Insignia OPC auch mit Schmiederädern erhältlich

InsiOPC

Mit dem Insignia OPC folgt im Herbst 2009 die Performance-Version des neuen Opel-Flaggschiffes, die auf der Barcelona Motor Show erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Statt auf die serienmäßigen 19-Zoll-Felgen mit 245/40-Reifen lässt sich der OPC auch auf besonders leichte geschmiedete 20-Zoll-Räder mit 255/35er-Pneus stellen.

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19-Zoll-“Tamana”-Räder für den Jaguar XKR

XKR

Der Markteinführung des grundlegend neu entwickelten Jaguar XK Ende 2005 folgte knapp ein Jahr später der ebenfalls als Coupé und Cabrio angebotene XKR, der das Jaguar-typische Fahrerlebnis zu neuen Höhen führen sollte. Zum Modelljahr 2010 wurden jetzt die XK-Modelle technisch und  optisch überarbeitet. Während beim XK ab Werk 18-Zoll-Leichtmetallfelgen montiert sind, steht der XKR serienmäßig auf 19-Zoll-Rädern vom Typ “Tamana”.

In allen Varianten sind die hinteren Reifen breiter als die vorderen und haben zusätzlich einen niedrigeren Querschnitt. Der XKR wird serienmäßig mit einem neuen 19 Zoll großen Reserverad ausgerüstet. Bei Modellen mit 18-Zoll-Felgen ist dagegen das platzsparende Reparaturset IMS (Instant Mobility Service) an Bord.

Conti: Sicherheitstechnologien in allen Fahrzeugklassen und -märkten

safety

Automobilzulieferer Continental will durch skalierbare Sicherheitstechnologien und Vernetzung von sicherheitsrelevanten Komponenten und Funktionen dazu beitragen, Unfälle und die durch Unfälle verursachten Verletzungen weiter zu reduzieren. Mit dem Konzept “Sicherheit für alle” konzentriert sich die Division Chassis & Safety der Continental Automotive Group darauf, Sicherheitstechnologien nicht nur den unterschiedlichen Kunden- und Marktanforderungen anzubieten, sondern den Einbau in alle Fahrzeugklassen zu ermöglichen. “Das Thema Sicherheit ist angesichts der weltweit verfügbaren Technologien nicht verhandelbar.

Wir machen Sicherheitstechnologien kostenattraktiv und können sie so zunehmend in allen Fahrzeugklassen und -märkten einsetzen. Sicherheitssysteme sind kein Privileg von Premiummodellen mehr”, betont Dr. Ralf Cramer, Geschäftsleiter der Division Chassis & Safety.

Matador präsentiert Offroad-Reifen für russischen Markt

Matador Offroad tb

Anlässlich einer Händlertagung im russischen Omsk hat Continental Matador Rubber den Verkäufern in Russland unter anderem die aktuellen Produkte aus dem Offroadsegment vorgestellt. Dazu zählen etwa der “MP 76 Bogatyr 4×4 A/T” sowie der “MP 95 Yermak 4×4 SUV”. Beide Produkte werden in der Fabrik des russischen Jointventureunternehmens Matador-Omskshina in Omsk gefertigt; das Jointventure wird gemeinsam mit Sibur-Russian Tyres betrieben.

Beide Produkte sind indes nur für den russischen Markt bestimmt, heißt es dazu auf Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG. Der “MP 76 Bogatyr 4×4 A/T” ist dabei für den gemischten Einsatz gemacht, wobei er zu 40 Prozent auf der Straße zu 60 Prozent im Gelände zu Hause ist. Der “MP 95 Yermak 4×4 SUV” ist der erste bespikebare Offroad-Winterreifen, den es von Matador gibt.

Der Reifen sei für 4×4-Fahrzeuge, die im Winter im schwierigem Gelände unterwegs sind, geradezu ideal, so der Hersteller. Auch er ist für den Mischeinsatz entwickelt worden (65 Prozent Straße, 35 Prozent Gelände).

