(Tire Review/Akron) Der indische Reifenhersteller JK Tyre & Industries will 2,7 Milliarden Rupien (gut 40 Millionen Euro) in ein neues OTR-Reifenwerk in Mysore investieren. Der Abschluss der ersten Phase des Projektes, für die 1,2 Milliarden Rupien der Gesamtsumme veranschlagt sind, ist für März 2010 vorgesehen. Bereits dann soll das Werk 4.
000 EM-Reifen im Jahr produzieren können, wovon ein Großteil für den Fahrzeughersteller BEML gedacht ist, der den Neubau deshalb wohl auch mit einer Kreditlinie in Höhe von einer Milliarde Rupien unterstützt. Nach Ende der zweiten Phase des Projektes bzw. dem Investment der restlichen 1,5 Milliarden Rupien soll das Werk eine Produktionskapazität von jährlich 9.
000 Reifen erreichen. Die dort dann hergestellten EM-Reifen will man – abgesehen von den Erstausrüstungslieferungen – vor allem in den nord- sowie den lateinamerikanischen Markt exportieren. “Mit dieser Erweiterung steigt unsere Produktionskapazität bis März 2010 von derzeit 35.
000 auf 39.000 Einheiten im Jahr 2010. Für die kommenden beiden Jahre gehen wir von einem zehnprozentigen Marktwachstum in diesem Segment aus”, sagt Raghupati Singhania, Vice Chairman und Managing Director von JK Tyre & Industries.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2009-04-28 15:04:002023-05-17 14:21:06JK Tyre will in OTR-Reifenwerk investieren
“Kräftig, schnell und komfortabel” – das sind die Attribute, die dem Geschäftsbereich Industriereifen der Continental AG im Zusammenhang mit dem neuen Radialluftreifen “RV20” einfallen. Mit ihm könnten große Lasten von Industrieschleppern schnell und zuverlässig bewegt werden, wobei gleichzeitig Fahrer und Transportgut durch seine dank Radialkarkasse guten Federungseigenschaften geschont würden, sagt der Hersteller. “Mehr als ein Drittel aller Industriereifen sind Luftreifen.
Ob in radialer oder diagonaler Bauweise – bei Continental stehen sie für besten Komfort, präzises Handling, zuverlässige Traktion und niedrigen Rollwiderstand. Insbesondere die Industriereifen in radialer Bauweise gewährleisten dabei hohe Fahrgeschwindigkeiten”, so das Unternehmen, das dem “ContiRV20” eine überragende Kilometerleistung attestiert. Denn in internen Tests habe der Neue gegenüber einem Diagonalluftreifen eine bis zu 50 Prozent längere Lebensdauer unter Beweis gestellt.
Aber in Bezug die Wirtschaftlichkeit des Reifens wird nicht nur auf dessen Langlebigkeit verwiesen, sondern darüber hinaus auch auf die Themen Stabilität und Pannenschutz. Gegenüber den ansonsten montierten Pkw- oder Llkw-Reifen soll der für Transportgeschwindigkeiten von bis zu 40 km/h zugelassene “ContiRV20” dank einer kräftigen Seifenwand um bis zu 100 Prozent besser gegen Verletzungen geschützt sein.
Lieferbar ist der “RV20” in den Dimensionen 6.00 R9, 6.50 R10 sowie 7.00 R12
Damit Autofahrer von Zeit zu Zeit den an ihrem Fahrzeug montierten Leichtmetallrädern selbst ein neues Design verpassen können, gibt es von der Rädermarke Dotz beispielswiese eine sogenannte “Custom Finish Box”, mit denen sie sich umstylen lassen. Enthalten darin sind unter anderem vier Mittenkappen und fünf Metallinlays. Außerdem sind dünne Zierstreifen in verschiedenen Farben zum Aufkleben entlang des Felgenhorns erhältlich.
