Eurobike AG: Kapitalerhöhung voraussichtlich ab 2. Oktober 2002

Der Vorstand der Eurobike AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrates beschlossen, das aus der Hauptversammlung vom 16. April 2002 genehmigte Kapital zu nutzen und eine Kapitalerhöhung in Höhe von 50% des Grundkapitals gegen Bareinlage voraussichtlich in der Zeit vom 2. bis zum 15.

Oktober 2002 durchzuführen. Eurobike sieht sich mit den Marken Hein Gericke, Polo und GoTo Helmstudio als Marktführer für Motorradbekleidung und -zubehör in Europa und reklamiert für sich mit einem Bekanntheitsgrad von bis zu 95 %. Unsere Tochtergesellschaft IFW ist Im US-Markt ist die Tochtergesellschaft IFW tätig.

Kooperation Vredestein mit DSF

Vredestein hat von DSF den Zuschlag für die Präsentation der Sendung „Bundesliga pur“ erhalten. Die Bundesliga-Sendung wird mit verschiedenen Spielen von Freitag bis Montag insgesamt 7 mal ausgestrahlt und durch mehrere Werbeblocks unterbrochen. Dadurch wird der Vredestein-Präsenter rund 30 mal an einem Wochenende gezeigt.

Vredestein ist über den Abschluss mit DSF für diese Saison (bis Ende Mai 2003) sehr glücklich, da Fußball nach Erreichen der Vize-Weltmeisterschaft an Stellenwert noch einmal deutlich zugelegt hat und weit vor Motorsport liegt. Vredestein wird kurzfristig Händler oder Einkaufs-Kooperationen über die Möglichkeit einer Co-Werbung (Crawl = 15 Sekunden Werbetext unter dem laufenden Programm-Bild während der Sendung „Bundesliga pur“) im Rahmen der Bundesliga-Sendungen informieren. Außerdem wird der holländische Reifenhersteller vom 14.

10. bis 16.11.

Vredestein: Menge stimmt, Preise verbesserungsfähig

Mit dem 1. Halbjahr 2002 ist Vredestein hinsichtlich der Mengenentwicklung zufrieden. Die Preise bewegen sich allerdings unterhalb des geplanten Budgets.

Großes Kompliment für Bridgestone

In einem Interview der Sonntagszeitung Welt am Sonntag mit Ferrari-Chef Di Montezemolo heißt es, McLaren-Designer Adrian Newey fordere einen Einheitsreifen, um Ferrari stoppen zu können. DiMontezemolo hingegen sieht den Grund für die Überlegenheit seines Teams im „Gesamtpaket.” Das Auto für die nächste Saison werde kein neues Auto, sondern ein „Evolutionsmodell, das wir in jedem Teilbereich noch einmal maximal weiterverbessern werden.

Auf dieselbe Art und Weise werden wir die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit Bridgestone fortführen.“ Das „Gesamtpaket” McLaren, Bridgestone und Häkkinnen konnte zwei Mal nacheinander die F1-Weltmeisterschaft gewinnen und hatte sich erst in dieser Saison für Michelin-Reifen entschieden. Das Team kommt allerdings mit diesen Reifen längst nicht so gut klar wie der große Konkurrent BMW-WilliamsF1.

MAN-Aktien: „Neutral“

Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim empfehlen MAN-Aktien, weil der Konzernumbau gut voran komme. Insbesondere seien im Nutzfahrzeugbereich schon Erfolge zu sehen.

Koreaner in Erstausrüstung bei General Motors in den USA

General Motors hat bekannt gegeben, dass man in Zukunft auch Reifen für die Erstausrüstung von Kumho und Hankook kaufen wolle. Die Volumina dürften indessen zunächst relativ gering bleiben. Es wird nicht erwartet, dass es sich um mehr als 10 Millionen US-Dollar zunächst für jeden der beiden Reifenhersteller handeln könnte.

Bernie Eccelstone: „Schumachers Herrschaft ist ein Problem“

In einem Interview mit der italienischen Sportzeitung Gazzetta dello Sport, auf das sich auch der SPIEGEL bezieht, äußert Eccelstone die Erwartung oder gar Befürchtung, dass Michael Schumacher und Ferrari auch in der kommenden Saison nicht zu stoppen sein werden. Wegen der bestehenden Teamorder bei Ferrari könnte man möglicherweise gar bald von der „Formel Langeweile“ reden: „Ferrari hat ein unglaublich zuverlässiges Auto und Ferrari hat Schumacher, der wahrscheinlich der Beste ist.“.

Goodyear wird von Belegschaftsmitgliedern verklagt

Wegen eines Leistungsbewertungssystems, das in ihren Augen ungerecht ist und darauf abziele insbesondere ältere Arbeitnehmer zu diskriminieren, haben eine Reihe von Mitarbeitern den Reifenhersteller verklagt. Goodyear selbst sprach von Missverständnissen und zeigte sich auch bereit, einiges zu ändern. Das Bewertungssystem (es wird übrigens auch von Konzernen wie General Electric, Hewlett-Packard, Honeywell und Procter & Gamble genutzt, während Ford es beendet und im Vergleichsweg 10 Millionen US-Dollar gezahlt hat) soll den Arbeitgeber in die Lage versetzen, sogenannte „high performers“ als die oberen zehn Prozent bzw.

„low performers“ als die unteren zehn Prozent zu identifizieren, um sodann auf die „low performers“ einwirken zu können entweder ihre Leistungen zu verbessern oder das Unternehmen zu verlassen. Dennoch aber soll der Prozess fortgeführt werden; das erklärten die Anwälte der Kläger..

point S-Sponsoring vergoldet

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Seit dieser Saison sponsert die Reifenfachhandelskooperation point S die 24-Jährige 400-Meter-Läuferin Florence “Flo” Ekpo-Umoh. Die gebürtige Nigerianerin rückt aber nicht nur wegen ihres attraktiven Äußeren in den Fokus der Medien, sondern auch wegen ihrer sportlichen Erfolge. So war sie Startläuferin der Goldmedaillenstaffel bei der Leichtathletik-EM vor wenigen Wochen in München und wird in wenigen Tagen beim Weltcup in Madrid erneut nach Staffelgold greifen.

Fiat weiter in tiefer See

Im ersten Halbjahr erlitt der Konzern im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Umsatzrückgang von 5,8 Prozent auf rund 28,75 Milliarden Euro sowie einen operativen Verlust von 426 Millionen Euro. Im ersten Halbjahr 2001 hatte man noch einen Gewinn von 528 Millionen Euro erwirtschaften können..