automobilmarktforschung von TNS Infratest, die insgesamt 5.

000 Bundesbürger im Alter zwischen 16 und 59 Jahren im Juni dieses Jahres nach ihrer Favorisierung der Automarken dieser drei Herstellerländer befragt hat. Mithilfe der sogenannten Semiometrie fertigten die Marktforscher ferner Wertesteckbriefe dieser drei Käufergruppen an, die wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung geeigneter Kommunikationskonzepte liefern und so eine zielgruppengenaue Mediaplanung ermöglichen sollen. Demnach sind hierzulande die Käufer eines Neuwagens aus deutscher Produktion in ihrer Wertecharakteristik erlebnisorientiert und individualistisch.

“Sie mögen schnelle Autos und sind ausgesprochen qualitäts- und markenorientiert. Diese Neuwagenkäufer sind gleichzeitig auch aufgeklärte, selbstbewusste und kritische Konsumenten”, heißt es. Anders die potenziellen Käufer eines japanischen Fahrzeuges, die als eher rational agierende, pragmatische Personen charakterisiert werden.

Diese Zielgruppe lasse sich weniger von ihren Emotionen als vielmehr von ihrem Verstand bei der Kaufentscheidung leiten – für diese Käufergruppe seien vor allem Daten, Fakten und überzeugende Argumente ausschlaggebend, lautet ein weiteres Ergebnis der Untersuchung. Für deutsche Verbraucher, die sich vorzugsweise einen französischen Neuwagen anschaffen wollen, sollen demgegenüber kulturelle Werte von herausragender Bedeutung sein. “Mit dem Kauf eines Neuwagens bringt dieser Personenkreis nicht zuletzt seine Identifikation mit der Sinnlichkeit und Leichtigkeit eines französischen Lebensgefühls zum Ausdruck.

Internationaler Designpreis für Hankook-Reifen

iF Design Award

Der koreanische Reifenhersteller Hankook Tire hat zwei Auszeichnungen für das Design seiner Produkte “Optimo 4S” und “Enfren” erhalten. Die Preise wurden am 25. November im Rahmen der “iF Produkt Design Awards 2009” in Hannover übergeben, einem vom International Forum Design organisierten weltweiten Designwettbewerb.

Laut Hankook sind der ganzjahrestaugliche “Optimo 4S” und der rollwiderstandsoptimierte “Enfren” die ersten Pkw-Reifen in der Geschichte des Awards, die sich mit der Auszeichnung schmücken dürfen. Beide wurden demnach in der Kategorie “Transport” aufgrund ihres hochwertigen Designs sowie ihrer Technologie, Funktionalität, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit ausgezeichnet. “Die Maßgabe eines funktionellen Designs ist ein starker kreativer Motor und fördert Innovation.

Cleveres Design kann einen wichtigen Beitrag für die Performance eines Produkts liefern. Hankook Tire wird diese Potenziale weiter erforschen und heben, gerade im Hinblick auf sogenanntes ‚grünes’ Design ist auch in der Zukunft mit aufregenden Ergebnissen zu rechnen”, meint Hankooks Europachef Jin-Wook Choi. Während der Ganzjahresreifen “Optimo 4S”, der aufgrund seines niedrigen Rollwiderstandes und leisen Laufes den Blauen Engel des Umweltbundesamts tragen darf wie vor vielen Jahren auch schon der Dunlop “SP Sport 200 E” in einigen Größen, im Markt bereits verfügbar ist, wurde der “Enfren”, für den Hankook einen um 21 Prozent niedrigeren Rollwiderstand und damit ein Kraftstoffeinsparpotenzial in Höhe von zwei Prozent verspricht, im Juni dieses Jahres zunächst im koreanischen Markt vorgestellt – die internationale Markteinführung des Reifens werde derzeit jedoch vorbereitet, heißt es.

Weitere Aktualisierungen des Guide Michelin erschienen

Ende November sind zwei weitere aktualisierte Ausgaben aus der Reihe Hotel- und Restaurantführer von Michelin erschienen. Nunmehr sind auch die 2009er-Auflagen des Guide Michelin für Italien sowie Spanien und Portugal erhältlich. .