Und damit man die jeweils individuellen Felgenvarianten auch mit sauberen Händen hinbekommt, wird das Dotz-Angebot durch einen speziellen Mechanikerarbeitshandschuh ergänzt. Alle “Custom-Finish”-Produkte sind über den Dotz-Onlineshop unter www.dotzmag.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/Dotz_Custom_Cap_Box.jpg237400Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2009-04-28 14:31:002023-05-17 14:21:06Öfter mal was Neues – „Custom Finish“ von Dotz
Der New York Times zufolge hat Michelin North America (Greenville, South Carolina/USA) Cliff Freeman & Partners (New York) als Partner für seine US-Marketingkampagne rund um den 2010er Restaurantführer des Unternehmens verpflichtet. Die Kampagne soll sich demnach vom Print-Bereich über Onlinewerbung bis hin zur Nutzung von Elementen des Social-Media-Marketings (“virales” Marketing, Blogs, Foren etc.) erstrecken.
“Mit diesem System bringe ich rund ein Drittel mehr Räder auf der Fläche unter. Und meine Mitarbeiter arbeiten schneller und haben es jetzt viel einfacher. Gerade mit dem ‚Grip’ holen die die Räder noch schneller raus”, erklärt Hermann Lorenz, Geschäftsführer der Reifen-Lorenz GmbH mit Hauptsitz im fränkischen Lauf, warum er sich für seine Filiale in Leipzig für den Einsatz der “Rad-Mark” genannten Lagerkomplettlösung von Scholz Regalsysteme (Hofheim am Taunus) entschieden hat.
In der auf die Räderregale abgestimmten “Rad-Mark-Tower”-Halle lagern demnach auf rund 133 Quadratmetern über 3.344 Räder. Laut Lorenz war neben einer zeitsparenden Ein- und Auslagerung vor allem auch die Flächenersparnis mit ein Grund für die Entscheidung für das Scholz-System.
Die wird dabei auf die Besonderheiten des “YeSiReB”-Räderlogistiksystems zurückgeführt, das die Räder über Farben nach Größen sortiert: Das “B” steht dabei für die Farbe Blau (bzw. Blue in Englisch) und Räder einer Breite bis 225 Millimeter, “Ye” für Gelb bzw. Yellow und Räder bis 255 Millimeter Breite, “Si” für Silber bzw.
Silver und maximal 300 Millimeter breite Räder sowie “Re” für Rot bzw. Red und extrem schwere SUV-/MPV-Räder. Auf diese Räderdimensionen seien die Regalfächer hinsichtlich ihrer Höhe und Tiefe abgestimmt, während bei einer nicht sortierten Lagerung alle Fächer so groß gebaut werden müssten, dass alle Räder hineinpassen.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/Lorenz__Hermann_01.jpg267400Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2009-04-27 14:31:002023-05-17 14:21:06“YeSiReB”-Räderlogistik hilft Reifen Lorenz Platz und Zeit sparen
Auf den Internetseiten www.ichundmeinauto.info hält die Deutsche Energieagentur GmbH (DENA) eine Übersicht über sogenannte Leichtlaufreifen zum Download bereit.
Genauer gesagt lassen sich von den Webseiten sogar zwei Listen herunterladen: eine für Sommer- und eine für Winterreifen. “Obwohl derzeit noch kein verbindlicher Standard für Leichtlaufreifen existiert, haben viele Reifenhersteller bereits entsprechende rollwiderstandsoptimierte Produkte in Ihrem Angebot. Oft tragen diese Reifen Namenszusätze wie ‚Eco’ oder ‚Energy’”, erklärt die DENA auf ihren Internetseiten der DENA, warum sie dem Verbraucher mit ihren Empfehlungslisten zu einem besseren Überblick verhelfen will, welche Reifenmodelle den Kraftstoffverbrauch nachhaltig senken.
Die – wie es heißt – laufend aktualisierte DENA-Empfehlung basiert demnach auf den einschlägigen Reifentests der Fachpresse. Da Spritsparen und Klimaschutz aber nicht auf Kosten der Sicherheit gehen dürften, werden nur Reifen in die Listen aufgenommen, die neben einem niedrigen Rollwiderstand auch “gute Sicherheitsparameter aufweisen”. Den Verbrauchern werden insofern nur Reifen ans Herz gelegt, die “in den einschlägigen Reifentests im Gesamturteil mit sehr gut oder gut abgeschnitten haben und die bei den Kriterien Rollwiderstand sowie Bremsverhalten auf nasser Fahrbahn nicht schlechter als 2,5 benotet wurden”.
