Ford will das Internet nutzen, um seine Rolle bei der Rückrufaktion über das Web zu publizieren. Dazu werden Banner auf rund 200 Websites geschaltet, die zu einer Seite führen, wo unter anderem beispielsweise die betroffenen Reifengrößen gelistet werden oder Bereifungsalternativen vorgestellt werden..
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2001-05-30 00:00:002023-05-16 11:57:27Der Rückruf im Web – aus der Sicht von Ford
Wenn sich Reifenhersteller Michelin mit Beginn der kommenden Saison in der Formel 1 dem Wettbewerb stellt, dann selbstverständlich auch, um für die eigenen High-Performance-Produkte die Werbetrommel zu rühren. Dennoch besitzt der Motorsport für Michelin nach eigener Aussage einen Stellenwert, der weit über die Funktion als „bloßer Überbringer einer Werbebotschaft“ hinausgeht. Sie sind schwarz, sie sind rund – und doch so verschieden: Straßen- und Rennreifen.
Angesichts der extrem unterschiedlichen Anforderungen, die beide Gattungen Pneus erfüllen müssen, überrascht dies kaum. Von normalen Pkw-Reifen werden selbst in den sportlichsten Versionen Laufleistungen von 25.000 Kilometern und mehr verlangt, sie müssen auch hohe Radlasten klaglos erdulden, sollen möglichst wenig Rollwiderstand und Abrollgeräusche, dafür aber viel Komfort bieten und – im Falle von Sommerreifen – bei Regen wie auch auf trockenem Asphalt ein sicheres Fahrverhalten mit einem breiten Grenzbereich besitzen, der sich rechtzeitig ankündigt.
Moderne Pneus sind Hightech-Konstruktionen, die auf wundersame Weise so manchen Zielkonflikt lösen können. Auf der anderen Seite der Rennreifen. Gebaut, um eine vergleichsweise kurze Distanz mit maximaler Performance zu überwinden – etwa eine Runde in minimaler Zeit oder auch eine Renndistanz mit möglichst gleichbleibender Leistungsfähigkeit.
Wie Autoservice Praxis Newsletter meldet, übernimmt die Maschinenbau Haldenwang GmbH und Co. KG (MAHA) zum 2.1.
2001 den Hebetechnik-Hersteller Slift Hebezeug (Tiefenbronn). Durch die Übernahme wächst die Belegschaft der MAHA auf insgesamt knapp 1.000 Mitarbeiter.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2001-05-30 00:00:002023-05-16 11:57:30Slift geht an MAHA
Continental Teves und der japanische Mischkonzern Nisshinbo Industries (Tokio) haben eine umfassende Partnerschaft auf dem Gebiet der Brems- und Fahrwerkssysteme für den japanischen und koreanischen Markt nun unterzeichnet. Das Joint Venture, an dem Continental 51 Prozent hält, firmiert unter dem Namen Continental Teves Corporation und soll zu einem umfassenden Systemlieferanten ausgebaut werden. Für die Jahre 2004 und 2005 will man einen Jahrsumsatz von 300 Millionen Euro erzielen.
Bridgestone/Firestone sieht als Folge des Reifenrückrufs und der damit verbundenen abgeschwächten Nachfrage nach Firestone-Reifen die Notwendigkeit, in zwei Werken die Produktion weiter einzuschränken. Damit ist die Streichung von 1.100 Jobs verbunden.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2001-05-30 00:00:002023-05-16 11:57:36Produktionskürzungen bei Firestone in den USA
Der renommierte Fotograf Mario Testino hat für den Pirelli-Kalender 2001 eine Hommage an die Stadt Neapel in Szene gesetzt. Der Künstler hat zwölf berühmte Models in verführerischen Posen, aber gleichzeitig in realen Lebenssituationen der italienischen Küstenstadt abgebildet..
Im Oktober 1995 erschien in der NEUE REIFENZEITUNG unter dem Titel „Reifenplatz Hamburg“ ein Artikel, in dem fünf Reifenhandelsunternehmen nach einem Zufallsprinzip ausgewählt, besucht und anschließend hinsichtlich ihrer Serviceleistungen miteinander verglichen und nach einem vorab festgelegten Punktesystem (von ungenügend = 0 Punkte bis sehr gut = 5 Punkte) bewertet wurden. In der Mai-Ausgabe soll dieses Konzept wieder aufgegriffen werden. Im Mittelpunkt steht diesmal der Reifenhandelsstandort Bremen, wo wir insgesamt elf Unternehmen aufgesucht haben und uns aus dem Blickwinkel eines gewöhnlichen „Durchschnittskunden“ beraten ließen.
Gefragt haben wir dabei nach einem Reifen der Größe 195/65 R15 T für das Mercedes-Benz-Modell W202 (C-Klasse Diesel). Bewertet werden neben Standort und Verkaufsraum insbesondere Service (Beratungsgespräch, angebotene Dienstleistungen, Öffnungszeiten etc.) sowie Preise des Geschäfts.
Die Ergebnisse hätten – soviel sei hier vorweg genommen – unterschiedlicher kaum sein können. Interessiert? Dann lassen Sie sich überraschen!Übrigens: Der „Reifenplatz Bremen“ bildet den Auftakt einer Reihe ähnlicher Service-Untersuchungen, die in den nächsten Monaten in anderen Städten der Republik durchgeführt und in loser Folge veröffentlicht werden sollen.
Der Termin für die 21. Internationale Fachmesse „REIFEN 2000“ wurde aufgrund von Nachfragen verschiedener Aussteller und in Abstimmung mit dem Messebeirat sowie dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V.
neu festgelegt: Vom 20. bis 23. Juni 2000 ist die Messe Essen wieder Welt-Treff der Reifenbranche, zu dem ca.
360 Aussteller mit ihren Innovationen rund um Rad, Reifen und Fahrwerkstechnik erwartet werden. Die Änderung des Durchführungstermins war erforderlich geworden, da es ansonsten wegen einer Überschneidung mit der Düsseldorfer „DRUPA“ zu Engpässen bei den Zimmerreservierungen gekommen wäre..
Sicherheitsbetonter und markenbewusster treten viele Verbraucher auf und greifen derzeit vermehrt zu den Marken, die sie am besten kennen und denen sie am stärksten vertrauen: Goodyear und Michelin. Da Michelin mit der Marke in Europa momentan mehr verdient als in den USA, kommt eine Verlagerung der Produktionskapazitäten nur sehr bedingt in Betracht. Es ist nach Angaben von Michelin-Kunden deutlich geworden, dass Michelin sehr selektiv vorgeht und das mögliche Volumen zu Gunsten besserer Preise nicht ausschöpft.
Untersuchungen in den US-amerikanischen Bridgestone/Firestone-Werken haben laut Konzernchef Yochiro Kaizaki keine gravierenden Fehler im Produktionsprozess zu Tage gefördert. Allerdings räumte er eine „erhöhte Wahrscheinlichkeit von Reifen geringerer Sicherheit“ ein. In Bezug auf die Unfälle sei es seiner Meinung nach aber selbst für Experten äußerst schwierig zu beurteilen, ob letztendlich die Reifenkonstruktion an sich, der Fertigungsprozess, die Fahrweise oder das Fahrzeug als Ursache in Frage komme.
„Wenn man uns aber fragt, ob die Reifen defekt waren, dann können wir dies guten Gewissens verneinen“, so Kaizaki. Gleichzeitig gibt es allerdings Hinweise darauf, dass Bridgestone/Firestone versucht, sich mit einigen der Beteiligten außergerichtlich zu einigen..