Neuer Octavia mit Rädern von 15 bis 18 Zoll

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Skoda hat seinen Bestseller Octavia weiterentwickelt und mit neuen Design- und Technikelementen kombiniert. Neben den erneuerten Modellen Octavia, Octavia Combi und Octavia Combi 4×4 stehen der sportliche RS bzw. der Combi Scout in bewährter Form weiterhin zur Verfügung.

Der Tscheche hat mit seiner optischen Überarbeitung an Eigenständigkeit gewonnen, allein vier neue Leichtmetallräder von 15 bis 18 Zoll und eine neue Radabdeckung garantieren Individualisierung. Vier Ausstattungslinien – Classic, Ambiente, Elegance und das Top-Niveau L&K – werden angeboten. Zudem stehen nach wie vor die bekannten Modellvarianten RS als Limousine und Combi zur Verfügung sowie der Combi Scout mit seinen Schlechtwegeeigenschaften.

Sport-Auto-Leser küren Pirelli zur „Best Brand“

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Für die Leser der Zeitschrift Sport Auto ist Pirelli in Sachen Sportlichkeit und Emotionalität offensichtlich die Nummer eins unter den Reifenmarken, denn im Rahmen der Leserwahl 2008 wurde die italienische Marke zur “Best Brand” in diesen beiden Kategorien gekürt. Ausschlaggebend für die Auszeichnung im Bereich Sportlichkeit soll demnach die Leserbewertung der Produkte der Italiener in den Disziplinen “Stabil in Kurven”, “Sicher bei hoher Geschwindigkeit”, “Sicher bei Nässe” sowie “Ausgezeichnete Bremswirkung” gewesen sein. Auf der sehr hohen Einschätzung von Pirelli in den Bereichen “Ich mag die Marke” und “Sportliches Aussehen” basiere dagegen der Sieg im Sektor “Emotionalität”, heißt es.

Darüber hinaus hatte Pirelli bei der Leserwahl auch in anderen Disziplinen die Nase vorn, wobei seitens des Herstellers das Kriterium “Erfolgreich in Tests” als Beispiel genannt wird. “Die Wahl der Sport-Auto-Leser freut uns ganz besonders, denn sie zeigt deutlich, dass das hohe Niveau unserer Produkte in Sachen Sportlichkeit und Sicherheit auch vom Autofahrer so wahrgenommen und honoriert wird. Daher ist die ‚Best-Brand’-Auszeichnung auch ein wichtiger Ansporn für unsere weitere Arbeit, denn den Titel würden wir natürlich gerne verteidigen”, freut sich Michael Borchert, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Pirelli Deutschland GmbH.

OE-Freigaben für Dunlop-Reifen auf dem Siebener-BMW

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Seit Herbst dieses Jahres ist die jüngste Version des Siebener-BMW auf dem Markt, und in Sachen der werksseitigen Ausrüstung der bayerischen Oberklasselimousine mit Winterreifen gehört eigenen Aussagen zufolge auch Dunlop zum Kreis der OE-Lieferanten. Demnach empfiehlt der Fahrzeughersteller sowohl für die Normal- als auch für die Langversion des Autos den “SP Winter Sport 3D” aus der Produktpalette der Reifenmarke, wobei die beiden Dimensionen 245/50 R18 100H M+S und 245/45 R19 102V M+S XL als DSST-Version mit Notlaufeigenschaften zum Einsatz kommen. “Damit steht für die BMW-Fahrer der Oberklasse ein Reifen zur Verfügung, der für ihr Fahrzeug wie geschaffen ist, vereint er doch sportliche Gene mit deutlichen Sicherheitsreserven, die durch das Run-on-Flat-System DSST noch einmal vergrößert werden”, so Dunlop unter Verweis darauf, dass dieser Reifen mit Dreizonenlauffläche mit drei unterschiedlich Lamellenkonstruktionen, dreidimensional ausgeformte Lamellen an den Reifenschultern, einer modernen Gummimischung sowie einer Reifenkontur mit MRT-Technologie – MRT steht für Multi Radius Tread – bei den jüngsten Vergleichstests solcher Zeitschriften wie Auto Motor und Sport, Auto Straßenverkehr oder auch Powercar zu überzeugen wusste.

