Neuer Ford Focus RS exklusiv auf Conti-Reifen

Conti OE Ford Focus RS

Der neue, 224 kW (305 PS) starke und über 260 km/h schnelle Ford Focus RS wird laut Conti ab Werk exklusiv mit Reifen des Typs “SportContact 3” ausgerüstet. Zum Einsatz kommt dabei die Größe 235/35 ZR19. “Mit dem ‚ContiSportContact 3’ haben wir eine wirklich den Anforderungen des Wagens entsprechende Bereifung anbieten können”, so Lars Frick, Automotive Engineer für Ford-Reifen bei Continental.

“Der Ford Focus RS sollte mit Reifen bestückt werden, die die sportliche Fahrdynamik unterstützen und die Leistung der mit 440 Newtonmeter sehr drehmomentstarken Maschine gut auf die Straße bringen. Dabei lag der Schwerpunkt auf sicheren Fahreigenschaften und kurzen Bremswegen auch auf nassem Asphalt. Gleichzeitig erwartete Ford eine sehr sportliche Auslegung der Reifen, die auch bei den Fahrdynamiktests auf der legendären Nürburgring-Nordschleife eine sehr gute Figur gemacht haben”, ergänz er.

Michelin exklusiver Reifenpartner der „Cape to Cape Rallye“

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Michelin Cape to Cape

Wenn am 1. März zwölf Renault Trucks zu einer 30.000 Kilometer langen Abenteuertour von Nordeuropa nach Südafrika starten, dann ist auch Michelin mit dabei.

Denn der Reifenhersteller ist exklusiver Reifenpartner dieser “Cape to Cape Rallye 2009”. Ausgangspunkt ist das Nordkap in Norwegen – der nördlichste mit dem Lkw erreichbare Punkt Europas. Von dort führt die Reiseroute über drei Kontinente (Europa, Asien und Afrika) durch 21 Länder und endet am Kap der Guten Hoffnung in Südafrika.

Für die insgesamt über 30.000 Kilometer lange Strecke auf Eis und Schnee in Skandinavien, zum Teil unwegsamen Straßen in Asien oder durch die Wüsten Afrikas werden die zwölf Fahrzeuge voraussichtlich vier Monaten benötigen. Bereift sind die Renault Trucks bei dieser Tour ausschließlich mit Michelin-Reifen des Typs “XZL All-Terrain” und zwar in den Dimensionen 395/85 R20 auf sechs Renault-Lkw vom Typ Kerax bzw.

in 13 R22,5 auf sechs Renault-Lkw vom Typ Sherpa, die im Wechsel von insgesamt 168 internationalen Journalisten und Kunden pilotiert werden. Alle eingesetzten Pneus stammen laut Michelin aus der Serienproduktion und wurden lediglich durch sogenanntes “siping” – dem nachträglichen Schneiden von zusätzlichen Querlamellen – für mehr Sicherheit auf den schneebedeckten und vereisten Pisten in Skandinavien präpariert.

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Yokohama holt Advan Neova AD08 nach Europa

ADVAN Neova tb

Für die bevorstehende Sommersaison bietet Yokohama den Reifenhändlern in Europa einen neuen Sportreifen der Flaggschiffmarke Advan, und zwar den Advan Neova AD08. Der Reifen wird in 39 Dimensionen zwischen 15 bis 19 Zoll verfügbar sein und stehe dabei “im Geist und der Ingenieurskunst des legendären Yokohama A008”. Am Autosalon in Genf (5.

-15. März 2009) können die Reifen bestaunt werden, die bereits im November 2008 auf der SEMA-Show in Las Vegas das Interesse der Besucher auf sich gezogen haben. Der neue Advan Neova AD08 wurde nach einem eindeutigen Anforderungsprofil gebaut: Mit der Performance eines reinrassigen Rennreifens sollte er zum schnellsten und sportlichsten Straßenreifen in der Geschichte von Yokohama werden.

