Reifenvertrieb Seng will Davanti gerade mit Ganzjahresreifen „weiter stärken“

Reifenvertrieb Seng will die Präsenz seiner Exklusivmarke „Davanti im deutschen Markt weiter stärken – sowohl im Fachhandel als auch über digitale Vertriebskanäle“; dazu beitragen soll auch das deutlich wachsende Sortiment an Ganzjahresreifen (Bild: Davanti)

Seit zwei Jahren ist Reifenvertrieb nun exklusiver Vertriebspartner in Deutschland für Reifen der Marke Davanti. Dass der Großhändler mit Sitz in Butzbach bei Frankfurt und Lager im oberfränkischen Kirchenlamitz den Auf- und Ausbau der Markenpräsenz ernst nimmt, haben Besucher der Tire Cologne im vergangenen Jahr anerkennend zur Kenntnis genommen. Wie dazu Geschäftsführer Franz Bell jetzt mitteilt, plane man im laufenden und dann auch im kommenden Jahre, „Davanti im deutschen Markt weiter zu stärken – sowohl im Fachhandel als auch über digitale Vertriebskanäle“. Dazu beitragen soll natürlich auch das Ganzjahresreifensortiment der Marke, für das man bei Reifenvertrieb Seng „eine klare Wachstumsstrategie“ verfolge.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

„Qual der Wahl“ bei der Ferrari-F80-Bereifung

,
Zwar bezeichnet Michelin den speziell für den F80 entwickelten „Pilot Sport Cup 2 R“ mit „K1“-Erstausrüstungskennung als einen „Reifen der Superlative“ bzw. den besten jemals von ihm für Ferrari entwickelten Reifen, aber Käufer des Wagens können für ihn auch eine „K1“-Variante des „Pilot Sport Cup 2“ wählen (Bild: Michelin)

Vergangenen Herbst berichtete Michelin, innerhalb von nur 15 Monaten das nach eigenen Worten „Unmögliche“ geschafft und einen Reifen für den Ferrari F80 entwickelt zu haben, der allen Belastungen standhält, die mit der Leistung, dem Drehmoment und der Höchstgeschwindigkeit des Sportwagens einhergehen. Damit gemeint ist eine neue und mit der Erstausrüstungskennung „K1“ versehene Version seines „Pilot Sport Cup 2 R“ speziell für den Hybrid, der über eine Systemleistung von 1.200 PS – allein 900 PS steuert dessen Verbrenner bei – verfügen und Ende des Jahres auf die Straße kommen soll. Wobei sich Käufer des Autos auch für den „Pilot Cup 2“ (ebenfalls mit „K1“-Kennzeichnung) als Bereifungsoption entscheiden können und damit die „Qual der Wahl“ haben, ohne dass ihre Entscheidung Einfluss auf die bei ihm verbauten Dimensionen hätte.

Von seinem 1.200 PS starken, 350 km/h schnellen und in nicht einmal 2,2 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigenden F80 legt Ferrari nur eine limitierte Anzahl von lediglich 799 Exemplaren auf – trotz seines mit 3,6 Millionen Euro angegebenen Preises sollen alle bereits vergeben sein (Bild: Michelin)

Von seinem 1.200 PS starken, 350 km/h schnellen und in nicht einmal 2,2 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigenden F80 legt Ferrari nur eine limitierte Anzahl von lediglich 799 Exemplaren auf – trotz seines mit 3,6 Millionen Euro angegebenen Preises sollen alle bereits vergeben sein (Bild: Michelin)

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

Nachhaltigere Reifen auch dank Evoniks „Polyvest“

Dazu, wie sich die von Evonik unter dem Namen „Polyvest“ vermarktete Reihe flüssiger Polybutadiene für Reifen und andere Kautschukprodukte verwenden lässt, bietet der Spezialchemiekonzern eine entsprechende Broschüre an (Bilder: Evonik)

Eigenen Angaben zufolge nutzt der Geschäftsbereich Coating & Adhesive Resins des Spezialchemiekonzerns Evonik seit dem 1. Juli Grünstrom für die Produktion von Polybutadien an seinem Standort in Marl. Dies einerseits als Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens, die unter anderem bezogen auf 2021 eine Reduzierung seiner Kohlendioxidemissionen um ein Viertel bis 2030 vorsieht. Andererseits freue man […]