“Überdies können die Fahrer der Siebener-Reihe von BWM auch im Sommer auf Dunlop zählen. Denn für die sichere und sportliche Fahrt in der warmen Jahreszeit wird der Oberklassewagen unter anderem mit dem Dunlop ‚SP Sport Maxx GT’ ausgeliefert, der in drei Dimensionen – 245/50 R18 100Y, 245/45 R19 98Y und 275/40 R19 101Y – als DSST-Reifen werksseitig montiert wird”, sagt der Reifenhersteller..

Aus Altreifen werden Lärmschutzwände

Ein Lärmschutzsystem auf Basis von Recyclinggranulaten aus alten Autoreifen haben dieser Tage Materialwissenschaftler der Technischen Universität Chemnitz präsentiert. Die Eignung des Materials für den Bau von Lärmschutzwänden an Autobahnen und Eisenbahntrassen sei unter anderem durch Messungen der TU Chemnitz nachgewiesen worden, heißt es in verschiedenen Berichten..

Michelin Agilis erneut in Großbritannien ausgezeichnet

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Die britische Verbraucherzeitschrift “What?” hat den Michelin-Reifen Agilis mit dem “What Van?”-Technologie-Award für 2008 ausgezeichnet. Der Llkw-Reifen setze Standards für Flottenbetreiber bei deren Suche nach Produkten, die mehr Grip, höhere Laufleistung, weniger Rollwiderstand bieten und damit einen geringeren CO2-Ausstoß verursachen, heißt es dazu vonseiten Michelins. Das What?-Magazin vergebe den Technologie-Award nicht jedes Jahr.

Nur wenn ein Produkt klare Fortschritte bei allen Leistungsparametern biete, finde eine Auszeichnung statt. Der Michelin Agilis hat in 2008 in Großbritannien bereits einen Umweltpreis erhalten (2008 Fleet World Honors).

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Zwei Deutsche machen beim Guide Michelin Karriere

Die bisherige Chefredakteurin Juliane Caspar leitet zukünftig die Redaktion des Guide Michelin Frankreich. Mit der ausgebildeten Hotelfachfrau übernimmt zum ersten Mal in der über 100-jährigen Geschichte des Führers eine Ausländerin die Leitung der französischen Ausgabe. Caspar hatte ab 2005 die Verantwortung für die Michelin-Führer Deutschland und Österreich, 2007 übernahm sie zusätzlich die Chefredaktion für die Schweizer Ausgabe.

Ralf Flinkenflügel (43) übernimmt dafür ab dem 1. Januar 2009 die Redaktionsleitung der Michelin-Führer Deutschland, Österreich und Schweiz. Der Koch und Hotelfachmann arbeitete im In- und Ausland in der Hotellerie und Betrieben der Spitzengastronomie, bevor er 1992 als Restaurantinspektor zu Michelin kam.

Cockpitstudie der Continental AG bei der „CeBIT Vision“ zu sehen

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Anfang Dezember fand im Convention Center auf dem Messegelände in Hannover die “CeBIT Vision” statt, mit der aufgezeigt werden sollte, wie die “IT-Welt von morgen” aussehen könnte. In Rahmen dieser Veranstaltung wurde zugleich das Thema “Das Auto der Zukunft” gestreift, wobei sich neben Volkswagen auch die Continental AG bei einer das Event begleitenden Ausstellung engagierte. Gezeigt hat der Automobilzulieferer dabei die Designstudie eines ergonomischen Fahrzeugcockpits, das eine leichte Bedienung bei zugleich vielfältigen Verbindungsmöglichkeiten ermöglichen soll.