Flugzeugreifen sollen in Indien getestet werden

Bislang gibt es in Indien keinerlei Testmöglichkeiten für Flugzeugreifen, die nächstgelegenen Anlagen seien in Bangkok, heißt es im Smithers Report. Das in Pune ansässige Central Institute of Road Transport (CIRT) habe jetzt angekündigt, solche Testmöglichkeiten künftig anbieten zu wollen..

Sondermodelle zum 30. Geburtstag der G-Klasse

30G

Dass die G-Klasse von Anfang an für Einsätze im schwersten Gelände konzipiert wurde, verdeutlicht besonders das Sondermodell EDITION30.PUR auf Basis des Modells G 280 CDI der Baureihe G 461, das sich mit den Sonderausstattungen “Offroad-Paket 1” oder “Offroad-Paket 2” beispielsweise mit All-Terrain-Reifen der Dimension 265/75 R16 auf Alufelgen ausrüsten lässt. Das Sondermodell EDITION30 auf Basis der Baureihe G 463 soll die Möglichkeiten der G-Klasse hinsichtlich Komfort und Prestige verdeutlichen.

Continental Sime Tyre stellt neue Dunlop-Offroadreifen vor

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Continental Sime Tyre Sdn. Bhd. (CST) hat auf seinem Heimatmarkt in Malaysia nun neue Offroadreifen der Marke Dunlop vorgestellt.

Der MaxGrip AT2 und der Road Trekker 2 wurden dabei in Deutschland bei Continental entwickelt und in der Fabrik im malaysischen Alor Star gefertigt. Die Marke Dunlop ist der wichtigste Absatzbringer des malaysischen Tochterunternehmens der deutschen Continental. Erst danach kommen Reifen der beiden weiteren verfügbaren Marken Sime und Continental, so Benoit Henry, CEO von Continental Sime Tyre, gegenüber lokalen Medien anlässlich der Produktvorstellung.

Dabei werde die Marke Dunlop im mittleren Marktsegment angesiedelt, so Henry weiter. Continental Sime Tyre verfügt neben Alor Star noch über eine zweite Fabrik in Malaysia, und zwar in Petalling Jaya..

“Reifentag” der KUMAvision AG im Rahmen der CeBIT 2009

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Die KUMAvision AG präsentiert sich im Rahmen der CeBIT am Microsoft-Partnerstand. Zwar wird dabei ein Schwerpunkt auf der ERP-Branchenlösung des Unternehmens für Projektabwickler liegen, dennoch sind gleichzeitig spezielle Thementage während der IT-Messe in Hannover geplant. Für den Reifen- und Kfz-Teilehandel von Interesse dürfte in diesem Zusammenhang insbesondere der 4.

März sein, denn an diesem “Reifentag” soll sich alles um die aktuellen Weiterentwicklungen der Reifenlösung “BSS.tire” drehen wie beispielsweise die Onlineanbindung an den Tecdoc-Teilekatalog oder auch den neuen Onlinewebshop, der sich mit der Software realisieren lässt..

Rinspeeds Elektrofahrzeug „iChange“ steht auf AEZ-Rädern

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AEZ Rinspeed 1

Wie auch schon in früheren Jahren will Frank M. Rinderknecht von der Firma Rinspeed den Genfer Automobilsalon dazu nutzen, seine Visionen rund um mögliche Lösungen für die automobile Zukunft zu präsentieren. Nach “eXasis” und dem Tauchauto “sQuba” wird diesmal ein Elektrofahrzeug namens “iChange” gezeigt, und wie bei den anderen beiden Projekten hat man sich dabei zum bereits dritten Mal für AEZ als Partner in Sachen Leichtmetallräder für diese Kreation entschieden.

“Wie schon beim ‚sQuba’ schufen wir ein neues Rad, arbeiteten es quasi direkt aus dem Schmiederohling heraus. Die Aufgabe war wieder genauso komplex wie im letzten Jahr, aber doch auch anders. Der ‚iChange’ kann zwar nicht tauchen, dafür ist er zu Lande extrem vielseitig – und genau das soll das Rad auch demonstrieren”, erklärt Norbert Frohner, der General Manager von AEZ.

