“Fanräder” des 1. FC-Köln mit Yokohama-Reifen

Yokohama Fanrad

Für Anhänger des Fußballbundesligisten 1. FC Köln hat der Reifen- und Kfz-Meisterbetrieb Rüttgers (Meckenheim-Merl) ein ganz besonderes Fanprodukt aufgelegt: ein Aluminiumkomplettrad mit Bereifung des FC-Sponsors Yokohama. Bei diesem “Fanrad” wird das Reifenmodell “C.

drive” mit dem Dotz-Rad “Hanzo” kombiniert, wobei auf dessen Nabendeckel das Vereinslogo der Geißböcke prangt. Diese Kombination ist vom Verein offiziell lizenziert und soll in verschiedenen Größen für fast alle gängigen Automarken geordert werden können. Unter der Internetadresse www.

fan-felgen.de finden Interessierte mehr Informationen rund um das Komplettradangebot für FC-Fans.

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Steht neuer Polo auf 17 Zöllern, dann exklusiv auf Dunlop-Reifen

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Dunlop Polo

Der jüngst auch im Rahmen des Genfer Automobilsalons zu sehende neue VW Polo wird zum Start mit vier unterschiedlichen Benzinervarianten von 60 bis 105 PS sowie drei Dieseln mit 75 bis 105 PS angeboten. Zu der Auswahl an Ausstattungsmerkmalen, die das sportliche Fahren mit ihm zu einem Erlebnis machen sollen, gehört unter anderem ein optionales Sportfahrwerk und die dazu passende Rad-Reifen-Kombination. Dabei ist Dunlop eigenen Aussagen zufolge Exklusivlieferant für Reifen in der 17-Zoll-Dimension: Demnach kommt dann der “SP Sport Maxx” in der Dimension 215/40 R17 87V XL zum Einsatz.

Allerdings könne der Polo optional auch mit dem “SP Sport Maxx” in der Größe 215/45 R16 86H ausgestattet werden, sagt Dunlop. Für kleinere Varianten stehe der “SP Sport 01” in der Dimension 195/55 R15 85T bzw. 195/55 R15 85H zur Auswahl.

Yokohama startet 4-Wochen-Testaktion für Endverbraucher

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Yokohama 02

Noch günstiger, noch billiger, noch mehr Rabatte: Wer neue Reifen kaufen will, wird überall mit verlockenden Angeboten geradezu überhäuft. Doch Preis ist nicht alles, meint Reifenhersteller Yokohama und zielt auf Qualität. Gemeint sind damit nicht nur Langlebigkeit und Verarbeitung, sondern auch die subjektiv wahrgenommenen Produkteigenschaften und ihre individuelle Gewichtung durch den Kunden.

Da diese sich selbst durch objektive Messverfahren nur teilweise “erfahren” lassen, startet Yokohama nun mit einer speziellen 4-Wochen-Testaktion für Endkunden, die bis zum 30. Juni dieses Jahres läuft. So kann der Käufer seine Entscheidung ganz aktiv und nach seinen persönlichen Kriterien treffen.

Neuregelung rund um Mindestprofiltiefe auf dem Weg?

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Die Diskussion rund um etwaige staatliche Hilfen für angeschlagene Unternehmen wie Opel/General Motors oder Schaeffler/Conti sind derzeit ebenso an der Tagesordnung wie Konjunkturprogramme für ganze Branchenzweige – man denke nur an die Umwelt- bzw. “Abwrackprämie” von 2.500 Euro beim Anschaffen eines höchstens ein Jahr alten Autos bei gleichzeitiger Verschrottung eines mindestens neun Jahre alten Wagens.

Von dieser auch als “Konjunkturturbo” gefeierten Maßnahme für den Kfz-Handel haben Reifenservicebetriebe allerdings erst einmal gar rein nichts, denn wer jetzt ein relativ junges oder gar neues Auto anschafft, geht dem Reifenhandel zumindest für die nächsten rund drei Jahre (abhängig von der jeweiligen jährlichen Fahrleistung) als Kunde im Ersatzgeschäft verloren.