Nach dem Großen Preis von Bahrain, den Brawn-GP-Pilot Jenson Button vor dem Heppenheimer Sebastian Vettel (Red Bull Racing) und dem Italiener Jarno Trulli (Toyota) für sich entscheiden konnte, hat sich Bridgestone hinsichtlich der verfügbaren Reifenspezifikationen für die kommenden vier Formel-1-Rennen festgelegt. Beim Grand Prix in Monaco werden dabei die beiden Mischungsvarianten “Super Soft” und “Soft” zum Einsatz kommen, während die Rennfahrer in Istanbul (Türkei) und Silverstone (Großbritannien) jeweils die Varianten “Soft” und “Hard” verwenden müssen. Und zum Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring bringt Bridgestone die Mischungsvarianten “Super Soft” und “Medium” mit an die Strecke.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2009-04-27 14:19:002023-05-17 14:21:07Reifenspezifikationen für die nächsten F1-Rennen festgelegt
Wenn der Tuner Piecha Design aus Rottweil im Rahmen der Tuning World Bodensee eine überarbeitete Version des SL-Raodsters von Mercedes-Benz präsentiert, dann ist bei dem “Avalange RS” auch in Sachen Räder nichts mehr so wie im Serienzustand. Abgesehen etwa von einem neuen Ein-Lamellen-Grill bzw. einer vollständig überarbeitete Frontschürze sowie weiteren Aerodynamikmodifizierungen oder einer Edelstahl-Vierrohrauspuffanlage mit Sportnachschalldämpfer und dergleichen mehr wurden auch die Räder so ausgewählt, dass sie technisch und optisch perfekt zu dem veredelten Fahrzeug passen.
Zum Einsatz kommen “dp3 Avalange” genannte Leichtmetallräder. Die einteiligen 20-Zöller im Zehnspeichendesign gibt es in High Gloss Silver und Satin Black. Bei beiden Finishvarianten ist das Edelstahlfelgenbett hochglanzpoliert und mit Schraubenköpfen für eine sportliche Mehrteileroptik bestückt.
Piecha Design liefert die Räder für den Avalange RS in den Dimensionen 9,5×20 für die Vorder- und 10,5×20 Zoll für die Hinterachse für 245er beziehungsweise 255er- und 285er beziehungsweise 305er-Bereifungen. Alternativ gibt es zudem echte Dreiteiler, die auf den Namen “dp1 CC” hören und mit 18 kantigen Speichen in verschiedenen Größen bis 9,5×20 und 11,5×20 Zoll für den SL-Umbau angeboten werden.
Am letzten April-Wochenende hat den Lübecker Nachrichten zufolge ein Reifenbrand zu einem Feuerwehreinsatz in Höhe der Gemeinde Buchholz (Schleswig-Holstein) auf der Bundesstraße 207 geführt. Nachdem mehrere Autofahrer einen kleinen Flächenbrand am Fahrbahnrand der B207 gemeldet hatten, rückte die örtliche Feuerwehr aus, um das vermutlich durch eine überhitzte Bremse an der Hinterachse eines Lkw aus Litauen entstandene Feuer zu löschen und Schlimmeres zu verhindern..
Der Sportservice Lorinser präsentiert einen Teil seiner Leichtmetallräderkollektion nun auch in einem dunklen Look: Gleich fünf Räder hat der Tuner in der Farbvariante Schwarz Smart- bzw. Mercedes-Fahrern anzubieten. Neben dem “Speedy” getauften Smart-Rad, das in Größen von 6,5×17 bis 8,5×17 Zoll angeboten wird, gehört dazu ebenso das Leichtmetallrad “Typ MS” im selben Design, das mit anderen Maßen, Bohrungen und Lochkreisen für Mercedes-Modelle (Größen: 7×17 bis 8,5×18 Zoll) geliefert wird.
Zu den weiteren Radkreationen in Schwarz zählen die Varianten “RS 8” (8,5×19 bis 10×21 Zoll), das mehrteilige “RSK-6”-Rad (8,5×18 bis 10×19 Zoll) sowie das Design “RS 9” mit Dreifachstreben und Bicolor-Look in Dimensionen zwischen 8,0×18 und 10×22 Zoll. Jedes dieser Räder setze entsprechend seinem Charakter ganz unterschiedliche Nuancen und Akzente, sodass die Optik von Kleinwagen, Limousine, Kombi, Sport- oder Geländewagen dementsprechend modifiziert werden kann, heißt es.