Continental startet Europatour mit sechs neuen Nfz-Reifentypen

Conti Tour

Vor wenigen Tagen startete Continental die “Road-Show 2009”. In einem Show-Truck werden dabei die neuen Reifen mit all ihren Produkteigenschaften präsentiert. Die Reise geht quer durch Europa – von Helsinki über Bergen bis an die Algarve, von Paris bis ins Baltikum und nach Sofia – in über 20 Länder der EU mit über 50 Stationen.

Die Tour 2009 schließt nahtlos an die des vergangenen Jahres an: 2008 wurde der inzwischen mehrfach prämierte Trailerreifen HTR 2 im Rahmen einer 23.000 Kilometer langen Tour präsentiert. Die neuen Lkw-Reifen der R- und L-Serie 2 werden an verschiedenen Terminals erklärt und Erfahrungen aus den Testprogrammen bildlich dargestellt.

Ebenfalls an Bord ist der neue und von der Dekra zertifizierte ContiCostCalculator, er hilft bei der Ermittlung der durch Reifen bedingten Kosten. Ebenfalls an Bord sind ausreichende Informationen zum Reifenservice.

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In Sachen Räder hat Excentric viel Neues zu bieten

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“Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise und ‚Abwrackprämie’ ist das Auto das Statussymbol der Deutschen”, sagt Wolfgang Jansen, geschäftsführender Gesellschafter der abgesehen vom Verkauf beispielsweise von handpolierten Edelstahlteilen für den SUV-Markt, Tieferlegungsfedern oder Spurverbreiterungen bzw. Fahrwerken auch auf das Angebot exklusiver Räderlinien spezialisierten Excentric GmbH. Zum Portfolio des in Bremen beheimateten Unternehmens gehören in diesem Segment eigenen Aussagen zufolge über 50 Raddesigns.

Ganz neu ist dabei beispielsweise das “Truck” genannte Rad in 11×23 Zoll für Luxus-SUVs, das ab etwa Mitte/Ende Juni lieferbar sein soll. Mit dem “Katana” getauften dreiteiligen Rad mit “Radinox”-Außenbett – erhältlich in Dimensionen von 7×18 Zoll bis 12,5×21 Zoll – haben die Bremer ein weiteres Eisen für die Rädersaison 2009 im Feuer. Hinzu kommen noch die “Mauris” und “Torino” genannten Modelle, die in Dimensionen von 17 bis 19 Zoll respektive 18 bis 20 Zoll geordert werden können.

Über Neuheiten rund um ihr Räderangebot informieren die Bremer übrigens regelmäßig mit einem E-Mail-Newsletter. Immerhin zählt die Excentric GmbH rund 4.500 Käufer zu ihrem festen Kundenstamm, wie Jansen erklärt.

Ergänzt wird das Informationsangebot rund um die Räder des Unternehmens durch einen gerade erst zu Beginn der Saison neu aufgelegten 20-seitigen Räderkatalog oder die Firmenwebsite unter der Adresse www.excentric.de.

Ford USA tauscht Reifenventile aus, startet aber keinen Rückruf

Gleich auf 26 Modellen soll die Ford Motor Company möglicherweise Reifenventile verbaut haben, die den Dienst versagen könnten. Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) ist seit dem letzten Jahr 37 Hinweisen nachgegangen, dass die vom chinesischen Hersteller Topseal Automotive gelieferten Ventile schadhaft sein könnten und fand 23 davon bestätigt. Inzwischen hat die NHTSA ihre Untersuchungen abgeschlossen und hält die Ankündigung des Automobilherstellers, an mehr als eine Million Halter von Ford-Modellen Briefe zu schreiben und einen kostenlosen Wechsel schadhaft erscheinender Reifenventile anzubieten, für ausreichend, einen offiziellen Rückruf wird es demnach nicht geben.