Rinderknechts neueste Entwicklung ist demnach ein Fahrzeug, das sich an unterschiedliche Bedingungen anpasst: Zwar sei der “iChange” einerseits ein reinrassiger, futuristischer und einsitziger Sportwagen, aber wenn sich das Heck “wie durch Zauberhand aufstellt” verwandele er sich andererseits aber auch in einen für drei Personen nutzbaren kleinen Sport-Van. “Wenn wir auch in Zukunft unsere individuelle Mobilität erhalten wollen, müssen wir das Auto ohne Rücksicht auf Tabus neu denken”, so Frank Rinderknecht über von einem 130 kW (177 PS) starken Elektromotor angetriebenen “iChange”, dessen speziell gefertigte und als leichtgewichtig beschriebene 17- und 18-Zoll-Schmiederäder mit Pirelli-Reifen des Typs “P Zero” in den Dimensionen 215/40 R17 und 245/40 R18 kombiniert werden.

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Kooperation von Carlsson und Dr. O.K. Wack Chemie

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Der Tuner Carlsson ist eine Kooperation mit dem Pflegemittelspezialisten Dr. O.K.

Wack Chemie eingegangen. Zu jedem Radsatz liefert Carlsson aus diesem Grund jetzt aber nicht nur eine Portionsflasche mit 100 Millilitern des “P21-S Power Gel” genannten Felgenreinigers mit dazu, sondern zugleich eine von beiden Partnern gemeinsam erarbeitete Pflegeanleitung. “Für erstklassige Räder kommt nur die beste Pflege in Frage”, so der auf Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz spezialisierte Veredler.

Für das Unternehmen aus dem saarländischen Merzig sei es wichtig gewesen, ein Pflegemittel zu finden, dass äußerst kraftvoll reinigt und gleichzeitig die Oberflächen der hochwertigen Carlsson-Produkte schützt, heißt es. Deshalb habe man sich für das “P21-S Power Gel” entschieden, weil es anders als andere Reiniger vollständig säurefrei ist und zudem dank der “Power-Gel”-Formel bedeutend besser an der Radoberfläche hafte als andere Lösungen..

RFID-Technologie im Traiskirchener Logwin-“Reifenpark”

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Logwin Reifenlogistik RFID

Die Luxemburger Logwin AG versteht sich als Partner für Industrie und Handel in Sachen ganzheitlicher Logistik- und Servicelösungen. Der Konzern, der eigenen Aussagen zufolge 2007 einen Umsatz von gut zwei Milliarden Euro erzielte und derzeit rund 8.700 Mitarbeiter in 44 Ländern beschäftigt, ist auch im Bereich Reifenlogistik aktiv und bietet Werkstätten, Händlern und Autohäusern nicht nur die Lagerung, sondern in speziellen Reifencentern darüber hinaus auch “alle Serviceleistungen rund um Reifen und Räder” an.

Demnach haben sich insbesondere die Logwin-Standorte in Köln, Mannheim und Spreenhagen sowie im polnischen Ilawa auf die Reifenlogistik spezialisiert. Ein weiteres Reifencenter betreibt man darüber hinaus beispielsweise in Traiskirchen (Österreich), wobei dieser sogenannte “Reifenpark” als das größte Reifenlager in der Alpenrepublik bezeichnet wird. “Mit vier Montagelinien, ausgestattet mit neuesten Montage- und Wuchtmaschinen, fertigen wir hier bis zu 1.

000 Kompletträder täglich – individuell nach Kundenvorgabe. Unser Hochregallager bietet optimale Bedingungen für die Lagerung von Winter- und Sommerreifen”, erklärt das Unternehmen, was es unter dem Stichwort Value Added Services versteht: nämlich neben einer artikel- und kundenbezogenen Komissionierung oder dem Retourenhandling ebenso noch die Komplettradmontage, Räderreinigung sowie das Auswuchten der Rädersätze. Als Besonderheit des österreichischen Standortes wird hervorgehoben, dass die Logwin Solution Austria GmbH dort beim Handling der Räder und Reifen bei der Montage zum Komplettrad auf RFID-Technologie der BSR Idware GmbH (Salzburg/Österreich) setzt, die sich auf entsprechende Systeme und Barcodelösungen spezialisiert hat.