Zwei Monitore im Cockpit und ein virtuell über der Motorhaube schwebendes Head-up-Display liefern dem Fahrer die von ihm gewünschten Informationen. Darüber hinaus seien die Systeme sowohl per Sprache als auch über ergonomische Tasten, berührungsempfindliche Oberflächen und einen zentralen Bedienknopf – dem sogenannten haptischen Drehsteller – bedienbar. Vernetzen lässt sich das Cockpit laut Conti mit mobilen Geräten wie MP3-Playern, USB-Speichern oder Handys.

Bei Bedarf lasse sich per Tastendruck Kontakt mit einem Conciergeservice, einer Werkstatt oder einer Rettungsleitstelle aufnehmen. “Da im Autoalltag stark variierende Temperaturen und ständige Erschütterungen vorherrschen, werden die im Hintergrund arbeitenden Computer speziell für diesen Einsatzzweck entwickelt”, sagt der Zulieferer, nach dessen Worten Elemente aus der Studie schon heute in einigen Fahrzeugen in Serie verbaut oder in den nächsten Jahren in neue Serienfahrzeuge integriert werden.

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“ELEKAT”-Anbindung an AVL-DiTest-DiX-Diagnosegeräte

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Durch die Zusammenarbeit mit AVL DiTest (Fürth) hat die Carat-Elektronikoffensive zu einer weiteren Produktverbindung zwischen den beiden Häusern geführt: “ELEKAT” – der elektronische Carat-Teilekatalog – kann zukünftig an die AVL-DiTest-DiX-Diagnosegeräte (Voraussetzung ist die ab Dezember 2008 lieferbare Version 18) angebunden werden, sodass damit arbeitende Werkstätten direkt aus der Diagnoseanwendung darauf zugreifen können. Diese neue Funktionalität soll eine Vielzahl von Vorteilen bieten, wobei vor allem der dadurch erhöhte Bedienkomfort für den Anwender besonders hervorgehoben wird. “Die bereits eingegebenen Fahrzeugdaten aus der AVL-DiX-Diagnoseanwendung werden automatisiert in die ‚ELEKAT’-Anwendung übergeben und das bereits selektierte Fahrzeug geöffnet.

Durch diese Automatisierung und die Möglichkeit der einfachen Umschaltung zwischen den beiden Applikationen wird es dem Anwender ermöglicht, den Reparaturprozess zukünftig noch effizienter zu gestalten”, heißt es. Nach erfolgter Fehleridentifizierung mithilfe der Diagnose und der automatisierten Fahrzeugidentifikationsdatenübergabe an die “ELEKAT”-Anwendung könne die Ersatzteilbestellung dann online direkt beim jeweiligen Carat-Großhändler ausgelöst werden..

Zwei Mercedes-US-Modelle auf Conti-Reifen

Zwei Mercedes-Fahrzeuge des Modelljahrganges 2009, die in Nordamerika ausgeliefert werden sollen, werden auf Continental-Reifen stehen. Die neue S-Klasse steht rundum auf Reifen des Typs ContiProContact in 255/45 R18 99H oder 255/40 R19 100V XL bzw. mit den Mischbereifungen 255/45 R18 99H (vorne)/275/45 R18 103H (hinten) oder 255/40 R19 100V XL (vorne)/275/40 R19 101V (hinten).

Neues Verfahren zur Produktion von Synthesekautschuk

Die Mitsubishi Chemical Corporation (MCC/Tokio) hat ein neues Verfahren entwickelt, um im eigenen Werk Mizushima Synthesekautschuk herzustellen. Die Produktion von Styrene-Butadiene Rubber (SBR) nach dem neuen Verfahren basiert auf der Verwendung von Butenen, die als Rohmaterial dienen, und soll im nächsten Jahr anlaufen. MCC will die Erfindung auch Wettbewerbern zur Nutzung in Lizenz anbieten.