BMW-Alpina B7 Biturbo auf Michelin

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AlpiMi

Mit dem neuen BMW-Alpina B7 Biturbo präsentiert Alpina seine vierte Generation auf Basis der BMW 7er-Reihe. Maßgeblich prägen das Design 21-Zoll-Felgen im Design “Alpina Classic”. Der dreidimensionale Schwung des an eine Turbine erinnernden Speichendesigns führt die 20 Speichen aus der Felgenmitte bis zum Felgenhorn, in dessen Anschlussbereich die Speichenoberflächen frontkopiert sind.

So ergibt sich je nach Blickwinkel des Betrachters, Lichteinfall und Geschwindigkeit ein sich stetig änderndes Erscheinungsbild dieser klassischen Räder. Die Felgen wählte Alpina vorne in 8,5×21 Zoll mit Reifen im Format 245/35 und hinten in 10×21 Zoll und Pneus der Dimension 285/30. Die Mischbereifung von Michelin verzichtet auf die Runflat-Technologie und nutzt für eine subtile Abstimmung die komfortfördernden Finessen einer konventionellen Bereifung.

Oxigin und Carmani zeigen „Black Stars“ am Bodensee

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Carmani 4 black polish tb

Wieder mit dabei auf der diesjährigen Tuning World Bodensee sind die Unternehmen Oxigin Leichtmetallräder und Carmani Leichtmetallräder. Unter dem Motto “Black Stars” will Oxigin in Friedrichshafen insbesondere seine Serie an schwarzpolierten Leichtmetallrädern präsentieren. Dazu zählen etwa die Designs Oxigin 8 Crystal, Oxigin 10 Lexon, Oxigin 12 Outrun und Oxigin 13 Panther.

Alle diese Designs sind in der aktuellen Trendfarbe “black full polish” lackiert. Die neueste Kreation aus dem Hause Oxigin – das Rad Oxigin 14 Oxrock – darf dabei natürlich am Stand auf der Tuning World Bodensee nicht fehlen. Diese Neuentwicklung ist in den Größen 18, 19 und 20 Zoll bis hin zur Maximalgröße von 11×20 in den Farben “black full polish”, “white pearl polish” und “chromesilver” erhältlich.

Fachhandelsmarktplatz Tyre100 in neuem Gewand

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Die CaMoDo Automotive AG hat ihre Fachhandelsmarktplätze www.tyre100.de und www.

tyre100.at einer kompletten Überarbeitung unterzogen. Dabei wurde Unternehmensangaben zufolge besonderer Wert auf eine ansprechende Optik und eine ergonomische Benutzerführung gelegt.

“Es ist nun möglich, vom Login über die Artikelsuche bis hin zur Bestellbestätigung keine zehn Sekunden zu benötigen. Dies ist für einen Benutzer, dem ein Kunde gegenübersteht, enorm wichtig”, so CaMoDo-Vorstand Rolf Beißel. Seit seinem Amtsantritt Mitte des vergangenen Jahres habe sich die Anzahl der über den Tyre100-Marktplatz angebotenen Produkte aus dem Bereich Reifen, Räder und Zubehör nahezu verdoppelt, heißt es: Aktuell sollen mehr als 170 Reifen- und mehr als 50 Alurädermarken auf der Onlineplattform vertreten sein.

Der Zubehörbereich beinhaltet demnach “alles, was man rund ums Rad benötigt”, wobei beispielhaft Ventile, Gewichte, Bolzen, Muttern und Werkzeuge genannt werden. Des Weiteren habe man jedoch auch noch weitere Warengruppen (Auspuff, Batterien, Lampen, Bremsteile, Fahrwerke, Öl etc.) etablieren können.

Unabhängig davon betont die CaMoDo AG in diesem Zusammenhang, dass sie “in dem stark umkämpften Markt” nicht an eine Etablierung eines eigenen B2C-Shops denke. “Wir sind der Meinung, dass für unsere Kunden ein Endkundenmarktplatz, auf Dauer kein Frequenzbringer im Service sein wird, sondern eher den Ertrag dauerhaft senkt. Unsere kostenlosen Fachhandelsmarktplätze www.

tyre100.de und www.tyre100.

Wieder IPF-Reifenworkshop in Dresden

Am 8. Mai dieses Jahres lädt das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V.

(IPF) zum seinem inzwischen nunmehr schon dritten Reifenworkshop in die ostdeutsche Elbmetropole ein. Für die Veranstaltung unter dem Titel “Tires: Road & Vehicle Interaction” konnten die Organisatoren unter anderem Dr. Burkhard Wies und Norbert Kendziorra von der Continental AG oder Peter Becker, Leiter Forschung und Technologie bei Apollo Tyres, sowie Dr.

Yukio Nakajima, Director Tire Research Division bei der Bridgestone Corporation, und Ronald van Zelst vom Goodyear Technical Center Luxemburg als Referenten gewinnen. Am Tag vor dem Workshop findet übrigens auch ein Seminar über “Advanced Rubber Composites” statt. Für Anmeldungen, Rückfragen oder weitergehende Informationen zu den beiden Veranstaltungen sollten Interessierte sich an Katja Tampe (E-Mail: tampe@ipfdd.

de, Telefon: 0351/4658-409, Fax: 0351/4658-362) wenden oder einen Blick auf die Website unter der Adresse www.ipfdd.de/for597/index.

R.O.D.-Gesamtkatalog 2009 steht zum Download bereit

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Auf ihren Internetseiten www.rod-wheels.de hat die R.

