Neuer Wrangler AT/SA mit SilentArmor-Technologie

Wrangler AT SA tb

Der neue Wrangler AT/SA mit SilentArmor-Technologie wurde für Fahrer von Geländewagen und SUV entwickelt, die von ihren Reifen gleichermaßen hervorragende Fahreigenschaften auf wie abseits befestigter Straßen erwarten. Dank der hohen Stabilität von zwei Abdecklagen aus Kevlar, einem Material mit höherer Zugfestigkeit als Stahl, und der Durawall-Seitenwandverstärkung, die den Widerstand gegen Schnittverletzungen erhöht, erlaube dieser Reifen sicheres Fahren auch bei schwierigen Straßen- und Geländebedingungen, schreibt der Hersteller in einer Pressemitteilung. Die von Goodyear entwickelte SilentArmor-Technologie ermögliche enorme Belastbarkeit bei hoher Laufruhe.

Der Wrangler AT/SA verfügt über zwei solide Stahlgürtel als Basis für die Stabilität des Reifens sowie zwei zusätzliche Schutzlagen, die Einfahrverletzungen im Bereich des Profils verhindern sollen. Gefertigt aus der hochfesten Kunstfaser Kevlar, die eine fünfmal höhere Zugfestigkeit als Stahl aufweist, sollen diese Lagen zudem als Lärmschutzbarriere fungieren.

.

IT-Branche attestiert dem Reifenhandel Nachholbedarf in Sachen EDV

,
Riester Werner

Der letzte richtige “Investitionsschub” in Sachen Unternehmens-EDV seitens des Reifenhandels liegt schon einige Zeit zurück – so oder so ähnlich haben die meisten Anbieter entsprechender Branchenlösungen eine Umfrage dieser Zeitschrift beantwortet. Vielfach seien Hard- und Software zum letzten Mal zur Jahrtausendwende oder im Zuge der Einführung des Euro grundlegend erneuert worden, begründet beispielsweise Werner Riester, Bereichsleiter Trade Solutions bei der KUMAvision AG, warum er “auf jeden Fall” Investitionsbedarf im Reifenhandel sieht, wenn es um das Thema der betriebseigenen IT-Ausstattung geht. Zumal sich in den vergangenen Jahren so einiges im Reifenhandel verändert hat.

Wer hätte zum Beispiel von zehn Jahren gedacht, dass der Einkauf über B2B-Beschaffungsplattformen wie etwa Tyre24, Gettygo, Tyre100 etc. einmal einen solchen Stellenwert haben würde wie heute oder dass auch das B2C-Geschäft mit Reifen 2009 einen Marktanteil irgendwo zwischen fünf und zehn Prozent für sich würde reklamieren können? Außerdem engagieren sich mehr und mehr Reifenhändler im Autoservice und benötigen daher ein EDV-System, das sie auch in diesem Geschäftsfeld unterstützt. Spannende Fragen sind angesichts dessen also unter anderem, ob und wofür der Reifenhandel mit Blick auf den offenbar durchaus bestehenden Nachhol- bzw.

Bridgestone ruft Firestone-Reifen in den USA zurück

,

Bridgestone muss in den USA nun 127.183 Firestone-Reifen zurückrufen; bei ihnen könne sich der Laufstreifen ablösen und somit Unfälle verursachen. Konkret geht es um LLkw-/SUV-Reifen des Modells “Firestone FR380” in der Größe P235/75 R15, die in 2007 und 2008 im Bridgestone-Werk in Costa Rica gefertigt wurden.

Bereits im vergangenen Oktober hatte der japanische Reifenkonzern einen entsprechenden Rückruf an die National Highway Traffic Safety Administration gemeldet. Nun seien zusätzliche Produktionswochen in den Rückruf einbezogen. Derzeit gibt es indes keinen Unfall, der mit den möglicherweise defekten Reifen in Verbindung gebracht wird.

SSB-Maschinenbau: Umformtechnik bei Aluminiumfelgen

Visualisierung

Metalldrücken ist vielseitig und wirtschaftlich. Es ist das optimale Fertigungsverfahren für die Herstellung auch komplizierter Werkstückformen. Sondermaschinenbauer SSB (Bielefeld) bietet vertikale Drückzentren, Rohrschließmaschinen und Rotationsschmiedepressen als individuelle Lösungen an – maßgeschneidert und angepasst an den jeweiligen Kunden-Workflow.

Kumho muss in den USA mehr als 36.000 Reifen zurückrufen

Die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hat den Rückruf von bis zu 36.292 Reifen des Typs Mohave A/T der Marke Kumho bekanntgegeben. Betroffen sind 16-Zoll-Reifen der Größen LT225/75, LT245/75 und LT265/75, die zwischen dem 7.