Das haben Reifenindustrie, Reifenhandel und Verbände natürlich bereits längst erkannt und gegenüber der Politik ihre Befürchtungen hinsichtlich der Auswirkungen der “Abwrackprämie” auf das deutsche Reifenersatzgeschäft zum Ausdruck gebracht. Zumal laut dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.

V. (BRV) für die Branche schon 2008 das “zweite Krisenjahr in Folge” gewesen ist. Offenbar kann man in der Angelegenheit tatsächlich einen Erfolg verbuchen: Denn in den Gesprächen hat man sich auf einen seitens Industrie und Handel aufgeworfenen Vorschlag verständigt, die Bestimmungen rund um die Mindestprofiltiefe von Fahrzeugreifen dergestalt zu verändern, dass das gesetzliche Limit zukünftig bei drei Millimetern für Sommerreifen und vier Millimetern bei Winterreifen liegen soll – derzeit gilt bekanntlich unabhängig von der Reifenart die Grenze von 1,6 Millimetern.

Damit stünden die Verbraucher wieder früher im Geschäft, um neue Reifen anzuschaffen – der Absatz würde sicherlich spürbar belebt.

Bevor jedoch zu früh Vorfreude aufkeimt, sei darauf verwiesen, dass die Mühlen der Bürokratie bekanntlich langsam mahlen. Einen genauen Zeitplan zur Umsetzung dieses Vorschlages gibt es daher freilich auch noch nicht, zumal eine solcher Ansatz mit Blick auf das Thema Umweltschutz sicherlich zu kontroversen Diskussionen (siehe auch bereits in unserem Onlineforum) führen wird.

Schließlich würde damit rein rechnerisch unter Vernachlässigung nicht linearer Effekte rund um den Reifenabrieb und bezogen auf eine angenommene Neureifenprofiltiefe von um die acht Millimeter eine Laufleistung von knapp 18 Prozent (Sommerreifen) bzw. sogar 30 Prozent (Winterreifen) verschenkt und die Reifen müssten eher entsorgt werden. Dafür gewänne man allerdings an Sicherheit – nicht umsonst wird schon heute von Experten darauf hingewiesen, dass bei Sommerreifen unterhalb von drei Millimetern der Aquaplaningschutz zunehmend schwindet und von Winterreifen unterhalb von vier Millimetern Profiltiefe keine überragenden Wintereigenschaften mehr erwartet werden können.

Produktpalette an Advanti-Racing- und Com4Wheels-Rädern ausgebaut

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DARKSTAR

Um einige – wie man selbst sagt – “optische Highlights” hat Reifen Gundlach (Raubach) seine Produktpalette rund um die exklusiven Rädermarken Com4Wheels und Advanti Racing ausgebaut. Aufseiten der Eigenmarke Com4Wheels sind in diesem Zusammenhang einige neue Lackvarianten erwähnenswert wie etwa das “Darkstar” genannte und in den Dimensionen 7.0×16, 7.

0x17 und 7.5×18 Zoll erhältliche Modell im Farbton glanzschwarz frontpoliert, das durch seine an Schnabel erinnernden Speichen Parallelen zum Design “Cuervo” aufweist. “Die raffinierte Farbkomposition macht ‚Darkstar’ zu einem Hingucker bei jeder Fahrzeuggröße und -lackierung”, sagt der Anbieter, der weitergehende Informationen zum “Darkstar” bzw.

der gesamten Com4Wheels-Räderpalette auf den Internetseiten unter der Adresse www.com4wheels.de bereithält.

Aber auch aufseiten von Advanti Racing – der Rädermarke des Formel-1-Renstalls Toro Rosso – gibt es Neues etwa in Form des “Straycat Black” genannten Fünfspeichendesigns. Überzeugen soll es mit klaren Strukturen und eindeutigen Formen sowie seiner Bicoloroptik in Schwarz (matt) kombiniert mit poliertem Alu. Verfügbar ist das Rad, das wie alle der Marke Advanti Racing exklusiv bei Reifen Gundlach erhältlich ist, in den Größen 7.