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Michelin rüstet neuen Porsche Panamera aus

Michelin Reifen sollen Sicherheit, Fahreigenschaften und Energieeffizienz des Porsche Panamera verbessern, und zwar ohne Einbußen in anderen Bereichen. Der brandneue Porsche Panamera, eine weitere Bereicherung in der Welt der wahren Hochleistungsfahrzeuge, die ab diesem Sommer auf den Markt kommt, wird ab Werk mit eigens auf das Fahrzeug abgestimmten Michelin Pilot Sport PS2 und Michelin Pilot Alpin PA3 ausgerüstet. Michelin setze “seine hervorragenden technologischen Fähigkeiten ein, um dem viertürigen Gran-Turismo-Fahrzeug von Porsche in allen Situationen optimalen Grip zu ermöglichen – auf nasser und trockener Fahrbahn, bei heißem und kaltem Wetter”, schreibt der französische Reifenhersteller.

ÖAMTC bietet spezielle Trainings für SUV-Fahrer

Speziell für das SUV-Fahrzeugsegment bietet der ÖAMTC ein passendes Training. Dabei wird je ein halber Tag auf den Trainingspisten und im Offroad-Gelände des Fahrsicherheitszentrums absolviert. Der einleuchtende Grund: “SUV sind auf Asphalt genau wie auf unbefestigten Straßen zu Hause”, erklärt Christian Karlberger, mehrfacher österreichischer Offroad-Staatsmeister und Leiter des ÖAMTC-Offroad-Zentrums Stotzing.

Das SUV-Spezialtraining des ÖAMTC biete den Teilnehmern einen guten Überblick über die Möglichkeiten dieser Fahrzeuge auf der Straße und im Gelände und führe die Lenker in einem sicheren Umfeld an die eigenen Grenzen und die der Fahrzeuge. Ein ganztägiges SUV-Geländetraining wird im ÖAMTC-Offroad-Zentrum Stotzing angeboten. Nähere Informationen dazu unter www.

oeamtc.at/fahrtechnik..

Doppelsieg für Michelin bei den 24 Stunden von Le Mans

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Michelin 24h Le Mans

Bei dem 24-Stunden-Rennen für Motorräder in Le Mans (Frankreich) haben das Team Yamaha Austria Racing und das Honda-Werksteam den ersten und den zweiten Platz für Michelin eingefahren können. Den Doppelsieg bei dem Langstreckenrennen wertet der Hersteller als Bestätigung der Qualitäten seiner Rennreifen.

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BRV will in Sachen Motorradreifenumrüstung aufklären

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Dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) zufolge kommt es nicht selten vor, dass Prüf- und Überwachungsorganisationen Motorradfahrern nach der Hauptuntersuchung ihrer Maschine die Prüfplakette verweigern, wenn sie anders bereift sind als in den Fahrzeugpapieren angegeben.

Da dies jedoch nicht immer zu Recht geschehe, hat der BRV den Start in die Motorradsaison zum Anlass genommen, darauf hinzuweisen, was bei der Reifenumrüstung von Motorrädern zu beachten ist. Im Wesentlichen sind dabei zwei Fälle zu unterscheiden, je nachdem ob für die jeweilige Maschine eine Reifenfabrikatsbindung besteht oder nicht. Für Motorräder ohne Fabrikatsbindung bestehen demnach bei Umrüstung auf ein anderes Reifenfabrikat gleicher Größe keine Einschränkungen, wobei der Branchenverband allerdings eine Anfrage beim Reifenhersteller empfiehlt, ob dieser das fragliche Reifenfabrikat als geeignet für die Maschine ansieht.

Wird die Maschine auf eine andere Reifengröße umgerüstet, ist allerdings eine Serviceinformation einzuholen, mit der bestätigt wird, dass Einschränkungen an die Reifengröße (festgelegt in Kapitel 1 Anhang III der Richtlinie 97/24/EG) eingehalten werden. “Eine Änderungsabnahme sowie der Eintrag in die Fahrzeugpapiere sind nicht erforderlich. Die Änderung darf nicht beanstandet werden.