SAF Tire Pilot I.Q. füllt Reifen automatisch wieder auf

, ,
SAF HOLLAND SAF TIRE PILOT IQ 1

Kontrolliert, korrigiert und informiert: Der neue, digitalisierte SAF Tire Pilot I.Q. überwacht den Druck der Trailerreifen. „Sobald er unter den voreingestellten Wert sinkt, füllt das System ihn automatisch wieder auf. Wenn der Luftverlust zu groß ist, sendet er eine Information in die Fahrerkabine“, heißt es bei SAF-Holland. Damit verhindere das Reifendruckregelsystem Totalausfälle der Reifen zum Beispiel bei Einfahrschäden, spare Kraftstoff ein – und erfülle die Anforderungen GSRII 2019/2144 und ECE-R-141.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

Drei neue Features für Goodyears CheckPoint – On-ground-Lösung geplant

,
Goodyears Drive-over Reader CheckPoint erhält derzeit drei neue Features, die dessen Nutzwert für Fuhrparks und Reifenfachhändler noch einmal deutlich erweitern sollen, außerdem ist eine neue On-ground-Variante geplant; unser Foto entstand beim Truck Grand Prix 2024 (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Goodyear hat seine CheckPoint genannte automatisierte Reifenanalyselösung für Lkw-Flotten mit neuen Features versehen. Wie es dazu vonseiten des Herstellers im Nachgang zum Truck Grand Prix heißt, wo das System eine zentrale Stelle in Goodyears Showtruck einnahm, sollen diese neuen Features „die betriebliche Effizienz steigern, die Interaktion mit den Kunden verbessern und neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen“. Und wie der Hersteller außerdem auf dem Nürburgring verriet, sei derzeit eine sogenannte On-ground-Variante des Drive-over Readers in Planung, für die Pilottests noch in diesem Jahr anlaufen sollen. Was ist neu an CheckPoint, dem Tool zur Profiltiefen- und Luftdruckmessung?

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

C31-Rad von CMS mittlerweile mit einer Achslast von bis zu 2.700 Kilogramm zu haben

,
CMS C31

Räderhersteller CMS hatte bereits 2021 das C31-Rad in 6,5×16 Zoll eingeführt. Mittlerweile gibt es das Rad in zwei weiteren Größen (6,5×17 und 7,5×18 Zoll) in Fünf- bzw. Sechslochanbindung in den Farbvarianten Diamant Schwarz Glanz und Schwarz Glanz. Mit einer Tragkraft von bis zu 1.350 Kilogramm pro Felge ist es ideal für Fahrzeuge wie den neuen […]

Truck Efficiency Run: Der rechte Fuß des Fahrers und die Kraftstoffeffizienz

,
Beim Truck Efficiency Run im Vorfeld des Truck Grand Prix‘ zeigte sich vergangene Woche, dass Kraftstoffeffizienz im Gütertransport von technischen Finessen, ganz maßgeblich aber auch vom rechten Fuß des Fahrers abhängt (Bilder: Krone Trailer)

Im Reifenmarkt denken viele mit Blick auf das Thema Kraftstoffeffizienz im Gütertransport zunächst an rollwiderstandsoptimierte Reifen. Doch klar ist: Jenseits von herausragenden Reifenlabelwerten und sonstigen technischen Finessen des Fahrzeugs kommt dem Fahrer mit seinem rechten Fuß eine zentrale Rolle für die Wirtschaftlichkeit eines Fuhrparks zu. Um hier das Bewusstsein zu schärfen, fand vergangene Woche im Vorfeld des Truck Grand Prix‘ auf dem Nürburgring nun eine besondere Veranstaltung statt: der sogenannte Truck Efficiency Run. Dessen Veranstalter verbuchen das Event nun als „vollen Erfolg“. Auf dem Rennkurs in der Eifel hatten Berufskraftfahrer aus ganz Deutschland unter Beweis gestellt, dass „echte Effizienz nicht nur im Datenblatt entsteht – sondern auf dem Zusammenspiel von Fahrstil und Technik basiert“, wie es dazu in einer Mitteilung von Powered-by-Sponsor Krone heißt.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

Mehr als ein reines IT-Projekt: „Trade365“-Einführung bei Best4Tires Berlin

, , ,
Hinsichtlich der Belieferung seiner Kunden setzt Best4Tires einerseits auf eine eigene Transporterflotte, andererseits aber auch auf Paketdienstleister und Speditionen, was bei der Einführung der neuen ERP-Software bei dem Großhändler entsprechend berücksichtigt wurde (Bild: Kumavision/Best4Tires)

