Nexion-Gruppe investiert in WdK-Zertifizierung für Montiermaschinen

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WdK Pruefsiegel

Die Nexion-Gruppe – eine Holdinggesellschaft mit Sitz in Correggio (Italien), welche die Firmen Corghi, HPA und Mondolfo Ferro einschließt – hat angekündigt, verstärkt in die Zertifizierung ihrer Reifenmontiermaschinen gemäß den Richtlinien des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie e.V. (WdK) investieren zu wollen.

Begründet wird dies mit der wachsenden Bedeutung des Zertifizierungsprogrammes, das unter Federführung des Verbandes erarbeitet wurde und die Montage- bzw. Demontage von Runflat-Reifen betrifft. Maschinen, die nach einem festgelegten Prüfverfahren als gemäß der Richtlinie geeignet für die Montage/Demontage von Notlaufreifen befunden werden, werden nach erfolgter Zertifizierung mit einem entsprechenden WdK-Prüfsiegel und einer fünfstelligen Prüfnummer gekennzeichnet.

“Die WdK-Zertifikation ist bereits ein besonders heißes Thema in Deutschland. Aufgrund der Bedeutung, die die Automobilhersteller, insbesondere BMW, dem Programm beimessen, ist dieses auf die Verbreitung in anderen Ländern ausgerichtet”, so die Nexion-Gruppe, die deshalb nun verstärkt in die Angleichung ihrer Maschinen an die WdK-Richtlinien investieren will. Gleichwohl kann bereits eine Reihe von Geräten des Unternehmens mit dem WdK-Prüfsiegel aufwarten: Nexion nennt in diesem Zusammenhang Corghis “Artiglio Master”, die “Fox Robofit” von Mondolfo Ferro oder “M 928 Royal” von HPA-FAIP als Beispiele dafür.

Schumacher glaubt, 2009 die DTM-Reifen besser in Griff zu bekommen

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Nach einem Bericht von Motorsport-Total glaubt DTM-Pilot Ralf Schumacher, in diesem Jahr den Umgang mit den in dieser Serie eingesetzten Rennreifen besser in den Griff zu bekommen als im vergangenen Jahr. Demnach hat ihm die Umstellung von den Bridgestone-Reifen, mit denen er 2007 noch in der Formel 1 unterwegs war, auf die Dunlop-Pneus in der DTM-Serie zu schaffen gemacht. “Das mit den DTM-Reifen ist wirklich ein hochsensibles Thema.

Wenn der Luftdruck minimal abweicht oder wenn man es in der Aufwärmrunde zu gut meint und zu viel Temperatur aufbaut, dann kann der Reifen schon am Ende der gezeiteten Runde Grip verlieren. Das ist wirklich eine Wissenschaft für sich, die mir sehr, sehr schwer gefallen ist”, werden ungewohnt selbstkritische Aussagen Schumachers von dem Motorsportinformationsdienst wiedergegeben. Insbesondere im Qualifying habe ihm die Kontrolle der Reifen daher Schwierigkeiten bereitet, heißt es weiter.

“Wenn man den Reifen nicht nach der letzten Kurve der Aufwärmrunde auf den Punkt auf Temperatur hat, fährt man den ersten Sektor gleich mal zwei, drei Zehntel zu langsam. Das ist ganz schwierig. Da werde ich sicherlich noch einige Reifen brauchen, bis ich das raushabe”, soll er außerdem noch gesagt haben.

“Gute Fahrt” testet Reifen für Golf GTI und Audi A3

Die Automobilzeitschrift Gute Fahrt testete zehn verschiedene Reifentypen der Größe 225/45 R17W für Golf GTI und Audi A3. “Empfehlungen” der Tester fallen auf den Bridgestone-Reifentyp RE 050A, Dunlops SP Sport Maxx TT, Hankooks V12 Evo und Pirellis PZero. Zwar lautet das Urteil “befriedigend +” für Uniroyals RainSport 2 ganz passabel, er hat damit dennoch die rote Laterne inne.

Im Rahmen des Tests lief darüber hinaus ein RE 050A in 225/40 R18 mit, der in den sportlichen Disziplinen seinem ein Zoll kleineren Bruder überlegen ist, aber bei Nässe Abzüge hinnehmen muss. Wie immer finden Sie die detaillierten Testergebnisse, wenn Sie auf unseren Internetseiten die umfangreiche Datensammlung der Reifentests anklicken..

Neue „Geomax“-Motocrossreifen von Dunlop

In diesem Jahr bringt die Marke Dunlop zwei neue Motocrossreifen auf den Markt. Das “Geomax MX51” genannte Modell für mittelschwere Böden soll den “D756” in der Produktpalette des Herstellers ersetzen, wobei der Neue seinem Vorgänger hinsichtlich aller Leistungskriterien überlegen sein und zudem noch eine höhere Laufleistung mitbringen soll. Der “Geomax MX31” wird demgegenüber als Nachfolger des “D773” beschreiben und wird Dunlop zufolge auf weichen Untergründen wie Sand oder Schlamm neue Maßstäbe zu setzen wissen.

