ATS exklusiv im Fiesta Cup

Leichtmetallfelgenhersteller ATS weitet sein Motorsportengagament weiter aus und rüstet das Teilnehmerfeld des neuen Fiesta Cups exklusiv mit 15 Zoll großen Leichtmetallrädern im Mehrspeichendesign aus. Damit knüpft ATS an eine alte Tradition an, hatte man doch schon 1982 die Räder für den damaligen „Fiesta Ladies Cup“ geliefert. Die Zusammenarbeit zwischen Ford und ATS hatte schon im letzten Jahr Früchte getragen, als Thomas Klenke den DTC-Titel (Deutsche Tourenwagen Challenge) auf einem Ford Focus mit ATS-Rädern errang.

Continental Teves erhält Nissan-Auftrag

Vom Jahr 2005 an wird Continental Teves für drei Nissan-Modelle das ABS und ESP sowie TCS liefern. Der Auftrag soll einen Wert von rund 100 Millionen Euro haben..

Erhöhung der Dienstwagensteuer noch nicht vom Tisch

Entgegen anderslautenden Meldungen ist die Erhöhung der Dienstwagensteuer von 1 auf 1,5 Prozent noch nicht ganz vom Tisch, obwohl das Land Niedersachsen angeblich – so die Aussage des derzeitigen Ministerpräsidenten Gabriel – einer Erhöhung im Bundesrat genau so wenig zustimmen werde wie die Unions-geführten Länder.

Procter & Gamble-Managerin Mitglied im Goodyear-Aufsichtsrat

Goodyear hat Susan E. Arnold in den Aufsichtsrat berufen, sie ist dort das 13. Mitglied.

Arnold ist Präsidentin der Sparte „Beauty & Global Feminine Care“ bei Procter & Gamble und verantwortet einen Umsatz von etwa acht Milliarden US-Dollar. Goodyear-Chairman Sam G. Gibara begrüßt diese Berufung und verweist u.

a. auf die Marketingerfahrungen Arnolds..

Harley-Davidson meldet mehr Umsatz und mehr Gewinn

Der Motorradhersteller feiert in diesem Jahr über das ganze Jahr hinweg seinen 100. Geburtstag. Im Jahr 2002 fanden 263.

653 Motorräder der Kultmarke weltweit Käufer. In diesem Jahr soll der Absatz auf 290.000 Motorräder gesteigert werden.

Neue Internet-Plattform für Motorradreifen

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„Mit unserem Shop wollen wir eine Alternative zu anderen bekannten Wettbewerbern bieten, und vor allem eine, wo trotz eines konkurrenzfähigen Preisniveaus für den Endkunden auch der Reifenhandel noch etwas verdient“, sagt Ralf Bolz, Geschäftsführer der Moped Reifen Profi GmbH (Bild: NRZ/Christian Marx)

Seit kurzem bietet die MopedReifenProfi GmbH in Koblenz im Internet unter der Adresse www.mopedreifen.de einen neuen Online-Shop für Motorradreifen an.

Ford blieb 2002 in roten Zahlen

Der Automobilhersteller Ford hat mit seinem Restrukturierungsprogramm Erfolg gehabt. Nach einem Verlust von 5,4 Milliarden US-Dollar im Jahr im Jahr 2001 betrug der Verlust für das Jahr 2002 „nur“ noch 980 Millionen US-Dollar. Allgemein war jedoch ein weit besseres Ergebnis erwartet worden.

Ford leidet zusätzlich unter einer massiven Unterdeckung seines Pension Fund. Die Aussichten für 2003 sind nicht besonders rosig, weil allgemein besonders für den nordamerikanischen Markt ein Rückgang erwartet wird und gleichzeitig japanische wie europäische Konkurrenten mit neuen attraktiven Modellen Marktanteile hinzugewinnen..

Mehr Service für den Handel bei Pneumant-Reifenbestellungen

Ab sofort werden alle Bestellungen von Pneus der Marke Pneumant seitens des Reifenhandels über das erweiterte Servicecenter der Goodyear-Dunlop Tires Germany abgewickelt, das damit an die Stelle des bisherigen lokalen Pneumant Call Centers tritt. „Die Telefon- und Faxnummer bleibt unverändert“, sagt Alexander Most, General Manager Associated Brands, „aber der Service wird besser.“ Denn das zentrale Servicecenter, das nun also die Konzernmarken Pneumant, Falken, Sava und Debiça unter einem Dach bündelt und dadurch zu einer Straffung der Organisation sowie einer höheren Effektivität beitragen soll, sei personell und technisch sehr viel besser ausgestattet.

Dunlop-Umfrage: Immer mehr Autofahrer rüsten um auf Winterreifen

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Das Sicherheitsbewusstsein der deutschen Autofahrer steigt: Nach einer von Dunlop in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage fahren rund zwei Drittel der Befragten (68 Prozent) im Winter mit Winterreifen. 1998 rüstete nur knapp die Hälfte (48 Prozent) der Autofahrer auf Winterreifen um.

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Doch kein Jointventure für DaimlerChrysler in China

Die Verhandlungen zwischen DaimlerChrysler und der Gesellschaft FAW, einem chinesischen Produzenten von mehr als 150.000 kleinerer und größerer Lkw sind einstweilen beendet. Offensichtlich konnten sich die Parteien nicht über die Inhaberanteile einigen.