Dezember 2008 und dem 13. Juni dieses Jahres hergestellt worden sind. Unter Last oder beim Spurwechsel könnte das Handling mit solchermaßen bereiften Fahrzeugen schwierig werden, heißt es bei der amerikanischenn Verkehrssicherheitsbehörde.

Goodyears „DuraSeal“ mit dem Product Award der DKG ausgezeichnet

DKGUrkunde

Die innovative “DuraSeal”-Technologie für Lkw-Reifen von Goodyear wurde von der Deutschen-Kautschuk-Gesellschaft e. V. (DKG) mit dem Product Award 2009 in der Kategorie “Elastomer-Erzeugnisse” ausgezeichnet.

Auf der Internationalen Kautschuk Tagung 2009 in Nürnberg verlieh die DKG den Product Award für innovative Erzeugnisse der Kautschukindustrie. Die Fachjury der DKG, bestehend aus renommierten Experten der Branche, würdigt mit dem Product Award herausragende Innovationen auf dem Gummisektor.

.

Mercedes E-Klasse: Ab Werk noch sicherer mit Goodyear-Notlaufreifen

E Klasse auf Goodyear tb

Im umkämpften Premiummarkt setzt Mercedes mit der aktuellen E-Klasse vor allem auf Sicherheit. Neue Assistenzsysteme überwachen die Aufmerksamkeit des Fahrers, sorgen für beste Sicht auch in der Nacht oder nehmen dem Fahrer das Auf- und Abblenden des Fernlichts ab. Zu den Sicherheitsoptionen der E-Klasse gehört jetzt auch die soeben vorgestellte neue Generation pannensicherer Reifen von Goodyear.

Ab sofort ist das Modell Eagle F1 Asymmetric mit verstärkter Seitenwand bereits ab Werk in Dimension 245/45 R17 99Y XL ROF MOE erhältlich. Die Markierungen “ROF” (RunOnFlat) und “MOE” (Mercedes Original Extended) sollen dabei für Mobilität und beherrschbares Fahrverhalten auch nach plötzlichem Druckverlust in Folge einer Panne bürgen.

.

WABCO erweitert Servicehotline

WABCOServiceWegw

Die WABCO Holdings (Brüssel), ein Lieferant für die weltweite Nutzfahrzeugindustrie, hat sein Serviceangebot erweitert und bietet Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ab sofort an sieben Tagen der Woche eine 24-Stunden-Servicehotline. Geschulte Mitarbeiter vermitteln Kunden bei technischen Problemen zu einem nächstgelegenen WABCO-Servicepartner und bieten somit schnelle und unkomplizierte Hilfe im Notfall.

.

Brancheninitiative für elektronische Rechnung gestartet

In Deutschland tauschen Unternehmen jedes Jahr rund 3,25 Milliarden Rechnungen aus (EBA-Report 2008). Und die Kosten für diesen Austausch sind erheblich. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich daher für eine Umstellung auf den papierlosen Rechnungsverkehr, um von den Kostenvorteilen zu profitieren: Das Einsparpotenzial liegt bei bis zu 15 Euro pro Rechnung.

Einen starken Impuls bekommt die elektronische Rechnung jetzt durch eine Brancheninitiative der Kfz-Teileindustrie. 14 führende Unternehmen haben sich in einer eInvoice-Initiative zusammengeschlossen, um sich für die Einführung der Softwarelösung TecInvoice von der TecCom GmbH als Branchenstandard einzusetzen. Darunter sind beispielsweise Continental Teves, Robert Bosch, Schaeffler Automotive Aftermarket und TRW Automotive Aftermarket.

Online-Tage bei Europart

Dieser Tage präsentiert der in Deutschland und Europa führende Nfz-Teilehändler Europart den Internetbesuchern gleich drei neue Angebote. Eingeführt bereits 2002, liegt jetzt das Europart Werkstatt-Online-System (EWOS) der zweiten Generation vor und ist als EWOS 2.0 online; neben der Optimierung der Menüführung, die sich strikt an dem Verhalten und den Erwartungen der User orientiert, sind auch Funktionen wie Teilesuche und -identifizierung deutlich verbessert worden.

Ebenfalls komplett neugestaltet wurde die Homepage des Unternehmens: Im Mittelpunkt standen beim Redesign neben der modernen Optik ein höherer Servicegrad für die Kunden und eine schnellere Präsentation der vielfältigen Leistungen und Angebote. Drittes Ausrufezeichen der aktuellen Online-Tage ist ein neu eingerichteter Shop mit Artikeln aus dem Sortiment der Leistungsmarke Europart..