“Irrer Reifenstecher” in Berlin Charlottenburg unterwegs

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Laut der Berliner Morgenpost treibt ein psychisch Gestörter rund um den Savignyplatz in Berlin Charlottenburg sein Unwesen: Er soll bereits die Reifen Hunderter Autos zerstochen haben – allein seit Jahresbeginn 2009 werden im 24 neue Taten zugeschrieben. Zwar sei er noch nie auf frischer Tat ertappt worden, dennoch habe die Polizei den 57-jährigen Wohnungslosen als Täter ermittelt und schon mehrmals festgenommen, heißt es. Laut einem medizinischen Gutachten gilt der gebürtige Vietnamese allerdings als schuld- und haftunfähig, sodass er immer wieder auf freien Fuß gesetzt wird, berichtet das Blatt.

Räderhersteller Brock Alloy Wheels erstmals auf der AMI

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Der Räderhersteller Brock Alloy Wheels stellt neben der Tuning World Bodensee und der Essen Motorshow in diesem Jahr erstmals auch auf der AMI in Leipzig aus. Zu sehen geben wird es bei der Messe einen Querschnitt durch das Produktprogramm des Unternehmens, wobei der Schwerpunkt der Präsenz freilich auf die neuesten Radtypen “B23”, “RC18” und “RC19” gelegt wird. Besonders hervorheben will der Räderanbieter zudem die neue Farbvariante “Titan Metallic”, die momentan beim “RC18” genannten Design erhältlich ist und durch ihre Mischung aus Anthrazit mit einem Graniteffekt sehr sportlich edel wirken soll.

Südostasiatischer Reifenwebshop Tyrepac offiziell gestartet

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Die Tyrepac genannte und für den südostasiatischen Raum gedachte B2C-Onlinereifenhandelsplattform Tyrepac (die NEUE REIFENZEITUNG berichtete) ist nunmehr auch offiziell gestartet. Zunächst wird über den Webshop der Markt in Singapur bedient, aber noch im Laufe des ersten Halbjahres will man die Aktivitäten auf China, Malaysia, Thailand, Südkorea und Hongkong ausdehnen. Die hinter dem Portal stehende Tyrepac Pte.

Ltd. ist eigenen Angaben von mehreren Investoren mit alles in allem zusammen zwei Millionen Singapur-Dollar (rund eine Million Euro) bei der Unternehmensgründung unterstützt worden. Motivation für den Reifenonlineshop sei die “fehlende Preistransparenz” bei den lokalen Reifenanbietern gewesen, sagt Typepac-Mitgründer Hwee Tiong Ler.

“Verbraucher müssten erst viele Betriebe abklappern, um sicher zu gehen, die von ihnen gewünschten Reifen zum besten Preis angeboten zu bekommen. Tyrepac wird diese Lücke schließen und Autofahrern die perfekte Plattform liefern, um bequem von zu Hause aus Produkte und Preise miteinander zu vergleichen. Das für diese Region das erste Angebot seiner Art”, meint Ler.

Für noch mehr Komfort bietet Tyrepac demzufolge auch einen mobilen Montageservice an. Speziell ausgerüstete Montagefahrzeuge kommen auf Wunsch zum Kunden, um die Reifen vor Ort an dessen Fahrzeug zu montieren, wobei so ganz nebenbei ein Ölwechsel gleich noch mit erledigt werden kann..

Für Genan sind Altreifen ein Rohstoff, kein Abfall

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Die dänische Genan-Gruppe – das weltgrößte Recyclingunternehmen für Altreifen – verfolgt ehrgeizige Ziele: Innerhalb der kommenden zehn Jahre will Genan jeden Zehnten auf der Welt anfallenden Altreifen entsorgen und wird dazu wohl über eine halbe Milliarde Euro investieren. Das globale Quotenziel von zehn Prozent, das Genan erreichen will, hat man indes eigenen Aussagen zufolge in Deutschland längst übererfüllt. Und wenn Ende dieses Jahres auch die dritte Anlage in Deutschland läuft, wird knapp jeder dritte im Land anfallende Altreifen über die Genan-Werke in Oranienburg, Dorsten-Marl und Mindelheim entsorgt.

REG – Komplettentsorger für den ganzen Markt

REG Legros tb

Die Reifen-Entsorgungsgesellschaft mbH (REG) – ein in der Division Pkw-Reifen angesiedeltes Unternehmen der Continental AG aus Hannover – gehört in Deutschland zu den etabliertesten, größten und diversifiziertesten Unternehmen, das Altreifen, Gummiabfälle und neuerdings sogar umfassende Werkstattabfälle entsorgt. Dabei händelt das Unternehmen keine der jährlich rund 40.000 Tonnen Altreifen selbst, sondern tritt ausschließlich als Makler auf und arbeitet dazu deutschlandweit mit Kooperationspartnern zusammen, die das operative Geschäft übernehmen. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutert REG-Geschäftsführer Fréderic Legros die Wachstumsstrategie des Unternehmens und was der Reifenfachhandel in Deutschland davon hat.

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Ford-Editionsmodell Fiesta Sport

fiesta sport

Mit dem neuen “Fiesta Sport”-Editionsmodell erweitert Ford seine Kleinwagen-Baureihe um eine besonders dynamisch und agil ausgelegte Version, die in die Fußstapfen so markanter Vorgänger wie des Fiesta Super S von 1980 oder des ersten Fiesta XR2 von 1983 treten soll. Zu den besonderen Merkmalen des neuen Editionsmodells gehört auch seine umfangreiche Serienausstattung, darunter Leichtmetallräder in 16 Zoll im 5×2-Speichen-Design.

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