Nachdem der Großhändler Best4Tires (früherer Name: Reifen Gundlach) vor rund drei Jahren 1a Berlin-Tyre übernommen hatte, stellte sich unter anderem die Frage, wie man mit der dort vorhandenen IT-Infrastruktur umgehen sollte. „Die Systemlandschaft war zwar für den Standort Bernau passend, bot aber nicht zuletzt durch ihr Alter wenig Zukunftssicherheit für unseren Wachstumskurs“, erinnern sich Chief Information Officer (CIO) Wojciech Specht sowie die beiden ERP-Projektleiter David zur Hausen und Daniel Eutebach an die vorgefundene Situation am Standort Bernau, der mittlerweile als Best4Tires Berlin firmiert. Die damalige Prozesslandschaft beinhaltete demnach viele manuelle, mitunter zeitaufwendige Schritte, die sich mit der vorgefundenen eingesetzten ERP-Software nicht weiter optimieren ließen, aber nach Möglichkeit weitgehend automatisiert werden sollten. Insofern fiel relativ schnell die Entscheidung, auf eine neue ERP-Lösung zu setzen mit der Zielsetzung, die Wettbewerbsfähigkeit in Bernau nachhaltig zu stärken. Die Wahl ist dabei letztlich auf die Branchensoftware „Trade365“ von Kumavision gefallen.

Das Projekt wurde zügig angegangen und erfolgreich zum Abschluss gebracht. „Wir sind nach zehn Monaten live gegangen und haben dabei das geplante Budget gehalten. Das war nur möglich, weil wir mit Kumavision jederzeit offen und partnerschaftlich zusammengearbeitet haben“, heißt es vonseiten des Großhändlers, der seinen Hauptsitz in Höhr-Grenzhausen hat. „Wir wollten schneller, sicherer und skalierbarer werden“, so Specht. Im Fokus stand dabei die Strategie, papierbasierte Prozesse konsequent zu digitalisieren bzw. zeitaufwendige, manuelle Tätigkeiten zu automatisieren. Sei bei Vertragsabschluss mit dem IT-Unternehmen, das seine Zentrale in Markdorf (Bodenseekreis/Baden-Württemberg) hat, ursprünglich eine lokale bzw. On-Premises-Installation geplant gewesen, hat sich der Großhändler dann aber doch für die im Vertrag enthaltene Option für ein cloudbasiertes Betreibermodell – Software as a Service (SaaS) genannt – entschieden. „Kumavision hat sich sehr stark für SaaS eingesetzt. Nachdem Voraussetzungen wie ein Glasfaseranschluss gegeben waren, haben uns die Vorteile voll überzeugt“, so Eutebach und zur Hausen.

Dieser Beitrag ist Teil des Schwerpunktthemas Onlinehandel/IT-Lösungen in der kommenden August-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

Wenigstens 13 Prozent Marktanteil – Shandong Linglong führend bei EV-Reifen

Shandong Linglong zählt zu den führenden Erstausrüstern von alternativ angetriebenen Autos, wozu auch Modelle des ebenfalls aus China stammenden Herstellers BYD zählen (Bild: BYD Deutschland)

Einer Mitteilung von Shandong Linglong zufolge habe das Beratungsunternehmen Frost & Sullivan den Reifenhersteller als weltweit größten Lieferanten von Erstausrüstungsreifen für sogenannte New Energy Vehicles (NEVs) gekürt. Danach habe der aus China stammende Hersteller im vergangenen Jahr „in diesem Segment über neun Millionen Erstausrüstungsreifen“ geliefert, und zwar an Hersteller wie zum Beispiel Hongqi, BYD, Geely oder Dongfeng Nissan.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

Point S bringt jetzt auch Lkw-Reifen seiner Eigenmarke europaweit in den Markt

, ,
Point S führt derzeit sechs Profile mit aktuell acht Dimensionen seiner gleichnamige Eigenmarke als Lkw-Reifen ein und will diese europaweit vermarkten; im Foto der auf der Point-S-Mitgliederversammlung Ende Juni in Dresden gezeigte Trailerreifen für den Regionaleinsatz (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Seit 30 Jahren bietet die Point-S-Organisation ihren Gesellschaftern und Partnern bereits Reifen ihrer gleichnamigen Eigenmarke an. Wie die Besucher der jüngsten Mitgliederversammlung der Kooperation Ende Juni in Dresden erfahren konnten, steht nun auch erstmals ein Point-S-Lkw-Reifen vor seiner europaweiten Einführung. Um genau zu sein, wie es dazu vor Ort hieß, sehe man sogar in Summe sechs Profile mit insgesamt acht Dimensionen für zwei Einsatzgebiete vor, die – so betonte dazu Point-S-Geschäftsführer Alfred Wolff gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG – die Vermarktung des Truckstar-Reifens in Deutschland nicht ersetzen soll.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen