Von Pirelli unterstützte Teams holen drei Klassensiege beim 24h-Rennen

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Pirelli BMW 135i Doerr 96

Vom 21. bis 24. Mai 2009 stand der Nürburgring ganz im Zeichen des 24-Stunden-Rennens, und auch in diesem Jahr hat der Reifenhersteller Pirelli wieder diese Gelegenheit genutzt, um dabei die Leistungsfähigkeit seiner Produkte unter Beweis zu stellen.

Unter den zahlreichen bei diesem Langstreckenrennen an den Start gehenden Teams waren deshalb auch einige mit Pirelli-Reifen an ihren Rennboliden unterwegs. Mit drei Klassensiegen und einem Top-Ten-Platz in der Gesamtwertung der von ihnen unterstützten Teams können die Italiener dabei eine zufriedenstellende Bilanz nach dem diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ziehen. Primus der Pirelli-internen “Wertung” war dabei das 420 PS starke BMW Z4 M Coupè von Dörr Motorsport, das nicht nur den Sieg in der Klasse SP6, sondern zudem den zehnten Gesamtrang einfuhr.

Hinzu kommen noch ein Klassensieg in der Kategorie SP8T durch einen der beiden BMW 135i sowie in der Kategorie SP 8, die das Team Dr. Ulrich Bez mit seinem über 500 PS starken Aston Martin Vantage V12 für sich entscheiden konnte. Nicht viel schlechter – zumindest, was die Platzierungen in ihren Klassen angeht – erging es den weiteren, von Pirelli unterstützten Teams: So können sowohl der Aston Martin Vantage mit dem “kleinen” V8-Motor (Klasse SP10 GT4) und der zweite BMW 135i (SP8T) als auch der mit Bioethanol betriebene Volvo C 30 mit den “Silbermedaillen” in ihrer jeweiligen Kategorie aufwarten.

Ford Transit ECOnetic auf Leichtlaufreifen

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Ford bringt mit dem neuen Transit ECOnetic eine weitere Variante dieses Nutzfahrzeugklassikers auf den Markt. Der Transit ECOnetic, in Deutschland

voraussichtlich ab August 2009 bestellbar, dürfte das sparsamste und umweltgerechteste Transporterfahrzeug seines Segments sein. “ECOnetic” ist ein Kunstwort, das sich aus den beiden Teilbegriffen “ECO” für: Ecology (Umwelt) und “netic” für: kinetic Design (der aktuellen Design-/Formensprache von Ford) zusammensetzt.

Ford hatte die ECOnetic-Technologie auf der IAA Pkw im September 2007 vorgestellt, als das Pkw-Modell Focus ECOnetic seine Premiere feierte. Mittlerweile gibt es im Pkw-Bereich drei ECOnetic-Baureihen: Focus ECOnetic, Mondeo ECOnetic und Fiesta ECOnetic. Das jüngste Mitglied der ECOnetic-Modellfamilie Transit ist ab Sommer 2009 erhältlich und verdient sich die Eingliederung in diese ökologische Linie als Nutzfahrzeug unter anderem durch 5,5×16-Zoll-Stahlräder (statt 15-Zoll-Stahlräder) mit Leichtlaufreifen der Dimension 215/75 R16, die sich durch einen besonders geringen Rollwiderstand auszeichnen.

Über 30 neue Referenzen für Sachs-Federbeinstützlager

Steht ein Stoßdämpferwechsel an, ist der sorgfältige Check der so genannten Zusatzkomponenten ebenfalls notwendig. Denn sind Federbeinstützlager, Druckanschläge und Schutzrohre defekt, ist die einwandfreie Funktion neuer Dämpfer bzw. deren Schutz nicht gewährleistet.

Continental und Daimler erhalten Professor-Ferdinand-Porsche-Preis

PorWie

Continental erhielt zusammen mit der Daimler AG den renommierten Professor-Ferdinand-Porsche-Preis. Damit zeichnet die Technische Universität Wien den ersten automobilen Großserieneinsatz der derzeit bestmöglichen elektrischen Speichertechnik, der Lithium-Ionen-Batterie, aus. Die Serieneinführung im Mercedes-Benz S400 Hybrid stellt aus Sicht der Jury den Durchbruch für die neuen Energiespeicher im Automobil dar.

Vredestein weitet Oldtimer-Engagement aus

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Neben dem extrem breiten und vielfältigen Programm an Straßenreifen in fast jeder beliebigen Größe hat Vredestein auch ein gutes und großes Reifensortiment im Bereich der Classic- und Oldtimer-Reifen. Nicht zuletzt aus diesem Grund will Vredestein in diesem Jahr sein Engagement im Oldtimer-Sport deutlich ausweiten, da er sich hierzulande immer größerer Popularität erfreue, heißt es dazu in einer Presseinformation. Neben dem neu eröffneten Vredestein-Classic-Reifen-Shop in der Düsseldorfer Oldtimer-Kult-Location Meilenwerk wird Vredestein in dieser Saison auch Auftritte und Präsenz bei wichtigen Oldtimer-Events wie “Schloss Dyck-Classic-Days”, “AvD-Oldtimer-GP” am Nürburgring, “Rallye Hamburg-Berlin-Classic”, “Rallye Ennstal-Classic” und dem “Winter Trail” zeigen.