5×17, 8.0×18, 8.5×19 und 9.

0x20 Zoll. “Das sportive Rad ziert die Golf-Klasse ebenso eindrucksvoll wie die Mittel- und Oberklasse und bietet durch enorme Traglasten auch für modernste SUV eine markante Optik. Der ideale Einstieg ins optische Tuning für fast alle Anwendungsbereiche”, finden die Raubacher.

MotoGP-Technik für alle: „BT-003 Racing Street“ seit Jahresanfang erhältlich

BT 003 RS

Schon zur Intermot im Herbst vergangenen Jahres hatte Hersteller Bridgestone einen ersten Blick auf seinen neuen “Battlax BT-003 Racing Street” genannten Straßenrennreifen gewährt, der zwischenzeitlich bzw. seit Jahresanfang die Nachfolge des “Battlax BT 002 Racing Street” angetreten hat. “Jetzt können alle Bridgestones MotoGP-Technologie aus dem Rennsport erleben”, sagen die Japaner vor dem Hintergrund, dass man bei der Entwicklung des aktuellen Produktes das rund um das eigene Engagement im Motorsport auf zwei Rädern gesammelte Know-how hat einfließen lassen.

Nichtsdestotrotz soll im Lastenheft des Newcomers jedoch insbesondere auch eine herausragende Leistungsfähigkeit im Alltag eine wichtige Rolle gespielt haben. Laut Wolfgang Terfloth, Verkaufsleiter Motorradreifen bei Bridgestone Deutschland, reklamieren Motorradreifen für das Hypersportsegment, zu dem der “Battlax BT-003 Racing Street” zu zählen ist, hierzulande einen rund 30-prozentigen Anteil am gesamten Ersatzmarkt für Radialreifen. Europaweit ist der Anteil demnach mit 50 Prozent noch deutlich höher, was einerseits in absoluten Zahlen knapp 1,8 Millionen Einheiten entspricht, andererseits aber zugleich auch den Stellenwert des neuen Reifens für einen Hersteller wie Bridgestone verdeutlicht.

Collmann führt neues Röntgenkontrollsystem „VerTiX“ ein

Von Collmann Spezialmaschinenbau gibt es eine neue Röntgenkontrollanlage für die Endkontrolle neuer Pkw- und Lkw-Reifen. Diese neue Anlage unter der Bezeichung “VerTiX” unterscheide sich bereits äußerlich völlig von allen bisher lieferbaren Röntgenkontrollanlagen, heißt es dazu in einer Mitteilung der niederländischen VMI-Gruppe, zu dem das Lübecker Unternehmen mittlerweile anteilig gehört. Das System wurde dabei für die Endkontrolle von Pkw-Reifen zwischen 13 und 24 Zoll, sowie von Llkw-, Lkw- und Busreifen zwischen 15 und 27 Zoll konzipiert.

Einer der wesentlichen Vorteile des VerTiX-Systems sei die geringe Vorgangszeit. Innerhalb von weniger als 20 Sekunden könne ein Reifen beladen, getestet und entladen werden. Dadurch ließe sich eine um 20 Prozent höhere Kapazität im Vergleich zu aktuellen Anlagen erreichen, die derzeit am Markt erhältlich sind.

„Graphit-matt“-Finish für JE-Räder „Multispoke“ und „SUV-Select“

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JE Design Multispoke

Ab sofort sind die Räder “Multispoke” und “SUV-Select” aus dem Hause JE Design auch in dem neuen “Graphit matt” genannten Finish erhältlich. Dank einer speziellen Oberflächenbehandlung sollen die Räder “selbstbewusst mit reduziertem Glanz erscheinen” und zu einem echten Hinkucker werden, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Die matte Oberfläche verschlucke Licht, wirke aber nicht stumpf und mache die beiden Räder interessanter, heißt es.

