Investitionen in russischen Synthesekautschuk

Die zur Sibur-Gruppe gehörende Voronezhsintezkauchuk hat jetzt Investitionen in Höhe von rund 18,5 Millionen Euro in die Herstellung moderner Synthesekautschuke abgeschlossen. Von der Jahreskapazität in Höhe von 160.000 Tonnen entfallen 70.

000 Tonnen auf Synthesekautschuke wie DSSK, die mit neuen Technologien hergestellt werden und unter anderem helfen sollen, dass die Reifen mehr Grip bekommen. Das Unternehmen will nicht nur Fabriken des eigenen Konzerns mit diesen Synthesekautschuken beliefern, sondern hat Proben der neuen Produkte auch an potenzielle Neukunden geschickt..

Van-Reifen „IVT-1“ von Interstate ab sofort verfügbar

Interstate Tires IVT 1

Angekündigt hatte ihn das Unternehmen schon im Rahmen der Tyrexpo Asia im März dieses Jahres, ab sofort ist er auch verfügbar: Die Rede ist von dem neuen Van-Reifen “IVT-1” der Interstate Tire & Rubber Co., der nunmehr in den ersten beiden Größen – 195/70 R15C und 205/65 R16C – lieferbar ist. Weitere sieben Dimensionen sollen demnächst auf den Markt kommen.

Audi setzt auf Spritspar-Reifen von Goodyear

EfficientGrip 1 tb

Ab sofort wird der Spritspar-Reifen EfficientGrip von Goodyear in der Dimension 205/55 R 16 91W AO in der Erstausrüstung des Audi A3 verbaut. Die Zusatzkennung “AO” kennzeichnet dabei alle Reifen, die von Audi offiziell für den Einsatz auf einem Modell des Herstellers freigegeben sind. Zusätzlich trägt der EfficientGrip auf der Seitenwand eine spezielle Herstellerkennzeichnung für einen geringen Rollwiderstand (“Low Rolling Resistance” bzw.

“LRR”). Über diese Kennung verfügen Reifen, die strenge Vorgaben hinsichtlich Energieeffizienz erfüllen. Interne Tests von Audi belegen, so Goodyear in einer Pressemitteilung, “dass der geringe Rollwiderstand des EfficientGrip nicht auf Kosten der Sicherheit erzielt wurde”.

So hätten die Testfahrer der Ingolstädter die Trocken- und Nassbremseigenschaften als positiv beurteilt. Der EfficientGrip sei zudem in mehrfacher Hinsicht wirtschaftlich: Neben geringem Rollwiderstand und damit niedrigem Anteil am Energieverbrauch soll der Goodyear-Reifen auch eine hohe Gesamtlaufleistung erzielen, so der Hersteller.

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Schrader-RDKS von Frost & Sullivan prämiert

Frost & Sullivan hat den Zulieferer Schrader International mit dem “Award for Industry Innovation & Advancement of the Year” für die Produktlinie Reifendruckkontrollsysteme ausgezeichnet. Schrader wird von der Unternehmensberatung für die Qualität der Produkte und die einfache Handhabung sowohl durch Erstausrüstungskunden als auch im Ersatz- bzw. Nachrüstmarkt gelobt.

Michelin zum fünften Mal in Folge „Beste Reifenmarke“ für Nutzfahrzeuge

Michelin Nfz Reifen 2

Michelin ist auch im Jahr 2009 die beste Reifenmarke – das haben jedenfalls die Leser der Fachzeitschriften “trans aktuell”, “Fernfahrer” und “lastauto omnibus” zum fünften Mal in Folge entschieden. An der Wahl der “Besten Marken 2009” beteiligten sich mehr als 8.000 Nutzfahrzeugprofis.

In der Kategorie “Reifen” stimmten 55,5 Prozent der Teilnehmer für den französischen Reifenhersteller und bestätigten der Marke erneut ihre Führungsposition an der Spitze der Nutzfahrzeugreifenhersteller. Damit haben die Experten die exzellente Qualität und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis der Michelin-Reifen attestiert.

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Der neue Touran R-Line Edition auf 18 Zoll

touran

Volkswagen hat ein neues Touran-Sondermodell im Programm: den Touran R-Line Edition. Er verdankt sein dynamisches Äußeres unter anderem sportlich-eleganten Karosseriemodifikationen und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen vom Typ “Omanyt” mit 225er Breitreifen.

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Special Edition der C-Klasse

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Für Liebhaber exklusiver Automobile hat Mercedes-Benz eine attraktive Version der C-Klasse in Szene gesetzt. Das neue Sondermodell Special Edition ist als Limousine und als T-Modell und mit allen Motorisierungen zu haben. Charakterprägend sind unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design mit Mischbereifung (vorn 235/60 R17, hinten 255/55 R17).