In naher Zukunft ist die Benennung von ausgesuchten Reifenfachhändlern, die sich speziell mit Vredestein-Classic-Reifen befassen, geplant. Es soll ein bundesweites Netz von Reifenfachhändlern gespannt werden, die sich auf Vredestein-Classic-Reifen spezialisieren und ein möglichst großes Sortiment an diesen Reifen anbieten können, um dem Oldtimer-Enthusiasten als kompetener Fachmann mit Rat und Tat zur Seite zu stehen..

Alcoa: Nfz-Sonderausstattung Aluminiumräder kann sich durchaus lohnen

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Wenn die Zeiten schwierig sind und das Geld knapp ist, neigen viele Transport- und Busunternehmen dazu, Investitionen in Sonderausstattungen für Lkw, Anhänger und Busse  zu reduzieren. Darüber hinaus haben Lkw- und Aufhängerhersteller eine Menge “Standard”-Fahrzeuge auf Lager, die sie ihnen zu reduzierten Preise anbieten. Allerdings könnte sich die Anschaffung einiger Sonderausstattungen durchaus lohnen, da sie langfristig Kosten reduzieren können.

“Runflats” von Goodyear für Indien

Goodyear India wird in Kürze im Subkontinent auch Notlaufreifen, die im Konzernjargon “RunOnFlats” heißen, anbieten. Diese Reifen sollen allerdings nicht im heimischen Reifenwerk Hariani (New Delhi) gefertigt, sondern aus Schwesterwerken in Europa oder Nordamerika importiert werden. Die Reifen würden für indische Verhältnisse recht teuer sein und etwa 10.

Japans Verbraucher stehen bei Winterreifen auf Michelin

Mit großem Vorsprung und das sechste Jahr hintereinander gewinnt Michelin eine Zufriedenheitsstudie zu Winterreifen in Japan, durchgeführt durch die Verbraucherorganisation J.D. Power Asia Pacific.

Befragt wurden 3.435 Verbraucher, die sich Winterreifen für ihren Privat-Pkw (ausgenommen waren Kleinwagen) gekauft hatten und damit im Winter 2008/2009 Erfahrungen gesammelt hatten. Michelin belegt in allen abgefragten Kriterien den ersten Platz, lediglich der nationale Marktführer Bridgestone kann halbwegs mithalten und erreicht eine Punktzahl, die über dem Durchschnitt liegt.

Unterdurchschnittlich sind – in dieser Reihenfolge – die Punktzahlen für Yokohama, Dunlop, Goodyear, Toyo und Falken. In der Studie wurden auch die Private Brand Autobacs und Pirelli berücksichtigt, fließen aber aufgrund der zu geringen Anzahl Nennungen nicht in das Gesamtergebnis ein. Für Michelin besonders erfreulich: Je zufriedener die Verbraucher, desto eher würden sie die Marke auch wiederkaufen.

Lkw-Reifen: „Sicherheit und Wirtschaftlichkeit“ nicht vergessen!

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Bei den großen Reifenherstellern sind “Sicherheit und Wirtschaftlichkeit” die dominanten Themen in der Lkw-Reifentechnik, dem hat Continental einen umfangreichen Workshop gewidmet. Angesichts des wirtschaftlichen Einbruches und des Bestrebens, ja die Kosten zu senken, rückt aber auch der Preis für das Produkt stärker in den Fokus. Ist das die Chance für noch relativ unbekannte Marken, die gleichwohl im Erstausrüstungsgeschäft – wenn auch vorerst eher bei Trailern und Anhängern – bereits Anteile gewinnen? Und wie sieht es im Handel aus? Bei den größeren Reifenfachhändlern, bei denen der Anteil des Lkw-Geschäftes überproportional groß ist, sind die Sorgen groß.

Unterstützung für „Formula-Student“-Teams durch Conti

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Logo Formula Student

Zum fünften Mal treffen sich in diesem Jahr am Hockenheimring internationale Nachwuchsingenieure, um im Rahmen der VDI-Veranstaltung “Formula Student Germany” das beste Team zu ermitteln: Am 8. August stellen sie sich mit ihren innerhalb eines Jahres eigenständig entworfenen, konstruierten und gefertigten einsitzigen Prototypen dem Votum von Experten aus der Automobilindustrie in drei statischen Kategorien (Design, Business Plan, Kostenanalyse) und fünf dynamischen Disziplinen (Beschleunigung, Skid Pad, Benzinverbrauch, Auto Cross, Dauerbelastbarkeit). Mit dabei sein wird auch die Continental AG – und zwar auf beiden Seiten.

Einerseits sitzen zwei Vertreter des Unternehmens im Jurorengremium, andererseits stellt der Automobilzulieferer wieder einen Reifenservice-Truck bereit und sponsert 13 Teams mit Produkten sowie technischem Know-how. In Vorbereitung auf das spätere Rennen am Hockenheimring sind die Teams jüngst bereits zu zwei Workshops mit Fachvorträgen an den Conti-Standorten Regensburg und Korbach mit anschließender Ausgabe der Rennreifen zusammengekommen. Entwickelt wurden die Trocken- und Nassreifen in Hannover-Stöcken und gefertigt dann in Korbach.

“Mit Unterstützung des gesamten Werkes und einem Team von Ingenieuren”, wie Werksleiter Lothar Salokat betont. “Nichts an diesem Reifen entspricht dem Serienstandard, aber wir sind sehr stolz, dass Korbach diese Herausforderung so gut gemeistert hat”, sagt er.

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