Hirohide Hamashima, Chef der Reifenentwicklung im Motorsport, und Bridgestones Motorsport-Chef Hisao Suganuma freuen sich nach dreieinhalb intensiven Test-Tagen auf den Formel 1-Grand Prix im italienischen Monza. Nahezu 20 Spezifikationen wurden getestet, insgesamt wurden 2.000 Reifen dafür nach Monza gesandt.
Auch eine zukünftige Konstruktion, die erst im nächsten Jahr eingesetzt werden soll, war dabei. Hamashima ist optimistisch: „Wir haben in den letzten Wochen extrem hart gearbeitet und hier in Monza ein großes Testprogramm durchgezogen, von dem hoffentlich alle unsere Teams profitieren werden.“.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2003-09-09 00:00:002023-05-17 08:38:10Bridgestone mit Reifentests in Monza sehr zufrieden
Mit einiger Bestürzung haben wir feststellen müssen, dass der NRZ Newsletter jetzt den Stil der Bild Zeitung übernommen hat und das Zitat eines Ferrari Angestellten zur Überschrift auf der linken Seite des Newsletters gemacht hat – und diese Aussage so (ohne Anführungszeichen o.ä.) als Tatsache dargestellt wird.
Wir legen allergrößten Wert auf die Tatsache, dass unsere Reifen bei jedem GP (incl. Ungarn) von den FIA Abnahmekommissaren schriftlich als reglementskonform eingestuft worden sind. Die persönliche Meinung des Herrn Brawn kann wohl nicht dazu führen, diese Tatsache umzukehren und ein Urteil zu fällen.
Er ist weder der liebe Gott noch der FIA-Präsident.
Wir hätten da bei der NRZ eine ausgewogenere Wortwahl erwartet.
Die Firma „Schmidt Revolution“ (Bad Segeberg) bietet mit dem Design „Space“ eine extravagante Leichtmetallfelge mit konsequent tiefem Bett und markant gestylten Speichen an. Das Felgenbett ist hochglanzpoliert, die fünf Speichen sind mit Effektlack überzogen, wahlweise kann das im Mehrteiler-Look konzipierte „Tuner-Rad“ – weil in ausgefallenen Breiten und Einpresstiefen lieferbar – auch in der chromglänzenden Oberfläche DurChrom bezogen werden.
Das Großfeuer in der Bridgestone-Fabrik Tochigi nahe der Stadt Kuroiso ist mittlerweile unter Kontrolle. Die Anwohner, die die letzte Nacht evakuiert waren, konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Da etwa 150.
000 der 250.000 Reifen, die auf Lager waren, ein Opfer der Flammen wurden, ist anzunehmen, dass die Erstausrüstungslieferungen beeinträchtigt werden. Bei Mitsubishi gehen die Bridgestone-Vorräte am 16.
September zur Neige, so dass der Fahrzeughersteller auf Reifen von Wettbewerbern zurückgreifen wird. Bei Toyota geht man nicht davon aus, dass das Feuer bei diesem Zulieferer die Fahrzeugproduktion beeinträchtigt, man werde gegebenenfalls auf Reifen zurückgreifen, die für andere Werke bestimmt waren..
Die britische Automobilzeitschrift „Auto Express“ hat zehn Reifenfabrikate mit Speedindex H getestet. Der Vredestein-Reifentyp Hi-Trac konnte den Test knapp vor dem ContiEcoContact 3 für sich entscheiden. Auf Rang 3 folgt Toyos Roadpro R610.
Die deutschen Autofahrer und -fahrerinnen zeigen eine deutliche Zurückhaltung bei der Planung des nächsten Pkw-Kaufes: Während 1999 noch insgesamt 34 Prozent der Befragten angaben, innerhalb von 18 Monaten einen anderen Pkw (Gebraucht- oder Neuwagen) kaufen zu wollen, sind es 2003 nur noch 24 Prozent. Vor allem die geplanten Neuwagenkäufe gehen deutlich um über 50 Prozent zurück – von 22 Prozent (1999) auf neun Prozent (2003). Dies ist eines der Hauptergebnisse der in diesem Jahr erstmals im Auftrag von Aral durch das Institut für Automobil-Marktforschung (IFA) durchgeführten Studie „Trends beim Autokauf“.
Bei der Untersuchung handelt es sich um eine repräsentative Erhebung in Form einer telefonischen Befragung von mehr als 1.000 Pkw-Fahrern und -Fahrerinnen im Zeitraum von Ende Mai bis Anfang Juni 2003..
Auch die amerikanische Yokohama Tire Corp. wird ihre Preise für Pkw-, High-Performance- und Llkw-Reifen demnächst anheben. Wie das Unternehmen bekannt gibt, sollen die entsprechenden Pneus ab dem 1.
Oktober fünf Prozent mehr kosten. Der Reifenhersteller führt höhere Kosten für Rohmaterialien sowie für die Umsetzung des so genannten TREAD-Acts an. Bereits vor kurzem hatten Pirelli Tire North America Inc.
„Das beste Mittel gegen Aquaplaning sind gute Reifen“, stellt der TÜV-Süd in seinem Infodienst „auto aktuell“ (Ausgabe 03/2003) fest. Je tiefer das Profil, desto später komme es zum Aufschwimmen des Fahrzeugs. Dennoch bleibe die Gefahr, vor allem bei starken Regengüssen, bei denen sich das Wasser in Fahrbahnvertiefungen staut.
„Wer wissen will, wie gut die Bodenhaftung der Reifen ist, kann dies mit einem Blick in den Rückspiegel tun. Je schlechter die Reifenspuren auf der nassen Fahrbahn zu sehen sind, desto eher droht Aquaplaning“, will der TÜV mit einem Tipp Autofahrern Hilfestellung leisten..
Als „ausgereifte und lohnende Arbeitshilfe beim Prüfen von Pkw-Rädern und -Schläuchen“ bezeichnet die Herkules Hebetechnik GmbH ihre Pkw-Reifenprüfwanne „P 900“. Dank einer leichten und komfortablen Bedienung sollen sich enorme Zeit- und somit Kosteneinsparungen beim Einsatz des Gerätes realisieren lassen. Das Lokalisieren einer Schadstelle erfolgt bei der „P 900“ durch das komplette Eintauchen des Reifens/Schlauches in die feuerverzinkte Prüfwanne.
Die vollautomatische Tauchvorrichtung arbeitet pneumatisch – laut Anbieter ist dafür in der Werkstatt lediglich ein Druckluftanschluss mit acht bar erforderlich. Die Prüfwanne hat einen Durchmesser von 800 mm und nimmt Räder bis maximal 300 mm Breite auf.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/24412_3519.jpg240150Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2003-09-08 00:00:002023-05-17 08:38:11Tauchwanne zum Lokalisieren von Reifen-/Schlauchdefekten
Ein größeres Feuer wütet in der Bridgestone-Reifenfabrik von Kuroiso City, etwa 150 Kilometer nördlich von Tokyo. Mehr als 5.000 Menschen mussten vorsorglich evakuiert werden, bislang sind keine ernsthaften Verletzungen bekannt.
Ca. 60 Feuerwehrautos und ein Feuerwehr-Hubschrauber versuchen den Brand unter Kontrolle zu bringen, die Brandursache ist noch unbekannt. In der Fabrik fertigen 850 Personen überwiegend Pkw- und Lkw-Reifen.