O.D. Leichtmetallräder GmbH (Weiden) ihren neuen Gesamtkatalog 2009 zum Download bereitgestellt.

Cooper bringt neuen SUV-Reifen nach Europa

Zeon XST A tb

Basierend auf der Performance und Verlässlichkeit des Cooper Zeon XST bringt der amerikanische Reifenhersteller nun eine neue Version seines Ganzjahres-SUV-Reifens als “Zeon XSTA” auf den europäischen Markt. Neben seiner “beeindruckenden Erscheinung” biete der laufrichtungsgebundene SUV-Reifen Zeon XSTA eine zweigeteilte Lauffläche. Während die Außenseite für das Trockenhandling, den Grip, die Stabilität und somit die Kraftübertragung zuständig ist, soll die Innenseite die optimale Wasserableitung und den Nassgrip liefern.

Neben der Profilgestaltung habe sich auch die Mischung gegenüber dem Vorgänger verbessert und biete nun ein noch stärkeren Halt sowohl auf nasser wie auch auf trockener Fahrbahnoberfläche. Auch soll der Zeon XSTA eine gleichmäßige Abnutzung und ein bequemes Abrollen gewähren. Das Dimensionsportfolio diese mit Speedindex V indizierten Reifens reicht dabei von 18 bis 24 Zoll.

ZF von ams-Lesern erneut zur „Best Brand“ gewählt

Bereits zum vierten Mal in Folge wurde ZF von den Lesern der Zeitschrift “auto motor und sport” zur besten Getriebemarke für Pkw gewählt. Seit der ersten Wahl vor vier Jahren konnte die ZF Friedrichshafen AG somit die Auszeichnung zur “Best Brand 2009” für sich gewinnen. “Wir freuen uns besonders darüber, dass Endverbraucher die Qualität unserer Pkw-Getriebe honorieren.

ZF als Business-to-Business-Marke tritt für den Autokäufer eher selten in Erscheinung. Deshalb sind wir auf diese wiederholte Auszeichnung besonders stolz”, sagt Dr. Gerhard Wagner, Leiter des Unternehmensbereichs Pkw-Antriebstechnik.

Mansory-Porsche auf Dunlop-Reifen in Genf ein Hingucker

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Dunlop Mansory Chopster

Beim laut Dunlop “ersten wichtigen Messetermin des Automobiljahres” zeigt die Reifenmarke gemeinsam mit dem auf die Veredelung von Nobelfahrzeugen spezialisierten und als strategischer Tuningpartner bezeichneten Unternehmen Mansory einen 710 PS starken und “Chopster” genannten Porsche, der auf dem Cayenne Turbo S basiert. Selbstverständlich steht dieses Auto mit seiner zweifarbigen Carbon-Karosserie daher auf Dunlop-Reifen: Ausgestattet ist der “Chopster” mit dem “SP Sport Maxx GT” in der Dimension 315/25 ZR23 XL. Präsentiert wird in Genf allerdings noch ein weiterer Mansory-Porsche als Hingucker, wobei man bei diesem modifizierten 997 Turbo auf den “SP Sport Maxx” in den Extremdimensionen 245/30 ZR20 XL (Vorderachse) und 325/25 ZR20 (Hinterachse) zurückgegriffen hat.

ETRMA-Präsident: Werden Herausforderungen meistern

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Die ETRMA als Interessenvertretung der europäischen Reifenindustrie begrüßt in einer Stellungnahme die jüngste Entscheidung des Europäischen Parlamentes über die “Verordnung zur Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen hinsichtlich ihrer allgemeinen Sicherheit”. Der Verband lobte dabei die Annahme der Verordnung mit den Worten, sie erkenne die Bedeutung einer ganzheitlichen Herangehensweise an das Thema Reifenperformance an, in dem sie Fragen der Sicherheit und des Umweltschutzes miteinander verbinde. “Die Umsetzung dieser Gesetzgebung wird eine Herausforderung sein.

Stoßdämpfer von Kayaba für 99 Prozent aller Autos

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Kayaba

Der japanische Stoßdämpferhersteller Kayaba kann eigenen Aussagen zufolge mit seinen Produkten 99 Prozent des Marktes abdecken. “Das Produktprogramm ist konsequent erweitert worden und bietet für 99 Prozent aller Pkws von 76 Marken als komplettes Sortiment 3.450 Stoßdämpfer in Topqualität zum Nachrüsten”, so das Unternehmen unter Verweis auf seine jährliche Produktionsmenge von 55 Millionen Stoßdämpfern und den damit weltweit erzielten Umsatz in Höhe von 2,8 Milliarden Euro.

Kayaba reklamiert einen 25-prozentigen Marktanteil im Erstausrüstungsgeschäft für sich – im Nachrüstmarkt sollen es 20 Prozent sein. Wie es weiter heißt, sei dem Hersteller in dem “unter hartem Wettbewerbsdruck stehenden deutschen Ersatzteilmarkt”, für den in Bezug auf den Bereich Stoßdämpfer ein Gesamtvolumen von jährlich 175 Millionen Euro genannt wird, eine deutliche Steigerung des Marktanteils gelungen. “Wir liefern auch dem Ersatzteilhandel nur Erstausrüstungsqualität, also exakt die gleiche, hohe Qualität, die wir für die Automobilhersteller produzieren”, erklärt Hajime Sato, Geschäftsführer von Kayaba Europe.