Toyota ruft 720.000 Autos zurück

Automobilhersteller Toyota ruft in Japan rund 720.000 Autos aufgrund eines möglichen Getriebefehlers in die Werkstätten zurück, weil der Fehler unter Umständen zu Lenkproblemen führen könne. Toyota betont indes, dass es bisher noch nicht zu Unfällen gekommen sei.

Es seien lediglich in einzelnen Fällen unübliche Geräusche entstanden. Zu den Kosten des Rückrufs hat das Unternehmen bisher noch keine Angaben gemacht..

Infineon engagiert sich bei Reifendrucksensoren

Infineon möchte die norwegische SensoNor, einen Anbieter von Reifendruck- und Beschleunigungssensoren, übernehmen. Der Münchner Konzern will damit seine Position bei Halbleitersensoren im Automobilgeschäft deutlich ausbauen. Für die Akquisition sollen insgesamt rund 48 Mio. Euro bezahlt werden, teilt Infineon mit. Den Aktionären von SensoNor soll bei einer heutigen außerordentlichen Hauptversammlung ein entsprechendes Angebot gemacht und gleichzeitig eine […]

Neue Nfz-Bremsprüfstandsrichtlinie

Die „Richtlinie für die Anwendung, Beschaffenheit und Prüfung von Bremsprüfständen“ legt fest, welchen Qualitätsstandards die Bremsprüfstände, auf denen die Bremskraft von Nutzfahrzeugen getestet wird, entsprechen müssen. Die letzte Fassung vom Mai 1990 wird jetzt überarbeitet, teilt ASA (Bundesverband der Hersteller und Importeure von Automobil-Service Ausrüstungen e.V.

8.150 Euro Spenden beim Laudahn-Jubiläum

Vor einigen Wochen hatte Reifen-Laudahn (Winsen) das 70jährige Firmenjubiläum gefeiert und eine Spendenaktion zu wohltätigen Zwecken initiiert. Mit beeindruckendem Ergebnis: 6.450 Euro kommen der Arbeitsgemeinschaft „Hand in Hand“ zugute, 1.

Conti Automotive will elektronischen Marktplatz SupplyOn stärker nutzen

Die Continental AG plant, im Unternehmensbereich Automotive Systems die Nutzung des Zuliefermarktplatzes SupplyOn weiter auszubauen und bis zum Ende des Jahres alle wesentlichen Funktionalitäten des Marktplatzes zur effizienten Abwicklung von wichtigen Geschäftsprozessen einzusetzen.

Reife(n)prüfung bei der Land Rover G4 Challenge

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28 Tage nonstop schweißtreibender Extremsport bei Temperaturen von minus 21° Grad Celsius bis plus 46° Grad Celsius. 6400 Kilometer auf allen Arten von Terrain, durch menschenleere Wildnis und pulsierende Weltmetropolen – auf vier verschiedenen Kontinenten, mit vier verschiedenen Zeitzonen. Dieser süße Wahnsinn hat einen Namen: Land Rover G4 Challenge – und fährt auf Goodyear-Reifen.

BRV beklagt Desinteresse der Reifenindustrie

Das neue Berufsbild „Reifen-/Fahrwerkstechniker“ soll das alte Berufsbild des Vulkaniseurs/Reifenmechanikers in Kürze ablösen. Die Reifenindustrie hat sich nach den Worten des BRV-Geschäftsführers Peter Hülzer auf BRV-Bitten, sich finanziell an einer Öffentlichkeitskampagne zu beteiligen, enttäuschend geäußert. So nennt Hülzer (Quelle: Verbandsmitteilungen Nr.

3) drei Reifenhersteller, denen „das alles keinen Cent wert sei“ und beklagt, dass Entscheidungen zweier weiterer Reifenhersteller zwar noch ausstünden, „wenngleich uns deren Statements in einer so wichtigen Sache doch ein bisschen zu lange dauern“. Der Ton scheint recht spitz geworden zu sein. Auf das Bekenntnis eines Reifenherstellers, „nicht uneingeschränkt für jede Kampagne Geldmittel zur Verfügung stellen“ zu wollen, stellt Hülzer fest: „Diese Manager lassen sich von Firmenegoismen leiten und vergessen darüber das Ganze.

Teamstar-Reifen

Reifen „Made by Top Service Team“: Die Reifenfachhandelskooperation bietet mit ihrer Eigenmarke Teamstar-Pkw- und -Lkw-Reifen zu attraktiven Preisen an. Die in Deutschland speziell für Top Service Team entwickelten und in einem der modernsten Produktionswerke Europas hergestellten Reifen ergänzen in den mehr als 400 Service-Stationen des Top Service Team-Verbunds in Deutschland und Österreich das Sortiment der Händler um eine attraktive Alternative..

KPMG-Umfrage bei Kfz-Zulieferern

Zwei von drei deutschen Automobilzulieferern (62,2 Prozent) rechnen damit, dass die Branche bzw. ihr Marktsegment in den nächsten drei Jahren wieder leicht wachsen wird. Dabei werden China und Osteuropa als die Regionen mit dem größten Potenzial angesehen.

TRUKIS

Alles dreht sich um die „Kilometerkosten“. Sie bestimmen, ob Spediteure und Fuhrparkmanager ihre Flotten wirtschaftlich im Griff haben. Top Service Team hat mit TRUKIS ein computergestütztes Reifenmanagement-System im Einsatz, das hilft, Ausfallzeiten von Fahrzeugen zu vermeiden, Wartungszeiten für Reifen auf ein Minimum zu verringern und so die Auslastung der Fuhrparks zu optimieren.