Pit-Stop-Werbekampagne mit Reifen für 25 Euro

Für die über 230 Schnellservice-Werkstätten von Pit-Stop wurde eine neue Werbekampagne mit monatlich wechselnden Motiven gestartet. Im Mittelpunkt stehen jeweils “sprechende Autos”, die unter “Krankheiten” leiden, welche bei Pit-Stop “geheilt” werden können. Highlight des Monats März sind Reifenpreise ab 25 Euro.

AutoBild-Sommerreifentests

Weniger die Testsieger als vielmehr die Verlierer sind die Überraschungen beim aktuellen AutoBild-Test von 13 Sommerreifen. In der populären Dimension 195/65 R 15H wird der Goodyear Eagle Ventura wegen fehlender Sicherheitsreserven beim Bremsweg (trocken) abgewertet, gleiches widerfährt dem Hankook Optimo K406 wegen eines zu langen Bremsweges bei Nässe, auch das Abschneiden des Michelin Energy XH1 wird als “enttäuschend” gewertet. Das begehrte Urteil “vorBILDlich” geht an ContinentalPremiumContact, Pirelli P6 und Dunlop SP Sport 200E.

Namenswechsel mehr als ein „Marketing-Gag“?

Eine etwas bizarr anmutende Geschichte hat sich in Kanada ereignet: Vier Kanadier haben ganz offiziell ihre Namen von Dunlop in Dunlop-Tire ändern lassen, um einen Anteil an einem 25.000-Dollar-Preis zu erhalten, den Dunlop Tires ausgelobt hatte. Der Reifenhersteller brachte damit eine Umfrage zum Abschluss, bei der 42 Prozent der Befragten angaben, der Wechsel eines persönlichen Namens in einen Markennamen würde eine neue Marketingstrategie darstellen.

Neuer Beissbarth-Vertriebschef

Wie „kfz-betrieb“ in seinem Online-Dienst meldet, hat Dido Boni in der Beissbarth Automotive Group die Leitung des Gesamtvertriebs der Gruppe weltweit übernommen. Boni, Mitbegründer und Geschäftsführer des italienischen Werkstattausrüsters Sicam, wurde im Rahmen der Übernahme der Vertriebsaktivitäten des in Correggio ansässigen Unternehmens zum Vice-President ernannt..

Walter Kroemer ist verstorben

Professor Dr. h.c.

Walter Kroemer ist im Alter von 83 Jahren nach langer schwerer Krankheit in Hamburg verstorben. Er war viele Jahre lang Geschäftsführer der Handelsgruppe Techno-Einkauf GmbH in Norderstedt..

Endlich einmal gute Nachrichten für Hayes Lemmerz

Der weltgrößte Hersteller von Fahrzeugrädern Hayes Lemmerz, der nach amerikanischem Konkursrecht unter Gläubigerschutz steht, konnte seinen ebenfalls in Konkurs geratenen Zulieferer für Nutzfahrzeugbremsenteile Wheland (Chattanooga) für 4,1 Mio. US-$ übernehmen und so die eigene Fertigung sicherstellen. Das Werk für einteilige Aluminiumgussfelgen in Howell (Michigan) hat unterdessen den begehrten Q1-Award von Ford erhalten.

Francois Michelin scheidet in den kommenden Wochen als Vorstandsmitglied aus

Francois Michelin (76) wird in den kommenden Wochen als Vorstandsmitglied des Michelin-Konzerns ausscheiden. Nicht zuletzt ist der bevorstehende Rückzug von Francois Michelin, geboren 1926 und seit 1955 bereits Chef des Konzerns, aus Satzungsgründen veranlasst. Weitere Mitglieder des dreiköpfigen Führungszirkels sind René Zingraff (65) sowie Edouard Michelin (38), der den Konzern faktisch bereits seit einigen Jahren führt.

Goodyear rekrutiert weitere Marketingleute aus anderen Branchen

Nachdem in den letzten Monaten schon mehrfach führende Marketingpositionen an Bewerber mit Erfahrungen in der Waschmittelbranche vergeben wurden, stellt sich nun mit Jeanne B. Sherman (44) ein weiterer Neuzugang vor. Sherman übernimmt in Akron die Führung der Abteilung Global Marketing Services.

Sie kommt aus der Food-Branche, sammelte Erfahrungen beim Suppenhersteller Campbell und entwickelte Marketing- und Verkaufsstrategien u.a. für Schokolade, Saucen, Chips und Sirup.

Notlaufreifen made in Fulda

Goodyear hat im Werk Fulda eine hochautomatisierte Produktionseinheit (genannt RFSAM = Runflat System for Automated Manufacturing) zur Herstellung von Reifen mit Notlaufeigenschaften in Betrieb genommen. Die Fertigungszelle dient der Produktion seitenwandverstärkter Reifen, die bei Goodyear EMT heißen (Extended Mobility Technology), ist aber auch geeignet, von Goodyear entwickelte Reifen gemäß der Michelin-Erfindung PAX herzustellen. Bis 2003 sollen entsprechende Anlagen auch in Hanau und im US-Werk Lawton installiert werden.

Formel 1: Punkte für Millionen Dollar

Die von den Außenseiter-Teams Minardi und Toyota in Melbourne herausgefahrenen Punkte sind Millionen von US-Dollar wert, denn Voraussetzung für die Übernahme aller Transportkosten für die Boliden ist ein einziger Wertungspunkt in einem Rennen. Von nun an bezahlt also Ecclestone die Airlines auch für Minardi und Toyota..