Dunlop-Reifen für den Audi Q5 serienmäßig

AudiQ5

Wer sich für den Audi Q5 entscheidet, der kann im Sommer wie im Winter auf Dunlop abfahren: Audi ließ den kompakten und sportlichen SUV bereits seit Oktober 2008 unter anderem mit dem SP Winter Sport 3D (Dimension 235/65 R17 104H) vom Band rollen und hat sich nun auch bei der Auslieferung auf Sommerreifen für die Qualitätsprodukte aus Hanau entschieden. Wer es betont sportlich haben will, der kann sich beim Q5 für das unter dem Label “s line” angebotene Sportpaket entscheiden. Hier liefert Dunlop den richtigen Reifen für die größte serienmäßig erhältliche Reifendimension: Der SP Sport Maxx GT macht auf den Aluminiumgussrädern des Sportpakets nicht nur eine gute Figur.

Neue Preisliste von Bohnenkamp: Fokussierung auf Markenfabrikate

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Bei der Bohnenkamp AG, Europas führendem Großhändler für Landwirtschafts- und Forstreifen, gilt ab dem 1. Mai eine neue Preisliste. Insbesondere die Preise für die Markenreifen BKT und Alliance konnten durch die sinkende Rohstoffpreise, verbesserte Frachtraten und eine weitere Optimierung der Lagerabläufe gesenkt werden.

Yokohama Zulieferer der Boeing 757: Mit Toilettenmodulen

The Yokohama Rubber Co. (Tokio/Japan) ist nicht nur als Reifenhersteller bekannt, sondern auch ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Toilettenmodule bei Flugzeugen. Jetzt hat die US-Fluggesellschaft American Airlines Yokohama damit beauftragt, die bestehenden Waschzellen in Flugzeugen vom Typ Boeing 757 zu ersetzen.

Das erste Modul ist bereits im Januar dieses Jahres in Betrieb genommen worden, langfristig wird der Ersatzbedarf auf etwa 500 Einheiten taxiert. Yokohama ist bereits Exklusivlieferant der Grundausstattung dieser Module auf der B757 seit 2005, die weiterentwickelten Zellen sind allerdings ca. zehn Prozent leichter als die Grundausstattung.

Ganzjahresreifen laut TCS ein „schlechter Kompromiss“

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TCS

Der Touring Club Schweiz (TCS) hat Ganzjahresreifen einem Vergleichstest mit Sommer- und Winterreifen unterzogen. Gemessen dabei wurden einerseits die Bremswege bei trockener und nasser Fahrbahn (jeweils bei zehn Grad Celsius und bei einer Temperatur zwischen 20 und 25 Grad Celsius) sowie auf Schnee. Außerdem wurde der Treibstoffverbrauch sowie der Verschleiß der Reifen (wiederum bei zehn Grad Celsius und bei einer Temperatur zwischen 20 und 25 Grad Celsius) bestimmt.

Nach Auswertung der Versuchsfahrten plädiert der TCS eindeutig für eine der Jahreszeit angepasste Bereifung, was so viel heißt wie Sommerreifen im Sommer und Winterreifen im Winter. Begründet wird diese Sicht der Dinge offenbar vor allem mit den längeren Bremswegen des getesteten Ganzjahresreifens im Vergleich zu den Spezialisten für den sommerlichen und winterlichen Einsatz. “Ganzjahresreifen sind ein schlechter Kompromiss, bieten sie doch weder im Sommer noch im Winter das Optimum”, so der TCS angesichts seiner Testergebnisse.

“Das Ausfahren von Winterreifen im Sommer ist nebst den wirtschaftlichen Kriterien, die sich negativ auf die Kosten auswirken, auch ein Sicherheitsrisiko für alle Mobilitätsteilnehmer. Wer im Sommer und Winter auf das Reifenwechseln verzichtet, spart am falschen Ort. Das saisonale Umrüsten auf Sommer- und Winterreifen ist ein Gebot der Sicherheit”, verdeutlicht der Schweizer Automobilklub seinen Standpunkt.