“Richtige” Motorräder nicht so gefragt wie Leichtkrafträder und Roller

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Von Januar bis Oktober dieses Jahres sind nach Informationen des Industrieverbandes Motorrad e.V. (IVM) knapp 154.

100 zulassungspflichtige motorisierte Zweiräder neu auf bundesdeutsche Straßen gekommen, was einem leichten Plus von 0,7 Prozent im Vergleich zu den rund 153.000 Einheiten der ersten zehn Monate 2007 entspricht. Zwar stellen dabei die fast 97.

700 “richtigen” Motorräder mit einem Hubraum über 125 Kubikzentimeter nach wie vor den größten Anteil an den Neuzulassungen aller Fahrzeuggruppen, doch waren deren Neuzulassungen im Vergleich zu den über 106.100 Maschinen im selben Zeitraum 2007 um 7,9 Prozent rückläufig. Zulegen konnten demgegenüber die Neuzulassungen von Leichtkrafträdern (Hubraum bis 125 Kubikzentimeter) von annähernd 12.

900 auf per Ende Oktober über 16.000 Fahrzeuge. Steigender Beliebtheit während der ersten zehn Monate 2008 konnten sich zudem die Leichtkraft- sowie die Kraftroller (bis bzw.

über 125 Kubikzentimeter Hubraum) erfreuen: Für diese beiden Fahrzeugsegmente meldet der IVM ein Plus von neun respektive beachtlichen 49,6 Prozent, was absolut gesehen einem Zuwachs von etwa 26.000 auf rund 28.300 Fahrzeuge (Leichtkraftroller) bzw.

von knapp 8.100 auf nicht ganz 12.100 Fahrzeuge (Kraftroller) entspricht.

IT-Erfahrungaustausch für Teile-/Reifenhandel nach wie vor geplant

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Weinmann

Wie der Ettlinger Softwareanbieter Cormeta AG unter Berufung auf eine Untersuchung der Marktforscher der Gartner Group zu berichten weiß, wird in vielen deutschen Unternehmen die Rolle der EDV als Business Driver verkannt und sie offenbar nur als Kostenfaktor gesehen. Und glaubt man den Prophezeiungen der Marktforscher, werden 2013 mehr als die Hälfte aller Anwender in Unternehmen unzufrieden sein mit der zu langsamen Veränderung, die ihnen die IT(-Abteilung) anbietet. Deshalb hat man es sich bei Cormeta zur Aufgabe gemacht, dem eher schlechten Ruf der IT entgegenzuwirken bzw.

das meist falsche Bild von den EDV-Abteilungen wieder zurechtzurücken. Da die Ettlinger als Ursache für die in so manchem Unternehmen vorherrschende Überzeugung, die eigene IT(-Abteilung) sei zu schwerfällig und nicht immer auf der Höhe der Zeit, vor allem eine mangelhafte Kommunikation untereinander ausgemacht haben, hat der SAP Channel Partner in diesem Zusammenhang einen Erfahrungsaustausch unter IT-Verantwortlichen initiiert, von dem man sich Abhilfe verspricht. Nach entsprechenden Veranstaltungen im Pharmabereich und für Metzgereien ist Gleiches auch für den Kfz-Teile- und Reifenhandel geplant, für den das Unternehmen mit “Tradesprint” ebenfalls eine Branchenlösung zu bieten hat.

Die zunächst für den Herbst dieses Jahres im Rahmen Automechanika vorgesehene Auftaktveranstaltung fand jedoch nicht statt. “Der Termin im Umfeld der Messe hat sich als offenbar nicht die beste Wahl aus Sicht des Handels erwiesen”, erklärt sich Ralf Weinmann, Leiter Marketing und PR bei der Cormeta AG, die relativ verhaltene Resonanz auf das Informationsangebot bzw. die vergleichsweise geringe Anzahl an festen Zusagen für den ursprünglich als Termin auserkorenen 17.

September auf dem Frankfurter Messegelände. Darum habe man sich dann letztendlich dazu durchgerungen, die Veranstaltung nicht durchzuführen. Jedenfalls nicht während der Automechanika, sondern – gemäß des Mottos “aufgeschoben ist nicht aufgehoben” – nun wahrscheinlich irgendwann Anfang kommenden Jahres.

