B2B von Cooper in Europa Anfang 2003
Der US-Konzern The Cooper Tire & Rubber Company, zu dem auch der britische Reifenhersteller Cooper-Avon gehört, will sein kürzlich im US-Heimatmarkt eingeführtes B2B-Angebot Anfang 2003 auch in Europa lancieren.
Der US-Konzern The Cooper Tire & Rubber Company, zu dem auch der britische Reifenhersteller Cooper-Avon gehört, will sein kürzlich im US-Heimatmarkt eingeführtes B2B-Angebot Anfang 2003 auch in Europa lancieren.
Am nächsten Sonntag geben die Zeitung „Bild am Sonntag“ und der Reifenhersteller Pirelli den Startschuss zur zweiten Runde bei der Suche nach dem „Deutschen Schneekönig“. Beim Vorjahresevent war als Technik-Partner die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) mit im Boot, jetzt zusätzlich die Kooperation point S als Service-Partner.
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Bei den volumenstarken Modellen der C- und E-Klasse von Mercedes-Benz ist die ATS-Gruppe der bedeutendste Räderlieferant. Rund eine Million Aluminiumgussräder liefert das Unternehmen jährlich an DaimlerChrysler und kann sich jetzt über einen weiteren Erstausrüstungsauftrag freuen: Für den Modelljahrgang 2004 der neuen A-Klasse (Baureihe 169) entwickelt ATS zwei verschiedene 16-Zoll-Radtypen, deren Design ebenso geheim ist wie das Aussehen des neuen Mercedes-Premiumangebotes in der Kompaktklasse..
Bereits am 16.8. hatte die Toyo Reifen GmbH (Düsseldorf) den durch die Flutkatastrophe betroffenen Händlern eine Soforthilfe angeboten.
Um die sicherlich notwendigen Aufräum- und Renovierungsarbeiten zu erleichtern, hat der japanische Reifenimporteur gemeinsam mit seinem Logistikpartner WM-Viktoria zusätzlichen Lagerraum in den Auslieferungslägern Chemnitz und Würzburg geschaffen. Diese Lagerflächen stehen den Händlern für die Auslagerung von Reifen und Ausstellungsgegenständen kostenlos zur Verfügung. Das Angebot zur Zwischenlagerung erstreckt sich natürlich nicht nur auf das Fabrikat Toyo, sondern auch auf Fremdfabrikate und eingelagerte Kundenräder.
Im für den Goodyear-Konzern so wichtigen nordamerikanischen Markt lief es auch im Juli schlecht. Der Markt Pkw-Reifen Ersatzgeschäft war rückläufig (minus 7%), Goodyear schnitt noch schlechter ab; der Markt Nutzfahrzeug-Reifen Ersatzgeschäft entwickelte sich positiv (plus 8%), Goodyear konnte daran nur unterdurchschnittlich partizipieren. Auch vom Aufschwung in der Erstausrüstung (plus 16% bei Pkw-, plus 30% bei Nfz-Reifen) blieben die Goodyear-Auslieferungen unter dem Marktdurchschnitt.
Differenzierter die Situation in Europa: Bei Pkw-Reifen (Markt plus 4%) entwickelte sich Goodyear im Ersatzgeschäft über, bei Lkw-Reifen (Markt plus 7%) unter dem Marktdurchschnitt. Im europäischen OE-Geschäft waren im Juli die Absatzzahlen des Goodyear-Konzerns immerhin besser als der Marktdurchschnitt (bei Pkw Markt minus 3 bei Lkw minus 17 Prozent)..
1993, dreißig Jahre nach der Werkseröffnung, hatte Michelin seine Reifenfabrik in Algeriens Hauptstadt Algier schließen müssen. Pkw- und Lkw-Reifen waren hier hergestellt worden. Der Reifenhersteller hat auf ein aktuelles Privatisierungsprogramm der algerischen Regierung jetzt mit der Gründung einer Firma “Michelin Algerie” reagiert und will, nachdem die Behörden einige Fragen zufriedenstellend beantwortet haben, die Fabrik eventuell wiedereröffnen.
In diesem Falle würde Michelin ca. 500 Mitarbeiter einstellen und Lkw-Reifen produzieren wollen, von denen 60 Prozent für den Export bestimmt sind..
Die beiden bedeutsamen indischen Reifenhersteller JK Industries und Vikrant Tyres Ltd. prüfen derzeit die Möglichkeit, zu einer einzigen Firma zu fusionieren..
Amerikanische Reifensicherheitsexperten machen darauf aufmerksam, dass die falschen Luftdruckempfehlungen (33 statt 30 psi auf den hinteren Reifen) von Ford bei den Modellen Expedition und Lincoln Navigator eine Rolle beim gerade erfolgten Rückruf von fast 600.000 Continental-Reifen gespielt haben könnten. Sie erinnern daran, dass die unterschiedliche Einschätzung von Ford und seinem Zulieferer Firestone bezüglich Reifenluftdruck bei der Suche nach den Gründen für Unfälle mit Explorer-Modellen, die mit Firestone-Reifen ausgerüstet waren, diskutiert worden war.
Die Challenge Bibendum-Rallye von Heidelberg nach Paris rückt näher. Die Veranstalter Michelin und der deutsche Automobilclub ADAC erwarten von der Teilnehmern, dass ihre Autos nicht nur umweltfreundlich, sondern auch straßentauglich und komfortabel sind.
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Probleme mit dem Bremssystem zwingen den Automobilhersteller Ford, weltweit 78.500 Wagen vom Modelltyp „Ka“ zurückzurufen. Betroffen sind zwischen dem 12.
Januar und dem 29. Juni 2001 gebaute Fahrzeuge..