Schweizer Reifenhandel promotet Yokohama-Ceylor-Kondome

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Yokohama Kondomaktion

Die Kooperation zwischen Yokohama und der Kondommarke Ceylor der Lamprecht AG geht in der Schweiz in eine neue Runde: Denn über die dortigen Handelspartner des japanischen Reifenherstellers wird das neue Kondom Ceylor “black” promotet. Insgesamt sollen rund 170 Reifenhändler (eine Liste mit den teilnehmenden Partnern ist demnach über die Internetseiten unter www.yokohama.

ch abrufbar) alles in allem 20.000 Kondome über entsprechende Spender auf ihrer Ladentheke verteilen, wobei offenbar eine Bewerbung der Aktion im Verkaufsraum ebenso vorgesehen ist wie eine Anzeigenkampagne. “Wie lässt sich Sicherheit in Sachen Gummi besser demonstrieren als mit einem Kondom? Dank der Partnerschaft mit Ceylor haben wir einen Weg gefunden, Menschen unerwartet mit Yokohama zu konfrontieren, unsere Botschaft ‚Sicherheit’ zu unterstreichen und in den Köpfen festzusetzen”, erklärt der Yokohama-Kommunikationsverantwortliche Chris Schenk.

In der anspruchsvollen Marktsituation, die heute herrsche, könne man sich von den Mitbewerbern nur abheben, wenn man in der Kommunikation andere Wege beschreitet, meint er. Zumal beide Produkte durchaus einiges gemeinsam haben: Sie sind aus Gummi, rund und – nachdem es nun das neue Ceylor-Kondom “black” gibt – schwarz. Insofern sorge die Kooperation zwischen Yokohama und der Firma Lamprecht als Hersteller der Kondommarke Ceylor für “Sicherheit im und beim Verkehr”, sagt der Reifenhersteller.

Auch Marc-Francois Déverin, Direktor Schweiz und Marketingleiter von Lamprecht, sieht die Zusammenarbeit positiv. “Wir profitieren von der Bekanntheit von Yokohama in einem Umfeld, das von uns nicht primär bearbeitet wird, das aber sehr stark an unser Produkt angelehnt ist. Die Möglichkeit, diese Kooperation als Multiplikator für die Marke Ceylor einzusetzen, ist eine große Chance für uns.

B&J erweitert sein Reparaturprogramm

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B&J Rocket gilt weltweit als Lieferant von konstanter Produktqualität und verlässlichem Service und ist aus dem Markt der Reifenrunderneuerung nicht mehr wegzudenken. Neben den bekannten Rau- und Schleifwerkzeugen bietet B&J aber auch seit einigen Jahren Reifenpflaster der gängigsten Größen an. Dadurch habe sich das Unternehmen auch in diesem Bereich der Reparatur mittlerweile einen Namen gemacht, heißt es dazu in einer Presseinformation des Schweizer Unternehmens.

Bisher fehlten aber Produkte für die Schnellreparatur von Nagel- und Stichverletzungen der Reifenlauffläche. Dabei gelten die so genannten Pilz- oder Kombi-Reparaturmittel als gängige Methode, um diese Schäden schnell und mit geringem Aufwand zu beheben. “Unter dem Namen Rocket Combi haben wir ab sofort fünf verschiedene Größen für Verletzungen von 1,5 bis zehn Millimeter Durchmesser im Programm” erklärt Andreas Müller, Managing Director der B&J Rocket Sales AG in Baar.

Dabei werden die überwiegend verwendeten Größen von sechs und acht Millimeter Durchmesser auch in verschiedenen Verpackungseinheiten angeboten. Wie die bestehenden Reparaturprodukte seien auch die Rocket-Combi-Reparaturmittel über die jeweiligen Verkaufsstellen und Händler sowie über den B&J-Online-Shop unter www.bj-rocket.

Bridgestone entlässt weitere Mitarbeiter in EM-Reifenfabrik

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Bridgestone muss in seiner EM-Reifenfabrik in Bloomington-Normal (Illinois/USA) offenbar mehr Menschen entlassen, also bisher angenommen. Während es im Februar noch geheißen hatte, 67 Mitarbeiter der Bridgestone-Firestone-Fabrik müssten zum 1. März gehen, ist nun von wenigstens 50 weiteren Entlassungen die Rede, die bereits zum Ende des vergangenen Monats ausgesprochen worden seien.

Betroffen seien dabei ausschließlich Arbeiter in der Produktion kleinerer EM-Reifen (25 bis 35 Zoll), für die die internationale Nachfrage deutlich gesunken sei. Die Nachfrage nach so genannten “Giant Tires” sei hingegen ungebrochen hoch. Es verbleiben aktuell noch 300 Arbeiter in der Bloomington-Fabrik.