Für den Fahrer gilt die Empfehlung, die Serviceinformation mit den Fahrzeugpapieren mitzuführen”, so der BRV. Bei einer Maschine mit Fabrikatsbindung, die auf ein anderes Reifenfabrikat gleicher Größe oder eine andere Reifengröße umgerüstet werden soll, müsse auf jeden Fall eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Reifenherstellers vorliegen und mit den Fahrzeugpapieren mitgeführt werden. Eine Änderungsabnahme sowie der Eintrag in die Fahrzeugpapiere sei jedoch auch in diesem Fall nicht erforderlich, und die Änderung dürfe nicht beanstandet werden.

Auto Shanghai 2009 mit Conti als Aussteller

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Lu Wei

Die Continental AG präsentiert sich auf der Auto Shanghai 2009 und zeigt dort Produkte und Lösungen für den asiatischen und chinesischen Markt, um damit – wie sie selbst sagt – ihr Engagement für China und das Vertrauen in das Land zu demonstrieren. “Die Automobilbranche erwartet im kommenden Jahrzehnt ein starkes Wachstum im Markt für preisgünstige Pkw, insbesondere in den neuen Märkten in Asien. Ab 2012 wird fast jedes zweite Auto weltweit in Asien hergestellt werden und ein Großteil des Wachstums im Automobilmarkt in Asien wird aus China kommen.

China spielt bei der zukünftigen Entwicklung der globalen Automobilindustrie definitiv eine immer wichtigere Rolle. Wir werden daher unsere Investitionen und technologischen Innovationen fortsetzen und unsere Forschungs- und Entwicklungslokalisierungsstrategie intensivieren, um maßgeschneiderte Produkte für den chinesischen Markt entwickeln zu können. Gleichzeitig werden wir unseren lokalen Kunden exzellenten Support und globales Know-how bieten.

Wo immer auch unsere Kunden sind, wir sind stets in ihrer Nähe. Unsere Teilnahme an der Auto Shanghai 2009 bietet uns die Möglichkeit, diese Stärke der Continental deutlich zu machen”, erklärt Jay K. Kunkel, Präsident für die Region Asien und Mitglied des Automotive Management Boards der Continental AG.

Der Automobilzulieferer stellt im Rahmen der Messe jedoch nicht nur Technologien aus den Bereichen Chassis & Safety, Powertrain und Interior aus, sondern will mit dem Demofahrzeug “Lu Wei” zugleich seine Systemintegrationskompetenz unter Beweis stellen. Dieses Auto sei vollgepackt mit speziell für den chinesischen Markt entwickelten Ideen und Produkten aus dem Hause Conti und kombiniere Mobilität, Sicherheit sowie Fahrspaß und schone gleichzeitig noch die Umwelt, heißt es.

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Schlauchkartell: Trelleborg nimmt US-Strafe hin

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Die schwedische Trelleborg-Gruppe hat eine Übereinkunft mit dem US-Justizministerium erreicht über die Zahlung einer Strafe wegen der Beteiligung zweier Tochterunternehmen am so genannten “Schlauchkartell”. Einer Pressemitteilung zufolge werde Trelleborg insgesamt elf Millionen Euro Strafe in den USA zahlen. Die Höhe der Strafe sei erwartet worden.

Die beiden Verfahren wegen mutmaßlicher Preisabsprachen bei Marineschläuchen liefen bereits seit 2007 bzw. 2005. Ende Januar hatte die Europäische Kommission ihrerseits eine Strafe in Höhe von 24,5 Millionen Euro gegen eine Trelleborg-Tochter ausgesprochen; dagegen hat das schwedische Unternehmen allerdings Berufung vor dem Europäischen Gerichtshof eingelegt.