Tuning: Ein Markt der von Veränderung lebt

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Der Tuning-Markt ist ein Markt, der von der steten Veränderung des Geschmacks lebt. Das, was heute "in" ist, will morgen schon niemand mehr an seinem Fahrzeug sehen. Dies gilt insbesondere für den deutschen Markt, der innerhalb Europas der maßgebende ist und gleichfalls eine lange Tradition hat.

D&W-Show

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Am 14. und 15. Juni findet in Bochum wiederum die alljährliche D&W-Show statt, die Tuning-Fans weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens anlocken wird.

Goodyear stellt Ganzjahresreifen „Wrangler HP“ vor

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Umfragen von Goodyear zufolge will jeder dritte Offroadwagen-Fahrer einen Ganzjahresreifen auf seinem Fahrzeug haben. Um diese wichtige Verbrauchergruppe im expandierenden Offroad-Markt zu bedienen, bringt Goodyear jetzt einen neuen Allwetterreifen auf den Markt, der im Vergleich mit den Produkten der Wettbewerber einen besseren Leistungskatalog erfüllen soll, so der Hersteller. Der neue Wrangler HP All Weather bietet diese Merkmale durch die so genannte „SmartTRED Weather Reactive Technology“: Die Lauffläche des Reifens ist unterteilt in einen flexiblen Mitten- und einen stabilen Schulterbereich.

Dunlop-DSST-Reifen Erstausrüstung bei Toyota

Toyota wird für das in Nordamerika angebotenen Sienna des Modelljahrganges 2004 Runflat-Reifen von Dunlop, die dort das Kürzel DSST (Dunlop Self-Supporting Technology) tragen, montieren. Der SP 4000 DSST wird die Größe P225/60 R 17 haben..

Michelin bekämpft Spritzwasser durch Anti-Splash

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Welcher Berufskraftfahrer oder Autofahrer kennt es nicht, das Sichtproblem auf regennassen Straßen. Gerade das Überholen eines Lkw gleicht oftmals einer Fahrt ins Ungewisse mit hohem Gefahrenpotenzial, wenn das auf der Fahrbahn stehende Regenwasser von den Lkw-Reifen an der Vorderachse wie ein Wasserschwall zu den Seiten weggespritzt wird. Diesem Problem begegnet Michelin mit einer Weltneuheit im Reifenbau: dem patentierten Anti-Splash-Profil.

Mit einer in den Reifen integrierten umlaufenden Gummilippe, die an der Außenflanke zwischen Laufstreifen und Reifenflanke angebracht ist, wird das Spritzwasser in einem Bogen nach unten auf die Straße abgeleitet. Der für die Sicht und folglich die Sicherheit des Lkw- und der Pkw-Fahrer ausschlaggebende Bugwellen-Effekt wird minimiert. Michelin stellte die Anti-Splash-Innovation Anfang April auf einem Testgelände im uckermärkischen Groß Dölln nördlich von Berlin erstmalig der Öffentlichkeit in praktischen Präsentationen vor.

ATS-Großeinsatz beim 24-Stunden-Rennen

Gleich mehr als 30 Renntourenwagen werden beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit ATS-Felgen ausgerüstet sein, vor allem die Werksautos von Opel und Audi, aber auch die Rennwagen der V8STAR-Serie. Für die Coupés von Opel und die TT von Audi stellt der Aluminiumradhersteller an der Vorderachse 10- und an der Hinterachse 11-Zöller zur Verfügung (in der DTM darf vorne nur 9 Zoll gefahren werden). Die Boliden der V8STAR werden vorne mit 11- und hinten mit 13-zölligen Rädern ausgerüstet.

Volkswagen-Aktie „Hold“, Porsche-Aktie „Reduce“

Die Analysten der Commerzbank Securities stufen in ihrer heutigen Analyse die Aktie von Volkswagen von „Buy“ auf „Hold“ herunter. Die Analysten senken ihre EPS-Schätzungen für 2003 um 20% auf 4,5 Euro, womit die Schätzungen 10% unter dem Konsens liegen. Das Preisziel reduzieren sie von 40 Euro auf 32 Euro.

Die Analysten erwarten wegen der Währungsverhältnisse eine Beeinflussung des Gewinns, womit dieser sich in 2003 auf 1,3 Mrd. Euro belaufen werde (400 Mio. Euro im ersten Quartal).

Das reflektiere unter anderem die grundlegende Empfindlichkeit des Sektors (26%ige EPS-Schwächung durch jeden 10%igen Anstieg des Euros). Außerdem seien die Erlöse im US-Markt um 8% gefallen. Die Analysten bewerten ferner die Aktie des deutschen Autobauers Porsche weiterhin mit „Reduce“.

Es heißt, das Unternehmen sei im Geschäftsjahr 2004/05 relativ abgesichert, aber danach werde es durch jeden 10%igen Anstieg des Euros gegenüber dem Dollar und Pfund hart getroffen, was zu einer EPS-Schwächung von 25% führe. Porsche würde nicht wie BMW Operationen in Übersee ausführen und habe dort außerdem begrenzte Möglichkeiten, worauf das Unternehmen zur Absicherung aufbauen könnte..

Nissan untermauert Comeback mit Rekordgewinn

Der japanische Renault-Partner Nissan Motor hat im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr 2002/2003 einen Rekordgewinn erwirtschaft. Auch seiner Schulden entledigte sich der Konzern..

Defekt an Lenksäule könnte Chrysler teuer zu stehen kommen

Amerikanische Anwälte drängen die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA zu einer Untersuchung, die den Autobauer Chrysler zu einer Rückrufaktion von über fünf Millionen Pkw und Kleintransportern zwingen könnte, meldet Reuters. Zwei Anwälte hätten die Behörde bereits im April zu einer Untersuchung angeblicher Defekte an der Lenksäule aufgefordert, sagte eine Chrysler-Sprecherin gestern. „Wir glauben, dass die Vorwürfe unbegründet sind“, fügte sie hinzu.

Bisher habe es nach Informationen von Chrysler keine Unfälle oder Verletzten gegeben, die mit der Lenksäule in Zusammenhang stünden. Eine Sprecherin der NHTSA sagte, der Behörde lägen vier Beschwerden und ein Bericht über eine Verletzung durch die Lenksäule vor. Die Einleitung einer förmlichen Untersuchung werde geprüft.

Walker startet Kampagne zu Katalysatoren

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Der Abgassystemspezialist Walker erweitert seine Produktpalette und deckt mit 500 Katalysatoren mehr als 3.500 Fahrzeugtypen und Modelle ab – und das Produktprogramm wird ständig erweitert. Zudem soll eine neue Kampagne Autofahrer und Werkstätten auf die Wichtigkeit von Katalysatoren und deren Wartung aufmerksam machen: Poster, Broschüren und Spiegelanhänger unterstützen die Aktion.