Diverse Freigaben für Dunlops „Sportmax Qualifier II“

Der gerade erst vorgestellte Dunlop-Supersportreifen “Sportmax Qualifier II”, dem der Hersteller einen guten Trocken- und Nassgrip sowie ein hohes Maß an Feedback, Handlichkeit und Stabilität attestiert, kann schon kurz nach seiner Markteinführung mit diversen Freigaben für viele Sportmotorräder aufwarten: Entsprechende Bescheinigungen gibt es für KTM RC8, Kawasaki ZX-10R, Honda Fireblade, Suzuki GSX-R1000, Yamaha YZF-R1, Ducati 848 und zahlreiche andere Maschinen. Sportmotorräder. Die Unbedenklichkeitsbescheinigungen gibt es unter www.

dunlop-motorrad.de im Internet, beim Reifen- oder Motorradhändler sowie beim “TireInfoCenter” der Dunlop Reifen GmbH, das unter der Telefonnummer 0800/1305-131, per Fax 0800/1305-132 oder per E-Mail an contact@tireinfocenter.de kontaktiert werden kann.

Branchensoftware „Radius“ erfreut sich zunehmender Beliebtheit

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GDI Gebaeude

Die von der Landauer GDI Gesellschaft für Datentechnik und Informationssysteme GmbH in Zusammenarbeit mit point S entwickelt Branchensoftware “Radius” erfreut sich nach Aussagen des IT-Unternehmens einer immer rascheren Verbreitung. Nachdem das Programm ursprünglich nahezu exklusiv den im point-S-Verbund organisierten Händlern zur Verfügung stand, komme es nun verstärkt auch in anderen Organisationen zum Einsatz, heißt es. So soll Pneuhage seinen angeschlossenen Partnerbetrieben inzwischen die Verwendung von “Radius” ebenso empfohlen haben wie die Software in zunehmendem Maße bei einer wachsenden Zahl von First-Stop-Partnerbetrieben zum Einsatz komme.

Den Grund für die – so GDI – rasche Expansion der Branchenlösung im Markt sieht der Anbieter vor allem darin, dass bei ihrer Entwicklung ausgewiesene Fachleute aus der Reifenbranche und der kaufmännischen IT gleichermaßen beteiligt gewesen seien. “Und zwar von Anfang an, als Partner in Augenhöhe: Im EDV-Arbeitskreis von point S, der ‚Radius’ konzipiert und über Jahre hinweg optimiert hat, sorgte der Reifenhändlerverbund dafür, dass die praktischen Bedürfnisse der Reifenfachhändler ebenso konsequent berücksichtigt wurden wie die Interessen der Vertriebszentrale”, heißt vonseiten der Landauer, deren IT-Fachleute und Programmierer dann die Aufgabe hatten, alle Wünsche in eine solide und bedienerfreundliche Software umzusetzen.

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Ratgeber „Sommerreifen 2009“ des TCS erschienen

TCS Sommerreifenratgeber 2009

Der Touring Club Schweiz (TCS) hat seinen Ratgeber “Sommerreifen 2009” veröffentlicht. Darin enthalten sind nicht nur aktuelle Reifentestergebnisse oder Spezialtests, sondern zusätzlich noch viele Tipps rund um das Thema Reifen. Neu ist, dass auf der Rückseite des Ratgebers eine Karte zum Herausnehmen enthalten ist, auf der die vom TCS empfohlenen Reifen verzeichnet sind.

“Stecken Sie die Testergebnisse in Ihren Geldbeutel, zeigen Sie die Karte Ihrem Verkäufer und kaufen Sie mindestens empfehlenswerte Produkte”, erklärt Marcel Bachmann, Projektleiter Reifentest bei dem Klub, den Gedankenansatz hinter dieser Gedächtnisstütze für den Reifenkauf. Der aktuelle Ratgeber ist demnach in allen TCS-Geschäftsstellen, technischen Zentren und im Internet (www.infotechtcs.

“Abwrackprämie” möglicher Impulsgeber für das Rädergeschäft

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Trotz der “schwierigsten gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahrzehnte, die für uns alle eine enorme Herausforderung darstellt”, ist es nach Meinung von Gerhard Ackermann, Geschäftsführer der Rial Leichtmetallfelgen GmbH, wenig hilfreich, “den Kopf in den Sand zu stecken und abzuwarten, wie sich die Lage weiter entwickelt”. Vielmehr gelte es, die Kräfte zu bündeln, Marktchancen auszuloten und dem Verbraucher attraktive Angebote vorzulegen. Zumal sich bereits im Weihnachtsgeschäft 2008 gezeigt habe, dass das Konsumverhalten weit besser gewesen sei als die allgemeine Stimmung, und gesunkene Energie- und Kraftstoffkosten dem Verbrauchern außerdem wieder mehr Spielraum ließen.