Semperit weiter „eine der wichtigsten Marken im Continental-Konzern“

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Wie die NEUE REIFENZEITUNG unlängst meldete, hatte die österreichische Zeitung Der Standard über das zum Jahresende geplante Auslaufen der Mischungs- und Gummierungsarbeiten am Continental-/Semperit-Standort Traiskirchen berichtet und dem innerhalb des Konzerns für die weltweite Pkw-Reifenproduktion zuständigen Dr. Bernhard Trilken dabei anscheinend Worte in den Mund gelegt, die er in dieser Form offenbar gar nicht geäußert hat. Konkret geht es dabei um die Marke Semperit, wobei der Beitrag des Blattes so abgefasst ist als habe Trilken sie als “Marginalie” im Conti-Konzern bezeichnet.

“Das entspricht freilich nicht den Tatsachen. Ich möchte Sie darauf hinweisen und richtigstellen, dass Semperit nach wie vor eine der wichtigsten Marken im Continental-Konzern darstellt. Es ist eine der Top-Marken, die Produkte unter diesem Siegel werden nicht nur in Österreich, Deutschland und der Schweiz, sondern in ganz Europa erfolgreich verkauft wird.

Trotz Beendigung des Mischwerks wird Semperit also auch weiterhin eine wichtige Rolle im Konzern spielen. Nicht zuletzt deswegen bleiben auch Marketing und Vertrieb in Traiskirchen angesiedelt”, hat sich Trilken deshalb mit einem auch der NEUE REIFENZEITUNG vorliegenden Leserbrief an die Redaktion des österreichischen Blattes gewandt..

Auszeichnung für US-Post – auch wegen Nutzung Runderneuerter

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Das Weiße Haus hat der US-Post den “Closing the Circle Award” verliehen. Damit soll ihre “grüne” (also umweltfreundliche) Beschaffungspolitik gewürdigt werden. Insofern dürfte dabei auch mit eine Rolle gespielt haben, dass die US-Post auf ihren Fahrzeugen runderneuerte Reifen einsetzt.

Denn einerseits könnten dadurch die Betriebskosten der Flotte reduziert werden, weil Reifen nach dem Lohn für den Fahrer und den Aufwendungen für Kraftstoff den dritten großen Kostenblock darstellten, heißt es. Andererseits werden bei der Runderneuerung eines Reifens im Vergleich zur Produktion eines neuen die Ressourcen geschont. “Unsere ‚grüne’ Einkaufspolitik hilft, die natürlichen Ressourcen zu schonen, die Umwelt zu schützen und unseren Mitarbeitern ein sichereres Arbeitsumfeld zu bieten”, freut sich Susan M.

Brownell, Vice President Supply Management des US Postal Service, über die Auszeichnung. “Seit Jahren beobachten wir, dass die Post immer öfter runderneuerte Reifen auf ihren Auslieferungsfahrzeugen und schweren Lastkraftwagen einsetzt. Und wir freuen uns natürlich immer darüber, dass unsere Post auf Fahrzeugen mit runderneuerten Reifen befördert wird”, meint Harvey Brodsky, Geschäftsführer des Tire Retread & Repair Information Bureau (TRIB).

Wieder Dunlop-Cargraphic-Team beim Tuner-Grand-Prix am Start

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Dunlop Cargraphic Porsche Tuner Grand

Wenn sich die besten Fahrzeugveredler Europas am letzten Juni-Wochenende (26./27. Juni) in Hockenheim zum alljährlichen Tuner-Grand-Prix treffen, dann ist auch Dunlop wieder mit dabei.

Bei dem Wettbewerb, bei dem es darum geht, die schnellsten und besten Tuningfahrzeuge zu ermitteln, geht erneut ein von dem Reifenhersteller unterstütztes Team an den Start: Der Porsche-Tuner Cargraphic aus Landau wird – ausgestattet mit dem Besten, was die Dunlop-Tuningabteilung zu bieten hat – versuchen, seinem dreimaligen Tuner-Grand-Prix-Sieg einen weiteren Erfolg hinzuzufügen. In der GT-Turbo-Klasse tritt man mit einem 624 PS starken, ein Drehmoment 826 Newtonmeter aufweisenden und in 3,3 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigenden 997 Turbo GT RSC 3,6 an. Um dessen Motorleistung in entsprechende Rundenzeiten umsetzen zu können, benötigt der RSC 3,6 ein von Cargraphic speziell abgestimmtes Bilstein-Fahrwerk und ist ausgestattet mit dem Dunlop “SP Sport Maxx GT” in den Dimensionen 265/30 ZR19 an der Vorder- und 315/30 R19 an der Hinterachse.

Aber auch in der GT-Saugmotor-Klasse haben Dunlop und Cargraphic ein Eisen im Feuer: Für den dort startenden 465 PS starken 997 GT3 RSC 4,0 des Tuners (Drehmoment des Motors: 485 Nm) haben sich die beiden Partner für den “SP Sport Maxx GT” in den Dimensionen 265/30 ZR19 (vorne) und 315/30 R19 (hinten) entschieden. Für die 17. Auflage des Tuner-Grand-Prix wurde übrigens das Reglement leicht überarbeitet: Künftig wird das schnellste Tuningfahrzeug aus dem Durchschnitt von fünf statt nur durch eine schnelle Runde auf dem kleinen Kurs in Hockenheim ermittelt, um den Zuschauern auf den Tribünen des Motodroms noch mehr Action bieten zu können.