Angeboten wird das 16-Speichen-Rad “Multispoke” in dem neuen Finish in der Dimension 8×19 Zoll für Fünflochanwendungen etwa für die VW-Modelle Eos, Scirocco oder Passat, aber auch für den Seat Exeo sowie andere VW-, Audi- und Seat-Fahrzeuge. Das Fünfspeichendesign “SUV-Select” für schwergewichtige Fahrzeuge ist in der Variante “Graphit matt” in der Größe 10×22 Zoll (Lochkreis 5×130, Einpresstiefe 55) speziell für die Modelle VW Touareg, Audi Q7 (inklusive W12) und Porsche Cayenne mit Originalradschrauben erhältlich.

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“Cashback-Prämie” von Pirelli

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Zwischen April und Mai 2009 können Autofahrer, die sich für einen neuen Satz Pkw- oder SUV-/4×4-Sommerreifen der Marke Pirelli entscheiden, eine sogenannte “Cashback-Prämie” in Höhe von bis zu 40 Euro zurückerstattet bekommen. “Sicherheit zahlt sich aus” nennt der italienische Reifenhersteller seine vom 1. April bis zum 31.

Mai 2009 befristete Aktion. Wer in diesem Zeitraum feststellt, dass seine Bereifung eine zu geringe Profiltiefe aufweist (Pirelli empfiehlt aus Sicherheitsgründen mindestens drei Millimeter, das gesetzliche Limit liegt bekanntlich bei 1,6 Millimetern), und einen neuen Reifensatz der Marke Pirelli kauft, dem erstattet der Hersteller 20 Euro beim Neukauf von Sommerreifen bis 16 Zoll bzw. 40 Euro beim Erwerb von Sommerreifen ab 17 Zoll.

Dazu muss lediglich eine beim an der Aktion teilnehmenden Handel erhältliche Teilnahmekarte ausgefüllt und abgeschickt werden. Die ersten 5.000 Käufer erhalten neben ihrer “Cashback-Prämie” zudem noch das neueste James-Bond-Abenteuer “Ein Quantum Trost” auf DVD – ein Film, in dem der Aston Martin des britischen Geheimagenten auf Pirelli-Reifen durchs Geschehen rollt.

Nähere Informationen zur Pirelli-Aktion “Sicherheit zahlt sich aus” erhalten alle Interessierte unter anderem unter www.pirelli.de im Internet.

Gut vorbereitet geht MB Design/EtaBeta ins Frühjahrsgeschäft

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Rochel.X Blackmattpolish

Die MB Design GmbH & Co. KG bzw. EtaBeta Deutschland (Gelnhausen) geht mit zahlreichen Neuheiten ins Frühjahrsgeschäft.

Dazu zählen beispielsweise die neuen Raddesigns “Rochel” und “Uriel”. Ersteres wird in 18, 19 sowie 20 Zoll mit sieben verschieden Oberflächen – darunter auch Varianten mit Edelstahlinlays – für Pkw und leichte SUVs angeboten. Das vorwiegend für die Anwendung bei SUVs gedachte “Uriel” gibt es in den Größen 9×20 Zoll, 10×20 Zoll und 10×22 Zoll für Traglasten von bis zu 1.

025 Kilogramm. Geeignet sei dieses Rad unter anderem für Mercedes GL164, X5 (X70) usw., sagt der Anbieter unter Verweis auf die vorerst erhältlichen vier verschiedenen Oberflächen, die alle mit poliertem Edelstahldeckel (darunter auch Varianten mit Edelstahlring) geliefert werden.

Darüber hinaus hat der Anbieter die Größenpalette des “Jofiel” genannten Radtyps ausgebaut – er ist nun zusätzlich in 9,5×21 und 11×21 Zoll für die Anwendung auf SUVs und für Pkw-Oberklasse verfügbar. Hinzu kommt noch ein neues Oberflächenfinish namens “X-Ceramic”, hinter dem sich eine Lackierung in Weiß mit Edelstahlinlays verbirgt.

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