Kalender „Reflections 2009“ für Goodyear-Kunden und -Partner

Goodyear

In den nächsten Tagen will Reifenhersteller Goodyear 3.000 Exemplare seines soeben erschienenen neuen Kalenders “Reflections 2009” exklusiv an Kunden und Partner in Deutschland versenden. Jedes Monatsmotiv zeigt die ein Goodyear-Reifenmodell und soll “Perspektiven jenseits des Alltäglichen” bieten.

“Eine besondere Atmosphäre war uns wichtig. Wir wollen das Produkt Reifen zeigen, dabei aber auch eine Mischung aus Faszination und Kunst bieten”, erklärt Goodyear-Marketingmanagerin Martina Richerzhagen. Damit die Bilder angemessen wirken können, wurde der Kalender im Großformat DIN A1 produziert.

Neue Kneterlinie bei Kraiburg in Betrieb

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Kraiburg

Bei Kraiburg Austria hat kürzlich eine neue Kneterlinie ihren Betrieb aufgenommen, mittels der das oberösterreichische Unternehmen eigenen Angaben zufolge vornehmlich Hochleistungsmischungen für die Reifenrunderneuerung herstellt. Die Kneterlinie verfügt demnach über eine hochmoderne Antriebstechnik, die auch Mischungen mit keinem bzw. geringem Ölanteil effizient und somit mit reduziertem Durchlauffaktor mischen können soll.

Dadurch bleiben laut Kraiburg die Polymerketten besser erhalten, was sich wesentlich auf die Laufleistung auswirke. Darüber hinaus produziere der Kneter, der aus Hochleistungsmischer, Walzwerk und Kühlstrecke besteht, erheblich wirtschaftlicher, heißt es. “Die Kosten-Nutzen-Rechnung und unsere Kapazitätsengpässe waren Grund für die Anschaffung”, so Dr.

Andreas Starnecker, Geschäftsführer Kraiburg Austria. “Mit dieser Investition, die sich auf 3,6 Millionen Euro belief, sind wir für die Anforderungen des Marktes bestens gerüstet, und können unseren Kunden Produkte liefern, die mit effizientem Produktionsaufwand maximale Leistung versprechen”, ergänzt er. Vom Band der neuen Kneterlinie laufen ab sofort die Mischungen der Produktlinien “K_base”, “K_tech” und “K_plus”.

Notlaufreifen nur in der Nische – Michelin-Direktor

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Notlaufreifen werden auch in Zukunft nur ein Nischendasein auf dem globalen Reifenmarkt spielen. Dies sagte nun Philippe Denimal, Forschungsdirektor am Michelin-Technologiezentrum Ladoux, gegenüber Global Tire News. Studien des französischen Reifenkonzerns zufolge wollten weltweit nur rund drei Prozent aller Autofahrer Notlaufreifen an ihrem Fahrzeug nutzen.

Continental fährt Produktion in deutschen Fabriken zurück

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Stoecken Conti tb

Auch die Continental plant in ihren deutschen Reifenwerken Produktionsanpassungen über die Festtage. Während in allen drei Fabriken – Korbach, Hannover-Stöcken und Aachen – Überstunden abgebaut und um mehrere Tage verlängerte Werksferien geplant werden, wird es in Korbach und Stöcken darüber hinaus auch Kurzarbeit geben. Im Werk in Korbach, wo derzeit vorwiegend Pkw-Winterreifen sowie Industriereifen gefertigt werden, soll es “mehrere Tage” Kurzarbeit geben, so Alexander Lührs, Leiter Öffentlichkeitsarbeit Pkw-Reifen, gegenüber Reifenpresse.

de. Die Kurzarbeitstage werden direkt vor die Unterbrechung der Produktion über Weihnachten gelegt; die Maßnahme sei bereits beantragt. Ob es vor dem Hintergrund des “schwierigen Marktumfeldes” und der kaum vorherzusagenden Entwicklung im kommenden Jahr weitere Kurzarbeitstage in Korbach geben wird, könne man derzeit nicht sagen, so der Unternehmenssprecher.