Insofern sieht Ackermann beispielsweise auch die bevorstehenden bzw. bereits erfolgten Erstattungen der Finanzämter in Sachen Entfernungspauschale oder die staatliche “Abwrackprämie” als mögliche Impulsgeber für den Rädermarkt. Denn bei Inanspruchnahme der “Verschrottungsprämie” und Erwerb eines neuen Autos würden überwiegend Fahrzeuge in Basisausstattung gekauft, die der Rial-Geschäftsführer folglich schon als potenzielle Umrüstkandidaten auf Aluräder auf dem Schirm hat.

“Daher sollten Sie es keinesfalls versäumen, im Frühjahrsgeschäft auch wieder verstärkt Einstiegsräder – durchaus auch in 14-Zoll- und 15-Zoll-Größen – im Fokus zu haben”, empfiehlt Ackermann dem Handel und verweist in diesem Zusammenhang zum Beispiel auf das “im günstigen Preissegment” angesiedelte Design “Milano” aus dem eigenen Hause. “Insgesamt stellen wir fest, dass die Situation in Deutschland sich zurzeit weit besser darstellt als in vielen anderen Ländern. Agieren ist daher besser als die Situation zu beklagen”, will er nicht in das allgemeine Wehklagen einstimmen.

AutoZeitung testet Offroad-Reifen

Die Automobilzeitschreift AutoZeitung hat sechs Offroad-Reifentypen der Größe 235/55 R17 auf BMW X3 getestet. Testsieger ist dabei der CrossContact UHP von Continental, “sehr empfehlenswert” sind auch Dunlops SP Sport Maxx TT, Goodyears Excellence und Kumhos Ecsta SPT KU31. Als Vorletzter im Test ist Bridgestones Dueler H/P Sport noch besser bedient als der abgeschlagen ins Ziel kommende Latitude Tour HP von Michelin.

VW-Modelle für Nordamerika mit Hankook-Reifen als Erstausrüstung

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Hankook Tire America wird Erstausrüstungsreifen für Volkswagen-Modelle vom Typ Jetta, und Jetta SportWagen liefern. Demnach werden die für den US- und kanadischen Markt im mexikanischen Puebla produzierten Fahrzeuge werksseitig teilweise mit dem “Optimo H725A” bereift. “Zusammen mit unserem OE-Geschäft mit den Herstellern Ford, General Motors und Chrysler zeigt dieser neuerliche Erstausrüstungsauftrag, dass in dem besonders wichtigen nordamerikanischen Markt unsere Markenbekanntheit bei den Autoherstellern weiter zulegt”, freut sich Greg Pae, President der Hankook Tire America Corp.

“Wir freuen uns, dass sich Volkswagen auch in den USA und Kanada für den Hankook ‚Optimo’ entschieden hat”, sagt Seung-Hwa Suh, Vorstandsvorsitzender von Hankook Tire. “Im Laufe unserer engen Zusammenarbeit mit Volkswagen als Erstausrüster in vielen internationalen Märkten ist eine vertrauensvolle Partnerschaft entstanden. Darauf wollen wir aufbauen und freuen uns darauf auch andere Volkswagen-Modelle in den USA und Kanada mit Hankook-Reifen auszustatten”, ergänzt er.

Hankook-Reifen der “Optimo”-Produktlinie werden seinen Worten zufolge von Automobilherstellern und Reifenhändlern unter anderem aufgrund ihrer Qualität, Laufleistung und im Vergleich günstigen Preise geschätzt. Dank eines in dieser Preisklasse konkurrenzlos leisen Laufes garantierten die Reifen ein entspanntes Fahrerlebnis, wobei seitens des Herstellers in diesem Zusammenhang auch deren Eignung für den Ganzjahreseinsatz bei den in den USA und Kanada vertriebenen VW-Modelle erwähnt wird..

Sachsen liegen bezüglich Winterreifenumrüstung vorn

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In der zurückliegenden Wintersaison 2008/2009 waren so viele Autofahrer in Deutschland wie nie zuvor auf Winterreifen unterwegs, meldet der Auto- und Reiseclub Deutschland e.V. (ARCD) unter Berufung auf eine im Auftrag der Initiative Pro Winterreifen durchgeführte Erhebung der Sachverständigenorganisation KÜS.

Demnach fuhren im Februar dieses Jahres bundesweit im Durchschnitt 83 Prozent aller Autofahrer mit Winterreifen durch die Lande, ein Jahr zuvor sollen es noch 79 Prozent gewesen sein. Für 1991 wird eine Quote von lediglich 27 Prozent genannt. Im Vergleich der einzelnen Bundesländer sollen 2008/2009 in Sachen Winterumrüstung die Sachsen ganz vorn gelegen haben: Dort zählten die KÜS-Prüfingenieure 91 Prozent winterbereifte Pkw.

Ähnliche hohe Werte wurden in Bayern (88 Prozent) und Baden-Württemberg (86 Prozent) registriert, während die Stadtstaaten Hamburg (71 Prozent), Bremen (72 Prozent) und Berlin (80 Prozent) das andere Ende der Skala markieren. In Nordrhein-Westfalen habe die Quote im zurückliegenden Winter bei 81 Prozent gelegen, nachdem es im Vorjahr 73 Prozent gewesen seien..

Drei Klassensiege für Metzeler bei den „1.000 km von Hockenheim“

Metzeler 1.000 km

Bei den “1.000 Kilometern von Hockenheim”, die als traditionelles Startrennen der deutschen Motorradsportsaison gelten, konnte sich der neue Rennstreckenreifen Metzeler “Racetec Interact” am Ostersamstag (11. April) gut Szene setzen: Nicht nur die Siegerbikes der Klassen 2, 3 und 4 waren mit ihm bereift, sondern auch viele engagierte Hobby-Racer in den Top-Ten-Platzierungen hatten ihn an ihrer Maschine montiert.

Auch Conti startet mit einer „Abwrackprämie“ für Pkw-Reifen

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Conri Reifenabwrackpraemie

Auch Continental bietet nun eine “Abwrackprämie” für Pkw-Reifen an: Einen Zuschuss in Höhe von 20 Euro können Autofahrer erhalten, die im Zeitraum zwischen dem 17. April und dem 31. Juli 2009 ihre abgefahrene Reifen gegen einen Satz neue Conti-Reifen tauschen.

Karten zur Teilnahme an dieser Aktion sollen in der AutoBild-Ausgabe vom 17. April enthalten sein bzw. zum Download unter der Adresse www.

rote-karte-fuer-riskante-profile.de bereitstehen. “Mit der Abwrackprämie wollen wir abgefahrene Reifen von der Straße holen und somit die Verkehrssicherheit noch weiter steigern”, erläutert Dr.

Andrea Appel von Continental. “Bei einer Profiltiefe von 1,6 Millimetern anstelle der acht Millimeter Profiltiefe bei Neureifen verlängert sich der Bremsweg auf nasser Fahrbahn um bis zu 45 Prozent, das entspricht mehr als vier Fahrzeuglängen”, erklärt sie. Dies habe Continental dazu bewogen, die “Abwrackprämie” zu starten.

Schließlich sei es wichtig, so viele Autofahrer wie möglich zu erreichen, meint Appel. Mit der Prämie könne man diejenigen mobilisieren, die sich noch nicht entschieden hätten, ihre abgefahrenen Reifen gegen sicherere Sommerreifen zu tauschen, ist man bei Conti überzeugt.

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Pannenstatistik 2008 des ADAC: Reifen/Räder auf Platz fünf

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Der ADAC hat seine Pannenstatistik für das zurückliegende Jahr veröffentlicht. Die Auswertung von 325.000 Pannen aus dem Jahr 2008 hat ergeben, dass in 40 Prozent der Fälle die Pkw-Elektrik den Grund für den Einsatz eines der gelben Engel lieferte bzw.

Hauptursache für ein Liegenbleiben gewesen ist. Auf den weiteren Plätzen folgen Probleme mit der Zündanlage (zehn Prozent), der Einspritzanlage (acht Prozent) oder dem Motor (acht Prozent). Der ADAC hat aber auch bei vielen Pannen mit defekten Reifen und Rädern geholfen – mit sieben Prozent liegen diese Fahrzeugkomponenten auf Platz fünf der Pannenstatistik 2008.